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Prag - Tschechien möchte in den kommenden Jahren die Kernkraft massiv ausbauen. Laut Entwürfen des Ministeriums für Industrie und Handel soll der Anteil des Stroms, der aus Kernspaltung gewonnen wird, in den nächsten 50 Jahren auf 64 bis 80 Prozent gesteigert werden, berichten tschechische Medien. Derzeit beträgt der Anteil 30 Prozent.
Um die Quote zu erreichen, müssten bis zu zehn weitere Atomkraftwerke gebaut werden, rechnete die Zeitung Hospodarske Noviny vor. Das Land wäre dann eine "atomare Großmacht" wie Frankreich.
Das Ministerium für Industrie und Handel geht in seinen Analysen von einem stark steigenden Strombedarf in den kommenden Jahrzehnten aus, unter anderem auch wegen der Einführung von Elektroautos.
Erdgas spielt in den Überlegungen keine Rolle, genauso wenig wie Solartechnologie, die als nicht wettbewerbsfähig betrachtet wird. Stattdessen wird angeregt, die Braunkohleförderung in Nordböhmen auszubauen. Das könnte allerdings in der Bevölkerung auf massive Wiederstände stoßen, berichtet die Süddeutsche Zeitung. Zwei Gemeinden in der Gegend müssten für die Ausweitung der Produktion geräumt werden. Im Gegensatz zum Kohleabbau ist die Atomkraft in Tschechien weitgehend akzeptiert. Nur die Grünen sind dagegen. (red, DER STANDARD; Printausgabe, 13.9.2011)
Immer wieder Proben mit Höchstwerten - Durchschnitt aber auch in sehr belasteten Regionen unter der für die Verwertung vorgeschriebenen Maximalgrenze
Seismologen vermuten, dass Teile des Atomkraftwerks im Westen Japans auf stark erdbebengefährdetem Gebiet stehen
"Eventueller legislativer Vorschlag" wird "mit Nachdruck vorangetrieben" - Anschober: "Das ist der Einstieg zum Ausstieg"
Wasser zur Abkühlung eines Generators ausgeflossen
Erst 1993 wurde die Praxis endgültig verboten
Spätestens bis 2031 soll das Endlager für hochradioaktive Abfälle gefunden sein
Sprecherin verweist auf Mängel bei Meilern von französischem Konzern bei Stresstest
Wegen Dampfverlust im Sekundärkreislauf - Keine Auswirkungen auf die UmweltLj
Die Anlage im Nordwesten der USA geht auf den Bau der ersten Atombombe zurück
Zivilschutzministerium sieht keine Gefahr - Greenpeace: Beunruhigendes Signal
Die neue Atomregulierungsbehörde hat ihre Pläne für die Sicherheitsstandards in den japanischen Atomkraftwerken vorgestellt. Lüftungssysteme und Filteranlagen sollen künftig Atomunfälle wie in Fukushima verhindern
Umweltprüfung abgeschlossen: Bis 2025 werden zwei weitere Blöcke gebaut - Kritik von Berlakovich, Global 2000 und Greenpeace
Von einem Atomausstieg ist keine Rede mehr, stattdessen sollen alte Kraftwerke reaktiviert und unter Umständen neue gebaut werden
Um fünf Prozent mehr als im April 2011
78 Prozent glauben, dass ein Atomunfall das Land betreffen könnte - Stresstests bringen Problem näher
Berlakovich: Bleiben unverrückbar auf Anti-Atom-Kurs, müssen aber auf Notfälle optimal vorbereitet sein
Internationale Sicherheitsstandards derzeit nicht ausreichend erfüllt - Peking will in kommenden zwei Jahrzehnten bis zu 100 Kernkraftwerke bauen
Höchstgericht bestätigt laut Bericht abschlägige Entscheidungen von Landes- und Oberlandesgericht Linz
Umweltminister Altmaier (CDU) kann sich mit SPD und Grünen nicht einigen
Die EU fordert Verbesserungen für praktisch alle Atomkraftwerke, gibt aber keine Empfehlung zur Schließung von Reaktoren ab. Energiekommissar Oettinger will eine Versicherungspflicht für Betreiber
Zu wenig Schutz gegen Erdbeben, veraltete Konzepte: Der noch nicht veröffentlichte Abschlussbericht zu den EU-Stresstests soll ein düsteres Bild von der Sicherheit zeichnen
Bis 2030 könnte sich die Anzahl der Atomkraftwerke weltweit verdoppeln
700.000 Liquidatoren riskierten ihr Leben für die Dekontamination. Boris Derkatsch war einer von ihnen und erzählt darüber im derStandard.at-Gespräch
im interesse der gesamtstabilität, sagt der staat so liebe leut, diese krot müsst ihr alle schlucken. (und nicht tepco, oder nur die atom/oder energieversorger).
