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Die wahren Hintergründe von Voodoo haben kaum etwas mit den Legenden zu tun, die sich um den Glauben ranken. Dieses Buch schafft einige Vorurteile aus der Welt.
Streifzüge durch die Oasen Tozeur und Nefta am Rande der großen Salzwüste im Süden Tunesiens
Nordafrika und der Nahe Osten kommen aus den Schlagzeilen nicht heraus. Doch auch abseits des Arabischen Frühlings gibt es viel zu entdecken
Jordaniens antike Städte sind touristische Pflicht, viele Wellnesstempel am Toten Meer die Kür. Für das Wadi Rum muss man sich ein wenig einbremsen
Tunesien und Ägypten werben verzweifelt um die Wiederkehr der Touristen. Conrad Seidl und Alois Pumhösel machten sich vor Ort ein Bild
Frans Lantings bildgewaltige Hommage an das Okavangodelta im Norden von Botswana ist nach 20 Jahren als erweiterte Ausgabe neu aufgelegt worden
Die westafrikanischen Inseln São Tomé und Principe liegen genau am Äquator. Robert Haidinger besuchte das Kakao-Paradies.
Das Okavango-Delta fasziniert mit Sümpfen und Tierreichtum. Die seltenen Wildhunde tagsüber bei der Jagd zu beobachten, ist ein archaisches Erlebnis
Uganda betreibt eine Website zur Gorilla-Beobachtung. Die Erlöse sollen dem Schutz der bedrohten Art zugute kommen
Unerschlossene touristische Highlights am Schwarzen Kontinent
Äthiopien ist reich: Achtmal ist es auf der Unesco-Weltukulturerbeliste vertreten. In den Hochebenen gibt es Felsenkirchen, Wasserfälle und Affen
Ihr traditionelles Leben als Jäger und Sammler ist für die Batwa, die in Uganda, Ruanda und anderen Teilen Afrikas leben, für immer verloren
Die komplementären Jane-Goodall-Projekte in Uganda schützen nicht nur die Schimpansen sondern helfen auch den Menschen vor Ort
Männer vom Volk der Batwa führen Touristen durch den Mgahinga-Nationalpark und zeigen, wie ihr einstiges Leben im Einklang mit der Natur aussah
Die Seychellen entstanden, als der Urkontinent zerbröselte. Das kann man beweisen: Juliette Irmer suchte einen kleinen braunen Frosch im Urwald
Die Gorilla-Population des Odzala-Nationalparks ist für die Republik Kongo die wichtigste Ressource zur Entwicklung eines sanften Tourismus
In Zentralafrika leben die letzten Berggorillas. Der Besuch in den Bergnebelwäldern Ruandas ist wie eine Reise in eine andere Welt
Freiwillige helfen in Namibia bei der Erforschung wilder Tiere und lernen ein Gnu von einem Warzenschwein zu unterscheiden - mit Ansichtssache
Die Kolonialzeit in Mosambik ist lange vorbei, auch das Massaker von Canxixe ist Geschichte. Die Gräber jedoch sprechen bis heute davon
Schnorcheln mit den größten Fischen der Welt am Horn von Afrika
Einfacher als im Süden Marokkos kann man es Badeurlaubern nicht machen: Die Welt der Berber liegt quasi ums Eck
Im Nordsudan, einst Teil des ägyptischen Pharaonenreiches, gibt es mehr Pyramiden als im heutigen Ägypten und besuchte Tempel und Pharaonen-Gräber
Das Königreich Lesotho ist eine kleine, gebirgige Enklave inmitten von Südafrika. Wojciech Czaja lief der Familie des Monarchen über den Weg
Asmara ist ein bittersüßes Paradies. Bis heute ist die Hauptstadt Eritreas eine der schönsten und wertvollsten Architektur-Ikonen der Welt - Mit Ansichtssache
Stillstand und Neuaufbruch: Ägypten wartet auf die Rückkehr der Badeurlauber ans Rote Meer. Das Tourismusvakuum als Ansichtssache
Wie die traurige Geschichte von "Adam" (wahrscheinlich Ikpomwosa aus Benin City), dem fünfjährigen Buben der in London in der Themse ohne Kopf und Glieder gefunden wurde zeigt, schrecken diese Praktiken auch nicht vor Menschen(Kinder)opfern zurück. Ich finde diese Verharmlosung der Kulte, diese Folklorebeschreibungen nicht angebracht. Viele Menschen, leider auch Emigranten in Europa, werden durch diese Kulte terrorisiert und gefügig gemacht für Prostitution und Kinderhandel.
