Weltbestseller-Autor

Dennis Meadows: "Lebensstandard wird drastisch sinken"

Conrad Seidl, 8. September 2011, 07:11
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    foto: regine hendrich

    Den Ressourcenverbrauch zu bremsen reicht nicht, er müsse drastisch gesenkt werden, sagt Dennis Meadows.

Vor bald 40 Jahren beschrieb Meadows in einem Weltbestseller "Die Grenzen des Wachstums" - Die Welt habe wenig daraus gelernt, eine nachhaltige Entwicklung sei gar nicht mehr möglich, sagt der MIT-Professor

Wien - Dass eine Krise eine Chance ist - wie oft hat er das gehört! Und tatsächlich stecke in einer Wirtschaftskrise die Möglichkeit einer Systemveränderung, "aber sie verkleinert auch den Zeithorizont. Wenn ich dich unter Wasser drücke, dann denkst du nicht an das kommende Jahr, dann denkst du nur, wie du wieder über Wasser kommst", sagt der amerikanische Professor Dennis L. Meadows, der 1972 mit seinem Bericht an den Club of Rome (The Limits to Growth) die Ökonomenzunft aufgerüttelt und der Umweltbewegung das wissenschaftliche Rüstzeug gegeben hat.

Vier Jahrzehnte später spricht in einem Standard-Interview tiefer Pessimismus aus dem Wissenschafter vom Massachusetts Institute of Technology: "Pessimismus? Vielleicht eher: Realismus. 1972 habe ich über die Welt nachgedacht, aber die war an meiner Meinung nicht sonderlich interessiert. Heute denke ich eher an einzelne Länder oder Regionen."

Widerstandsfähig statt nachhaltig

Auf Einladung von Umweltminister Nikolaus Berlakovich denkt Meadows unter anderem in Wien über Nachhaltigkeit nach - aber dem Minister hat er zu dessen Überraschung gesagt, dass Nachhaltigkeit - Sustainability - nicht ausreichend ist: "Was wir brauchen, ist nicht Sustainability, sondern Resilience, also eine elastische Widerstandsfähigkeit gegen katastrophale Entwicklungen. So wie sich ein Pflanzenbestand gegen einen natürlichen Feind wie eine Krankheit zu wehren bemüht."

1962, als er das erste Mal in Österreich gewesen ist, da habe in den ländlichen Regionen noch kaum jemand ein Auto gehabt, allenfalls hatte man ein Motorrad. Damals wäre noch Zeit zur Umkehr gewesen, auch zehn Jahre später noch, als sein Bericht an den Club of Rome eindringlich auf die Endlichkeit der Rohstoffreserven hingewiesen hat. Da hätte man noch auf ein nachhaltiges Wirtschaftssystem umschwenken können.

"Peak Oil" war bereits 2006

Seither hat sich die Weltbevölkerung mehr als verdoppelt - und bei einigen Rohstoffquellen ist schon spürbar, dass sie versiegen. "Peak Oil", das Maximum an konventioneller Ölförderung, ist nach den Berechnungen von Meadows bereits 2006 erreicht worden - neue Lagerstätten sind nur mehr sehr aufwändig zu erschließen. Wobei Meadows den österreichischen Umweltminister darauf hingewiesen hat, dass er nicht daran glaubt, dass der Ölpreis über die 200-Dollar-Marke und weiter ins Unermessliche steigen wird: "Ich sehe eher ein Szenario wie in Kriegszeiten - da regelt nicht der Markt den Preis, sondern der Staat die Verfügbarkeit. Man wird also Erdöl rationieren, da kann man dann nicht mehr einfach mit dem Auto spazieren fahren."

