"Bundesstaaten könnten Neuuntersuchung einleiten"

Interview | Manuela Honsig-Erlenburg, 9. September 2011, 06:57
  • Daniele Ganser ist Friedensforscher und Historiker an der Uni Basel. Gansers Forschungsschwerpunkte sind die Internationale Zeitgeschichte ab 1945, verdeckte Kriegsführung und Geostrategie, Geheimdienste und Spezialeinheiten, Peak Oil und Ressourcenkriege, Wirtschaftspolitik und Menschenrechte.
    foto: bornand/www.danieleganser.ch

    Daniele Ganser ist Friedensforscher und Historiker an der Uni Basel. Gansers Forschungsschwerpunkte sind die Internationale Zeitgeschichte ab 1945, verdeckte Kriegsführung und Geostrategie, Geheimdienste und Spezialeinheiten, Peak Oil und Ressourcenkriege, Wirtschaftspolitik und Menschenrechte.

Historiker Daniele Ganser über die wissenschaftliche Beschäftigung mit dem brisanten Thema 9/11 und Ressourcenkriege

Der Schweizer Friedensforscher und Historiker Daniele Ganser ist einer der wenigen europäischen Wissenschafter, die sich mit der historischen Erforschung von 9/11 beschäftigen. Mit seinen Herangehensweise wird er nicht selten ins Eck der Verschwörungstheoretiker gestellt. Natürlich sei das Thema heikel, so Ganser gegenüber derStandard.at. Schließlich hätte 9/11 etliche Länder in den Krieg geführt. Sollte die offizielle Version von 9/11 tatsächlich nicht stimmen, hätte man auch in Westeuropa ein Problem. Für diese "offizielle" Version gäbe es allerdings genauso wenig wissenschaftlich taugliche Beweise wie für andere.

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derStandard.at: Sie sind Friedensforscher und Historiker. Ist 9/11 nach zehn Jahren wissenschaftlich eigentlich aufgearbeitet, gibt es seriöse Forschung zu 9/11?

Ganser: Wissenschaftlich aufgearbeitet ist es noch nicht. Mittlerweile gibt es aber ein Raster, in dem man die verschiedenen Erklärungen für den 11. September aufgelistet hat.

derStandard.at: Die wären?

Ganser: Die erste und "ofizielle" Variante ist die "Surprise"-Variante: Bin Laden hat die USA überrascht. 19 Islamisten haben den Anschlag ausgeübt, Bush und Cheney konnten nichts tun, um das zu verhindern. Die "Lihop"-Variante - let it happen on purpose - geht davon aus, dass Bin Laden der Drahtzieher in Afghanistan ist, Bush und Cheney haben den Anschlag bewusst zugelassen, um danach Kriege um Ressourcen zu führen und das Pentagon-Budget zu erhöhen. Die dritte Variante ("Mihop" - made it happen on purpose) geht davon aus, dass der Anschlagplan aus dem Pentagon kommt.

derStandard.at: Die Behauptungen, die US-Regierung hätte derart viele Menschenleben im Rohstoffkrieg geopfert, sind doch sehr "brisant". Ist es überhaupt denkbar, dass sie stimmt?

Ganser: Denkbar ist alles in der historischen Forschung. Die Frage ist, hat man Dokumente, die zeigen, dass Regierungen daran denken, die eigene Bevölkerung anzugreifen. Es existiert zum Beispiel ein Originaldokument aus dem Jahre 1962 zur "Operation Northwood". Das Pentagon hatte den Auftrag, einen Plan auszuarbeiten, wie man einen Krieg gegen Kuba rechtfertigen könnte. Darin heißt es, man könnte Flugzeuge oder Schiffe in die Luft sprengen oder Sprengsätze in Washington und New York hochgehen lassen, um das dann Castro anzuhängen. Die Operation wurde allerdings von Kennedy abgebrochen.

derStandard.at: Allerdings ist das kein Beleg dafür, dass 9/11 der gleichen Logik entspringt.

Ganser: Nein, natürlich nicht. Es gibt auch keine entsprechenden Dokumente. Man muss aber auch sagen: Northwood war 1962 und die Historiker haben 40 Jahre gebraucht, um an das Dokument zu gelangen. Es war lange Top Secret. Und der Vollständigkeit halber: es gibt für keine der drei Haupttheorien zu 9/11 ernstzunehmende Belege, auch nicht für die Surprise-Theorie. Ob es jetzt um die Einführung des Frauenwahlrechts oder 9/11 geht, in der Wissenschaft gilt "Quellenforschung, Quellenforschung und nochmal Quellenforschung". Es ist wichtig, dass sich auch die Forschung mit 9/11 auseinandersetzt, sonst wird die Lage immer chaotischer. Die US-Universitäten müssen sich mit dem Thema befassen. Die Frage ist, ob sie zu einem Schluss kommen. Ich bin auch nicht zu einem Schluss gekommen, welche der drei Geschichten nun stimmt.

derStandard.at: Geht man als Forscher nicht ein extremes Risiko ein, wenn man zu 9/11 forscht? Wird man nicht sofort als "Verschwörungstheoretiker" beschimpft?