gute fotos!
andere länder, andere sitten, oder so... gsd ist auf der erde noch nicht alles gleichgeschaltet/genormt und ein sammelsurium diverser kulturen mit all seinen bizarren ritualen und festen...
werd mich jetzt zu einem voodoo tänzchen zurückziehen ;-)
http://www.youtube.com/watch?v=APKZfW3hiAc
und scheute heute davor zurück, Makrelen zu kaufen. Dabei dachte ich, dass es wirklich grauslich ist, dass man Lebewesen umbringt. Andererseits trete ich in meinem Garten unweigerlich irgendwelche Lebewesen zusammen und meine Katzen fressen Mäuse, dass es auch ein Graus ist. Wir leben in einem Universum, in dem die Grausamkeit einen Platz hat. Ich tröste mich damit, dass für viele Lebewesen die Lebenszeiterfreulich verläuft und nur das Ende schrecklich ist. Und so esse ich halt auch manchmal eine Leberkässemmel und Burenwurst und füge mich in die Weltordnung, die nicht ich geschaffen habe.
habs mir einfach nicht durchgelesen, ok, trotzdem blödsinn. aber der sinn einer opferung ist es ja einen gott zu besänftigen oder um eine ertragreiche ernte zu beten etc. und deswegen ist es oft so dass man das fleisch dann nicht isst, sonst wärs ja keine opferGABE.
das leben des tieres stellt die opferGABE dar. durch das toeten des tieres wird das leben der gottheit/den ahnen/geistern geopfert.
oft wird noch das blut in eine mulde im boden geleitet oder ueber einen altar/schrein verteilt.
das fleisch (und die innereien) werden in einem (fuer dortige verhaeltnisse) ueppigen mahl verzehrt.
Es ist halt so, dass wir hier in einem reichen Land in einem unglaublichen Nahrungsmittelüberfluss leben. Es ist sehr sehr einfach sich vegetarisch zu ernähren. Man muss nur wollen und bereit sein zu verzichten, auch wenn man Gusto auf Fleisch hat.
Im glaube es geht darum, vermeidbares Leid tatsächlich zu vermeiden und nicht mit Absicht zu töten.
was ist das denn für eine logik ? wenn ich gar kein fleisch esse vermeide ich natürlich mehr leid als wenn ich bio fleisch kaufen würde, denn bio ist auch konventionell geworden. zumindest "ja, natürlich und spars marke "natur pur" sind schon wieder fast konventionell. am besten wäre vegan da man durch milch und ei produktion auch leid hervorruft vor allem bei nicht bio haltung
Ich finds immer toll und faszinierend, wenn andere Völker das Leben von Tieren nicht wertschätzen und ihnen einfach mal so den Kopf abschneiden. Aber nicht schnell, nein, schön langsam.
Reinstechen, herumschneiden, und das Tier bekommt alles mit.
Schön dass es dem Standard gefällt!
falls Sie auch angewiedert sind wenn die bösen katzen mit
mäusen spielen sollten Sie sich mal der realität des lebens stellen - man kann sich nicht immer nur zuhause einsperren und disneyfilme schauen.die natur hat den tod nunmal zum vater, werden´s religiös wenn´s das nicht verkraften.
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