"Patriot Act" liefert USA europäische Google-Daten

16. September 2011, 07:46

Auch Microsoft muss Daten abliefern

Google hat bereits mehrfach auf europäischen Servern gespeicherte Daten an US-Behörden weitergeleitet, wenn diese aufgrund des "Patriot Act", den US-Anti-Terror-Gesetzen, angefordert werden. Dies bestätigte ein Google-Sprecher der Wirtschaftswoche.

Microsoft

Der Patriot Act zwingt US-Unternehmen zur Preisgabe auch von im Ausland gespeicherten Daten an nationale Behörden. Microsoft hatte dies bereits im Juni eingeräumt, als es sein Cloud-Service Office 365 vorstellte, berichtete der Tech-Dienst Heise. (red)

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17 Postings
°°__°°
30
18.9.2011, 06:54

Ach, die android fanboys sind mal wieder ganz leise.
Wo sie doch die ganze freiheit in händen halten.
Wer glaubt das android gratis ist hat sowieso einen in der kanne.

Ich geh jetz knacken.

voromsic
01
18.9.2011, 10:10

Mit meinen hellseherischen Fähigkeiten denke ich, dass du ein Apple Fan bist und zwar von der Sorte, die Apple nicht unbedingt braucht.

"Der Patriot Act zwingt US-Unternehmen ..."

Microsoft und Google haben die Eier und geben zu, dass sie dazu verpflichtet sind.

Von diesem Gesetz sind alle US-Unternehmen betroffen, ja auch Apple.

ToMaKa
42
16.9.2011, 21:38
Nein!!! Das kann nicht sein! Nicht Google!

Ich bin verblüfft, enttäuscht und geschockt gleichzeitig! Google ist zur Weitergabe von Daten verpflichtet?! Doch nicht Google, das Unternehmen von dem immer noch so viele denken, es sei der weltgrößte Wohltäter auf Erden! Die bieten ja so viele, tolle Services gratis an! Und ich bezahle gar nix dafür!

Das kann nicht sein! Es ist doch Google!!!!!

ANNOnymus
02
17.9.2011, 10:28

was denken sie das google über den gesetzten steht ?
ich finde den patriot act auch schon abscheulich nicht nur wegen der datenausgabe und nicht erst seit diesen aufdeckungen.

doch gesetzt ist nunmal gesetzt und solange es den patriot act gibt müssen sich die unternehmen dran halten!

°°__°°
00
18.9.2011, 07:10

kannst bitte deine nick wechseln?

fr33k4t3k
 
00
16.9.2011, 11:18
wieso sich selbst die mühe machen...?

Die US-Regierung lässt einfach die Firmen die Daten weltweit zusammentragen und auf Grund der Angstmacherei vor Terror ist es ihnen gestattet einfach mal so personenbezogenen Daten von der ganzen Welt einzusehen... DAS ist der wahre Grund und sind die gewollten Auswirkungen von 9/11

Gerhard Müller
15
16.9.2011, 09:17
Kein Problem

mit dem trackMeNot - Addon für Firefox - kommen die merkwürdigsten Daten zustande. Glaubwürdig, aber völlig sinnlos!

I make things
00
17.9.2011, 10:54
aha

obskure suchanfragen verhindern, dass .... auf europäischen Servern gespeicherte Daten an US-Behörden weitergeleitet .... werden ?

sie glauben, die us-behörden wollen wissen, nach welchen begriffen sie suchen ?

Hansi Huber
02
16.9.2011, 09:08
wenn diese aufgrund des "Patriot Act", den US-Anti-Terror-Gesetzen, angefordert werden.

Ein Schelm, der da an Wirtschaftspionage denkt...

Stefan Süss
06
16.9.2011, 08:47

Dass sich das die .EU gefallen lässt. Wo bleibt denn das DSG2000?

Albatros99
05
16.9.2011, 09:23
Re: Stefan Süss

Die EU entwickelt sich immer mehr zu Vasallen statt ein eigenständiges Profil zu entwickeln.
Nehmen Sie SWIFT, SFP, usw. usf...
Nicht zu vergessen:
http://tinyurl.com/6y5y9lg

Wie lange werden wohl die Überwachungsdaten vom Wissensdurst unserer Transatlantischen Freunde verschont bleiben?, Wetten werden entgegengenommen.

Aber andererseits, wo bleibt der empörte Aufschrei der Bürgerinnen und Bürger?.

Albatros99

michikklas
13
16.9.2011, 10:20

Damit sich die EU gegen die USA stellen kann, braeuchten wir eine starke politische Union. Ein Fleckerlteppich mit 27 eigenen, nationalen Interessen ist das wenig wirksam.

F. Ritzl
00
17.9.2011, 07:07

das Problem ist, daß 90% aller Einwohner sudern, aber es ihnen noch zu gut geht, um auf die Straße zu gehen.

Die Datensammelwut hat ja außerdem noch kaum neg. Auswirkungen - außerdem wissen wohl nur die davon, die sich dafür interessieren. In Zeitungen und Fernseh-Nachrichten liest und hört man ja absolut NIX davon ...

STiAT
01
16.9.2011, 09:35
Jean-Claude Juncker erklärt die Demokratie

(Junker, Premierminister Luxemburgs, ist, nebem Tony Blair, als EU-Präsident im Gespräch.)

"Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt."

Die SauBär Partei
21
16.9.2011, 08:45

sskm, wenn man seine Firmendaten einer Cloud überlässt.

STiAT
00
16.9.2011, 09:29

Wenns ne private cloud ist die man sich aufstellt, ist das egal :-D.

Die SauBär Partei
00
16.9.2011, 09:56

Scherzkeks. :-)

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