HP Touchpad landet im Homeshopping-Fernsehen

Birgit Riegler
12. September 2011, 09:23
  • Im Abverkauf geht das Touchpad weg wie warme Semmeln.
    foto: apa/montage: red

    Im Abverkauf geht das Touchpad weg wie warme Semmeln.

WebOS-Tablet erlebt Höhenflüge im Abverkauf – HP will noch einmal nachliefern

Die Schlussverkauf-Aktionen des HP Touchpad scheinen kein Ende zu nehmen. Nach einem 99-US-Dollar-Verkauf und einer etwas missglückten Aktion eines deutschen Online-Händlers, wurde das WebOS-Tablet nun auch im US-amerikanischen Homeshopping-Fernsehen feilgeboten.

200 Dollar

QVC hatte das Tablet vor wenigen Tagen um rund 200 Dollar im Angebot, wie Engadget entdeckt hat. Der Verkauf dürfte ebenso wie bei den vorigen Aktionen ein Erfolg gewesen sein, denn mittlerweile ist das Tablet auf der Website von QVC nicht mehr erhältlich. Interessierte können aber nach wie vor einige TouchPads ergattern. So werden beispielsweise auf Amazon noch einige Tablets als vorrätig gelistet. Auch ein Blick auf die Preisvergleichsplattform Geizhals zeigt, dass einige Händler das Tablet noch anbieten - mitunter jedoch zu sehr hohen Preisen.

Einmal geht's noch

Der Erfolg solcher Aktionen hat HP inzwischen dazu veranlasst, noch einen Schwung Tablets in den Handel bringen zu wollen. Im Lauf des vierten Quartals soll eine limitierte Stückzahl produziert werden, verspricht HP (der WebStandard berichtete). Weitere WebOS-Geräte will das Unternehmen aber nicht mehr entwickeln.

Preisfrage

HP hat das Tablet erst Anfang Juli auf den Markt gebracht, der Preis ab 500 Euro und die verhaltenen Kritiken haben Konsumenten aber abgeschreckt gleich am Anfang zuzugreifen. Die Verkaufsaktionen dürften allerdings zeigen, dass es nicht an Interesse an dem Tablet mangelt. Die Hersteller werden sich überlegen müssen, ob sie gegen das derzeit dominierende Tablet - Apples iPad - Konkurrenzprodukte ins Rennen schicken, die teilweise noch teurer sind. (br/derStandard.at, 12. September 2011)

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Die Notebooksbilliger Aktion war wohl der Witz des Jahres

Weiß gar nicht, wieso das TouchPad so begehrt ist. Die Notebooksbilliger Aktion war ja sowieso der größte Marketingwitz überhaupt. Wie man aber hier lesen kann, hat es ihnen nicht geschadet: http://www.gutscheinsammler.de/magazin/1... ie-zweite/

+100k Fans innerhalb weniger Wochen mit 1.300 TouchPads.

die einzig gute erklärung für 9/11:

die buddhisten wollen twietracht zwischen islam und christentum säen.
...

;-]

lg
euer trollkind

hab eins'!!'

etwas Off-Topic

WebOS ist ein Wahnsinn, bin seit heute im Besitz eines Pre3 und hellauf begeistert. Bisher hatte ich das HTC Legend und das HTC Desire, auf letzteren Cyanogenmod. Gegen das Pre3 wirkt das Desire wie ein Spielzeug. WebOS zeigt wie weit Android eigentlich noch von einer intuitiven und reifen GUI weg ist.

Also wenn HP dieses Stück Software sausen lässt, dann ist ihnen nicht mehr zu helfen. Ich hoffe, dass sich einer der großen WebOS schnappt oder zumindest lizensiert. Es ist viel zu Schade um den Bach runter zu gehn.

Ich hab das "Ur-Pre" und bin damit zufrieden. WebOS ist ein hervorragendes System.
Die Entscheidung von HP ist für mich nicht nachvollziehbar. HP sollte Apotheker zum Auslaufmodell erklären. Den wird aber nicht so bald jemand haben wollen.

Amazon-Preisliste:

16GB: €449,00
32GB: €289,00

Da fällt die Entscheidung schwer...

Ich werde das für 449€ kaufen: es ist bestimmt besser.

Das verwenden sogar die Wissenschaftler von der NASA, Bob!

um die129 für die 32gb version hätt ichs auch genommen, obwohls bei gott kein besonders tolles ding ist, um 200€ schon nicht mehr, weil um 250 bekomm ich schon ein tolles asus 10" alunetbook wa ned vile schwerer und grösser ist, und sich besser bedienen lässt.

die billig aktion hat doch nur einen hype ausgelöst, weil es vermeintlich ein 500€ produkt um 129€ gibt, und darum sich viele leute ein pad kaufen die eigenlich keins wollen und brauchen.

Egal, dass sie pro Stück Verlust machen...

über die Menge holen sie's wieder rein. ;)

wer schnell bestellt

kann früher die garantie / austauschservice in anspruch nehmen,
u n d
bekommt einen ironie-detektor von hitec gratis umsonst dazu

???

Wenn ich pro Stück einen Verlust mache, mache ich mit mehr Stück mehr Verlust. Das unter der Annahme, dass der Stückpreis nicht einmal die variablen Kosten deckt, was hier der Fall sein dürfte.

Sie haben die Formel:

2 hoch minus 1 ist ungleich der kalkulierten Absatzkosten, wenn Ebbe und Flut absaufen.

vergessen

Ironie ist, wenn Sie dieses Zeichen sehen.

;) ;) ;) ;) ;) ;) ;) ;) ;) ;) ;) ;) ;) ;)

Man sollte auf der WU eine Ironie-Vorlesung anbieten.

keine Sorge, klingt nach einem Excel schwingenden Controller von morgen...auch die braucht man (angeblich)

;)

mhm, das hat irgendwas mit break-even und deckungsbeitrag zu tun ... oder so ... :)

Positiver Deckungsbeitrag

.. Grenzkosten

nicht vergessen .. Grenzkosten sind ganz wichtig; die bringen´s erst so richtig; ohne Grenzkosten kein Deckungsbeitrag

die Cash-Burn-Rate gehört da auch noch dazu ..

So kann man Apple auch den Markt und die Nachfrage zerstören :D

Da mag der absolute Verlust aus dem Verkauf relativ betrachtet für die Unternehmenskonkurrenz ein Gewinn sein :D

hp konkurriert auf welchem feld mit apple?

drucker!

definitiv im bereich der drucker. hp ist da sehr stark und apple sicher auch bald. siehe folgender artikel:
http://www.theonion.com/articles/... ers,21207/

Drucker

… künftig.

Maisfeld!

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