Verbreiten nachgestellte Posen
Im März 2011 wurde über eine Hackergruppe berichtet, die kompromittierende Fotos prominenter Frauen im Internet verbreiteten. Nach eigenen Angaben hatten sie keine große Mühe, die Passwörter ihrer Mobiltelefone und E-Mail-Accounts zu knacken. Auch von der 26-jährigen US-Schauspielerin Scarlett Johansson landeten Nacktfotos im Netz - der Webstandard berichtete. Inzwischen ermittelt das FBI in der Causa.
Nachgestellt
Es dauerte nicht lange, bis einige kreative Witzbolde ihre eigenen Fotos mit nachgestellten Posen im Web verbreiteten. Auf dieser Website findet sich eine kleine Bilder-Sammlung von Usern und Userinnen aus aller Welt, die sich - allesamt mit entblößtem Hinterteil im Spiegelbild - ablichten. Hier lässt sich der Po in seiner Vielfalt - ob haarig oder glatt, petite oder üppig - begutachten. Einige Masken, darunter jene von Anonymous, finden sich ebenfalls. Herrlich auch die Photoshop-Version von Starwars-Wookiee Chewbacca.
Bedenklich
Bei der Berichterstattung über den Hacker-Angriff auf die Smartphones der Promi-Damen verzichteten die meisten Online-Medien auf eine Bebilderung ihrer Artikel mit den besagten Nackedei-Fotos von Johansson. Traurig und bedenklich, dass dies ein heimisches Boulevard-Blatt nicht schaffte. (ez)