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Wimbledon hat er bereits bei den Junioren, im Doppel und im Mixed gewonnen. Nun gelang dem Österreicher Jürgen Melzer auch der erste Erfolg bei den US Open in New York: 6:2, 6:2 im Finale gegen das polnische Duo Mariusz Fyrstenberg und Marcin Matkowski.
Andy Murray besiegt im Finale der US Open den Serben Novak Djokovic in fünf Sätzen und gewinnt als erster britischer Tennisspieler seit Fred Perry 1936 ein Grand-Slam-Turnier
US-Amerikanerin schlägt in einem spannenden Finale Viktoria Asarenka 6:2, 2:6, 7:5 und holt ihren vierten US-Open-Titel
Beneidenswerter Serbe lässt den Spanier in vier Sätzen alt aussehen: 2:6,6:1,6:4,6:2 - Nur noch ein Sieg fehlt Djokovic zur Titelverteidigung - und dem Olympiasieger Murray zum ersten Major-Titel
Weißrussin nach Dreisatzsieg über Scharapowa erstmals im Finale in New York - Williams lässt Errani keine Chance
Serbischer Titelverteidiger revanchierchte sich bei del Potro für Olympia-Niederlage - Spanier bezwang Tipsarevic in fünf Sätzen
Niederlage in vier Sätzen gegen Tomas Berdych - Murray schießt Cilic nach Startproblemen ab - Williams souverän im Halbfinale
Es ist vorbei: der US-Amerikaner verliert im Achtelfinale der US Open gegen Juan Martin del Potro und verabschiedet sich vom Tenniszirkus. Rückblick auf eine spannende Karriere, der auch Roger Federer im Weg stand
Schotte feiert in einem windigen Halbfinale einen Viersatzerfolg über Tomas Berdych - Djokovic vs. Ferrer abgebrochen - Finale verschoben - Damen-Endspiel erst am Sonntag
US-Duo fixierte mit ihrem insgesamt zwölften Major-Titel neuen Rekord in Open Era
Weißrussin setzt sich im Viertelfinale in dramatischer Dreisatz-Partie gegen die Titelverteidigerin durch - Peya scheitert im Doppel-Viertelfinale
US-Amerikaner konnte zu Achtelfinal-Match nicht antreten, früher in der Saison hatte er wegen Herzproblemen pausieren müssen - Radwanska überraschend out - Peya noch im Doppelbewerb
"FedExpress" in drei Sätzen gegen Verdasco weiter - Murray plagte sich mit Lopez - Paszek auch im Doppel out - Knowle mit Polasek im Viertelfinale
Titelverteidiger feiert einen sicheren Sieg gegen den Brasilianer Silva. Bei den Damen sorgt eine junge Britin weiter für Furore
Endstation für Vorjahressieger in der zweiten Runde
Den USA kommen die Tennisstars abhanden - "Ich wollte immer hier aufhören", sagt der eben 30 gewordene Amerikaner
Bradley Klahn, der eigentlich nur seinen Verwandten bekannt ist, schlug in der ersten Runde der US Open Jürgen Melzer. Der Österreicher hat verlernt, Tennisspiele zu gewinnen: "Es ist ein Teufelskreis"
Fünf-Satz-Niederlage für den haushohen Favoriten gegen die Nummer 489 der Welt
"Es war ein großes Abenteuer" - Asarenka, Scharapowa, Murray ungefährdet - Schon neun Herren siegten nach 0:2-Satzrückstand
Auf sie mit Gebrüll! Lange Zeit galt der Fluglärm über Flushing Meadows als störend, mittlerweile wird über schreiende Tennis-Damen heftiger diskutiert
Aus für Vorarlbergerin in zwei Sätzen gegen Weißrussin Goworzowa - Djokovic und Serena Williams ohne Probleme - Monaco verspielte Zweisatz-Vorsprung
Mayr-Achleitner, Haider-Maurer, Fischer und Oswald in erster Runde out - Meusburger scheitert in zweiter Runde
Franzose verpasst wegen seiner Knieprobleme US Open
Spanier musste wegen anhaltender Kniebeschwerden Teilnahme absagen
Novak Djokovic ringt in einer unglaublichen Partie Rafael Nadal nieder - Der Serbe holt in Flushing Meadows den Titel in vier Sätzen
Australierin lässt im Finale der US-Open Serena Williams nur wenig Chancen und gewinnt nach 73 Minuten in zwei Sätzen 6:2,6:3
Hätte ich mit so einem Partner gewonnen, hätte ich den Namen auch verschwiegen:
http://www.youtube.com/watch?v=532c2FoGqj8
Also, das Ganze dürfte so abgelaufen sein, daß der Ball beim letzten Schlag das Schienbein von Petzschner getroffen hat, Petzschner seinerseits aber angibt, der Ball wäre auf seinen Schläger gelandet; das ist von Bedeutung, weil nur ein Schlag mit dem Schläger als regelkonform bewertet wird. Zu allem Überdruß traf der letzte Ball noch noch die Linie, womit der Punkt an Petzschner/Melzer ging.
