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Brüssel - Die EU-Kommission stockt die Hilfe für die Hungernden am Horn von Afrika um 60 auf rund 160 Millionen Euro auf. "Es ist einfach inakzeptabel, dass im 21. Jahrhundert ein Kind an Hunger sterben sollte", erklärte die für humanitäre Hilfe zuständige EU-Kommissarin Kristalina Georgieva am Montag in Brüssel. Mehr als 13 Millionen Menschen litten derzeit in mehreren Ländern Ostafrikas unter mangelnder Versorgung. Die Menschen brauchen neben Wasser und Nahrung auch Unterkünfte und Schutz, fügte Georgieva hinzu.
Die neuen Mittel stammen aus einer Reserve der Brüsseler Behörde für Nothilfe und wurden vom EU-Parlament und den Mitgliedstaaten genehmigt. Das Geld geht wie gewöhnlich an Partner der Kommission wie das Rote Kreuz, die es dann vor Ort ausgeben. Die Kommission hat keine eigenen Nothelfer, koordiniert aber die Hilfen mit und beaufsichtigt die korrekte Verwendung der Gelder. (APA/AFP)
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die vielleicht drei "Kongresse" pro Jahr organisiert.
Das ist eine derartige Schande, dass nicht mehr in Worte zu fassen ist.
Aber Hauptsache, diese Zombies werden weiter von der Schafherde gewählt....
Und, JA, es gäbe Alternativen!
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