Kultige Vierecke

30. Mai 2003, 15:02
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"Favicons": Was sie sind und woher sie kommen

Favicon ist die Abkürzung von Favorite Icons und bedeutet so viel wie Lieblings Symbol. Dabei handelt es sich um die kleinen Bilder mit dem Dateiformat *.ico, die unter anderem in der Taskleiste, im Windows Startmenü, als Verknüpfung auf dem Desktop und - bei einigen Browsern - vor der URL auftauchen.

Favicons

Internet Exploerer

Erstmals tauchten die so genannte Favicons in der zweiten Betaversion des Internet Explorer 5 im November 1998 auf. Im März 1999 traten dann die bunten Symbole mit dem Internet Explorer 5 ihren Siegeszug an.

Anderer Browserhersteller ließen sich ein wenig Zeit, die Betaversion von Mozilla 0.9.6 im November 2001 war dann aber auch schon „Favicon-fähig, der Linux-Browser Konqueror folgte. Netscape 7.0 im August 2002, Opera 7 und auch Apples Safari kenn nun alle die bunten Kästchen.

*.ico-Format

Die kleinen Bildchen im *.ico-Format kommen immer in mehreren Auflösungen und Größen, der Rechner wählz dann die jeweils richtige Größe. Im Browserfenter beträgt diese 16-Pixel.

Favicons können mit den kostenlosen Programmen IrfanView , IconEdit32 oder BMPTOICO erstellt werden. Ganze Favicon-Archive finden sich auf Access paradies, Coolarchive oder Leo's Icon Archive.

Einzigartig ist bisher das Favicon-Patchwork: Auf dieser Internetseite sind ganze 800 Favicons mit den entsprechenden Links zu finden.(red)

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