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Wien - Die Ö1-Sendung "Diagonal" wird mit dem ersten Walther-Rode-Preis ausgezeichnet. Initiiert von der Forschungs- und Weiterbildungsgesellschaft Medienhaus Wien wird damit Journalismus prämiert, der wissenschaftlich begründbar ein Vorbild für publizistische Qualität ist, heißt es in einer Aussendung. Im Falle von "Diagonal" sei die "Originalität der Sendung, ihre Vielfalt der Themen, Perspektiven und Quellen sowie ihre Sinnlichkeit, aber auch der Anspruch sich 'wider die Zwangsaktualität' zu positionieren, so die Begründung. Das Preisgeld im Wert von Euro 5.000 soll Ansporn und hilfreich für neue Projekte sein.
Der Rode-Preis wird am Donnerstag, 22. September, um 18 Uhr im Theater Nestroyhof Hamakom (Nestroypl. 1, 1020 Wien) verliehen - in Form eines Würdigungsbuches, gestaltet vom "büro für visuelle gestaltung" (Gabriele Lenz, Elena Henrich).
Der Rode-Preis wird ab 2011 jährlich im Andenken an den österreichischen Rechtsanwalt und Publizisten Walther Rode (1876-1934) vergeben. (red)
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