Ein Steuerbonus für die obersten drei Prozent

15. September 2011, 19:20
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    grafik: der standard

Entlastung des Mittelstandes oder Verhätschelung von Topverdienern? Die ÖVP will den Spitzensteuersatz einschränken, die SPÖ hält dagegen - Profitieren würde, wer mehr als 70.000 bis 80.000 Euro im Jahr verdient

Wien - "Wenn das der Mittelstand ist, dann ist der Himalaya eine Tiefebene": Süffisant reagiert Staatssekretär Andreas Schieder auf die jüngste Idee der Hausherrin im eigenen Ministerium. Einmal mehr hatte Finanzministerin Maria Fekter (ÖVP) die Entlastung mittlerer Einkommen angekündigt - und eine strittige Idee ventiliert: Die Einkommensgrenze für den Spitzensteuersatz könnte angehoben werden.

Wer würde davon tatsächlich profitieren? Eine kleine Gruppe von "Spitzenverdienern", meint der Sozialdemokrat Schieder und verweist auf die offiziellen Zahlen. Demnach zahlen derzeit 180.000 Menschen den Spitzensteuersatz, das sind nicht einmal drei Prozent der insgesamt 6,5 Millionen Einkommensbezieher (Pensionisten inklusive). Der Tarif beträgt 50 Prozent, existiert aber nur auf dem Papier. Weil das 13. und 14. Gehalt steuerlich begünstigt sind, macht der tatsächliche Steuersatz für Unselbstständige nur 43,7 Prozent aus. Selbstständige profitieren als Kompensation von einem Gewinnfreibetrag.

Fällig ist der Spitzensteuersatz für Einkommensbestandteile über der Bemessungsgrundlage von 60.000 Euro im Jahr. Diese ergibt sich aus dem Bruttoeinkommen minus Sozialversicherung und steuerlichen Freibeträgen. Laut Schieder trifft der Spitzensatz nur Menschen, die über 80.000 Euro brutto im Jahr verdienen, was 5700 Euro im Monat entspricht. In Fekters Büro heißt es hingegen, dass der Höchsttarif bei Unselbstständigen bereits ab 70.000 jährlich zuschlagen könne.

In den Vergangenheit habe sich die Zahl der Betroffenen vervielfacht, argumentiert Fekter: Durch Lohnsteigerungen, die freilich zu einem Gutteil von der Inflation aufgefressen wurden, rutschten immer mehr Werktätige in die höchste Steuerklasse. Zwar wurde die Grenze 2009 von 51.000 auf 60.000 im Jahr angehoben. Trotzdem berappten laut Finanzministerium heute mehr als dreimal so viele Steuerzahler den Spitzensteuersatz wie im Jahr 1988.

Margit Schratzenstaller vom Wirtschaftsforschungsinstitut hielte es für fair, die "heimliche Steuererhöhung" abzugelten - am besten mit einer automatischen Anpassung der Einkommensgrenzen für die Tarifstufen an die Inflation. Aber das dürfe nicht auf Spitzenverdiener beschränkt bleiben, sondern müsse vor allem für die unteren Einkommen gelten, die besonders unter dieser "kalten Progression" litten. Derzeit sind 44 (schlecht verdienende) Prozent der Einkommensbezieher von der Steuer befreit. Dafür wird ab einem Einkommen von etwa 1200 Euro brutto im Monat gleich ein Tarif von 36,5 Prozent fällig, ab 2.600 Euro sind es 43,2 Prozent.

Schieder vermisst freilich Antworten, wie Fekter eine Anhebung der Einkommensgrenzen finanzieren wolle. Seiner Rechnung nach würde eine Erhöhung des Spitzensteuerlimits auf 70.000 Euro etwa 100 Millionen kosten, eine Steigerung auf 100.000 Euro rund 300 Millionen.

