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vergrößern 850x588Schweißgeruch und Alkohlgenuss stört U6-Fahrgäste am meisten, gleich dahinter kommen Berührungsängste.
vergrößern 850x585Lesen ist über alle Altersgruppen hinweg die beliebteste Beschäftigung in der U6.
Wien - Laut einer aktuellen Studie der GfK Austria fühlt sich die Mehrheit der Fahrgäste der Wiener U-Bahnlinie U6 durch das Verhalten anderer Fahrgäste gestört. Die größten Störfaktoren sind Körpergeruch, Alkoholkonsum während der Fahrt und Körperkontakt mit anderen Fahrgästen. Anfang September 2011 waren für die Studie 300 Fahrgäste der Linie U6 befragt worden.
Die beliebteste Beschäftigung bei U6-Fahrten ist Lesen (38%), Beim Fenster hinausschauen (32%) sowie Telefonieren/SMS schreiben und Musik hören (jeweils 29%). Bei Passagieren bis 29 Jahre zeigt sich eine stärkere Verbindung zu neuen Technologien: mindestens jeder Zweite hört Musik, mehr als jeder Dritte telefoniert oder schreibt während der Fahrt SMS. Passagiere ab 45 Jahren schauen hingegen am liebsten beim Fenster hinaus. Über alle Altersgruppen hinweg sind Lesen bzw. Andere Fahrgäste beobachten eine beliebte Beschäftigung.
Körpergeruch stört fast alle
Generell fühlt sich die Mehrheit der Fahrgäste durch das Verhalten anderer Fahrgäste gestört: Als größte Störfaktoren werden der Körpergeruch anderer Fahrgäste (95%), das Konsumieren von alkoholischen Getränken während der Fahrt (77%) sowie Körperkontakt mit anderen Personen (66%) empfunden.
Ziemlich neutral stehen die Befragten den Themen Essen und Trinken, Musik hören sowie Laut miteinander reden gegenüber: Ablehnung und Zustimmung liegen je bei rund 50 Prozent. Etwas überraschend: Nur zwei von zehn Passagieren empfinden Telefonieren in der U-Bahn als störend.
Ältere wünschen sich Benimmregeln
Allgemein wird das Fahrerlebnis in der U6 mehrheitlich als positiv erlebt. Allerdings geben 14% an, dass sie sich nach einer Fahrt mit der U6 gestresst fühlen, jeder zweite bewertet das U-Bahn-Erlebnis als neutral. Mehr als jeder zweite U6 Fahrgast wünscht sich Benimmregeln in der U-Bahn, wobei sich insbesondere ältere Personen verstärkt dafür aussprechen.
Im Vergleich mit anderen U-Bahnlinien wird die U6 unter den Fahrgästen von einen Fünftel als unbeliebteste Linie bewertet. Dahinter folgen die U2 (14%), die U4 (13%) und die U1 (11%). Als besonders negativ wird von jedem zweiten Fahrgast beurteilt, dass die U6 zur Stoßzeit überfüllt ist. Im Hinblick auf Wartezeiten und Pünktlichkeit der U-Bahnlinie stellen die Fahrgäste der U6 allerdings ein grundsätzlich positives Zeugnis aus.
Nutzung der U6
Fast jeder zweite Fahrgast nutzt die U6 täglich, ein Drittel mehrmals pro Woche. Außerdem zeigt die Umfrage, dass junge Menschen bis 44 Jahre häufiger mit der U6 fahren. Die Fahrzeit der meisten Passagiere beträgt zwischen 10 und 15 Minuten. Knapp ein Drittel fährt mit der U6 zur Arbeit, ein Viertel in die Schule bzw. zur Ausbildungsstätte. 42% der Fahrgäste nutzen die U-Bahnlinie, um zu Freizeitaktivitäten zu gelangen. (red, derStandard.at, 15.9.2011)
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ein gerät um die von handys genutzten frequenzbänder (und auch sonstige andere frequenzbänder die mit handys zwar nichts zu tun haben, aber trotzdem imnweg sind und von zb. polizei od. rettung genutzt werden) zu "blockieren".
der besitz ist es zwar nicht, aber die inbetriebnahme eines solchen geräts ist illegal.
... bitte sehr:
http://www.inside-handy.de/news/1157... handy-form
und was soll dir das bringen, außer dass du selbst nicht telefonieren kannst und dir gelegentlich eine golffahrerin hinten drin pickt weil sie das funkloch so abgelenkt hat?
ganz ehrlich, das ist eine sehr blöde und imho auch verantwortungslose idee.
nur weil es soviel deppen gibt die beim autofahren telefonieren solltest du die situation nicht auch noch unnötig verschärfen.
mal ganz abgesehen davon dass da wohl kein staatsanwalt mehr ein auge zudrücken würd.
http://bit.ly/iPod-Jammer
Da herrscht zusätzlich Ruhe.
Im Stadtgebiet von Wien werden die Sendesignale ständig starker. Die gesundheitlichen Auswirkungen haben sich die Provider ja durch selbstbezahlte "Studien" beiseite schieben lassen.
Der jammer wirkt nur mehr sehr bedingt, was aber auch ein Indiz für die enormen Feldstärken der Handy<sender ist.
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