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Nicht nur in den polaren Gewässern hinterlässt der durchschnittliche Temperaturanstieg seine Spuren.
Brüssel - Ein aktueller Bericht über die möglichen Auswirkungen des Klimawandels hat sich mit den Veränderungen in den Ozeanen auseinander gesetzt. Der rund 200 Seiten dicke Report fasst die Ergebnisse aus über 100 EU-finanzierten Forschungsprojekten zusammen und wurde in dieser Woche in Brüssel vorgestellt. Die Untersuchung beschreibt auch zahlreiche Gefahren, die dem Menschen direkt drohen.
Bakterielle Krankheitserreger
Er presse "alles Wissenswerte" in ein einziges Dokument, sagte Carlo Heip vom EU-Meeresforschungsprojekt "Clamer" (Climate Change and European Marine Ecosystem Research). Der Bericht beschreibt die drohende Gefahr durch bakterielle Krankheitserreger, die sich in dem immer wärmer werdenden Meereswasser verbreiteten. Auch auf das Verhalten der Fische nähmen die steigenden Temperaturen Einfluss: Viele Fischarten ziehen nach dem Bericht immer weiter in die kälteren Gewässer im Norden. Fischer im Süden müssten mit kleineren Fängen rechnen. In der Ostsee drohe etwa der Kabeljau auszusterben. (red/APA)
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Mich ärgert nicht, dass für Wissenschaft Geld ausgegeben wird, im Gegenteil: das ist wichtig und notwendig. Ich ärgere mich bloß darüber, dass hier eine Menge Geld in die sog. "Klimafolgenforschung" gesteckt wird, ohne noch genau zu wissen inwieweit und in welchem Grad der Mensch tatsächlich das Klima beeinflusst. Dann hören wir wieder, dass eine seltene Stechmückenart sich 2 km weiter nordwärts verbreitet hat und der Klimawandel schuld sei - ditto mit der Malaria, hatte vor einiger Zeit so eine Diskussion. So eine Käseforschung ist NICHT förderungswürdig.
Das hat mit anthropogenem Klimawandel wenig zu tun.
Dass sich die Ozeanee erwaermen wissen wir, das koennen wir ganz einfach messen. An manchen Orten, wie zB Tasmanien, hat sich das Meer in den letzten 100 Jahren um ueber 2 Grad erwaermt.
Wir muessen uns also ueberlegen wie die Fische auf so eine Aenderung reagieren, ganz wurscht wo die Aenderung jetzt herkommt.
Kasperle, Ostsee +0,08 Grad pro Jahrzehnt ungefaehr, sagt der Dr. Google.
Und woran sollen die Meerestemperaturen schuld sein? Daran, dass Fischschwaerme woanders hinwandern? Ja klar, ein dummes Fischerl schwimmt dort hin, wo es am angenehmsten is, mit Temperaturen und Futter. Was sollns denn sonst machen?
Es gibt auch hunderte Studien zu Ueberfischung. Darueber wird ebenso berichtet.
zB hier: http://derstandard.at/124654349... en-Wirkung
oder hier: http://derstandard.at/130274558... aussterben
Und hier: http://derstandard.at/127733945... en?seite=4
Kommentare wie Ihrer oder der von anderen hier zeigt einen irrationalen Beissreflex gegen alles was mit Klimawandel zu tun hat.
wie hat Einstein so schön gesagt...
„Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“
Ich glaube, die größere Gefahr für die Menschen sind unsere Politiker und die direkt mit ihnen verwobene Finanzindustrie. Was jedoch die Meere und die angebliche Gefahr durch den Klimawandel für die Fische betrifft, halte ich diese eher für vernachlässigbar, denn die allergrößte Gefahr sind die skrupellosen Fangmethodern, die Überfischung, die Plastikabfälle etc., alles von unseren besorgten Politikern erlaubt und genehmigt!
Da werden um Steuergelder Studien finanziert, in denen uns weisgemacht wird, dass die Fische wegen des Klimawandels nordwärts wandern.
