12. Runde

Altach triumphiert bei Austria Lustenau

16. September 2011, 22:38

1:1 zwischen LASK und Blau-Weiß - Leader Wolfsberg gewinnt wieder - Vienna-Krise setzt sich in Hartberg fort - St.Pöltner Serie hält

Altach bleibt auch nach der zwölften Runde der Ersten Fußball-Liga mit zwei Punkten Rückstand erster Verfolger von Spitzenreiter WAC/St. Andrä. Das Team von Adi Hütter feierte am Freitagabend im Schlager bei Cup-Finalist Austria Lustenau einen klaren 5:0-(2:0)-Triumph und damit den dritten Liga-Sieg en suite. Elfertore von Tomi (32., 36.) sowie Treffer von Patrick Seeger (59.), Philipp Hörmann (71.) und Mirnel Sadovic (92.) machten den Kantersieg perfekt. Die Gastgeber, die ihre erste Heimniederlage zu Kenntnis nehmen mussten, sind nun schon seit sieben Runden bzw. dem 3:2 am 29. Juli in Hartberg sieglos (vier Remis, drei Niederlagen) und in dieser Form alles andere denn ein Aufstiegskandidat.

Die Lustenauer, die am 19. Juli im ersten Saisonduell in Altach ein 1:1 erreicht hatten, waren vor 7.500 Zuschauern zunächst die bessere Mannschaft und hatten die große Chance auf die Führung, doch Honeck und Soares scheiterten an Schlussmann Kobras bzw. am vor der Linie rettenden Guem (beide 22.). Eine zu ungestüme Strafraum-Attacke von Innenverteidiger Kampel an Schick leitete die Niederlage der "Ländle"-Austria ein (31.). Den fälligen Elfer verwertete Tomi.

Nur zwei Minuten später entschied Schiedsrichter Michael Schmid erneut auf Penalty. Nach einem Zweikampf von Dürr gegen Seeger waren dem Lustenau-Kapitän wegen einer angeblichen "Schwalbe" seines Gegenspielers, der sich im Strafraum hatte fallen lassen, die Sicherungen durchgebrannt, da er den Altach-Stürmer kurz an die Gurgel ging. Der Referee wertete dies als Tätlichkeit im Sechzehner, schloss Dürr sofort mit Rot aus und zeigte auf den Punkt. Tomi verwandelte auch diesen Elfer, womit das Match entschieden war. Der 22-jährige Torjäger hält damit schon bei neun Liga-Treffern gegen Austria Lustenau.

Nach der Pause drängte der Tabellenvierte trotz Unterzahl aufs Anschlusstor, wurde dafür aber bestraft, denn nach einem blitzschnellen Konter, der von einem Sereinig-Pass auf Schöpf eingeleitet wurde, erhöhte Seeger auf 3:0. Nach einem Tomi-Stanglpass sorgte der eben erst eingewechselte Hörmann für das 4:0, den Endstand fixierte Neuzugang Sadovic aus einem Gestocher.

WAC/St. Andrä legte vor

Spitzenreiter WAC/St. Andrä fand nach zwei Remis die Siegerstraße wieder. Die Kärntner besiegten den FC Lustenau hochverdient 2:0 (2:0) und schickten die Gäste dadurch an das Tabellenende. Der WAC revanchierte sich damit für die 1:2-Heimniederlage gegen die Lustenauer am 3. März. Diesmal sorgte das Sturmduo Christian Falk (3.) und Mihret Topcagic (22.) früh für klare Verhältnisse, ein Ausschluss gegen Dennis Mimm (67.) besiegelte schließlich die achte Auswärtsniederlage der Vorarlberger in Folge.

Torjäger Falk traf vor 2.300 Zuschauern bereits in der dritten Minute zur Führung, er erzielte nach Vorlage von Sturmpartner Topcagic aus kurzer Distanz seinen bereits elften Saisontreffer. Die Lustenauer Hintermannschaft agierte dabei viel zu zaghaft. Knappe zwanzig Minuten später ließ sie Falk neuerlich in den Strafraum ziehen und flanken, seine Hereingabe musste Topcagic nur mehr zum 2:0 über die Linie drücken. Zwei Paraden von Durakovic (33., 45.) und die Latte bei einem Jacobo-Kopfball (39.) bewahrten die schwachen Lustenauer vor noch Schlimmerem.