Ähnlich werde es mit dem Erdgas passieren: Wenn dieses in Russland knapp werde, dann würde es nicht bloß teuer - es würde für Westeuropa wahrscheinlich gar nicht mehr verfügbar sein. Ähnlich werde es wohl mit US-Energieimporten aus Kanada laufen: "Die behalten das einfach für sich, weil sie es selber brauchen. Es muss klar sein: Man kann das nicht alles substituieren. Wenn wir in den 1970er-Jahren gefordert haben, die Entwicklung des Ressourcenverbrauchs zu bremsen, so müssen wir heute davon ausgehen, dass wir ihn drastisch zurückfahren müssen. Und das heißt nach heutigen Begriffen: Der Lebensstandard wird drastisch sinken müssen."

Dass Österreich zumindest anstrebt, Energieautarkie zu erreichen, stellt für Meadows ein hehres Ziel dar, auch wenn er im Detail - etwa bei der Herstellung von Biosprit - Zweifel äußert. Aber im Wärmebereich sei Biomasse am besten geeignet, daheim in New Hampshire heize er auch mit Holz.

Die Kirche als Energiepartner

Stichwort Holzwirtschaft: Da meint er, dass es in Österreich einen potenten Partner für den Aufbau einer langfristig erhaltbaren Energieversorgung gebe: "Nehmen Sie die katholische Kirche. Klöster haben eine jahrhundertealte Erfahrung damit, relativ autark zu wirtschaften, sie haben forstwirtschaftliche Erfahrung und denken in viel längeren Zeiträumen als Ökonomen und Politiker."

Der Politik traut Meadows ohnehin nicht sehr, auch wenn er das Energiekonzept von Berlakovich lobt: "Aber was sagt denn der Wirtschaftsminister? Der hat doch üblicherweise andere Sorgen, der hat ja geradezu die Aufgabe, kurzfristige Erfolge zu erzielen, auch wenn diese langfristig das System belasten."

Und noch eine Portion Pessimismus zum Abschied: "Sie sehen doch, was die Krise bewirkt hat: Das Interesse am Klimawandel ist fast völlig erloschen." (Conrad Seidl, DER STANDARD, Printausgabe, 8.9.2011)

Kommentar posten
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Joseph EU
10
17.9.2011, 19:55
ja Herr Meadows....

fest Kohle machen - allen Luxus dieser Erde haben aka Wein saufen und uns armen Schluckern weltweit Wasser predigen....

DD1981
00
14.9.2011, 14:42

"Klöster haben eine jahrhundertealte Erfahrung damit, relativ autark zu wirtschaften"

Ja weil auch in schlechten Zeiten der Respekt vor der Kirche zu groß war...

Wenn es heute zu wirklich schlechten Zeiten kommt wären wohl Klöster die ersten die geplündert werden würden. Dort wehr sich keiner ;)

vallis rosarum
 
12
Jeder mache folgendes (durchaus mögliches) Gedankenexperiment:

Elektr. Strom fällt für längere Zeit z.B. nach einem EMP (schmerzfreier Atomschlag) aus.

Anregung zur Lösung:

Ohne Strom (damit auch Treibstoffversorgung und damit wieder die Lebensmittelversorgung, etc..) versinken wir innert kürzester Zeit (wenige Wochen) im bestialischen Kampf jeder gegen jeden.

Das letztemal gab es so ein Szenario im April/Mai 1945 in Ö.
Allerdings spielte der elektr. Strom damals eine bei weitem nicht so große Rolle.

Josef25
21
10.9.2011, 00:42
Die Angst

vor diesem Szenario ist (noch) kleiner als die Angst vor dem Unbekannten (Natürliche Wirtschaftsordnung), deshalb wird der bevorstehende Crash seinen unausweichlichen Lauf nehmen:
http://opium-des-volkes.blogspot.com/2011/07/d... crash.html
Die Tatsache, dass die Natürliche Wirtschaftsordnung bis heute nicht verwirklicht ist, hat nichts damit zu tun, dass dem bedeutendsten Ökonomen der Neuzeit, Silvio Gesell, irgendwelche Fehler unterlaufen wären,…
http://www.deweles.de/files/soz... schaft.pdf
…sondern viel mehr mit dem Aberglauben, die berühmteste Persönlichkeit der Welt, auf der bis heute die planetare Zeitrechnung basiert, könnte irgendetwas anderes entdeckt haben:
http://www.deweles.de/files/him... _erden.pdf

living reef
00
Klöster haben eine jahrhundertealte Erfahrung damit, relativ autark zu wirtschaften

die haben den bauern ihr land durch ablass und versprechungen trotz sündigen lebenswandels (z.B. "gesinde" ist für bauer "freiwild") ins paradies" zu kommen abgeschwatzt...