Während das Gelöbnis des Staatssekretärs, über Fekters Vorschlag in der koalitionären Arbeitsgruppe zu diskutieren, eher halbherzig klingt, ist FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache laut Austria Presse Agentur Feuer und Flamme: Der Spitzensteuersatz treffe den Mittelstand "ins Herz". (Gerald John, STANDARD-Printausgabe, 16.9.2011)

Kommentar posten
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Nathaniel Winerib
00
20.9.2011, 09:47
Ich würde folgendes Steuermodell empfehlen:

1) Einkommensteuer:

1 - 15.000: 10 Prozent
15.001 - 100.000: 33 Prozent
100.001 - 200.000: 50 Prozent
201.000 - unbegrenzt: 60 Prozent

2) Kapitalertragssteuer:

33 Prozent (bisher 25)

3) Umsatzsteuer

a) ermäßigt 20 Prozent (bisher 10),
b) sonst 25 Prozent (bisher 20).

Die Erhöhung stufenweise: a) innerhalb von 10 Jahren; b) innerhalb von 5 Jahren

4. Erbschaftssteuern

Auf Immobilien: 5 Prozent
Auf Bargeld, Aktien, Anleihen: 7 Prozent
Auf Unternehmen: 0 Prozent
(bisher jeweils 0 Prozent)

5. Normverbrauchsabgabe

10 bis 20 Prozent (bisher 3 bis 15 Prozent)

6. Alkoholsteuer

50 Prozent

7. Tabaksteuer

5 Euro/Pkg.

Mit den Mehreinnnahmen Schuldenabbau bis Schuldengrenze von 50 % des BIP erreicht ist; dann Reduktion Lohnnebenkosten

RS69
 
00
20.9.2011, 11:23

Ich würde Reformen und Effizienzsteigerung in der Verwaltung empfehlen, und das REduzieren von Verwaltungsebenen.

Und - wenn Ihr Vorschlag jemals umgesetzt werden sollte - den Selbstständigen einen guten Steuerberater in Bratislava inklusive Unternehmenssitz.

Nathaniel Winerib
00
20.9.2011, 13:29
Genau hinschauen bitte:

Personengesellschaften und selbständige Freiberufler mit einem Gewinn vor Steuern von unter 200.000 Euro würden natürlich enorm profitieren. Dann schleift sich der Vorteil bis zu einem Gewinn von ca. 350.000 Euro ein; nur wer mehr Gewinn macht, würde verlieren, aber das trifft hinsichtlich Personengesellschaften und Freiberufler vielleicht ein Prozent oder weniger.

Insofern die KÖST unangetastet bliebe,könnten Kapitalgeselschafter nur bei entnommenen Gewinnen draufzahlen. Die Belastung von KÖST+KEST würde von 43,75 auf 49,75 Prozent steigen. Insofern die meisten Gesellschafter (etwa einer GmbH) auch angestellt sind, würde sich der Verlust durch die niedrigere ESt ausgleichen.

Mehr zahlen würden Aktionäre, Sparer, Kuponschneider u. dgl.

RS69
 
00
20.9.2011, 14:29

Klar - ich bin nur kein Freund von "Entlasten wir uns weiter auf Kosten der Besserverdiener".

Das ist zwar eine Bequeme Strategie für Leute, die denken sowieso nie in die LAge zu kommen, aber Besserverdiener sind sowieso schon belastet wie nirgends sonst - dafür zahlen Schlechterverdiener weniger STeuern als überall Anders.

Und der Hauptpunkt: Noch mehr Steuern für noch mehr ineffiziente Verwaltung macht wenig Sinn.

Bevor - wem auch immer - noch mehr abgeknöpft wird, sollen mal Verwaltungsebenen die nur dem politsichen Machterhalt und Versorgungsposten dienen abgeschafft, Verwaltungsstrukturen verschlankt, und dort die Verschwendung reduziert werden.