Nach der Pause nahmen die Wolfsberger den Fuß aber ein wenig vom Gas. Ausgerechnet in ihrer besten Phase schwächten sich die Gäste aber mit einer Roten Karte selbst. Mimm musste nach Foul am durchbrechenden Kerhe (67.) vorzeitig vom Platz. Damit war der Widerstand der seit 26. April in der Fremde sieglosen Vorarlberger endgültig gebrochen. Die Bjelica-Truppe hingegen ist vor Heimkulisse seit bereits zwölf Matches unbesiegt, in den jüngsten drei Spielen hatte man allerdings nur Unentschieden zustande gebracht.

Linzer Parallelitäten

Keinen Sieger brachte auch das zweite Linzer Derby der Saison. 10.700 Zuschauer sahen im Linzer Stadion ein 1:1 (1:1). Die Treffer erzielten wie schon im ersten Duell Harald Unverdorben (1.) bzw. Dominic Hassler (45.). In der Tabelle lag der vor dem Abendspiel weiter drittplatzierte LASK damit weiter vier Zähler vor dem Aufsteiger, der nun schon seit sechs Liga-Runden (seit dem 2. August/0:1 beim FC Lustenau) ungeschlagen und noch immer Fünfter ist.

Der LASK erwischte einen Traumstart und jubelte bereits nach 40 Sekunden über die Führung: Eine Freistoß-Flanke von Luiz Enrique versenkte Unverdorben mit der Sohle im Tor. Danach blieb die Schachner-Elf weiter am Drücker, verabsäumte es aber, den Vorsprung auszubauen. Erst nach 20 Minuten fand Blau-Weiß besser ins Spiel und hätte in der 29. Minute nach Strafraum-Foul von Schellander an Hartl einen Elfer zugesprochen bekommen müssen.

Es roch deshalb ein wenig nach Kompensation, als Schiedsrichter Dominik Ouschan in der 36. Minute LASK-Mittelfeldspieler Luiz Henrique wegen einer angeblichen Schwalbe mit Gelb-Rot vorzeitig unter die Dusche schickte. Diese numerische Unterlegenheit nützte die Weissenböck-Elf noch vor dem Wechsel, als Hassler einen Schnitzer der LASK-Abwehr nützte und zum Ausgleich einspitzelte (45.). Nach dem Gelb-Rot-Ausschluss von Swetosar Nikolow in der 51. Minute musste auch Blau-Weiß mit nur zehn Mann auskommen.

St. Pölten überwindet Angstgegner

In St Pölten brach der SKN den Bann gegen Grödig und landete nach fünf Remis und drei Niederlagen mit einem 2:0 (1:0) den ersten Erfolg. Segovia per Kopf (13.) und Hofbauer (54.) erzielten auf dem Voithplatz die Treffer. Damit zogen die nun seit fünf Partien ungeschlagenen St. Pöltener an den Salzburgern in der Tabelle vorbei auf Rang sechs.

Es war ein verdienter Erfolg der Gastgeber, von Anfang an bestimmten sie das Geschehen. Segovia traf nach Hofbauer-Flanke und Zwierschitz-Verlängerung per Kopf zur frühen Führung. Der zweite Treffer fiel nach einer schönen Flanke von Ambichl über rechts, Hofbauer traf volley. Grödig-Trainer Heimo Pfeifenberger hatte schon in der 30. Minute auf die Leistung seiner Truppe reagiert und mit Jukic einen weiteren Stürmer gebracht, doch trotz einiger Chancen hatte das nicht viel Effekt.

Rund eine Viertelstunde vor Ende brachte Schiedsrichter Harkam noch etwas Farbe ins Spiel, indem er Popp (74.) bzw.Schubert (77.) jeweils mit gelb-rot vorzeitig unter die Dusche schickte. Popp hatte Grödig-Goalie Schranz unterlaufen, beim darauffolgenden Tumult erhielt auch Segovia die gelbe Karte gezeigt. Schubert wurde nach einem Foul an Ambichl des Feldes verwiesen, eine eher harte Entscheidung. Für die Grödiger war es die erste Auswärtsniederlage nach einem Sieg und zwei Remis.

