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vergrößern 1600x1200Lenovos U300: Einer der Vorreiter für die kommende Ultrabook-Generation
Der Boom um Tablets hat klar gemacht, dass es zwischen Smartphone und Notebook Platz für einen weiteren Formfaktor gibt. Allerdings verdeutlichen die praktischen Begleiter auch, dass sie in dieser Form keinen Ersatz für echte portable Computer leisten können. Wer ein Gerät zum Arbeiten braucht, wird mit den eingeschränkten Funktionen (und Maßen) eines Tablets auf Dauer nicht glücklich. Eines haben Notebook-Hersteller allerdings auch von Tablets lernen müssen: Die Nachfrage nach leichteren, schlankeren, mobileren Computern ist größer denn je.
Lösung: Ultrabook
Das zeigt auch Apples radikal abgespeckte Version des Mac Books: Das Mac Book Air, das sich ebenfalls größter Beliebtheit erfreut. Inspiriert von diesen Trends hat der Chiphersteller Intel 2011 einen Designstandard ins Leben gerufen, der Computerherstellern eine maximale Chassis-Größe sowie Hardware-Komponenten vorschreibt. Diese Ultrabooks genannten Geräte sollen so etwa in den Größen 11 bis 13 Zoll gefertigt werden und nicht dicker als 2 Zentimeter sein, "Tablet-Features" aufweisen und besonders stromsparend sein. Gleichzeitig sollen aktuelle Schnittstellen wie USB 3.0 und Thunderbolt unterstützt werden. Dabei werde ein Startpreis von 1.000 US-Dollar erwartet.
Erste Modelle in Sicht
Was vor wenigen Monaten noch nach Wunschtraum klang, wurde auf der Branchenmesse IFA Anfang September Realität. Hersteller wie Lenovo, Toshiba oder Acer stellten erste Modelle vor, die nach dem Ultrabook-Konzept gefertigt wurden. Ob Lenovos U300, Acers Aspire S3 oder Toshibas Portege Z830 - die präsentierten Geräte verbauen 13-Zoll-Bildschirme, messen an der dicksten Stelle vielleicht gerade einmal 1,5 Zentimeter, wiegen nicht mehr als 1,3 Kilogramm und werden allesamt aus hochwertigen Materialien wie Magnesium oder Aluminium gebaut. Im Inneren werken je nach Ausstattung Intel-Prozessoren der Core i3, i5 oder i7 Sandy Bridge-Familie, DDR3-Arbeitsspeicher (maximal 4 oder 6 GB) und standardmäßig SSD-Festplatten. Die Akkulaufzeit soll je nach Modell rund 7 oder 8 Stunden betragen - ausreichend für einen Arbeitstag. Die ersten Produkte sollen bereits im September ausgeliefert werden.
Müssen sich nicht verstecken
Was bislang noch einer betuchten Kundschaft vorbehalten war, wird mit Ultrabooks massenmarkttauglich. Im Kurztest auf der IFA überzeugten Lenovos U300 und Toshibas Portege Z830 mit einer makellosen Verarbeitung, leisem (teils lüfterlosem) Betriebsgeräusch und Schnellstart-Lösungen zum rascheren Booten des (Windows 7-)Betriebssystems. Was man von Apples Konkurrenten Mac Book Air nicht kennt, ist die Anschlussvielfalt. Zusätzlich zu WiFi, SD-Karten-Slot und USB 2.0 verbauen die Hersteller USB 3.0-Schnittstellen, Ethernet-Port, HDMI- und VGA-Ausgänge. Auf optische Laufwerke wird designgemäß verzichtet.