könnte ja auch sagen, statt euch mrd zu schenken, lasse ich euch alle gegen die wand fahren, und investiere das geld in einen schnellst möglichen umstieg.
da tepco zu arm ist um das zu stemmen, zahlt auch der rest der konzerne die noch akws einsetzen. (schön brav nach mit atomkraft erzeugten kWh).
aber das war der reg. halt zu heiß, da lässt man lieber alle zahlen.
> sich billigst abzuputzen
Tepco muss den gesamten Kredit zurückzahlen, wo 'putzt er sich billig ab'?
>im interesse der gesamtstabilität
Was ist ihnen lieber 5Mrd sofort oder 17Mrd über ein paar Jahre?
>tepco zu arm ist um das zu stemmen
Tepco verdient im Schnitt so 4Mrd€/Jahr, nicht gerade arm oder?
na du trollerl da grabe für uns halt tiefer und sage uns was an der basis nicht passt.
denn es ist nun mal so, wer außerordentliches postuliert, muß/sollte dafür außerordentliche beweise vorlegen. es liegt also nicht an uns dir den blödsinn zu entgegnen.
ein alter trick, der ufogläubigen, esos etc.
du bist am zug !
damit die AKWs weiter ausgebaut werden können, koste es der Gesundheit was es will... Es gibt ja andere Möglichkeiten Autos umweltfreundlich zu betreiben. Zentrale schröpfe soll vorangetrieben werden. Also bloß nicht in der Nähe von Tschechien in Grund und Boden investieren... Wie verseucht werden dadurch unsere landwirtschaftlichen Produkte? Diese Dinger sind ja erwiesenermaßen weder dicht noch sonst etwas. Die sondern laufend radioaktiven gesundheitsgefährdenden Dreck ab... und das nicht zu knapp und können das Klima beeinflussen (Krypton 85) + die Blitzschlaghäufigkeit erhöhen...
1. Welche "anderen Möglichkeiten, "Autos umweltfreundlich zu betreiben" gibt es denn? Ich kenne keine, die hängen alle am Öl- oder Gashahn oder tanken Lebensmittel während Kinder verhungern.
2. AKWs emittieren weniger "radioaktiven gesundheitsgefährdenden Dreck" als Kohlekraftwerke.
3. Jetzt wird´s lustig: Wie bitte soll Krypton 85 das Klima beeinflussen? Noch dazu in den mikroskopischen - nein nanoskopischen Mengen?
Bei einer ehrlichen marktwirtschaftlichen Vollkostenrechnung würde die Kilowattstunde Atomstrom mehr als 2 Euro kosten und wäre damit rund zehn mal so teuer wie der »geförderte« Einspeisetarif für Photovoltaik-Strom. Würde dieser Preis auf der Stromrechnung stehen, wären alle erneuerbaren Energien mit einem Schlag »marktreif«. Da es im Energiebereich aber keine Marktwirtschaft sondern politisch gewollte Planwirtschaft gibt, müssen nachhaltige Energien in einen Konkurrenzkampf, den sie so kaum gewinnen können.
