Fundraising

Dürre in Afrika: Bereits 14 Millionen Euro in Österreich gespendet

7. September 2011, 15:28
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    foto: reuters/thomas mukoya

    Private Spenden für die Dürreopfer in Afrika machen fast das Zehnfache von dem aus, was von der Bundesregierung an offizieller Hilfe geleistet wurde.

Zwischenbilanz des Fundraising Verbands Austria

Wien - Bereits seit zwei Monaten werden von österreichischen Hilfsorganisationen Spenden für die Opfer der Dürre in Afrika gesammelt. Der Fundraising Verband zieht nun eine erste Zwischenbilanz: Die Bevölkerung hat die Arbeit der Organisationen mit bereits 14 Millionen Euro unterstützt, was eine aktuelle Umfrage mit 19 heimischen Hilfsorganisationen des Fundraising Verbands Austria zeigte.

Günther Lutschinger, Geschäftsführer des Fundraising Verbands Austria, ist über die Hilfe der Bevölkerung beeindruckt und meint: "Wenn es darum geht, Menschen in einer derart unglaublichen Notsituation zu helfen, sind die Österreicherinnen und Österreicher zur Stelle". Weniger erfreut ist Lutschinger über die bisher geleisteten Hilfsmittel der Bundesregierung, die mit 1,5 Millionen Euro vergleichsweise "mager" ausfällt. Unterstützte die Regierung die Flutkatastrophe in Pakistan im vergangenen Jahr noch mit fünf Millionen Euro (bei 14,7 Millionen Euro an Privatspenden), ist dieses Verhältnis nun auf ein Zehntel geschrumpft. (APA)

playdude
00

man sollte das bundesheer in richtung katastrophenschutz,wasserversorgung,sozialdienste,infrastruktur ausbauen dann gäbe es auch mehr jobs im land und das soziale umfeld würde aufgewertet.Stichwort "nachhaltigkeit"
man könnte auch im ausland damit werben und sich freunde machen zb in afrika. sie wären dann auch gleichwertig gute geschäftspartner.
so hätten wir echten kulturaustausch

biggi729
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hoffentlich kommt auch alles an.

erber
01
wenn ich mächtig und reich wäre

würde ich riesige, mit Sonnenenergie betriebene Meerwasser-Entsalzungsanlagen an den Küsten Afrikas errichten und über Wasserpipelines die Wüste urbar machen. Und ich würde nicht aufhören, bis nicht das kleinste Wüstendorf eine Wasserzuleitung zu jedem Haus besitzt.

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