Vielversprechend aber scheu
Es ist ein erster Schritt zu einem Umschwung in der PC-Branche. Vorbei sollen die Tage der kiloschweren Plastikkisten sein. Die Marktforscher prognostizieren den Ultrabooks zumindest in naher Zukunft den Durchbruch: Bis 2015 soll der Marktanteil dieser Gerätekategorie auf 40 Prozent geklettert sein, glaubt Trendforce. Der Start 2011 werde hingegen noch verhalten angegangen, meldet DigiTimes. So würden die Hersteller ihre Lieferungen zunächst auf 50.000 Stück limitieren - offenbar wolle man sich erst vorsichtig an den neuen Markt herantasten. (Zsolt Wilhelm, derStandard.at, 8.9.2011)
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Ist doch klar, das der Kunde es vorzieht weniger durch die Gegend zu schleppen. Einem leichteren Notebook dann den Namen "Ultrabook" zu geben ist nur Marketing. Nichts von wegen Marktlücke. Die Notebooks werden dünner und leichter. Oder glaubt irgendwer, dass jemand, der sich ein Ultrabook gekauft hat, danach noch ein "Schlepp-Top" zulegt?
na endlich haben andere hersteller auf den markt entdeckt, auf dessen erschliessung ich lange gewartet habe!
ich bin und will mobil sein. idealerweise book unter 1 kg, 8-10 stunden akku und kein spiegelndes display.
(wobei letzteres ein traum bleiben wird)
jedenfalls sehe ich jetzt alternativen zu meinem mac air.
...antworte ich damit auf ihr Posting,
sonst verwende ich es zum Lesen von Onlinemedien als Navi im Auto, zum Streamen von Filmen von meinem Downloadrechner, beim Reisen als Ebookreader, zum Ansehen und aussortieren von Fotos und über Wikitravel als Reiseführer.
Sonst nutze ich es als Fernbedienung für den VLC Player auf meinem Rechner....
ich habe sonst nur einen Desktoprechner mit Atom CPU der ohne sonstigem Monitor an meinem Fernseher hängt, und eigentlich nur zum Downloaden, filschauen, und zum Updaten des Ipads verwendet wird. Für alle anderen Internetaktivitäten verwende ich das Ipad, für Office meinen Rechner in der Arbeit.
Kurz gesagt, ich habe kaum je ein Gerät so viel verwendet wie ipad, vorzugsweise auf der Couch
ist zwar kein ipad, sondern ein galaxy, aber:
wenn ich am wochenende meine eltern in der provinz besuche, hab' ich auf dem tab die möglichkeit meine emails zu lesen, hab ein paar ebooks drauf, und für den fall, daß die abendliche unterhalten zu wünschen übrig läßt, ein paar filme draufgeladen. weiters schreibe ich mir die texte, die ich nächste woche brauche.
ich mache also alles das, was für mein laptop gemacht hat, nur, daß ich jetzt keine 3kg mehr durch halb österreich schleppen muß...
glaub zwar nicht das du es wirkilch wissen willst, aber bitte:
Gestern heimgekommen und die ernte beim schlumpf spiel eingefahren (auftrag von tochter)
kleinigkeit gegessen und daneben ein paar rss feeds gelesen
dann ein bad eingelassen und über die arte app eine reportage über schottland aus der arte mediathek im schaumbad liegend angesehen
dann bein ein paar level von angry birds season versucht auf 3 sterne (highscore) zu kommen, die winterlandschaft ist aber nicht so einfach.
e-mails hab ich schon am iphone gecheckt, daher am ipad nicht notwendig
ein paar postings dann noch hier im forum gelesen und das wars dann schon für den gestrigen tag.
hast du auch keine Verwendung für einen Laptop????
Sie sind leichter, stromsparender und schneller und somit angenehmer in der Handhabung.
Bei diesen Geräten wirst du künftig auch den Bildschirm umklappen können und es somit gleichzeitig als Tablett verwenden.
Das ist die Zukunft!!!! Noch Fragen?
dass sie dies frage immer und immer wieder stellen.
es ist eher so; was macht man nicht mit dem ipad.
wetter schauen, fernsehprogramm, ebay, facebook, mail, zeitung, rezepte, gebrauchtwagensuche, ein spielchen, landkarte, routenplanung, youtube, fotos, uvm,
sie sehen einfach alles macht man enifach und gemütlich am ipad.
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