Charybdis
00
17.9.2011, 10:55
wie ein user

weiter unten geschrieben hat - es bedarf einer strukturreform (oder eher strukturrevolution). faktum ist nämlich, dass in österreich das erzielen von einkünften durch "nichtstun" (dh erbschaften, einkünften aus kapital- und sonstigem vermögen, aber auch früh- und sonstigen pensionen und irgendwas-hilfen, subventionen etc) extrem begünstigt ist; wehe aber, man will arbeiten -> dann wird man, wo es nur geht, beschnitten. eine lösung könnte ja zb sein, die steuer auf einkünfte aus arbeitsleistung/unternehmerischer tätigkeit massiv zu senken (zb auf 10%-flat-tax) und die einkünfte aus nichts-tun (von bestimmten - jedenfalls niedrigen - freibeträgen) zb mit 50/60% zu belasten.

jovanotti_for_president
00
17.9.2011, 04:09
Definition Mittelstand laut ÖVP

Alle Lohnsteuerzahler gehören zum Mittelstand, somit alle die mehr als 11.000 Einkommen pro Jahr haben.Die Grenze nach oben ist offen.

Somit wird nur eine sehr kleiner Teil dieses Mittelstands mit der Erhöhung der Bemessungsgrundlage für den Höchststeuersatz entlastet.Behauptet wird aber der Mittelstand und es fühlen sich da viel mehr Menschen angesprochen als gemeint sind.
Typische Wahlkampfrhetorik...

Wenn man eine Inflationsanpassung will,sollte man ALLE 3 Bemessungsgrundlagen erhöhen und nicht nur die oberste.
Grundsätzlich wäre es sehr sinnvoll,die sehr hohen Steuern auf Einkommen zu senken und das fehlende Geld über vermögensbezogene Steuern (z.B. Grundsteuer) oder andere ("Öko-Steuer") und/oder über faire Ausgabenkürzungen holen.

karl may aka nestroy aka valentin
01
16.9.2011, 15:10

OVP: ein mitglied nach dem anderen wird des betruges am steuerzahler überführt, einsetzen nur für superreiche, die schwer in der minderzahl sind .... wer wählt eigentlich diese ovp noch.

Quellverweis
00
16.9.2011, 14:12

die Banken sollen das fehlende Geld schöpfen. Man kann nicht andauernd den Bürger malträtieren.

karl may aka nestroy aka valentin
01
16.9.2011, 15:11

wird eh gemacht. die zinsen die NICHT geschöpft werden sind daran das problem

Quellverweis
00
16.9.2011, 15:27

der Büger muss sich aber individuell hart oder weniger hart für die Zinsgewinnung abstrudeln. Einige gehen dabei vor die Hunde.

John Sandwich
00
16.9.2011, 14:07
kontinuierlich steigender steuersatz

statt willkürlicher steuer-klassen (siehe unten: http://derstandard.at/plink/131... 22919982), natürlich auch mit einem steuerfreien sockelbetrag, und so, dass bei mehr brutto auch mehr netto übrigbleibt, damit sich's für die ehrgeizigen (oder "leistungsträger") lohnt, noch mehr zu verdienen, von diesem noch-mehr-verdienst aber ein immer größerer teil der allgemeinheit zu gute kommt (zumindest theoretisch, wenn nicht die "wos wor mei leistung"-typen das einsackeln).

Etrillard
02
16.9.2011, 13:54

Wahr ist doch, dass die Steuerlast, außer für die wirklichen Spitzenverdiener, FÜR ALLE ZU HOCH ist.
Jene, die wenig verdienen, zahlen bei jedem Einkauf Umsatzsteuer. Für jene, die mittelgut verdienen, zahlt sich eine Gehaltserhöhung fast nicht aus, weil netto nur ein Bruchteil an Erhöhung übrig bleibt.
Wenn ich derzeit eine Inflation von 3,5% habe, bräuchte ich eine Gehaltserhöhung von 4,5%, um Netto keinen Real-Einkommensverlust zu haben.
Was wir in Österreich brauchen, sind keine kleinen Steuerzuckerln, sondern eine ECHTE STRUKTURREFORM. Aber diese Regierung bringt einfach NICHTS weiter, obwohl derzeit nicheinmal eine Wahl ansteht.