Das Verwerfliche an dieser Geschichte ist allerdings, daß Petzschner von den Gegnern wie vom Schiedsrichter gefragt wurde, wie er den Ball gespielt habe, und Petzschner bei der Benatwortung dieser Frage gelogen hat.
Dankeschön :-)
Den Teil mit der "Falschaussage" hab ich mir gedacht, sonst wär ja nicht von "ugly winning" die Rede gewesen.
Mittlerweile auch beim standard:
<http://derstandard.at/131500620... g-Ugly>
Sie alle können es drehen und wenden, wie Sie wollen, die besten Tennispieler spielen nunmal im Einzel, und wenn sie sich dazu herablassen (müssen), im Doppel anzutreten, dann gewinnen sie da auch:
Becker/Stich 1992 (Olympiasieg beim ersten gemeinsamen Doppel), Corretja/Costa 2000 (Olympiadritter ohne sonst Doppel zu spielen), Massu/Gonzales (Olympiasieger ohne je gemeinsam gespielt zu haben), Federer 2008 (Olympiasieg mit Wawrinka, Bryan/Bryan, das weltbeste Doppel, vom Platz geschossen).
Also, liebe "Leute", nicht weinen, weil im Unrecht, sondern lieber Kompetenz aneignen.
Leute, es ist nicht einmal der Rede wert, dass ein Tennisspieler in seiner Karriere, statt Einzel, mehrere Doppelgrandslams hat. Sie, in Ihrer unheimlich weisen Anwandlung, vergessen, dass es eine kleine Anzahl verlesener Super Einzelspieler gibt, die ueberhaupt Einzelgrandslams gewinnen.Und eine Riesenanzahl von Tennisspielern, die nicht einmal nur ansatzweise irgendeinen Slamtitel ergattern. Und Melzer ist uber diese masse zu stellen, auch wenn er nicht das Niveau eines Nadal, Federer oder Djokovic hat, na und?
Die diversen Sportverbände/Sportler versuchen, krampfhaft alles aufs Podest zu stellen - metaphorisch wie faktisch. Hier einige Beispiele:
a) Die 200m-LA-Sprint-Sieger sind durchwegs zugleich die 100m-Sieger. Desgleichen gilt für den 5000m- und 10000m-Bewerb. Dazu sind die Dreispringer jene Weitspringer, die es nicht geschafft haben.
c) Die Dominatoren im Super-G sind entweder ebenso die Dominatoren in der Abfahrt oder im Riesentorlauf.
d) Futsal und Beachsoccer wird gespielt von jenen, die zwar besondere Talente haben, aber nicht gut genug sind, um im originären Fußball zu bestehen.
e) Auf die gefühlten 5.236 Schwimmbewerbe gehe ich hier nicht ein.
