Nachwuchs

Ausbilder: "Zu wenig Bodyguards in Österreich"

8. September 2011, 13:13

Ausbildung zum Personenschützer ist schlecht besucht

Wien - Während sich Ausbildungslinien wie Berufsdetektiv-Assistent oder Kaufhausdetektiv positiv entwickeln, stagnieren die Teilnehmerzahlen bei Personenschutz. Darauf weist die Europäische Detektiv-Akademie (Eurodet) in einer Aussendung hin.

"Ein moderner Personenschützer ist kein aufgeblasener Bodybuilder, der zuerst schießt und dann fragt, sondern ein Sicherheitsexperte, der gekonnt Know-How, Technik und gesellschaftliche Ansprüche unter einen Hut bringt", erklärt Ausbildungsleiter Markus Schwaiger. Die Ausbildung könne von AMS oder WAFF gefördert werden. Letzteres finanziert beispielsweise im Rahmen des "FRECH - Frauen ergreifen Chancen"-Programms bis zu 90 Prozent der Ausbildungskosten. (red, derStandard.at, 8.9.2011)

Informationen und Link

Nähere Informationen zur Ausbildung "Personenschutz".

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19 Postings
turn of a friendly card
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10.9.2011, 00:56
Warum wird solchen Unternehmern auch noch das steuergeldfinanzierte

Personal gestellt? So gebärden sich wahre Sozialschmarotzer (mE die neue und treffende Diktion für Leistungsträger).

http://derstandard.at/131500549... forumstart

Der gute Herr Amtsdirektor ist seit 1. Juni 2011 bis laufend wegen Sommergrippe schwer angeschlagen. Genesungswünsche bitte an:

http://www.selbstschutz.co.at/kontakt.html

Langschluss
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Sollte ich jemals einen Bodyguard brauchen (was nie passieren wird, da ich keine krummen Dinger drehe) dann wird das sicherlich keiner sein, der das in einem ?-stuendigen Abendseminar gelernt hat!

rasenmähermann
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Personenschützer sein heißt letztendlich seinen Kopf für andere hinzuhalten und ich kann das keinem Verübeln der das nicht will.

Gibts Denn Das
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EURODET in eigenen Worten

Auf ihrer Homepage:

"Die Wahrheit entspricht dem den Detektiven vorauseilenden Klischee: Spannung pur, Nervenkitzel und Gefahr."

Na seavas.... :-/

achwasweissdennich
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Bodyguard: Das wäre doch was für unsere jugendlichen Rumhänger. Vielleicht noch die mit Migrationshintergrund, die beherrschen dann noch ggf. die gewünschte Fremdsprache.

supermike
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Ein Ergebniss der massiven Waffenrechtsverschärfungen

Wer braucht einen Bodyguard ?
Jemand der gefährdet ist aber keine Waffe führen darf.
Früher hat man als gefährdete Person bei der Behörde einen Waffenpass beantragen können um eine Waffe zum Selbstschutz mitführen zu dürfen (denn die Waffenbesitzkarte erlaubt nur den Besitz und den ungeladenen Transport zum Schießstand !!!).
Und so hatte jeder zweite Geschäftsmann oder Politiker eine kleine Taschenpistole in der Hosentasche bzw Frauen in der Handtasche.
Heute ist es für unbescholtene und gefährdete Bürger nahezu unmöglich einen Waffenpass zu erhalten - kaum eine Behörde erteilt noch eine Genehmigung.

Was der Staat aber nicht kapiert: Verbrecher halten sich nicht an die Gesetze - die brauchen keinen Waffenpass für eine Waffe !!!

1010001010001010010
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es wird mehr kanonenfutter gebraucht, das sich vor die superreichen wirft. sterben für den chef! wer will?

Flip
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händeringend

ProfKreuzundQuer
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nehmts doch ein paar ex minister oder lobbyisten aus övp kreisen ... fpö kreisen ....

die scheinen mir sehr mit macht, machtspielen und auch halb dubiosen machenschaften beschäftigt zu sein.

ich denke das macht sinn ...

glück auf!

Post(er)
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"FRECH - Frauen ergreifen Chancen"

eine Bodyguardin, klingt sexy oder?

Bodygärtnerin und Gärtnerin mit Body.

Die haben da was valsch Ferstanden.

Neuer Nick neues Glück
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Wenn schon, dann Bodygardine.

Selfdefense
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Personenschützerinnen sind sehr sinnvoll

wenn es um den Schutz von Frauen und Kindern geht, da sie leicht als "Freundin" bzw. "Kindermädchen" durchgehen, während ein Personenschützer beim Kosmetik- oder Gewandshoppen ziemlich auffällig wäre.

presumption of innocence
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Erst die Gesellschaft berauben und sich dann vor ihr schützen

dazu braucht man Bodyguards?!
Grasser, Strasser, M-P, Hochegger,...

mulligan1
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die unschuld(svermutung) will beschützt sein !

mensdorff-pouilly nicht vergessen !

Neuer Nick neues Glück
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Ist jemand von euch mit dem Chef dieser "Akademie" verhabert?
Diese Werbung ist eine Frechheit.

susi strolcher
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egal

jetzt gibt es eh die rotweißrot card für die libyschen personenschützerinnen.

Karl Krammer
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mag schon sein

nur ist das, worauf da verlinkt wird, einfach nur ein eingetragener Verein, der sich mit einem selbstgeschnitzten Logo schmückt, der ihm ein "offizielles" Aussehen geben soll. Ob die Knappheit an Personenschützern tatsächlich existiert oder nur den 2000€ teuren Kurs promoten soll, ist damit nicht geklärt. Die Wahrscheinlichkeit, daß man mit so einer Presseaussendung einfach nur knapp vor Kursbeginn noch Plätze füllen will, ist groß.

Selfdefense
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"Fundierte Schießausbildung inklusive 200 Schuß"

Bei der Polizei dauert dei Schießausbildung 160 Stunden verteilt auf 2 Jahre. Das ist international gesehen sehr viel (D: 100h, 1 Jahr; USA: 60h, 6 Monate).

Im Schnelldurchgang kann man in 60h mit 1500 Schuß die Grundlagen erlernen, die man durch regelmäßiges Üben erhalten muss. Sonst ist 1 Jahr später kaum noch was davon übrig.

zimbo
 
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Wenn die Gesellschaft weniger auseinanderklaffen tät,

bräuchts weniger Bodyguards.

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