Aufgefrischt

Google+ befreit sich vom "Geisterstadt"-Image

Eva Zelechowski, 21. September 2011, 11:47
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    foto: flickr/melastmohican

    Google+ soll nicht verlassen wie eine Geisterstadt enden.

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    foto: screenshot, google

    Sobald man Google.com anklickt, macht einen der blaue Pfeil auf Google+ aufmerksam.

100 neue Funktionen plus eine Werbeoffensive, um UserInnen auf Google+ zu locken - Facebook-Rivale nun für alle offen

Nachdem Google+ seit Dienstag nun den beschränkten Zugang entfernt hat und für alle geöffnet hat, will der Internetkonzern Nutzer und Nutzerinnen weltweit auf sein soziales Netzwerk aufmerksam machen. 100 neue Funktionen sowie eine große Werbe-Offensive auf Google.com wurden gestartet. Sobald man die Suchmaschine öffnet, wird wie durch Geisterhand ein blauer Pfeil über den Bildschirm gezeichnet. Dieser führt ins linke obere Eck der Menüleiste, wo +Ich steht, sollte man eingeloggt sein. 

Neugier

Der gigantische Pfeil stellt insofern eine Besonderheit dar, als Google auf seiner Homepage üblicherweise einen minimalistischen Stil einhält. Mit geschätzten 99 Millionen Besuchern auf Google.com pro Woche, sollte die neue Werbung die Neugier für Google+ beflügeln. Derzeit beträgt die Mitgliederanzahl beim sozialen Netzwerk 25 Millionen. 

"Search Google +"

Unter den neuen Features tummelt sich - der WebStandard berichtete - die Suchleiste. Ein äußerst praktisches und sehnlichst erwartetes Tool, das die Suche innerhalb des Netzwerks nach bestimmten Schlagworten erleichtert. Die "Search Google +"-Leiste befindet sich dort, wo zuvor nur nach Leuten gesucht werden konnte. Jetzt kann man alle Rubriken wie "everything" (gemeint ist das Web), "People", "Google+ Posts" oder "Sparks" durchstöbern. Die Ergebnisse werden entweder nach "most recent" oder "best of" gefiltert. Unklar ist, welchen Algorithmus Google+ hier mit "best" definiert, aber die Vermutung liegt nahe, dass es sich um eine Kombination handelt: Die besten Schlagwort-Übereinstimmungen, Posts der UserInnen in den eigenen Kreisen, der Plus+1 und/oder Reshares. 

Integrierte Suche unabdingbar

Da Google+ eine Menge Content - von Blog-Posts über Fotos bis hin zu Videos - ansammelt, ist eine integrierte Suche eigentlich unabdingbar, um sich als eine wichtige Lagerstätte für diese Medien zu etablieren. Und nicht ein vorüberziehender Stream zu werden. 

Hangouts in Android 2.3

Die neue Generation der Google+ Apps erlaubt UserInnen den Zugang zu Hangouts über das Smartphone. Vorerst gibt es die mobilen Hangouts nur für Android 2.3 NutzerInnen, entsprechende Kameras und Wlan-Verbindung vorausgesetzt. Das Update der iOS App ist aber in Planung. 

+Mentions und "Plussen" von Kommentaren

Dies ist insofern praktisch, als es Apples FaceTime nicht unähnlich ist. Während es zwischen der mobilen und der Desktop-Version von Google+ noch zahlreiche Unterschiede gab, weist die mobile Anwendung mehr Benutzerfreundlichkeit auf. Neue, und natürlich bestehende, NutzerInnen sollen künftig auch von den Verbesserungen bei Hangouts sowie der neuen Android 2.3 App (und künftigen iOS Version) profitieren. Hinzu kommen wesentliche Features, die bei der Desktop-Version schmerzlich vermisst wurden: Einerseits sind das die +Mentions (kennen wir von den @Mentions bei Twitter schon), die Möglichkeit zum "Plussen" von Kommentaren der NutzerInnen (dem "Like"-Button von Facebook nicht unähnlich), das Verwalten des lokalen Speichers, Benachrichtigungen individualisieren sowie das Hochladen und Bearbeiten von Profilbildern. 