Ein KKW IST versicherbar. Aber wenn Sie die weltweite Wahrscheinlichkeit eines Unfalles nur von den deutschen AKWs bezahlen lassen, dann ist die Versicherunggsprämie etwas hoch. Und wenn sie auch lesen dann sehen sie dass die Prämie nur bei einem kurzen Versicherungszeitraum sehr hoch liegt. Der angenommene Schaden in der Studie ist aber auch der finanziell am höchsten veranschlagte (Bezweifelte Summe). Sie haben Ihr Auto auch nicht für den höchstmöglichen Schaden versichert.
Und wann versichert der Verbund endlich seine Staumauern? Durch Dammbrüche sind bedeutend mehr Menschen ums Leben gekommen als durch AKW-Unfälle, Tschernobyle eingeschlossen.
man kann es drehen und wenden, selbst beim niedrigsten tarif wäre atomstrom nicht konkurrenzfähig.
14c/kWh prämie !!
plus erzeugungskosten, plus steuern, plus gewinnmarge, etc. etc.
naja so freaks wie euch kann man ihn noch verkaufen. so als nostalgieprodukt.
strom für echte männer, mit eier aus kryptonit !! produziert in den kathedralen der neuzeit. wo der mensch das ATOM zähmte. dass alles um wohlfeile 30c/kWh.
für fast alle normalos und die industrie nicht so sexy. aber du bist doch sicher kein warmduscher hab ich recht !! glaube das könnte noch eine marktlücke werde für die verbleibenden akws in mitteleuropa.
strom für echte männer
strom für ökos
strom für windradlliebhaber, etc.
gefällt mir dieses konzept.
die eine realistisch mögliche Schadenssumme abdeckt.
Machen sie mit?
Übrignes richtet sich der Versicherungszeitraum richtet sich natürlich nach Betriebsdauern und der finanziellen Realtiät. Oder gilt die auch nicht bei AKW?
In TMI - welcher Schaden zur Bevölkerung entstand denn dort der nicht kompensiert wurde?
Tschernobyl? Ein Fehler des politischen Systems. Russland übernahm hohe Kosten (vor allem die menschlichen) des Unfalles. Der Westen unterstützte die Ukraine finanziell und tut dies immer noch. Eine Versicherung hätte wohl nie bei einer Fehlbedienunng die nur durch das damals herrschende politische System möglich war bezahlt.
Fukushima? Japan hat Jahrzehnte von der Nuklearindustrie profitiert. Die Energieimporte waren bedeutend geringer. Es gab zig-tausende weniger frühzeitig verstorbene(durch die geringere Luftverschmutzung)und es gibt zig-millionen weniger die durch Luftverschmutzungg erkrankt sind.Jetzt wird eben derAtomstrompreis etwas angehoben.
"Eine Versicherung hätte wohl nie bei einer Fehlbedienunng die nur durch das damals herrschende politische System möglich war bezahlt."
Das ist eine Sache der Versicherungsbedingungen.
Eine Haftpflichversicherung zahlt auch, wenn sie schuld sind.
.
Die Zahlen der Studie sprechen für sich!
Dass die Atomkraftlobby die Schäden und Risiken immer heruntergespielt hat (wie Sie das auch stets tun), ist ja wirklich nichts Neues.
Und dass Sie als einzige Alternative zu Atomstrom nur Kohlestrom anführen, ist nicht nur auch eine bekannte Strategie der Atomkraftlobby, sie beweist auch großes Unwissen... oder bewusste Irreführung.
Soll ich ein bisschen was über den Werdegang und die 'Quailifikation' der Odo Becker posten :)
Oder darüber, das man bei den für die Studie verendeten Szenarien von den Grundannahmen eines Wirtschaftswissenschaftlers ausging?
>2.) Alte Methode der Atomkraftlobby: "...
>verunglimpfe Autoren
Ist es Verunglimpfung wenn man schlichte Tatsachen aufzählt?
* Hat keine Ausbildung im Bereich Nukleartechnik
* Hat nie Promoviert
* Arbeitet nicht an einer deutschen Uni, schon gar nicht an einem renommierten Institut (wenn einer eine Studie erstellt arbeiten daran üblicherweise noch mehr Leute mit deren Qualität vom Institut abhängt)
* Ist eine Vertretungskraft an einer Fachhochschule
* Hat für Greenpeace gearbeitet
* Hat ihre Studien im Auftrag der Grünen erstellt
* Ist erklärte Kernkraft Gegnerin
* Hat noch nie wissenschaftlich publiziert
Simple Fakten!
