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FS Misik heute ganz ohne die Causa Fekter. Denn, zu der fällt einem doch nichts mehr ein, außer: In jedem anständigen Land wäre so jemand schon zurückgetreten, und zwar shortly, without von delay.
Dafür gibt es FS Misik heute unter anderem mit folgenden Themen:
1. Der FS-Misik-Plan zur Rettung Griechenlands. Ich habe einen ebenso geheimen wie brillanten Plan zur Rettung Griechenlands erarbeitet.
2. So korrupt ist Österreich. ÖVP und FPÖ haben das Land ausgeplündert und in die eigenen Taschen gearbeitet. Alle Politker sind Gauner, sagen jetzt viele Bürger. Hat nicht auch die SPÖ Dreck am Stecken? Wie ist das mit Faymanns Inseraten in der "Krone"? Und wie ist das mit Filz und Vetternwirtschaft? Ein Wegweiser durch saure Wiesen und tiefe Sümpfe.
Misiks Lesekreis: Alle sind für Gleichheit, und alle auch für Vielfalt. Muss daraus Ungleichheit werden?
Zum Demokratie-Begehren: Ich bin so Politik-Verdruss-verdrossen.
Euer Zynismus kotzt mich an. Und meiner auch. FS Misik heute in leicht renoviertem Gewand!
Alle reden über die Flüchtlinge in der Votivkirche. FS Misik lässt die Flüchtlinge selbst sprechen
Eine Hommage an drei bemerkenswerte Menschen, die vergangene Woche verstorben sind
Die Bürger wollen nicht, dass alles der Markt regelt. Sie haben recht.
Unter Geistesprinzen: Das Spindelegger-Prinzip & die Faymann-Doktrin
Wer könnte Gerard Depardieu demnächst noch nach Russland folgen? Fröhlicher Staatsbürgertausch mit Putin!
Das zu Ende gehende Jahr war gar nicht gut - Das nächste wird womöglich noch schlechter
Weil es für sie einfach keine ausreichenden guten Gründe gibt
Wie soll eine Politik die Märkte bändigen, wenn sie sich von ihnen abhängig macht?
Lulas Brasilien zeigt: Mehr Gleichheit führt zu mehr ökonomischer Prosperität
Stronach, Strasser & Co.: Soll man sich ärgern, oder Mitleid haben?
http://www.youtube.com/watch?v=NFm4fAfU9Bo
Schaut doch mal hier rein. Für unsere Konservativen gilt das ganz genau so ...
Sie sind halt doch geschickter. Vor vielen Jahren hat ein övp-Mann Journalistenbestechung versucht: "100.000 und wir reden nicht mehr drüber", da wurde erst recht darüber geredet, denn der Mann ging an die Öffentlichkeit, der övp-Politiker in die Versenkung. In diesem Zusammenhang erfuhr man allerdings auch, dass manche Wiener Journalisten eine zweite Lohnsteuerkarte hatten, nämlich von der Gemeinde Wien!
Seit Jahrzehnten ist/war es in Wien Praxis, Journalisten zu bestechen, damit sie ein freundlicheres Bild von Wien entwerfen. Diese Praxis der Journalistenbestechung hat W. Faymann ganz schlicht auf Bundesebene gehoben. What shalls?
Nun, die Kronenzeitung z.B. hat in manchen ostösterr. Gebieten ein Meinungsmonopol.
Gute Nacht Demokratie!
korrupte Politiker kosten uns maximal Millionen, unfähige Politiker (Tunnelbohrer, Pensionsreformverweigerer wie in Wien, Hackler- (besser Beamtenprivilegien-)regelungsverlängerer, genaue Zahlen kann man ja in den diversen Rechnungshof und Kontrollamtsberichten nachlesen...) kosten uns viele Milliarden - und das jedes Jahr....
wurden hunderte Millionen Euro an Staatseigentum/Steuergeldern in die eigenen Taschen "umgeleitet".
Aber dem nicht genug:
Im Rahmen der korrupten BUWOG-Privatisierung VERLOR Österreich einen Milliardenbetrag!
Nämlich jenen Betrag, um den man (laut Rechnungshof) zuwenig für die BUWOG verlangte.
...und noch etwas: Für das einfache, unfähige Wirtschaften - sei es nun im Rahmen des Ankaufs von sauteuren Kampffliegern (inklus. Folgekosten!) oder bei Bauprojekten,
kann man die Regierung "nur" abwählen.
Falls allerdings bei der Projektvergabe korrupt agiert wird und ein für die Freunderl zwar "guter" - aber für die Republik TEURER Abnehmer gewählt wird -
so müssen in einem funktionierenden Rechtsstaat Politiker in den Häfen gehen.
Wo bleiben denn die stichhaltigen Gegenargumente?
Ich bin übrigens Anhänger der Initiative
"Österreichfans gegen Österreich-Schädlinge".
Daher rührt mein besonderer Groll gegen Wolfgang Schüssel.
khg und co haben steuergeld im großen stil in die eigene tasche gewirtschaftet, damit sie sich ihre kleinen buben träume verwirklichen können: teure autos, große häuser, fernreisen,...
faymann und co habn steuergeld im (vielleicht nicht ganz so) großen stil in die tasche der dichands gewirtschaftet, damit sie sich ihre kleinen kinderträume verwirklichen können: bundeskanzler, geschäftsführerin, ministerposten,...
was ist der politische/moralische/juristische hauptunterschied zwischen den beiden gangs? ich seh ihn nicht...
die dimension und die Auswirkungen.