Vom verlassenen Städtchen zum Vergnügungspark

Noch bleibt Google die Antwort schuldig darüber, welche Unterschiede die Google+ App für Android und iOS vorgesehen hat. Jedenfalls haben sich die Entwickler heftig ins Zeug gelegt und 100 neue Funktionen aufgetischt. Mit dem Öffnen der Tore und Eliminieren der Einladungs-Privilegien soll anstelle des Images von Google+ als "Geisterstadt", wie sie des Öfteren bezeichnet wurde, jener eines gut besuchten Vergnügungsparks für modern Kommunizierende rücken. 

Totgeglaubte leben länger

"Google+ ist tot. Google+ ist schlimmer als eine Geisterstadt", schrieb erst am 19. September ein Redakteur der Mediashift. Totgeglaubte leben länger, heißt es. Damit jene UserInnen, die durch gescheiterte Anmeldungs-Versuche frustriert abgedampft sind, zu Google+ zurückkehren, hat Google die neue Erlebnisschiene ausgerollt und hofft auf Interesse der Enttäuschten zu stoßen. "Die Zukunft der Kommunikation kommt", schreibt Jenna Wortham von der New York Times schreibt in ihrem Blog, "und sie könnte genauso aussehen".

Aber auch Facebook rüstet sich für die am Donnerstag (22. September) stattfindende f8-Konferenz, um neue Highlights vorzustellen. (Eva Zelechowski, derStandard.at, 21.09.2011)

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 87
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joky1
00
23.9.2011, 14:33
was noch fehlt,...

Partei-, Unternehmens- oder Vereins-Seiten, Gruppen.

Als rein soziales Netzwerk ist es sicher ganz nett, aber mit Inhalten von anderen Medien, von Unternehmen, NGOs oder Parteien würde das ganze erstens aufgewertet und zweitens auch etwas belebt,..

So bleibt das ganze wohl auch weiterhin eine Geisterstadt!

slartibartfaß der Umwandler
01
23.9.2011, 10:07
ich find die datensammelwut von google auch nicht so toll

aber

mir ist ein unternehmen, das den kampf gegen globale armut unterstützt, das alternative energien fördert, das umweltschutz fördert, das nützliche dinge einführt, wie eine globale vermisstensuche bei naturkastastrophen und das zudem einen fond gegründet hat, der start-ups in den bereichen umwelttechnik, biotechnologie und gesundheitswesen für verbraucher unterstützt, allemal lieber als die anderen tech unternehmen wie facebook, microsoft und co !!

ja, ich halte google für ein sehr gutes unternehmen und ein beispiel für alle unternehmen dieser welt und glaube fest, das schmidt und page und co eine bessere welt für alle welt schaffen wollen und keine diktatur, welcher sie dann alle ihre gesammelten daten verkaufen...

Cepheus
00
22.9.2011, 08:04
Geht noch immer nicht für Google App Konten

Zitronenbaum
00
22.9.2011, 06:49

Ich schätze mal vorher war das noch exklusiver, weil man ja eine Einladung gebraucht hat. :') Mal schauen, wie sich das entwickelt. Als Nicht-Socialnetwork-er ist das für mich schlecht einzuschätzen.

sirios
00
22.9.2011, 00:00
fehldenken

jetzt fängt das ganze erst zum rollen an...

...wohin es führt, weiß natürlich keiner

auf österreichisch: "schauma mal"

Gentleman mit Tagesfreizeit
00
22.9.2011, 11:04
die hohe schule der filosofi

.. ...wohin es führt, weiß natürlich keiner

Aung San Suu Tschi
 
113
21.9.2011, 21:39
Welchen ideale/n LeserIn hatte die Autorin dieses Artikels vor Augen?