josef müller
00
16.9.2011, 13:46
Realistische Graphik für den Vergleich bitte

Die Graphik mit den Spitzensteuersätzen recht nett ist doch nur die halbe Wahrheit, da diese Sätze in den verschiedenen Ländern wiederum ab ganz anderen Einkommnsgrenzen greifen. Für einen seriösen Vergleich sind diese Grenzen aber genauso wichtig. Habe irgendwo glaube ich gelesen, dass der deutsche Höchststeuersatz erst ab rund € 200.000,- fällig ist (vielleicht liege ich aber auch falsch).
Interessant wäre folgender Vergleich:
Bei einer Erhöhung der Bemesungsgrundlage von z.B. 60.000,- auf 61.000,- sind in Ö für den einen Tausender mehr 50% Steuer fällig. Wie schauts da in den anderen Staaten aus, wenn das Einkommen ebenfalls von 60.000,- auf 61.000,- steigt.

jovanotti_for_president
00
17.9.2011, 03:51
Stimmt, die Grafik hilft überhaupt nicht

In Deutschland werden die Steuern (Kirchensteuer ist für Mitglieder auch dabei) direkt vom Brutto Einkommen abgezogen und erst dann die diversen Versicherungen.

Wichtig ist auch, dass es dort keine 13. und 14. Gehälter gibt.

Eine mögliche Vergleichsmöglichkeit mit Deutschland sind die diversen Rechner.

Österreich:
http://www.bmf.gv.at/Steuern/B... _start.htm

Deutschland:
http://www.brutto-netto-rechner.info/

In Deutschland gibt es die Steuerklassen (1 ledig, 2 geschieden&verwitwet..., 3 verheiratet....)
Insgesamt kommt für Angestellte weniger heraus, weil es dort den 13. und 14. Gehalt nicht gibt.

Die Zahlen variieren leicht zwischen den Bundesländern, die Unterschiede sind aber vernachlässigbar klein.

child of a working-class family
03
16.9.2011, 13:37
Umverteilung

nach oben, das brauch ma ja jetzt dringend
http://diealternative.org/verteilun... e-reichen/

vito don´s schwester
00
16.9.2011, 13:20
suche

arbeitgeber der mir den spitzensteuersatz verschafft, danke!

wer?
01
16.9.2011, 13:19
ich versteh da was nicht

eine anhebung um 10000€ bedeutet das ich mir für 10.000€ 6,8% steuern spare. (bisher bezahle ich für die 10.000 50% dann nur mehr 43,2%) ist das so richtig?
das ergibt eine ersparnis von 680 € / jahr oder 56,00 € im Monat.?????

das wird als entlastung verkauft. Auf die 56,00 € verzichte ich gerne

dafür sollte man den eingangssteuersatz um 1.000 € erhöhen 36,00€ pro monat würde da bei den geringverdienern mehr bringen,
oder eine Pflegeversicherung finanzieren
oder oder

Ingrid Goeschl
04
16.9.2011, 13:40

Wenn man den steuerfreien Betrag (derzeit jrl. 11.000,00) erhöhen würde würde das fast allen Steuerzahlerinnen etwas bringen, aber auch den Staat enorm viel kosten.

Wird nur die Grenze für den 50%igen Steuersatz erhöht, bringt das nur sehr wenigen etwas, da nur wenige (Politiker, Beamte etc.) so viel verdienen und mit ESt/LST versteuern (Selbständige mit sehr hohen Einkünften haben meist Kapitalgesellschaften, fallen da also nicht hinein).

Priorität müsste die generelle Entlassung von unselbständigen Arbeitsverhältnissen haben, aber das würde die Klientel der ÖVP weniger betreffen.

Diejenigen, die als Selbständige arbeitsplatzintensive Branchen haben, vernachlässigt die ÖVP zugunsten den Vertretern der Industriellenvereinigung.

