Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Gaston Glock baut das Glockreich um.
Wien - Der Kärntner Waffenproduzent Gaston Glock ordnet sein Firmenreich neu. Der 82-Jährige, der jüngst die 30-jährige Chefin seines Glock Horse Performance Center geheiratet hat, hat im Mai und Juni zwei neue Privatstiftungen gegründet: IGVG Privatstiftung, die Glock, Glock Privatstiftung und Value Privatstiftung gestiftet haben, und IGG Privatstiftung, in der nur Glock als Stifter fungiert.
Zweck der IGVG ist neben der Begünstigung Glocks auch der Erwerb von Immobilien und Liegenschaften, zudem die Umsetzung der Glock'schen ", Grundphilosophie' als Leitlinie zur Erhaltung ... des unternehmerischen Lebenswerkes" Glocks, wie es in der Stiftungsurkunde heißt. Den selben Zweck (ohne Immobilien) hat auch die IGG, die 92 Prozent der Gaston Glock GmbH hält. Der Rest gehört der 75-jährigen Helga Glock, von der sich der Unternehmer jüngst scheiden hat lassen.
Neues familiäres Setting und Steuern sollen der Grund für den Umbau des Glock-Reiches sein. Die Glock Privatstiftung hält bislang die Unternehmensanteile, in der Value Privatstiftung steckt das sonstige Vermögen des Ingenieurs, das auf fast eine Milliarde Euro geschätzt wird. Die Verlagerung von Vermögen in die neuen Stiftungen wirkt sich denn auch auf die Verpflichtungen gegenüber den (alten) Begünstigten der alten Stiftungen aus. StiftungsVorstandsmitglied Jörg-Andreas Lohr kommentiert das alles nicht.
Auch Immobilien wandern in die neuen Stiftungen - und das hat auch steuerliche Gründe. Sollte der Gesetzgeber nämlich keine Neuregelung beschließen, so bemisst sich die Stiftungseingangssteuer ab Jänner nicht mehr am Einheitswert eines Grundstücks, sondern am Verkehrswert. Der beträgt im Schnitt das Siebenfache des Einheitswerts.
Und das könnte sich läppern, auch wenn "Immobilien nicht den Großteil von Glocks Vermögen ausmachen", wie ein Kenner sagt.(Renate Graber, Der STANDARD; Print-Ausgabe, 14.9.2011)
Der spanische Mutterkonzern habe sich bisher an alle Abmachungen gehalten und werde auch weiterhin dazu stehen
In der Debatte über globale Steuertricks von Großkonzernen wollen US-Politiker nun auch Tim Cook vor einen Ausschuss zitieren
EU-Kommission hatte acht chinesischen und zwei indischen Fluggesellschaften bei Nicht-Zahlung mit Strafen bis hin zum Landeverbot gedroht
Gläubiger stimmen Sanierung zu. Südamerikanischer Investor soll bis 21. Mai mehr als 4,1 Millionen Euro auftreiben
Die raren Metalle werden vor allem in China gefördert und stecken in jedem Handy. Auch Private können einlagern
In den USA ist der Chemiekonzern wegen Preisabsprachen zu einer Geldstrafe von 1,2 Milliarden Dollar verurteilt worden
Ein Daimler-Sprecher wies die Vorwürfe zurück. Dem Unternehmen liege keine Anzeige vor
Mit den Strafen gegen Rewe und gegen den Mitbewerber Berglandmilch sieht der Vorstand keinen Zusammenhang
Laut Gewerkschaft versammelten sich Tausende, für die Fahrgäste hielten sich die Unannehmlichkeiten in Grenzen
Nur große Firmen kommen über Anleihen in den Genuss billigen Geldes
1969 hob die erste Boeing 747 ab, lange Jahre setzten die Maschinen den Maßstab als größtes Flugzeug der Welt. Jetzt droht das Aus
Auf betriebsbedingte Kündigungen soll verzichtet werden. Im ersten Halbjahr machte der Konzern 822 Millionen Euro Verlust
Hedgefonds-Manager Loeb fordert die Abspaltung des Film- und Musik-Geschäfts vom Rest des Elektronik-Konzerns
Mit nun 70 Mitarbeitern wird seit 2011 ein positiver Cash Flow erwirtschaftet, genaue Zahlen liefert das Unternehmen aber nicht
Ein Abkommen von H&M, Zara, Tchibo, C&A und anderen soll Katastrophen wie jene in Bangladesch verhindern
Trotz Rückgangs lieferte die Österreich-Tochter eine Gewinnausschüttung von 40 Millionen Euro ab
Jeff Skilling möglicherweise früher aus dem Gefängnis. Voraussetzung ist, dass er seine Verurteilung nicht weiter anficht
Vorstandschef Hainer mahnt zur Geduld und warnt vor einer Vorverurteilung von Hoeneß
Ich hab in meinem Haushalt eine Beretta Doppelbüchse, ein Steyr Halbschaftgewehr und eine kleinkaliber Faustfeuerwaffe und hab damit bisher exakt genausoviele Menschen getötet wie mit meinem 12 teiligen Wüsthoff Dreizack Messerset aus Solingen oder meinem IKEA Buttermesser.
...dass dann all die lieben netten reiche leute ins ausland gehen. dorhin wo sie halt weniger steuern zahlen, mitsamt ihren unternehmen und arbeitsplätzen...wenn es zumindest europaweit eine einheitliche steuerpolitik gäbe könnte man viel von diesem (eigentlichen) betrug verhindern und die meisten staaten würden wohl überschüsse einfahren (wenn sie gleichzeitig auch die korruption bekämpfen)
und dann halten die Reichen sich einfach von heut auf morgen an die Gesetze und versuchen nicht mehr ihr Geld ins Ausland zu bringen???
vielleicht mal den Beitrag von randy weiter oben lesen
das ist zumindest mal ein Ansatz jenseits der Oberflächlichkeit
... wenn man weiß, dass man einen Teil seines Wohlstandes dadurch verdient, dass auch Kriminelle durch die eigene Erfindung verlaesslicher, schneller und risikoloser verletzen und toeten koennen?
Wie laesst sich dieser Umstand vertreten?
jaja, immer das selbe ... weil die dummen menschen ja viel zu blöd sind müsst ihr gscheiten ihnen vorschreiben was sie rauchen, trinken, und wie sie ihre freizeit verbringen dürfen .... wenn nötig auch mittels freiheitsentzug und unter einsatz von gewalt.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.