Hartberger Aufwind hält an

Weiter im Aufwind befindet sich der TSV Hartberg. Die Steirer feierten am Freitagabend nach Treffern von Rexhe Bytyci (59.) und Fabian Harrer (71.) einen 2:0-Heimsieg über den Tabellenachten Vienna, der nur noch zwei Zähler Vorsprung hat. Hartberg verabschiedete sich damit auch von der Roten Laterne

Nachdem die Gastgeber bereits in der ersten Hälfte die besseren Chancen hatten, gingen sie nach der Pause nach einem Konter verdient in Führung: Mössner spielte ideal auf seinen Sturmkollegen Bytyci, der mit einem Schuss ins lange Eck das 1:0 besorgte. Zwölf Minuten später sorgte Harrer nach Vorarbeit von Atan für die Vorentscheidung zugunsten der Hartberger, die zehn Zähler aus den jüngsten vier Spielen geholt haben.

Damit endete auch das neunte Liga-Duell dieser beiden Teams mit einem Sieger, wobei die Steirer nun mit 6:3 Siegen wieder klar die Nase vorne haben, nachdem sie zuletzt am 19. Juli nach zuvor fünf Erfolgen mit dem 0:1 auf der Hohen Warte eine Niederlage gegen die Vienna kassiert hatten. Die Döblinger sind nun schon seit fünf Runden (2 Remis, drei Niederlagen) sieglos. (red/APA)

ERGEBNISSE:

SKN St. Pölten - SV Scholz Grödig 2:0 (1:0). St. Pölten, Voithplatz, 1.250, SR Harkam.

Torfolge: 1:0 (13.) Segovia; 2:0 (54.) Hofbauer

St. Pölten: Riegler - Zwierschitz, Rödl, Popp, Speiser - Brandl - Ambichl, Giovanni (68. Thürauer), Becirovic (81. Gruberbauer), Hofbauer - Segovia (83. Kozelsky)

Grödig: Schranz - Lainer, Maier, Siller (46. Sobkova), Riedl - Hopfer (74. Viana) - Schubert, Krammer, Öbster (30. Jukic), Salamon - Parapatits

Gelb-rote Karten: Popp (74., wiederholtes Foulspiel) bzw. Schubert (77., wiederholtes Foulspiel)

Gelbe Karten: Segovia bzw. Öbster, Siller, Krammer

LASK Linz - Blau-Weiß Linz 1:1 (1:1). Linzer Stadion, 10.700 Zuschauer, SR Dominik Ouschan.

Torfolge: 1:0 ( 1.) Unverdorben, 1:1 (45.) Hassler

LASK: Mandl - Hart, Wimmer, Barry, Schellander - Kogler, Varga (71. Kaufmann), Luiz Henrique, Freudenthaler - Unverdorben (85. Templ), Aigner

Blau-Weiß: Wimleitner - Bubenik, Knabel, Koll, Rabl - Piesinger - Hartl (88. Miksic), Nikolow, Wawra, Huspek (31. Arapovic) - Hassler (59. Poljanec)

Gelb-Rote Karten: Luiz Henrique (36./Foul und Schwalbe) bzw. Nikolow (51./wiederholtes Foulspiel)

Gelbe Karten: Aigner bzw. Wawra, Hartl, Miksits

RZ WAC/St. Andrä - FC Lustenau 2:0 (2:0). Wolfsberg, Lavanttal-Arena, 2.320, SR Muckenhammer.

Torfolge: 1:0 ( 3.) Falk, 2:0 (22.) Topcagic

WAC: Dobnik - Baldauf, Jovanovic, Sollbauer, Suppan - Kerhe (79. Zakany), Putsche, Kreuz, Jacobo - Falk (76. Gotal), Topcagic (65. Stückler)

Lustenau: Durakovic - Bolter, Lebedev, Mimm, Holzmann - Ritzmaier (74. Rupp), Freitag, Riess, Luxbacher - Witteveen (46. Eto'o), Zellhofer (69. Simma)

Rote Karte: Mimm (67./Foulspiel)

Gelbe Karten: Sollbauer, Kerhe bzw. Holzmann, Luxbacher, Simma

TSV Hartberg - Vienna 2:0 (0:0). Stadion Hartberg, 1.200 Zuschauer, SR Christian Dintar.