RS69
 
20
16.9.2011, 14:07

Wegen 100-150 TEUR Bruttogewinn lohnt sich eine GmbH steuerlich nicht (solange Sie nicht Substanzintensiv sind oder Haftungsrisiken haben), vor Allem wenn's den administrativen Aufwand betrachten.
Da machen sehr viele keine - es gibt andere Gründe, eine GmbH zu machen - aber diese Leute haben ihre Risiken gut im Griff.

Eine GmbH ist kein Allheimittel, sondern im manchen Fällen besser und in manchen Fällen ungünstiger. Das war früher. Und natürlich, wenn's grössere Werte drinnen lassen wollen, ist's günstiger. Aber eben nicht bei 100-150 TEUR Gewinn.

Ingrid Goeschl
02
16.9.2011, 14:28

Ich habe keine Ahnung was Sie mit "Bruttogewinn" meinen, sollten Sie damit den Umsatz meinen erspare ich mir die Antwort.

RS69
 
20
16.9.2011, 14:38

PS: Ich seh schon, wie Sie überlegen, wie sich das audgehen soll - und die Diskussion bewegt sich in Richtung meines nicht so schechten Stundensatzes. ;-)

Für den ich einiges an harter Arbeit investiert habe.

Ingrid Goeschl
00
17.9.2011, 13:22
Das Einzige, was ich mir Sie betreffend überlegt habe, ist, dass Sie einerseits damit prahlen, dass Sie angeblich 150.000 EUR jrl. Gewinn haben, und andererseits unbeschränkt Tagesfreizeit zum Posten haben.

Sie behaupten, nur sehr wenige betriebliche Ausgaben zu haben, klagen aber gleichzeitig über eine Abgabe, die nur Tourismusbetriebe (also ausgabenintensive Betriebe) abführen.

Gleichzeitig erzählen Sie, dass Ihr Arbeitgeber sie wiederholend so kurz anmeldet, dass Sie beim Arzt nie die ASVG-Versicherung verwenden können, weil Sie da meist schon wieder abgemeldet sind. Diese Praxis wird meist nur von besonders gierigen Arbeitgebern für sogenannte "freie Dienstnehmer" verwendet, um damit ein paar Euro Lohnnebenkosten für stundenweise völlig flexibel zur Verfügung stehende DN zu umgehen.

Zudem führen Sie stets die gleichen ÖVP-Argumente an, weshalb ich Sie schlicht für einen arbeitslosen freien DN halte, der hier als Kampfposter agiert.

RS69
 
00
17.9.2011, 15:50
II b

Wenn Sie nun kurz googeln finden Sie online die Liste der Tätigkeitsfelder, für die Sie den Interessensbeitrag abführen, beispielsweise hier:

www.voesendorf.gv.at/gemeindea... eitrag.pdf

Betrachten Sie die Seiten 6-10, dann sehen Sie, dass offensichtlich ALLE vom Baustahlerzeuger (10) über den Betriebsberater (15) bis zum ziegelbrenner (190) vom Tourismus profitieren und daher bezahlen dürfen.

P.S.: Würden Sie sich etwas besser auskennen, wäre möglicherweise gelegentliche Tagesfreizeit UND hohe EInkommen für Sie nicht so unvorstellbar.

Frage: Wie machen Sie das - posten Sie in der Arbeitszeit heimlich nebenbei? DAS haben andere widerum nicht nötig.

Ingrid Goeschl
00
17.9.2011, 18:19

Beruhigen Sie sich um Himmels willen wieder, ich wollte wirklich nicht keinen Anfall bei Ihnen auslösen, als ich Ihre Prahlereien bezweifelte.

Mir ist Ihre Vermögenslage ehrlich völlig wurscht.

RS69
 
00
17.9.2011, 20:40

Spannende Art damit umzugehen, dass Sie zwar lauthals inhaltliche Behauptungen (Interessensabgabe, Abgaben bei Vortragstätigkeit) getätigt haben, jetzt aber (sofern SIe's gelesen haben) sehen, dass Sie unrecht hatten.

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