Durch Faymanns Kroneninserate (sofern sie stattgefunden haben) ist kein einziges gutgehendes Staatsunternehmen verschleudert worden, wurde das Bildungssystem nicht geschädigt oder die Steuerlast des Mittelstandes vergrössert.
ist aber wirklich eine gute frage.
misik sagt ja die verhaberung, kennt man ja schon jahrzehnte. zuschanzen von firmenaufträgen führte er an.
also was das strafrechtlich, und was finanziell an schaden zusammen kam, übersteigt sicher um dimensionen dass was die paar maxln unter schwarz-blau machten.
es gibt halt in ö eine, eh immer noch vergleichsweise geringe, grundkorruption.
ich sehe den einzigen wirklichen unterschied darin, dass die profiteure bei schwarz-blau, weniger waren, und eben vieles auf höchster ebene war und die wenigen profiteure halt so wirtschaftlich/politisch verbandelt waren dass sie direkt mitschnitten.
bei der buwog, dürften ja politiker der 2. reihe (meischi) geld bekommen haben.
Es gibt immerhin soetwas wie Werbewirkung(sforschung). Und ja auch ich kenne David Ogilvy ( Ich weiß genau, daß wir die Hälfte unseres Werbebudgets zum Fenster hinaus werfen, ich weiß aber leider nicht welche Hälfte ), also sollten zumindestens die ÖBB Manager gefeuert werden, die, mit oder ohne Faymann, solche Sinn- und vermutlich nachweislich Wirkungslosen Kampagnen zu verantworten haben.
wenn auch kein staatsunternehmen verschleudert wurde, so doch einige steuermillionen. wo wollen sie hier die grenze ziehen? verschleudern bis 7mio: kavaliersdelikt; bei mehr: voll gemeine abzocke?
die effekte des tollen kanzlers werner auf unser bildungssystem sollten sie besser nicht auf der habenseite verbuchen, das erschwert es erheblich, sie ernst zu nehmen.
die steuerlast des mittelstandes wird verringert, wenn faymann und ostermaier die krone schmieren: wie soll denn das gehen???
hier wird nicht geschmiert, hier werden aufträge zugeschanzt, das sind zwei grundverschiedene Dinge. Am besten Video nochmal ansehen, es wird genau erklärt.
Die Schadensdimensionen sind in Zahlen geringer, ABER:
Ich geh sowieso hier nicht mit der Misik-Meinung Konform...die SPÖ hat genauso eine schlechte Vergangenheit wie die schwarzen, und die blauen. Ob die Delikte jetzt schlimmer waren oder nicht kann man ewig streiten, Tatsache ist, dass ich von Politikern erwarte dass sie sich der Würde und Verantwortung ihres Amtes entsprechend verhalten, und das ist bei keiner der drei Großparteien der Fall.
ich glaub was ist dann doch "schlimmer" macht, ist eben das profitieren weniger politiknaher einzelpersonen.
auch wenn ja genauso ein zuschanzen eines öffentlichen auftrages verboten ist denk ich. jetzt mit eu und so eh nicht mehr so leicht geht, darum ja auch die anmerkung der jahrzehnte langen praxis. auch der einfache bürger hatte dann und wann was davon, job, etc. auch wenn hier eben der "schaden" sicher viel höher war. aber es ist/war gelebte realität.
aber das was wir hier haben ist in dieser "professionalität" auch neu.
wenige haben zT sehr stark profitiert.
sie glauben doch selber nicht, faymann hat seinem lieben onkel hans einfach so ein paar mille zugeschanzt und sich nichts davon versprochen für seine eigene karriere. die lobeshymnen des sonst nicht eben als spö-affin geltenden wolf martin kurz vor der wahl waren also nur zufall?
Du hast ein falsches Verständnis von Schmieren...Aufträge zuschanzen und Bestechung sind zwei verschiedene Dinge...mit demselben Ziel, das ja, aber bei ersterem muss der geschmierte immer noch eine Leistung erbringen, ergo, auch wenns ein schmutziges Geschäft ist, der Job, in dem Fall die ÖBB Inserate wird erledigt.
Bei zweiterem wird einfach Geld aus dem Steuersäckel in privaten Taschen versenkt, ohne Gegenleistung für die Allgemeinheit.
Strafbar ist beides...unmoralisch sowieso. Nur ist ersteres ein weitaus weniger schweres Delikt...zumindest Gesetzlich...über die Moral kann man ewig streiten.
Ach und, Kroneninserate haben kaum Auswirkungen aufs Wahlverhalten...der Krone Leser will sich empören, nicht informieren
Ich finde, dass der Schaden, welcher von einer Boulevard-Politik angerichtet wird, nicht so einfach zu messen ist. - Schließlich und endlich da eine Politik dann auf "Sumpf", und gerade dann, wenn KRONE, HEUTE und ÖSTERREICH davon profitieren.
Strafrechtlich wird die ÖBB-Angelgenheit wahrscheinlich nicht werden, aber dennoch halt "unschön". --- So wie auch die Grasser-Homepage "UNSCHÖN" war, und diese Causa legte klar, wie ein Grasser politisch arbeitet.
Wirklich qualitativ gute Politik zu machen, Konzepte vorzulegen, welche auch administrierbar wären und auch Sinn machen, dazu bräuchte man das Boulevard nicht. Kurz: Dass der Faymann sich zu sehr auf Populismus stützt, das meinen auch viele aus der SPÖ.
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