Torfolge: 1:0 (59.) Bytyci, 2:0 (71.) Harrer

Hartberg: Rindler - Tauschmann, Zivny, Miljatovic, Strobl - Atan (74. Gremsl), Prietl, Adilovic (88. Kobylik), Harrer - Mössner, Bytyci

Vienna: Traby - Rathfuss, Beciri, Dospel, Kröpfl - Dvoracek (51. Jelenko), Hattenberger, Kerschbaumer (68. Mattes), Mair - Lackner, Rotter

Gelbe Karten: Zivny, Atan bzw. Dvoracek, Dospel, Kröpfl

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 30
1 2
WIGGTOR
33
18.9.2011, 11:06

Shame on you-->>> LASKFANS

LETZTKLASSIG

mc markus
10
18.9.2011, 09:33
friedlichstes fussballdorf

die einen schlagen sich gegenseitig die köpfe ein und die anderen steigen in die bl auf lets go wac/st.andrä

Artus King
26
17.9.2011, 15:42
LASK-Deppen

Die LASK-Deppen haben wieder einmal den Vogel abgeschossen.
Hauen sich schon vorher gegenseitig die Pappn voll,
deswegen haben viele das erste Tor gar nicht gesehen.

Zu Spielende noch der "Platzsturm", ganz großes Kino. ;-)

Strellnikow
26
17.9.2011, 17:45
kommt noch dazu

Raketen auf die eigenen Spieler gerichtet, war nicht das erste mal.
Bengalische Feuer auf die eigenen Jugendspieler geworfen, als diese Applaus genießen wollten.
Anschließend noch einige Schlägerein unter der eigenen Fangemeinde.
Der sogenannte Harte Kern der Laskler Fans ist so ein besoffener Pöbel...!

Julian Casablancas
33
17.9.2011, 10:03

langsam läuft mein altach rund. heuer wird der aufstieg wohl endlich klappen. da kann selbst die wiener fußballmafia den aufstieg nicht mehr verhindern!

Vertigo85
00
17.9.2011, 17:53
ja, hoffentlich,

damit der Absteiger der übernächsten Saison bereits feststeht !

Julian Casablancas
00
17.9.2011, 18:39

tja dann treffen sie halt wieder auf den fc tirol milch der heuer absteigt!

avision
00
17.9.2011, 14:41
Mein Altach ...

Mein Club,
meine Gemeinde, meine Mannschaft ...

Leider genügt es vielen Fußball(Fan´s) nicht nur ein Spiel IHRER Mannschaft zu gewinnen, so auch deine Altacher, wo nach dem Spiel noch ein wenig Randaliert wurde.

Einfach nur zum Nachdenken: selbst gesehen, normale Personen wurden Angepöbelt um ein wenig zu Streiten und das nach 5:0 ! ! !

Einfach nur Traurig.

Julian Casablancas
00
17.9.2011, 16:32

das waren besoffene und keine berufshooligans wie von der rabid oder fc tirol milch!

La mancha
00
17.9.2011, 15:47
Proleten

Die Deppen, die andere Leute anpöbeln, brauchen kein Resultat als Begründung. Es reicht der Mangel an Intelligenz.

homo stupidus austriacus
34
17.9.2011, 08:28
Frechheit

Der VORARLBERGER Schiri hat das bid zur 30.Minute gute (Lask-)Spiel kaputtgemacht und sinnlos angeheizt. Beide gelben Karten an den besten Spieler am Platz Henrique kann/darf man nicht geben (1. Tackling ball gespielt, bei der Schwalbe tritt ihm Nikolov auf den Rist), aber nächste Woche auswärts gegen Altach ist der Lask somit extrem geschwächt. Schiri Ouschan hat seine Schuldigkeit getan.........
Dass er den Elfer für den FC Tschickbude und dir Rote Karte für Aigner nicht gegeben hat, kommt noch dazu, dieser Schiri soll wieder Vorarlberger Landesliga leiten.

A-L-E-X
 
21
17.9.2011, 13:02
Da steckt wohl die böse

VORALRBERGER Mafia dahinter, die sich einfach mal die heimischen Schiris kauft um den armen LASK zu schwächen.

homo stupidus austriacus
01
17.9.2011, 15:23
genau...

... lesen. Die Schirileistung war skandalös, für beide Seiten. Aber für den Herrn A-L-E-X war das Posting wohl zu ausführlich.

A-L-E-X
 
00
19.9.2011, 18:02
Lesen Sie doch bitte nochmals Ihr Posting:

Der VORARLBERGER Schiri hat das bi[s] zur 30. Minute gute (Lask-)Spiel kaputtgemacht [...]
[...] aber nächste woche auswärts gegen Altach ist der Lask somit extrem geschwächt. Schiri Ouschan hat seine Schuldigkeit getan...