Es muss eine ziemlich eingeschworene Gruppe sein, die diese Fachsprache versteht. Ob die Mehrheit der Google-Nutzer

- Reshares
- Content
- Blog-Posts
- Tool
- Stream
- Hangouts
- Wlan-Verbindung
- Updates
- Apples Face Time
- Apps
- Features
- +Mentions
- Plussen
- Like-Button ...

so fließend drauf hat?

Fachausdrücke sind schon in Ordnung, vor allem, wenn sie Dinge/Phänomene bezeichnen, deren Komplexität anders nicht ausgedrückt werden kann.

Aber ob sie in einer "Zeitung für Leser" nicht auch für die nicht so kundigen Leser wenigstens ein Mal übersetzt werden könnten?

Außerdem: Warum ist ein blauer Pfeil NICHT minimalistisch? Es gibt doch nichts Einfacheres.

Machine
 
00
22.9.2011, 19:14

Gerade beim Lesen auf standard.at gibt es folgendes Rezept für fehlendes Wissen, Jargon jeder Art und Fremdwörter aller Sprachen:

Neuer Tab und googlen (mittlerweile auch schon ein eigenständiges Verb, ich hoffe ich muss es nicht erklären ^^) oder gleich direkt bei Wikipedia nachschlagen.

Dauert (je nach Art, ob copypasta oder eintippen) 3-6 Sekunden und ist nachhaltiger als bloßes Drüberlesen, da dabei Eigeninteresse und Recherche mitspielen.

Nicht alles wissen, aber wissen wo Wissen zu finden ist.

Aung San Suu Tschi
 
00
22.9.2011, 20:09
Danke, dass Sie mir das Googlen nahelegen. Es geht aber nicht um MICH, sondern um die MEDIENSPRACHE

Und wenn man sich wirklich WISSEN aneignen will, muss man auch Spezial-Datenbanken & Bibliotheken nutzen.

Können Sie sich vorstellen, dass jemand ein abstrakteres Thema anschneidet und NICHT ständig von sich selbst redet?

Aber wenn Sie's persönlich wollen: Als einer der 1. regelmäßigen User dieses Landes (noch mit Software made by IIASA) weiß ich selbstverständlich, was features, tools etc. sind & wie man Suchmaschinen nutzt.

Es geht um die viel allgemeinere Frage, für welche Zielgruppe und in welcher Sprache über technologische Neuerungen und Produkte geschrieben wird, wie sich also die Mediensprache verändert & welchen Anspruch diese Berichterstattung hat.

& auf das mit dem blauen Pfeil hat noch KEINE/R reagiert.

i po
01
22.9.2011, 13:04
@blauer pfeil

am besten gefällt mir das "wie durch Geisterhand".

Und "wie von Geisterhand bewegt sich der Text rauf und runter, wenn ich am Scrollrad der Maus drehe!"

Argumentationslinie: Autovergleich
010
21.9.2011, 23:19
Treffendes Zitat von Bernd Stromberg:

'Wer nicht mit der Zeit geht, muss mit der Zeit gehen."

Klingt überheblich, ist aber spätestens seit Beginn der Industrialisierung durchaus gültig.

Speziell in dieser Branche gibt es aber das Problem, dass Veränderungen extrem rasch passieren und es dementsprechend viele Wortschöpfungen gibt.

Wenn man nun aus beruflichem und teils auch privatem Interesse täglich damit zu tun hat, gewöhnt man sich daran und man vergisst, dass man eigentlich einen Fachjargon spricht.

Ist mir auch schon passiert. Es gab hier anlässlich einer Messe einmal einen Artikel, der quasi als Glossar für Laien dienen sollte.
Ich hab darunter eher gedankenlos ein sarkastisches Kommentar abgesetzt und wurde dafür - völlig zurecht - ziemlich abgestraft :)

Aung San Suu Tschi
 
00
22.9.2011, 10:25
Na klar, muss man mit der Zeit gehen (im doppelten Sinn)

Michail Gorbatschow wird das ebenfalls & mit einem viel berühmter gewordenen Wort zugeschrieben:

Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.