amused8
10
Das Crashszenario

Die Zutaten zum Crash:

- ein Schuldgeldsystem, das auf Nullwachstum oder Schrumpfung der Wirtschaft sebstverstaerkend deflationaer reagiert; es kaempft schon jetzt mit weltweiter Verschuldungsproblematik

- Peak Poil. In den naechsten 10 Jahren ist mit dem Niedergang der weltweiten Oelfoerderung zu rechnen.

- steigende Nahrungsmittelpreise (wegen steigender Energie- und Ressouercenpreise (Kunstduenger))

- steigende Ressourcenpreise (siehe hier: "Time to Wake Up: Days of Abundant Resources and Falling Prices Are Over Forever" ) http://www.theoildrum.com/node/7853

Die naechsten 20 Jahre werden spannend!

wuzzelbaer
00
Also falls es einen schnellen Decline

nach dem Peak Oil gibt, rettet uns auch Ihr neues Geldsystem nicht vor dem Crash. Im Gegenteil, denn nur ein Geldsystem in dem mit Eigentum für Zinszahlungen gehaftet wird kann ermöglichen dass Energieressourcen so effizient wie möglich eingesetzt werden. Wirtschaften ist mehr als bloßes Produzieren.

Ich kann Ihnen übrigens jetzt den Link zu jenem FAZ-Artikel bieten, der die bekannten weltweiten Ölvorkommen mit 11 Billionen Barrel angibt (Sie erinnern sich?) Rufen Sie faz.net auf, Thema "Peak Oil", am 1.7.2008 erschien ein Interview mit dem Ölexperten Rafael Sandrea "Theorien vom knappen Öl sind Märchen". Ein interessengeleiteter Beruhiger? Vielleicht, aber interesseninfiziert sind die Peakpropheten m.E. ebenfalls. Über Click&Buy, 2 Euro

amused8
01
Die Zahlen von Mr.Sandrea sind keine Wiederlegung von Peak Oil, denn

1) Peak Oil ist keine Funktion der Reserven oder Ressourcen, sondern eine der Produktionsgesschwindigkeit

2) von den 11 Billionen sind rund 3 Billionen Ölsand (Kanada) und Schweröl (Orinoco, Venezuela). Davon können höchstens 10% produziert werden bei minimaler Produktionsgeschwindigkeit, hohen Kosten und einem EROEI ( energy return on energy invested) kleiner 3 : 1

3) die 8 Billionen sind OOIP (original oil in place). Diese Angabe ist auch etwas optimistisch, rund 6.5 Bill. gelten aber als sicher . Der Recovery Factor dafür liegt weltweit derzeit bei rund 35% bei nur noch mäßigem Anstieg. Für EOR (enhanced oil recovery) gilt Ähnliches wie für Ölsand: niedrige Produktionsgeschwindigkeit, hohe Kosten, kleiner EROEI.

wuzzelbaer
00
Sie haben nicht genau gelesen

Sandrea hat ausdrücklich von 11 Billionen Barrel k o n v e n t i o n e l l e m Öl gesprochen!