Und jetzt fragen sie sich, wie objektiv wird eine 'Studie' dieser Dame sein?
Wenn sie mich nur papierln wollen (so wie mit dem BIP), dann posten sie einfach weiter und ich ignoriere es dann, deal?
.
Ignorieren!
Das tun Sie immer, wenn eine Information oder in Zusammenhang nicht in Ihr Weltbild passt oder Ihre Lobbyarbeit unterstützt.
Das gehört zu Ihrer Methode. ;-))
Zur Oda Becker:
Ja, Sie haben recht: acht von 91 (!!) Dokumenten, auf die sich die Studie bezieht stammen tatsächlich von Oda Becker.
Da stellt sich jedoch meine Frage: Wo und inwiefern sind die Angaben in diesen Papieren fehlerhaft?
Oder glauben Sie, Sie können sich damit begnügen, einen Pauschalverdacht auszusprechen?
(Haben Sie das beim Atomkraftlobbying-Seminar gelernt?)
>Ignorieren!
Das wäre wahrscheinlich das Beste bei ihnen, ernstzunehmende Gegenargumente kamen bislang immer nur von einem einzigen Atomkraftgegner hier und das sind nicht sie :)
>acht von 91 (!!) Dokumenten, auf die sich die
> Studie bezieht stammen tatsächlich von Oda Becker.
Ah, sie haben angefangen zu lesen, sehr gut.
Und jetzt schauen sie mal auf welchen Dokumenten der von mir kritisierte Teil der Studie aufbaut und von wem die stammen :)
>Wo und inwiefern sind die Angaben in diesen
> Papieren fehlerhaft?
Die Frage habe ich schon beantwortet
.
Lieb! Na, dann tun Sie´s doch! ;-))
Zweiter Absatz:
Im Gegensatz zu Ihnen ignoriere ich ja nicht, wenn mich jemand auf etwas aufmerksam macht!
"...Die Frage habe ich schon beantwortet..."
Haben Sie nicht! Das Beantworten von Fragen ist nämlich anscheinend gar nicht das Ihre....! Vor allem dann, wenn die Fragen beginnen, ein bisschen in´s Detail zu gehen.
Wie hätten sie denn die Frage gern beantwortet wenn sie sich weigern die Antwort zu lesen? Soll ich ihnen ein Bild malen?
Aber wenn sie den Grund wissen wollen: Sie rufen "falsche Annahmen", sagen aber weder wo, noch was, geschweige denn, dass sie die ihrer Meinung richtigen Annahmen nennen würden. Nur (sinngemäß): "Gigngogn hat gesprochen"
Was übrig bleibt ist das Einschießen auf eine Person ohne Inhalt. Das ist doch komödiantisch, oder?
Also ich fand es lustig.
Siehe auch:
http://derstandard.at/plink/131... id22895564
>sagen aber weder wo, noch was
Das habe ich schon ganz am Anfang der Disukussion gesagt, die angenommene Schadenshöhe ist viel zu hoch, sowohl was das Geld, als auch was die Opfer und die betroffene Fläche angeht.
Es werden nur Quellen berücksichtigt die die erwünschten, überhöhten Schäden 'belegen', Quellen die auf wesentlich geringere Schäden kommen und ebenfalls angeführt sind, werden dagegen schlicht ignoriert
Die hohen Zahlen kommen aus alten Studien (z.B. aus der Prognos Studie die wiederum auf einer alten WASH Studie beruht) bei denen der * theoretisch* maximale Schaden errechnet werden sollte.
Das wurde dann später (in der Prognos Studie) als maximaler *realer* Schaden angenommen
Und genau *da* liegt der Fehler!
Ich sehe hier mehrere Studien berücksichtigt.
