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Ende eines Symbols, das als Ort sozialistischer Jugendkultur genauso diente wie als Unterkunft für Asylwerber
Das 1978 fertiggestellte Gebäude des Wiener Architekten Georg Lippert wurde in den vergangenen Monaten ohne großen Widerhall in der Öffentlichkeit abgerissen
Die großen Kräne sind längst abgebaut und auch viele der Gerüste an den Fassaden wurden bereits entfernt. Schon diesen Herbst sollen hier die ersten Studierenden unterrichtet werden
Winterschlaf im Wiener Prater: Bedeckt vom Schnee gönnen sich die Ringelspiele, Hochschaubahnen und Autodrome eine Pause. Und ohne den ablenkenden Trubel der Besucher wird so manche Überraschung sichtbar
Architekt Martin Kohlbauer hat das Gebäude so konzipiert, dass sich 180 Kinder frei bewegen können
Schnee ist für die meisten Wiener eher ein Stressfaktor. Im Wohnpark Alt-Erlaa hat der Schnee jedoch eine fast gegenteilige Wirkung
Das neue "G3"-Shoppingcenter zählte in den ersten drei Wochen 450.000 Besucher. Zeit für eine erste Bilanz
Das kleine Hotel in einer winzigen Baulücke am Hohen Markt wurde auf der Fachkonferenz "hotelforum" ausgezeichnet - Weiteres Austro-Hotel auf der Shortlist
Am Sonntag wurde die neue Klimt-Villa in der Feldmühlgasse in Wien-Hietzing eröffnet. Sie ermöglicht einen Einblick in jenen Raum, in dem Gustav Klimt bis zu seinem Tod arbeitete. Die kitschig-romantische Villa hat jedoch einige Schönheitsfehler
Selten hat ein Gebäudeprojekt soviel Staub aufgewirbelt wie der neue Bahnhof Wien-Mitte. derStandard.at zeigt einen exklusiven Rundgang durch die Baustelle
Mit schwebenden Salettln bringen die Architekten Lautner und Kirisits Licht ins Kellergeschoß und eine neue Kategorie an Freiraum in den Wiener Wohnbau
Vorbild für Wien: Was macht man mit einer veralteten Güterbahn-Trasse, die seit Jahren ungenutzt im Weg steht?
Die Brücke auf der Wiener Südosttangente ist keine 45 Jahre alt, wird aber vom Denkmalamt geprüft
Der Wolkenkratzer in der Wiener Donaucity wächst stetig und wird 230 Meter hoch werden
Zur Weltausstellung 1873 von Kaiser Franz Joseph I. am Praterstern eröffnet und nach Bombentreffern im Zweiten Weltkrieg geschlossen - Wer rettet das versteckte Juwel mitten in Wien?
Auf dem Grundstück, auf dem zur Weltausstellung 1873 die mächtige Rotunde stand, wird die neue Wirtschaftsuniversität errichtet
Harte Schale, weicher Kern: Ein neues Passivhaus in der Mühlgrundgasse wirkt von einer Seite gewöhnungsbedürftig, ist aber innen wohlig warm
Am Augartenspitz ketteten sich vor zwei Jahren Demonstranten auf Bäume, mittlerweile ist der Rohbau des neuen Sängerknaben-Konzertsaals fertig
Die Umbauarbeiten an der Nahtstelle zwischen Innerer und Äußerer Mariahilferstraße sind fast abgeschlossen, die Eröffnung wird noch im Herbst stattfinden
Wer heute durch die Hallen läuft, wird nun vor allem eines sehen: Blitzende Fotografen und Menschen, die noch einmal den Bahnhof sehen und erleben wollen
Das "Terrassenhaus" von Rüdiger Lainer in der Favoritener Buchengasse ist kürzlich an die Mieter übergeben worden - Eine Ansichtssache
Auch die künftigen U-Bahn-Stationen über das Ernst Happel Stadion hinaus lassen bereits ihr optisches Erscheinungsbild ahnen
Im Umfeld der künftigen U-Bahn-Stationen wird bereits fleißig gebaut - Die Station "Aspernstraße" steht allerdings vorläufig noch direkt in ländlichem Gebiet
da Haus war Kunst und Kult zugleich, jetzt ist es zu Tod architektisiert, einfach nur schade! und ein Zeugnis für den Mangel an Respekt gegenüber Kulturschaffenden!
das Bundesdenkmalamt und die MA 19 sind offensichtlich zu Fürsprechern der Immobranche degradiert!
Augartenspitz, Steinhof, unsere weltberühmte Dachlandschaft und dieses Kunstwerk-alles wird den Immoblilienentwicklern untergeordnet, wundert mich nicht, dass die die Nase so hoch tragen!
Der Karl tät im Sarg rotieren...
Allein die Wand unterhalb des Verwaltungs- und Saaltraktes ist ein derartiges Armutzeugnis gestalterischer Dürftigkeit, dass es einem hochkommen könnte
Wer seinerzeit die Aufstellung und das Werden des Pavillons zum 20er-Haus vom Südbahnbergl aus verfolgt hat, dem kommt das Grausen
Unter einem Alfred Schmeller wäre das so nicht passiert. Dass BDA bzw. MA19 derart auslassen wundert auch niemanden mehr
Trivialität ersetzt zunehmend subtile Gestaltungskraft, gut, man kann in Österreich nicht von Leuten mit den Fähigkeiten eines Carlo Scarpa ausgehen, die aktuelle Fassung des "20er-Hauses" spiegelt halt aktuell die Gesinnung und Potenz der Gegenwart sowie Kultur und Vermögen der "Baukulturschaffenden"
So schade um die Südbahnhofhalle...
Man hätte die gar nicht abreißen müssen, da kommen nur Büros hin und ein Shopping Center, das dann wieder teilweise leer steht.
Und auf dem Dach steht ÖBB statt "Hauptbahnhof". Dabei sind Bahnhöfe doch öffentliche Orte und Keine Privatwirtschaft
So schön in Berlin der Hamburger Bahnhof voll zeitgenössischer Kunst
Tolle Architektur ja; aber leider ziemlich unbenutzbar.
Wenn man von den oberen Bahnsteigen zu den unteren umsteigen muss, darf man entweder drei Etagen möglichst verwinkelt an möglichst vielen Shops vorbei oder man wartet ewig auf einen der völlig unterdimensionierten Aufzüge (Hauptsache rund sind sie; auf der selben Fläche hätte man leicht je zwei rechteckige - mit einer vielfachen Beförderungskapazität - untergebracht). Besonders schlim ist es, wenn man unten zu einem der äußeren Bahnsteige muss: extra Fußweg im Verteilergeschoß und überhaupt kein direkter Aufzug (was mit ein Grund für deren Überlastung ist, weil dadurch zwangsweise mehr Halte auf den Zwischengeschoßen anfallen).
hat sichere mehrere gründe:
fehlende information bzw. fehlende ortskenntnisse:
- der hbf wird direkt am ehemaligen südbf errichtet
- der hbf hat keinen anschluss zur U1
- der hbf braucht eine mäanderende U2
- die sbahn verkehrt nur alle 15 minuten
- der weg zur U1 ist viel länger als der weg am westbf zu U3 und U6
div. architektonische präferenzen:
- der hbf sollte aussehen wie der südbf 2
- der hbf sollte aussehen wie der berliner hbf und braucht unbedingt eine gleishalle
- der hbf sollte aussehen wie der südbf 3
es gibt der gründe sicherlich noch mehr :)
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