Zweitens: Auch was den ERoEI betrifft so ist dieser eine dynamische Größe, keine statische. Er hängt ab von technologischen Fortschritten und das schlägt sich inzwischen z.B. auch in den Förderkosten bei Ölsanden nieder: Noch vor 10 Jahren betrugen diese pro Barrel mindestens 40 Dollar. Heute sind es 19 Dollar.
Und neuerdings ist sogar Shale Oil ein Thema: bislang Förderkosten von 100 Dollar pro Barrel, in Dakota nur mehr 40 Dollar. Keine frohe Botschaft für die Umwelt, ich weiß.
Ideen Ölfelder zu 100% zu entölen gibt es auch schon: man lässt das Öl bakteriell zu Gas zersetzen und fördert dieses.
Die Ölproduktion der USA STEIGT wieder.

amused8
00

Also im Interview der FAZ kommt das Wort "konventionell" nicht vor. Es bleibt offen, ob er Ölsand dazu zählt oder nicht. Halte ich aber nicht für so wichtig.

Zum Preis von Öl aus Ölsand: 50$ per Barrel,

http://www.economist.com/node/17959688

Gesamt gesehen sinkt bei der Energierzeugung der EROEI, keine Frage. Auch wenn bei Ölsand noch nicht alles ausgereizt ist. Aber auch die geplanten 6 Mill. Barrel Produktion (2035) aus Ölsand sind wenig im Vergleich von Bruttodeclineraten zwischen 6% und 12% der konventionellen Ölförderung. Das gilt auch für Öl aus Oil Shale (Dakota).

Hier die Meinung eines anderen Ölexperten:

http://www.forbes.com/2010/09/1... novus.html

wuzzelbaer
00
Bleibt die Feststellung der Tatsache

dass es einfach grundverschiedene Ansichten unter den Experten über die Zukunft des Öls gibt.
Auf der einen Seite die ASPO, die Herren Maxwell und andere, auf der anderen Seite Sandrea, Maugeri und Co., die das Difficult Oil von heute für das Easy Oil von morgen halten...

Sie scheinen mir von uns beiden der Gläubigere zu sein. Ich bin der Skeptischere. Dass ich einen raschen Peak Oil nicht ausschließe haben Sie gemerkt, wenn Sie meine Postings aufmerksam gelesen haben. Aber schon für Mitte der 80er Jahre wurde Ende der 70er eine existenzbedrohliche Ölkrise vorausgesagt, und ich habe es geglaubt, es gab damals sogar mehr Konsens als jetzt. Gekommen ist es ganz anders. Zweimal lässt sich niemand gern denselben Bären aufbinden...

amused8
00
Die Verneiner von Peak Oil mußten in den letzten 7 Jahren weitaus mehr "Federn" lassen. Sie wurden großteils widerlegt. Auch die IEA

Geh bitte. Maugeri hat schon so viel Unsinn verfaßt, dass es auf keine Kuhaut geht. Und Sandera gibt optimistische Ressourcezahlen verbunden mit der Auflage, dass riesige Investitionen nötig wären. Und weiter?

2005 lagen die Voraussagen der Peak Oiler bei max. Produktion um 90 mbpd zwischen 2008 und 2015, die IEA sagte damals 118 mbpd Mill.Barrel um 2025 voraus, Peak später. Heute liegt die Vorraussage der Peak Oiler bei noch immer 90 mbpd rezessionsbedingt nun zwischen 2015 und 2020,
ähnlich wie Total Chef De Margerie,

http://www.forbes.com/forbes/20... laces.html

die IEA sagt nun, Peak bei 106 Mill Barrel um 2030. Wer ist hier Gläubiger und Skeptiker?

wuzzelbaer
00
Ich werde Ihnen mal was sagen

Das Öl- bzw. Energiegeschäft ist ein Krieg.

Und im Krieg gibt es immer Desinformation und Kriegspropaganda von beiden Seiten. Jede Seite bezichtigt die andere Seite Unsinn zu verzapfen (dementsprechend behaupten auch die Antipeakoiler dass die Peakoiler widerlegt wären).

Jetzt führt die NATO Krieg gegen Ghadaffi und behauptet die Soldaten des Diktators würden Viagra kriegen um die Frauen der Rebellen zu vergewaltigen. Glauben Sie der NATO ein Wort?