Eindeutig ist das an den Zahlen der von ihnen erwähnten Studie von Ewers/Rennings, die im Jahr 1992 auf eine zu erwartende Schadenssumme von 8,28 Billionen EUR kommt, was den höchsten Wert der angefürhten Studie bedeutet, zu sehen.
Im Vergleich dazu sind die angenommenen 5,9 Billionen, die als maximaler Schadensfall in der Versicherungsstudie angenommen werden, ein moderater Wert, vor allem, wenn man die Inflation in einem Zeitraum von knapp 20 Jahren bedenkt.
Zwischen 6 und 8 Billiarden € ist ein Unterschied von 33%. So weit die Streubreite bei den verwendeten Studien.
Aber in der Studie der Eu Komission wird z.B. ein Schaden unter 50Mrd€ angegeben.
Das ist ein Unterschied von 16.000%!
Wo bitte ist das ein 'moderater Unterschied'?
Weiters bauen die Studien die zu sehr hohen Zahlen kommen alle auf demselben Ausgangsmaterial aus und hier liegt auch der Fehler der Frau Becker, sie hat die alte WASH Studie für den theoretischen Maximalschaden eines Reaktors aus den 1960er als Ausgangsbasis genommen.
Was soll denn das, gigngogn?
Sie wollen einer oder mehreren Studie falsche Annahmen oder Angaben unterstellen und arbeiten dabei selbst mit falschen Zahlen.
Mehr Glaubwürdigkeit erwarten sie sich aber dadurch nicht, oder?
genauso veraltet wie dein glauben (gut. wes brot ich ess, des lied ich sing ;-)) an veraltete technologie, scheinen auch deine zahlen bezüglich tepco zu sein.
4 mrd gewinn ? wirklich.
http://de.statista.com/statistik... seit-2005/
weitere daten
für 09 gewinn von 1,3 mrd. (2 mal gewinn da unterschiedliche quellen, und das finanzjahr übers kalenderjahr geht, deshalb dürften die unterschiedlich sein)
für 10 verlust von knapp 12 mrd.
also da wünsche ich denen viel spaß beim zurückzahlen.
alle bankrott wären.
da daran weder ich als steuerzahler, noch liefern sie ja strom und sind sie in manchen ländern unverzichtbar, noch die konzerne interesse haben, wird das nirgends gemacht.
darum gibt diese mMn sehr seriöse studie ja auch eine rahmen von bis an. je nach ausgestaltung der versicherungslösung. zB setzt sie den minimalen schaden mit 150 mrd an.
man hört ja von euch immer in fuku ist doch eh nix passiert !! na dafür ist es aber ziemlich teuer unter 100 mrd wird da wohl nicht viel gehen.
und hier nettes tool zum spielen, zeigt an wieviele menschen in d abhängig vom abstand zu einem akw leben und gegebenenfalls evakuiert werden müsssen.
http://opendata.zeit.de/atomreaktoren/#/de/
Gas kann es nur kurzfrristig sein. Ihre Alternatieven sind eben nicht leistbar.
Deutschland lebt gerade die Alternatieve zu Atomstrom vor: Alte ineffiziente Kohlekraftwerke deren Laufzeiten verlängert werden oder sogar wieder aus der Mottenkiste geholt werden.
Dass wegen dem diesen Winter hunderte von Menschen elend frühzeitig verrecken werden stört natürlich niemanden. Auch die paar hunderttausend die sich wegen der zusätzlichen Luftverschmutzung eine Krankheit holen zählt überhaupt nicht. Aber man kann dadurch das Sterben von zwei Dacharbeitern retten. Die fallen nämlich alle 25 Jahre vom Dach eines AKWs.
.
Ich glaube, Sie verwechseln hier etwas: Atomkraft ist nicht leistbar!
Aber wissen Sie was: Ich erwarte gar nicht, dass Sie dies jemals (ein)sehen und zugeben werden. Dazu ist Ihre Denkweise bereits zu sehr indoktriniert und fixiert.
Macht ja auch nichts: ich lasse Ihnen Ihre Meinung.
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