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Im Winter steht Patrizias und Walters Wanderzirkus still und ihr Wohnmobil fix auf einem abgeschotteten Terrain am Stadtrand von Rom. Auf einem kurzen Rundgang entdeckt Patrizia ein zweijähriges Mädchen, allein gelassen am Kinderspielplatz, und nimmt sich ihrer an. Gemeinsam mit ihrem Mann und dem 14-jährigen Nachbarsjungen Tairo schafft sie der kleinen Asia ein Zuhause auf Zeit, einen winzigen und fragilen Raum der Geschütztheit in einer Randzone der Stadt wie der italienischen Gesellschaft, die selbst keinen Schutz der Öffentlichkeit kennt. La Pivellina ist ein mit Laiendarstellern realisierter Film, der von Courage erzählt und Vorurteile auf den Kopf stellt.
Regie: Tizza Covi, Rainer Frimmel
Die siebente Staffel der DVD-Edition "Der österreichische Film" wurde präsentiert
"Richtung Zukunft durch die Nacht" war der erste Langspielfilm des 2007 aus dem Leben geschiedenen Regisseurs Jörg Kalt. Kathrin Resetarits und Simon Schwarz spielten die Hauptrollen in der wunderbar vertrackten Komödie - und halten eine Rückschau
Golden Girls heißt die Produktionsfirma von Arash T. Riahi, der mit "Ein Augenblick Freiheit" mehrere Preise gewann
Eine Wiederentdeckung: Antonis Lepeniotis' Polit-Drama "Das Manifest"
"Was verbinden Sie mit dem Begriff österreichischer Film?": Fünf Filmemacher und eine Filmemacherin, deren Arbeiten in der sechsten Staffel vertreten sind, haben wir zu diesem Thema um Auskunft gebeten
Peter Kubelka erlaubt Aufführungen seiner Filme ausschließlich in diesem Material
Die Edition "Der österreichische Film" ist nunmehr auf 200 DVDs angewachsen
Die beliebtesten Filme der Edition jetzt in 10er-Boxen pro Box EUR 89,90. Im Paket 10% günstiger pro DVD als bei Einzelbestellung
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Staffel 201–220 zum Vorzugspreis von EUR 159,– pro 20er-Staffel statt EUR 199,–.
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Einzel DVD EUR 9,99
Revanche – Franz Fuchs – Arbeitersaga – MA 2412 – Der Bockerer
Die Fälscher – Models – Hallo Dienstmann – Immer nie am Meer – Poppitz – Fleischwolf
Welcome in Vienna – Vollgas – Blue Moon – Böse Zellen Alpensaga – Kassbach – Asphalt
Welcome in Vienna – Vollgas – Blue Moon – Das weiße Rauschen – Böse Zellen
Müllers Büro – Silentium – Radetzkymarsch – Muttertag – Darwin's Nightmare
Nordrand – Nacktschnecken – Komm, süßer Tod – Hinterholz 8 – Indien
FILM.WERK.SCHAU Helmut Qualtinger erhältlich als Box bestehend aus 10 DVDs
Bekannte und legendäre Aufführungen des Burgtheaters vom Anfang der 60-er Jahre bis 1990
Ab sofort 10 weitere legendäre Aufführungen aus der editon Burgtheater
15 DVDs aus der Ära Klaus Bachler am Burgtheater für Sammler, Liebhaber und Kritiker
In welchem Bildformat werden die Filme veröffentlicht? Gibt es Bonusmaterial? Hier finden Sie alle Hardfacts zu den Filmen
„Über die Festung Europas liest man und weiß man, aber wenn man es wirklich gesehen hat, geht es einem anders.“ Nikolaus Geyrhalter
„Eine der innovativsten Arbeiten der jüngeren heimischen Filmgeschichte.“ Matthias Greuling
„Schmetterlingsleichtes, kluges Plädoyer dafür, die Welt trotz Zusammenbruchs herkömmlicher Familienwelt und Scheidung sonnig positiv zu sehen.“ Kurier
„Eine nervenaufreibende, spannende und bildgewaltige Wiederbelebung des Bergfilms. Applaus!“ Süddeutsche Zeitung
„Ein melancholisch-skurriler Film über die subversive Kraft des Irrealen.“
„Der Erstlingsfilm eines Kino-Neulings – und dann diese grandiose Bildgewalt, erzählerische Wucht, welche natürlich auch der Authentizität und Wahrhaftigkeit der geschilderten Ereignisse geschuldet ist.“ Kurier
„Es war irgendwie ein Gefühl wie Heimkommen. Es war interessant, die Gypsys in diesen Dörfern zu sehen, die dort leben und handeln und Musik machen. Diese irrsinnig dunklen Gesichter, und die haben zu mir immer gesagt: ,Welcome home Harri!‘ Das war eine schöne Sache.“ Harri Stojka
„Wer Pech hat, gehört zu keinem Dorf in einer Stadt und wer Glück hat, der gehört doch zu einem Dorf." Franz Schuh
„Und doch unterschieden sie sich vom Großteil der Bevölkerung, sie sagten nein, wo viele ja schrien, erhoben ihre Hand nicht zum Hitler-Gruß, sondern ballten sie zu Fäusten.“ Lisbeth N. Trallori, EMMA, 7. Juli 1985
„Es ist bei meinen anderen Filmen immer um Intimität gegangen, um die Intimität zwischen Menschen, die zwischen Mensch und Tier und jetzt gibt es die Intimität zwischen Gott und Mensch. Wahrscheinlich ist es das Intimste, das es gibt. Es ist jedenfalls eine nicht fassbare Intimität. Es ist ein großes Geheimnis und ein großes Tabu.“ Ulrich Seidl
„Ein politisches Drama über den Sinn des Widerstandes gegen Gewalt und Willkür.“ Pressenotiz, Cannes 1974 „Quinzaine des Réalisateurs“
„Wir sind ein Geheimnis, nur deswegen sind wir. Ohne unser Geheimnis gäbe es uns gar nicht ...“
„Ein vortrefflicher Spagat aus Tragikomödie, Verwechslungsschwank und Satire mit gewitzten Wendungen.“ Rolling Stone
„Der Film ist ein Rausch in Farben, prachtvollen Interieurs und exquisiten Assoziationen, die genau die Bildwelt Gustav Klimts wiedergeben, ohne dabei allzu sehr ins Tableauhafte zu verfallen, was vor allem der Kamera zu verdanken ist, die sich in ständiger Bewegung befindet und die mehr als einmal Walzer zu tanzen scheint.“ kino-zeit.de
„Einer glaubt, er sei eine Ausnahme. Er hat keine Vorstellungen, wie er sich dem Gewöhnlichen des Alltags entziehen kann, trotzdem will er wirklich leben.“ deutsches-filmhaus.de
„Feine Balance von Tragik und Humor. Bittersüß und sehr bewegend.“ Variety
„Ein konzentrierter, kluger, überlegter und kontroverser Film über ein akutes gesellschaftliches Thema.“ Der Spiegel
„Eine erfrischend derbe und ungeniert dreiste Variante der Low Comedy, die mit Slapstick und Wortwitz überrascht.“ Dominik Kamalzadeh
„Normale Filme: Werke, die nicht verstümmelt sind von Geschäftsinteressen.“
„Billard spielt man mit dem Queue und nicht mit dem Schwanz.“
„Ein Film, der das Zeug zum Kult hat.“ Susanne Lintl, KURIER
„Qualtinger hat von den österreichischen Dramatikern nur Nestroy und Horvath ernst genommen. Ich wiederum nehme nur diese drei wirklich ernst.“ Harald Sicheritz
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