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Sich im Körper auflösende Elektronik, riesige Teleskope, ein Mammut aus dem Permafrost, Raketenstarts und spannende Ausgrabungen
... eine Computersimulation aus den 80er Jahren von 2 interagierenden 'Birkeland' Strömen (-> http://www.electricuniverse.info/File:Gala... ation.gif) ergibt 2 'Herzen' und ein charakteristisches Bewegungsmuster, das dem der Galaxien gleicht (-> http://www.elektrisches-universum.de/?page_id=217).
Die Simulation basiert auf altbekannte elektromagnetische Gesetze - also nur der Interaktion geladener Teilchen. Es sind keine rein theoretischen unüberprüfbaren Annahmen notwendig wie schwarze Löcher, dunkle Materie oder dunkle Energie.
Astrophysiker/innen sollten viel mehr mit Plasmaphysikern (im Labor) zusammenarbeiten als dies heute getan wird...
hab keins, ist jetzt eigentlich nicht zu hell die nächsten tag.
vollmond.
und ich depp, war vor 1 woche noch in einer gegend mit super nachthimmel, hab a ber nicht daran gedacht, es zu mit einem gucker zu versuchen. oder wäre dass eh nicht gegangen.
mit meinem 8-Zöller problemlos beobachten, während die beherbergende Galaxie M 101 nicht wirklich auszumachen war bei Vollmond und Cirruswolken. Trotz dieser widrigen Bedingungen war die Sichtung problemlos möglich, eingestellt habe ich einfach nach Koordinaten. Unter guten Bedingungen ohne störendes Mondlicht kann die SN wahrscheinlich auch mit einem großen Fernglas, z.B. 20x80, zu sehen sein. Allerdings wird meines Wissens ihre Helligkeit ab jetzt langsam abnehmen.
hm, hätte ich vielleicht mein altes billigteleskop doch wieder mal aktivieren soll.
aber hab keinerlei übung mehr mit der handhabung, weiß auch nicht was es für eine "größe" hat.
der spiegel den man hinten sehen kann dürfte aber nicht ganz so groß sein.
hab mich schon mords gefreut als ich mit dem feldstecher, 2 jup. monde gesehen hab. die anderen sind meist zu nahe.
und einstellen nach koordinaten geht bei so billigteles. auch nicht, das geht alles per hand. also ideal für mond oder so ;-). maximal helle planeten.
muß ich auf betegeuze warten, diese sn finde ich dann leicht ;-)
Außerdem: Die Hardcore-Astrofreaks beobachten visuell oft mit großen oder gar riesigen Dobson-Teleskopen, diese werden auch nicht nach Koordinaten eingestellt, da werden per "Starhopping" die exotischsten und schwächsten Objekte aufgesucht. Ein Telrad-Sucher ist dabei sehr hilfreich.
Simmt!
Was allerdings schon ein guter 20cm-Newton (die gibt als Dobson-Ausführung schon so ab 350€, ist also nicht das teuerste Hobby der Welt) unter wirklich dunklem Himmel leistet ist atemberaubend. Wenn ich auf einer Alm irgendwo in Tirol oder Salzburg wohnen würde. Spielt 's halt beruflich nicht und im Urlaub ist es immer wieder ein wetterbedingtes Glückspiel ...
mein 8 Zoll-Meade LX 90 zum Einsatz bringen, vorzugsweise am Hochbärneck, eineinhalb Stunden Fahrzeit von Wien. Dabei konnten wirklich die Grenzen des mit dieser Öffnung machbaren ausgelotet werden. Die Spiralarme von M 51 und M 101 zum Beispiel, die Sombrerogalaxie war auch traumhaft und viele andere grenzwertige Objekte und sogar zwei Galaxien in der Leier, die nicht einmal im Stropek erwähnt werden. Dabei macht sich die GoTo-Funktion schon bezahlt, denn bei den seltenen Gelegenheiten möchte ich nicht die Zeit mit Herumsuchen verbringen. Allerdings gilt den "Dobsonauten" meine Hochachtung, mit was für Öffnungen da zu Werke gegangen wird und was für Sichtungen dabei gelingen, das ist quasi die Königsdisziplin des visuellen Beobachtens.
Dafür muss man leider tief in die Tasche greifen, vorausgesetzt man hat Platz und eine brauchbare Örtlichkeit.
Mit meinem kann man mit viel Phantasie gerade mal die Sprialarme erahnen.
Ein normaler Fernstecher hätte dir da nichts gebracht, eignet sich max. zur Planetenbeobachtung im System.
gut dass ich das gelesen hab, brauche ich heute nicht mehr rausgehen, und mein 30x piratenfernroh ;-) aufbauen. hätte da sogar ein selbstgebasteltes stativ, aber selbst das scharfstellen ist schon extrem mühsam. darum bevorzuge ich alle paar wochen mal den himmel mit dem feldstecher abzusuchen. da geht das ruckzuck.
jetzt sieht man übrigens mit den "nackten" augen sonnenflecken. die sofibrille muß man natürlich aufsetzen.
aber hab ich auch nur ganz selten gesehen, aber da jetzt manche ziemlich große auf der sonnenoberfläche sind, hab ichs mal versucht.
Tashunke Witko bedeutet nicht, dass ER ein verrücktes pferd ist, sondern dass sein Pferd verrückt ist.
Das Denkmal ist in seinen Umrissen schon lange zu erkennen, zB auch das Loch unter dem Arm des Kriegers besteht, wie man in 10 sekunden Online-Recherche fest stellen kann:
http://crazyhorsememorial.org/info/phot... m-lls.html
auf google-sky ist es noch nicht zu sehen: http://www.google.com/sky/#lati... I=-1&oI=-1
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