Dass die Fische vielleicht wegen des industriellen Fischfanges, den die EU massiv gefördert hat, nach Norden ausweichen, darauf sind diese Hirnis, die uns so ganz nebenbei in ein eine veritable Wirtschaftskrise manövriert haben, offenbar nicht gekommen.
genau! fische sind eigentlich warmblütig! ihr stoffwechsel und der ihrer eier funktioniert überall. deshalb schwimmen sie einfach nach norden, wenn sie im süden fangnetze sehen. ein gewaltiges wechselwarm-gate, über hundert jahre von biologen-illuminaten sorgfältig vorbereitet, kostet den steuerzahler milliarden!
http://www.welt.de/wirtschaf... scher.html
Aber die EU-Granden, anstatt irgendetwas gegen die Überfischung zu unternehmen, reden sich natürlich lieber auf den Klimawandel aus, so als ob es den Kabeljaus nicht wurscht wäre, ob das Meer ein paar Zehntel Grad mehr oder weniger hätte.
das weiß mittlerweile jedes Volksschulkind.
Dass jetzt mit einem Haufen Geld der Klimawandel zum Problem für die Fische hochstilisiert wir, ist nichts anderes als Ausdruck dafür, dass auf dem Gebiet der Klimafolgenforschung viel junk-science produziert wird.
Im Artikel ist die Rede davon, daß der Klimawandel die Fangquoten in südlichen Breiten negativ beeinflussen wird - nicht mehr und nicht weniger. Nirgendwo steht, daß die Überfischung deswegen bedeutungslos ist.
Anscheinend sind Sie darauf konditioniert, beim Wahrnehmen des Wortes "Klimawandel" derart in blinde Wut zu geraten, daß Sie nicht mehr in der Lage sind, rationale Argumente rational zu bewerten. Sonst würde Ihnen nämlich aufgehen, daß die beiden Faktoren einander nicht ausschließen, sondern kumulativ wirken: die Überfischung bringt die Fischer im Süden in schwere Existenznöte, und die durch die Klimaerwärmung bedingte Abwanderung der Schwärme gibt ihnen den Rest.
weniger Fische als zuvor gibt, dann ist
[ ] die Überfischung daran schuld
[ ] der Klimawandel schuld
Normal denkende Menschen würden sich in so einem Fall die Überfischung ankreuzen, Al Borland, 1008, Searles & Co entscheiden sich eben für den Klimawandel. Ein Zeichen einer fixen Idee eben, die in die Zuständigkeit eines Psychiaters fällt.
Sie sind unglaublich anmaßend. Glauben Sie wirklich dass Wissenschafter die Überfischung in diesen Studien nicht berücksichtigen würden?
Es werden bei jeder Studie, auch bei der primären Klimawissenschaft, ALLE Faktoren berücksichtigt. So funktioniert Wissenschaft.
Schwarm- oder ähnlich organisierte Fische sind natürlich hochentwickelte Lebewesen. Wenn die einen Fischkutter in der Ferne sehen, wird sofort ein Ausweichmanöver a la Enterprise eingeleitet. Und nachdem sich die Schwarmältesten beraten haben, verlegen sie ihren Lebensraum und spezialisieren sich auf Robben.
Genau, und so ein Fisch kann einfach mal in die Arktis ausweichen, wenn er vor den Fangflotten davon laeuft. Dass es dort normal kaelter ist macht ihm nichts aus.
Genauso wie diese Krabben auch sicher nicht wegen der Erwaermung der Ozeane ihr Habitat ausdehnen konnten: http://www.independent.co.uk/environme... 50959.html
Die sind sicher auch nur davongelaufen.
"Da steht eben nirgendwo etwas von Überfischung,
genau das ist ja das Manko der Arbeit."
Hä??? Warum soll sich die Arbeit mit etwas beschaeftigen, das nicht Teil der Forschungsfrage ist?
Sollen Arbeiten, die sich mit neuartigen Leuchtmitteln auf OLED-Basis beschaeftigen, auch immer brav erwaehnen, dass auch Kerzen Licht machen, und wie das genau funktioniert?
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