Die Logik ist eine andere: Ehre, wem Ehre gebührt.
Stimme zwar damit ueberein das es einige Bewerbe gibt die wirklich entbehrlich sind, vom Schwimmen habens aber offenbar keine Ahnung wenn sie meinen 50m und 100m und 200m sind eh gleich zu bestreiten. Von den verschiedenen Disziplinen red ich mal gar nicht.
Ich habe mir die Sieger der Schwimmbewerbe der letzten 5 WMs angesehen, da lassen sich bei den 17 Einzelbewerben einige einsparen.
Und ich habe auch kein Verständnis für die Brust- und Schmetterlingbewerbe. Wozu? Es gibt Vorwärts- und Rückwärtsschwimmen. Aus. Beim Laufen habe ich auch keine Bewerbe wie "Einbeinig sprinten" oder "Beidbeinig springen", sondern wie es eben am besten geht, um eine bestmögliche Leistung zu sehen.
Oder wozu gibt es bei der FIS eine WM und Weltcupwertungen? Um den besten zu ermitteln? Da reicht ein Bewerb, wie er auch aussehen mag.
Ich finde dieses Ausufern der Bewerbe sehr Sportler-feindlich. Wer interessiert sich da noch für eine Bronzemedaille, wofür auch sehr viel traniert werden mußte?
So ein Bloedsinn. In der Leichtathlethik gibts ja zum Beispiel sehrwohl Gehen und Huerdensprinten als Bewerb. Also wieso nicht auch Brust und Delphin schwimmen? Zudem sind diese beiden Disziplinen durchaus natuerlich entstanden (oder haben sie schon mal ein Kleinkind erstmal kraulen gesehn?)
Und was ihre WM analyse angeht so ists richtig das es im Moment Mehrfachsieger gibt. Wenn man aber mal etwas weiter als 3-4 Jahre zurueckblickt wird man erkennen das aehnliche Mehrfachsieger wie Phelps und Lochte die Ausnahme sind. Man kann sogar behaupten das sie die ersten seit Mark Spitz (~1970) sind die aehnlich dominieren.
Unterschiede gibt es selbstverständlich, die Frage ist aber: Will ist bis ins kleinste Detail ausdifferenzieren, oder mache ich wenige Gruppen, dafür mit größerer Quantität an der Spitze?
Warum nicht gleich 20.000m-Lauf? Stabweitspringen? Zweisprung? Kleinfeldfußball? Hundeschwimmtechnik? Speedminton? Korbball? Quattro-Beachvolleyball?
Die Boxer zeigen es vor, wie man eine Sportart kaputtmachen kann. Da waren die Ringer intelligenter, es gibt nur noch 7 Klassen, bei den Damen nur den Freibewerb, bald auch bei den Herren.
der einzel-sieg in new york ist doch auch völlig wertlos! wer spielt denn tennis bis auf ein paar reiche kids? nur der titel bei der fußball-wm hat wert. aber auch nur wenn man ihn verteidigt.
das war der Fall vor einem halben Jahrhundert. Da haben Sie viel verschlafen. Die meisten erfolgreichen Tennisspieler haben sich mit harter Arbeit hinaufkatapultiert, denn die reichen kids haben das nicht noetig und tun sich das schon gar nicht an so hart zu trainieren. Schauen Sie sich die Maedls aus dem ehemaligen Ostblock an. Da ist nix mit reich. Die ganze Herde aus Suedamerika, zum ueberwiegenden Teil aus aermlichen Verhaltnissen, wieder nix mit reich!!!
öha, da kennt sich einer aber wirklich überhaupt nicht aus! die burschen und mädels aus dem ostblock die das tennis jetzt bereichern, entstammen keineswegs ärmlichen verhältnissen sondern haben und hatten alle einen sehr guten finanziellen background und daher gings für die meisten auch gleich in sehr jungen jahren in die staaten oder nach europa zu den tennisakademien....
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