Ein Job für Watson: Supercomputer soll bei Diagnosen helfen

12. September 2011, 13:57
  • Artikelbild

Bei amerikanischer Krankenversicherung

Nach dem Sieg im TV-Wissensquiz "Jeopardy" bekommt der IBM-Supercomputer Watson einen Job bei einer amerikanischen Krankenversicherung. Die Watson-Technologie soll Ärzte bei der Diagnose und der Wahl der Behandlung unterstützen, berichtete das "Wall Street Journal". Watson-Entwickler IBM und der Versicherer WellPoint wollten die Partnerschaft noch am Montag bekanntgeben.

Umsätze von einer Milliarde Dollar

Lori Beer von WellPoint sagte der Zeitung, man hoffe mit Watson den Service zu verbessern. Der zuständige IBM-Manager Steven Mills schätzt, die Watson-Technik könnte mit der Zeit Umsätze von einer Milliarde Dollar im Jahr erwirtschaften. Watson hatte im Februar zwei menschliche "Jeopardy"-Kandidaten deutlich geschlagen. (APA)

Franz Josef Lolinger
00
13.9.2011, 19:56

Man sollte das Ding Skynet nennen...

Regression zur Mitte
 
00
13.9.2011, 09:18
Paul Meehl's Vision einer statistischen Diagnose

Wird somit wahr. Intuition ist ein schlechter Entscheider. Wir WISSEN das.
http://www.psych.umn.edu/faculty/g... inical.pdf

Mohl
 
03
12.9.2011, 16:44
Die Frage war sicher einfach:

"Wie können wir unseren Versicherten 1 Milliarde mehr aus der Tasche ziehen?"

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.