Aber in meinem Posting ging es ja noch um etwas Anderes: Um die LESER & die Mehrheit der Google-Nutzer.

Haben SIE Zahlen bzw. Infos über die Mehrheit der Google-Nutzer & ihre Computer-Literacy?

Ist die Entwicklung in der IT-Welt nicht genau umgekehrt & geht von einer eingeschworenen Gruppe (Fachleute + aficionados) mit Fachsprache in Richtung ganzer Bevölkerung mit Umgangssprache?

Und welche Zielgruppe hat eine Zeitung, also KEIN Fachblatt? In erster Linie die Eingeschworenen und Fachleute oder so viele als möglich der Bevölkerung?

Und wie wirbt der STANDARD für sich? Die Zeitung für Leser.

Argumentationslinie: Autovergleich
10
22.9.2011, 11:35

Aufpassen: Die Zeitung für Leser ist die Printausgabe!
Redaktionell hat die mit dem Onlinestandard nicht viel zu tun.

Aber das nur nebenbei.

Sie haben trotzdem recht; eine Erklärung der Begriffe wäre manchmal vorteilhaft, aber der Artikel ist dafür nicht der richtige Platz.
Im Außenpolitikressort wird auch nicht bei jeder Meldung über zB. Palästina die gesamte Rahmensituation im Nahen Osten erklärt, so dass der Artikel - isoliert betrachtet - zu 100% verständlich ist.

Es gibt leider keine scharfe Grenze zwischen Fachpublikum und Laien. Deshalb kann es auch kein goldenes Rezept dafür geben, ob und wie viel Zusatzinformation man bereitstellt.

Aung San Suu Tschi
 
00
22.9.2011, 18:05
Wo behauptet die Werbung für den STANDARD, dass der online-Standard NICHT "die Zeitung für Leser" ist?

Wenn wir schon so genau sein wollen, gerne:

Auch Sie haben Recht: In der Nahost-Berichterstattung wird nicht jedesmal der ganze Kontext vorgekaut (Den ganzen Kontext habe ich auch nicht eingefordert, nur ein etwas verständlicheres Schreiben).

DENNOCH wird über dieses Thema in einer normalen Umgangs-/ZeitungsSPRACHE geschrieben. Newspeak werden sie - gerade in der Außenpolitik - NICHT finden. Die Fachtermini der Außenpolitik, also die Begriffe der Volkswirtschaft & des Völkerrechts, bleiben den Profi-Diplomaten vorbehalten.

Meine Erfahrungen sind ganz konträr: Gerade bei den Computerleuten gibt es eine SCHARFE Grenze zw. Fachpublikum & Laien, sonst würden sich viele männliche Software-Betreuer nicht so benehmen, wie sie es tun.

Nikolai Shostakovich
21
21.9.2011, 21:13
google

hat sich zuviel zeit gelassen! wie der andrang so gross war, dass so ziemlich alle (hier lass ich jetzt ein schimpfwort aus) sich entblößt haben eindlich eingeladen zu werden ... hahaha... war der wind aus den segeln - wer interessiert sich nachdem jetzt facebook nachgezogen hat noch für ein 2tes social bnetwork

Deserteur
00
22.9.2011, 05:21
...es gibt weltweit kaum einen besseren Ort, um Werbung zu platzieren, als die Google Suchmaske...

Von dort aus kann man Berge versetzen...
Dort zu werben wäre für andere unmöglich und unbezahlbar... und Google hat das Glück das gratis voll nutzen zu können...!
Das kann... nein: muss! also längerfristig zum Erfolg führen...

Navajo
00
22.9.2011, 07:52

Es geht doch kaum noch jemand auf die Google-Startseite.