Ich würde mal das in Druckbuchstaben geschriebene Vorarlberg, das Lask in Klammer, sowie "ist der Lask geg. Altach somit extrem geschwächt" und "Schiri Ouschan hat seine Schuldigkeit getan" als klare Signifikanten für eine vermeintliche Manipulation deuten. Immerhin hat ja ein Vorarlberg Schiri ein Match des Lask versaut, der dann ersatzgeschwächt geg. eine Vorarlberger Mannschaft antreten muss.

Falls Sie das nicht ausdrucken wollten, bitte genauer schreiben!

Danke
a-l-e-x

A-L-E-X
 
20
17.9.2011, 13:02
Da steckt wohl die böse

VORALRBERGER Mafia dahinter, die sich einfach mal die heimischen Schiris kauft um den armen LASK zu schwächen.

Mc_Lovin
23
17.9.2011, 08:52

ui, hat da jemanden einen kleinen vorarlberg-komplex?

Chrisu6
01
17.9.2011, 15:17

das hat doch nix mit Vorarlberg Komplex zu tun, aber es ist wohl nicht sehr intelligent einen Schiedsrichter einzusetzen, der im Bundesland des direkten Aufstiegskonkurrenten ist.

Warum kein Wiener, Salzburger, etc. Schiedsrichter?

So oder so - die Leistung des Herren war skandalös und schön langsam ist das Gang und Gebe in dieser Liga :-(

Professionalität fängt beim Schieri an...

Sepp Unterwurmbacher
03
17.9.2011, 00:30
interessant

wieviel distanz zwischen lask spielern und lask fans nach dem schlusspfiff war. die fans stürmten auf die laufbahn, die einen wandten sich nur durch die werbebande begrenzt den spielern zu, die aber knapp 10 m innerhalb des feldes standen und es so zu keinen kontakt mit den fans kam.
ein anderer teil der lask sektor wandte sich übrigens auf der laufbahn mehr den blau-weiss fans zu, was die ordner ordentlich nervös machte.

Danke an beide Fangruppen für die super rauch- und feuer show. dazu die großen fahnen, war fast schon wie in italien.

thaelmann-ernstl
00
17.9.2011, 10:38

die gugl bekannt für die tolle athmospähre. früher nur vergleichbar mit diversen zentralstadien diverser ostblockmannschaften. ich vermiß ja die alte anzeigetafel aus den 80ern irgenwie.....
warum es für die wieder eine schönheitsoperation gab, und man sich nicht gleich entschlossen hat, dieses bauwerk abzureissen und neuaufzubauen, wird mir immer ein rätsel bleiben.
wenigstens die pommes gibts noch :-)

Bilderrahmen
02
17.9.2011, 12:23

Unverfälschter Fußball wie damals wird eben nur in Linz geboten!

Thomas Jandl
01
16.9.2011, 21:33

"Foul und Schwalbe" als gelb-rot Grund geht nicht. Foul ist ja keine Gelbe. Entweder wiederholtes Foulspiel, oder aber Unstportlichkeit (absichtliches Foulspiel). Schwalbe ist auch Unsportlichkeit.

Bei der naechsten gelb-roten ist dann nur ein Grund da: wiederholtes Foulspiel. Hat er beide dafuer bekommen? Vielleicht, aber sehr undurchsichtig.

"Scotty"
23
16.9.2011, 22:42

was hast du für ein Problem ? schweres Foul und Schwalbe, so wars

Chrisu6
01
17.9.2011, 10:38

Theoretisch ja.

schweres Foul? ÄHm... i sage mal so: in den OÖN stand, dass es GAR KEIN Foul war... SChwalbe auch nicht.

Skandalös sowas. Eigentlich wäre es Gelb-Rot für Nikolov gewesen.

bixente uhudla
 
01
17.9.2011, 13:42

die erste gelbe war,nach ansicht der bilder im tv(sky) durchaus zu geben,aber das zweite war nie und nimmer eine schwalbe(sondern ein foul vom blau weissen),der nicht gegebene elfer aber auch eine frechheit...und auch sonst war der schiedsrichter absolut unfähig,keine ahnung wo sie den ausgegraben haben-100% fehlbesetzung!

"Scotty"
00
16.9.2011, 21:27

komme gerade von der Gugl, ganz schön aufregend wars.. das 1:1 passt schon

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