Faymann und Spindelegger: Haben nicht gestritten

21. September 2011, 08:11

Kanzlersprecher: Klima "freundlich und konsensual" - Vizekanzler: "große Meinungsverschiedenheiten, aber konstruktive Arbeit"

New York - Wenn sie sich einig sind, dann darüber, dass sie einander nicht angebrüllt haben: Bundeskanzler Werner Faymann (SP) wie auch Vizekanzler Michael Spindelegger (VP) dementierten am Dienstag (Ortszeit) in New York in Nuancen unterschiedlich, generell aber einhellig Berichte, wonach sie zutiefst zerstritten das gemeinsame Flugzeug in die USA bestiegen hätten, das sie zur Eröffnung der Generaldebatte der 66. UNO-Vollversammlung am Mittwoch brachte.

Die Tageszeitung "Österreich" hatte von einem "lautstarken Krach" berichtet, der sich zwischen Faymann und Spindelegger unter anderem darüber entsponnen habe, dass Faymann in der Causa der ÖBB-Inserate "eine unverschämte schwarze Kampagne" gegen ihn orte, wohingegen Spindelegger gekontert habe, dass die SPÖ mit Behauptungen, auch die ÖVP sei in die Angelegenheit involviert, "das Koalitionsklima zunehmend vergiftet": Von Sabotageakten und der Lust auf Neuwahlen soll gar die Rede gewesen sein.

"Brüllen ist weder mein Stil noch der des Bundeskanzlers"

Alles nicht wahr, lautete nach der Ankunft in New York der Tenor beider Protagonisten: Während allerdings der Kanzlersprecher nur "freundliches und konsensuales Klima" erkennen konnte - "die Berichte entbehren jeglicher Grundlage" - räumte Spindelegger zumindest "große Meinungsverschiedenheiten" ein, trotzdem werde zwischen Faymann und ihm aber konstruktiv gearbeitet: "Und Brüllen ist weder mein Stil noch der des Bundeskanzlers." Schließlich habe man für die Herbstarbeit große Brocken wie das Budget oder die Verwaltungsreform auf dem Programm.

Um die angeblichen tiefen Zerwürfnisse ostentativ ins Reich der Fabel zu verweisen, wollen Kanzler und Vizekanzler in New York auch gewissermaßen das am Dienstag in Wien entfallene Ministerratsfoyer nachholen und luden kurzfristig für Donnerstag zu einer gemeinsamen Pressekonferenz. (APA)

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20 Postings
Privatisieren = Korruptionsbekämpfung

Die Regierung muss endlich unsere aufgeblasene Gemienwohl-Ökonomie privatisieren = demokratisieren!! Das einzige taugliche Mittel gegen Korruption!

http://www.eu-infothek.com/blog/korr... -oekonomie

...große heimat, große themen!?

...wenn sich journalismus dahingehend entwickelt, richtigstellungen der streithanseln gegenseitig auszurichten, können die gerichte eh zusperren...das hat noch immer, in strafrechtlichen belangen , ein richter zu entscheiden und nicht die öffentliche meinung. lächerlich, der ganze larifari. entwicklungen wie in den usa: den politisch, wahrscheinlich stärkeren gegner, anpatzen. auf die meinung des proletariats haben presse und fernsehen n i c h t einzuwirken. man könnte ja genauso jedem wähler wegen befangenheit bei der demokratischen abstimmung, das wahlrecht entziehen, oder etwa nicht?

und wo war

der herr landwirtschaftsminister?
in paris den flieger verpasst?
wie sollens dann bei der uno ohne ihn alle probleme lösen?

Don Camillo und Peppone

Ich habe mir auch etwas aufgehoben. Nur, falls der nächtliche Besucher wiederkommen sollte...

Was denn ?

Den Eichenknüppel. :D

wie bill clinton seinerzeit

ich hatte keinen sex nicht nicht mit dieser frau l.

und? arbeiten sollt´s, völlig uninteressant ob ihr miteinander ins bett geht, handerl haltet oder was auch immer

Zwerglein

koennen nicht richtig schreien.

Doch die kleinsten schreien immer am lautesten.

Deshalb sind sie ja an der Regierungsspitze. Das ist eben keine Frage der Intelligenz sondern wer am lautesten schreit auch über diverse Medien. Ohne Kronenzeitung wäre Faymann ein niemand. Spindelegger ist der Posten des ÖVP-Chefs einfach passiert weil kein anderer auf die Schnelle dazu bereit war.

nun...

in angemessener lautstärke mit einem VPler sprechen, bedeutet automatisch schreien und brüllen.
die haben nämlich keine ohren für nicht-millionäre.

naja, die "österreich" kann man halt auch nicht wirklich ernst nehmen - war wohl eher so: "zeigst du mir deins, zeig ich dir..." :D

die beiden totengräber der demokratie

übertreiben Sie nicht ein WENIG?

das ist das ende des politischen kabaretts

wer bezahlt bei der realen konkurrenz noch eintritt für eine vorstellung eines kabarettisten?

das ist ja wie in der sandkiste!

eigentlich sollten politiker die arbeit erledigen, wofür sie bezahlt werden. sämtliche streitereien/kontroversen, welche aufgrund von fehlverhalten von jeweiligen fraktionsfreunden (korruption etc) sollten die herrschaft in ihrer freizeit erledigen (welche anbetracht der derzeitigen situation allerdings wirklich knapp werden könnte...)

auf einem Flughafen ist es halt laut, da versteht man nix wenn man in normaler Lautstärke miteinander redet. ;-)

doch, doch die haben gestritten

ich hab´s im Ö3 wecker gehört !

Die beiden betraten tief zerstritten das Flugzeug:

Spindelegger: "Ich sitz beim Fenster."
Faymann: "Nein, _ICH_ sitz beim Fenster!"
Spindelegger: "Du bist eh schon Bundeskanzler, also darf ich beim Fenster sitzen!!"
Faymann: "Und ihr habts eh schon den Finanz- und Justizminister! Also darf ICH beim Fenster sitzen!"
Spindelegger: "Pudel dich nicht auf! Ich sag nur: Gesamtschule! Also sitz ich beim Fenster !!!"
Faymann "Geh bitte! Ich war mal Infrastrukturminister!!! Also steht MIR der Fensterplatz zu!! Respektier gefälligst den Wählerwillen!!!"
...
...
"Das nächste mal bleibst du daham!"
...

faymann: " bei der öbb darf ich immer am fenster sitzen."

das glaube ich den beiden...

füge aber noch hinzu, dass sie auch nuichts gearbeitet haben! Diese beiden wollen noch ernst genommen werden, weder im In- noch im Ausland, das nimmt ihnen doch niemand ab!
Diese "Hans-Wurschten" kommen uns teuer zu stehen - in der Privatwirtschaft wären sie schon in Schulung, denn anstellen würde die niemand!!!

nichts gearbeitet???

Sie haben die Wurstpapier-Verordnung (der Fleischhauer darf das Papier nicht mehr mitwiegen) und die Töchter-Söhne in der Bundeshymne ganz vergessen !

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