Der Nasenbär
00
22.9.2011, 08:22

sie würden sich wundern... für viele Menschen ist Google das Internet, diese Leute haben von einer Adressleiste keine Ahnung ;) a

Werner Masslos
00
22.9.2011, 08:18
*hust*

Da fehlt ein ;) Emote in Ihrer nicht erst gemeinten Aussage.

:)

Mal im Ernst: Heerscharen von Menschen haben die Google-Suchseite als Startseite eingestellt - und die wird auch benutzt. Die Leute wissen zum Teil gar nicht, wie man Lesezeichen (Bookmarks) setzt und bedienen sich einfach jedes Mal der Suche. Glauben Sie nicht? - Ist aber so!

Navajo
00
22.9.2011, 08:23

Bei den meisten Browsern ist die Suche ja nun schon direkt integriert, sodass man nicht mehr auf die Startseite der Suchmaschine geht.

großgoscherter Zwerghamster
01
22.9.2011, 11:14
Trotzdem tun sies - believe it or not, es macht keinen Unterschied.

Ich hab "Kunden", denen hab ich jetzt gezählte 100 mal erklärt sie sollen bei diversen Updates nicht einfach alle "Häkchen" übernehmen.

Wie das Amen im Gebet kommt alle 2 Wochen der Anruf "Du da hat sich was installiert. Heißt Google Chrom oder so. Was mach ich damit?"
Die merken nicht mal, dass sie mir die selbe Frage alle 2 Wochen wieder stellen. Und ich bin KEIN Computertechniker. Ich betreu nur spaßhalber die ca. 200 Rechner in unserer recht großen Familie!
Auf 80% der Rechner ist entweder blank oder Google die Startseite.
Einige erklären mir jedes Mal "Ich dreh das Internet auf und dann geb ich dort ein wo ich hin will." Die meinen Google! Google IST das Internet. Und dagegen kommt keiner mehr an. Never ever!

Naeich
 
02
21.9.2011, 19:34
Naja ....

Ein puritanisch anales Bestehen auf "Klarnamen" das natürlich nicht funktionieren kann und daher nur nervt und Leute ausschliesst, die den Klarnamen aus nachvollziehbaren Gründen nicht verwenden können oder wollen.
Und das Ausschliessen aller Familienmitglieder die noch nicht 18 sind.

Dazu noch die Tatsache, dass die Daten mit sämtlichen anderen Google-Services verknüpft werden und bei Bedarf ohne Benachrichtigung des Users an US Dienste weitergegeben werden.

Aber sonst ganz OK.

Das schlimme an Zensur ist **********
00
21.9.2011, 19:19

Ich denke mit diesem blauen Pfeil öffnet Google Facebook die Möglichkeit Klage zu erheben.

Ausnutzen des Monopols um weitere Märkte zu erobern.

Ganz genau wie Microsoft es mit dem Internet Explorer tat. MS hat dann damals eine Menge Strafe zahlen müßen.

aceFruchtsaft
02
21.9.2011, 22:42
Äpfel und Birnen.

1. Es gibt x Alternativen zu Google, keiner zwingt dich Google zu verwenden. Bei Suchmaschinen hast keinen Vendor-Lockin, bei Betriebssystemen sehr wohl.

2. Gerade Facebook hat glaube ich sogar mehr Page views als Google, die hätten also überhaupt keine Grundlage, was einzuklagen.

3. Google zwingt nicht jedem einen Google+-Account auf. Das wäre das Äquivalent zum IE. MS darf schließlich genauso Werbung für MS-Produkte machen.

fizcaraldo
00
21.9.2011, 21:05

Das hat rein gar nichts mit dem Ausnutzen einer Monopolstellung zu tun. Das wäre z.B. der Fall wenn Google jeden automatisch auf Google+ leitet der Facebook in das Suchfeld eintippt. Der blaue Pfeil hingegen ist nur Eigenwerbung.

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