Hoffentlich nicht.

wuzzelbaer
00
Noch ein Wort zu den Declineraten

Die IEA ließ vor zwei Jahren aufhorchen mit der Meldung, die Declineraten großer Ölfelder würden gegenwärtig nicht 3% sondern 6% jährlich betragen. Das hat die Ölverknappungsdiskussion natürlich befeuert.

Gestern las ich im "Wirtschaftsblatt" (oder war es die faz?) dass die erwarteten Förderrückgänge in den letzten zwei Jahren doch nicht so dramatisch ausgefallen sind wie erwartet. "Die alten Felder halten sich überraschend gut", so ähnlich hat man es im Artikel formuliert (fürs erste bin ich aber zu faul diesen zu suchen)

;-)
00

Spindelegger schwört uns auf einen Sparkurs ein, und sein Papst verprasst die Millionen auf seinen Reisen.

Pessimistische Hirnkacke und das Bildungsdefizit.
(ich glaub mittlerweile schon, dass unser Bildungsdefizit in den politischen Schulbüchern zu finden sind)

DD1981
00
14.9.2011, 14:45

Nicht zu vergessen die zig Millionen damit der Petersplatz farblich wieder so aussieht wie früher^^

wuzzelbaer
00
Also dass Russland seine Gasexporte einstellen wird

wird in den kommenden Jahrzehnten sicher kein Thema sein.

Die derzeit bekannten Gasreserven reichen lt. Wikipedia 64 Jahre und meines Wissens nach steigen sie gegenwärtig trotz wachsenden Verbrauchs. Und Russland sitzt auf 2/3 der weltweiten Gasvorkommen. Beim Gas gibt es keinen Peak wie beim Öl.

Unkonventionelle Gasquellen (Shale Gas, Biogas, Gas aus Kohleflözen) sind da noch gar nicht eingerechnet.

Schade dass ich schon zu alt bin um Wetten abzuschließen über die nächsten 50 Jahre.

besorgteMutti
00
Die prophezeiungen des Ökologen G.H. Schwabe und dem deutschen

Künstlers A. Paul Weber vor 50 Jahren sind noch alle eingetroffen.
>> http://tinyurl.com/apaulweber

presumption of innocence
00
Wie Buddha schon sagte, wird die Welt von Gier regiert

und da ist es wurscht, was einer sagt, der nachgedacht hat.

asozialist.blogspot.com
43
darum leben wir auch im kapitalismus

denn GIER ist der antrieb des kapitalismus, während NEID der antrieb des sozialismus ist. gier ist stärker als neid - global gesehen.

ich sage nicht, dass das gut oder schlecht ist - es ist eine bloße feststellung.

wuzzelbaer
01
Diese moralisierende Zeigefinger-Kritik an der "Gier"

klingt ja sehr gut, aber sie trifft nicht das Wesentliche im Kapitalismus.

Primär wesentlich ist für den Unternehmer (und den Arbeitnehmer) nicht die Maximierung positiver Gratifikationen ("Profitgier"), sondern die VERMEIDUNG DER NEGATIVEN SANKTION! Diese ist für den Unternehmer der Konkurs, für den Arbeiter oder Angestellten die Entlassung.

Es ist wie in der Schule: Die meisten Schüler wollen bloß "durchkommen", wenngleich es auch "Streber" gibt, die unbedingt auf lauter Einser aus sind. Aber letztere sind eher untypisch (und in der Regel auch nicht besonders beliebt).

Hugh G. Rection
01
13.9.2011, 08:20
Das sehe ich nicht so,

ich glaube in der Tat, dass gerade den Unternehmer (aber auch Künstler oder Sportler) das "Erster-Sein" antreibt, wo der normale Bürger der negative Konsequenzen vermeidende Verwalter ist.

Rent a Democracy
31

Da haben Sie den Sozialismus nicht verstanden.

wuzzelbaer
02
Der asozialist

hat auch den Kapitalismus nicht verstanden.

;-)
00

und einige haben auch Evolution nicht verstanden

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