Ganser: Natürlich ist das Thema heikel. Schließlich folgte auf 9/11 die Aktivierung des NATO-Bündnisfalles, der etliche Länder in den Krieg führte. Und der Nato-Bündnisfall beruht auf der Surprise-Variante. Sollte die tatsächlich nicht stimmen, hat man auch in Westeuropa ein Problem, weil die Nato-Aktivierung falsch war.

Was den Begriff „Verschwörung" angeht muss man ruhig bleiben und sich nichts vormachen: Es gibt immer wieder Verschwörungen in der Politik, das weiß jeder, der Internationale Politik studiert. Überall, wo zwei Personen etwas im Geheimen miteinander ausmachen, liegt eine Verschwörung vor. Die Schweinebuchtinvasion 1961 war eine Verschwörung, die Iran Contra Affäre in den 1980er Jahre war auch eine Verschwörung. Ich habe Bücher zu den Nato-Geheimarmeen, zur Kubakrise geschrieben - alles "Verschwörungen". Was mich aber erstaunt: Wenn man zu diesen Themen als Historiker arbeitet gibt es keine Probleme. Erst wenn man zu 9/11 forscht kann es passieren, dass man als „Verschwörungstheoretiker" verunglimpft wird.

Das ärgert mich und hält andere Akademiker davon ab, öffentlich zum Thema etwas zu sagen. Ich bin enttäuscht, dass Medien legitimen Fragen zum Hintergrund von 9/11 nicht stärker nachgegangen sind. Nach dem Motto: Es war Bin Laden und alle anderen Fragen sind Idiotenfragen. Das postmoderne wissenschaftlich-analytische Denken hat schließlich hervorgebracht, dass man die Pluralität von Stimmen analysiert. Bei diesem Thema wird das negiert. Entweder du bist für uns oder du bist gegen uns.

derStandard.at: Warum hat der Kongress nie auf einer weiteren Untersuchung bestanden?

Ganser: Der Kongress war nach den Anthrax-Anschlägen stark eingeschüchtert und hat nie eine fundierte Untersuchung von 9/11 durchgeführt.

derStandard.at: Wie stehen die Chancen, dass Obama die ungeklärten Fragen in einer weiteren Untersuchung nochmal aufrollen lässt?

Ganser: Auf der Ebene des Weißen Hauses oder des Kongresses sehe ich keine Chance. Die einzelnen Bundesstaaten könnten eine Neuuntersuchung einleiten. Der ehemalige Senator von Alaska, Mike Gravel, engagiert sich hier stark. Der ist dafür, auf Staatenebene Bundesbeamte unter Eid zu befragen.

derStandard.at: 9/11 war ein massiver Angriff auf die USA - danach wurde der NATO-Bündnisfall ausgerufen, der Afghanistankrieg begann. Wäre das ohne 9/11 möglich gewesen?

Ganser: Nein. Ich denke, dass der Afghanistankrieg ohne 9/11 nicht möglich gewesen wäre und 9/11 auch auf den Irakkrieg einen großen Einfluss hatte. Man wollte die Bevölkerung hinter diese Kriege scharen und die Geschichte, dass der für die Anschläge verantwortliche Bin Laden in Afghanistan sitzt, war das ausschlaggebende Argument. Es gab in den Tagen nach 9/11 Bemühungen von Verteidigungsminister Donald Rumsfeld, auch den Irakkrieg mit 9/11 in Verbindung zu bringen, das hat allerdings weder geklappt noch gestimmt. Danach wurde die Begründung mit den Massenvernichtungswaffen vorgebracht.

Auch hatte 9/11 einen großen Einfluss auf das Bild der Muslime im allgemeinen. Die wurden danach diskreditiert. Die großen Erdöl- und Erdgasreserven sind in den muslimischen Ländern und es stellt sich die Frage, ob man Ressourcenkriege in diesen Ländern rechtfertigen will.

derStandard.at: Ist die Rechtsstaatlichkeit auch ein Opfer von 9/11?

Ganser: Die Rechtsstaatlichkeit wurde von 9/11 untergraben. Der Krieg gegen den Irak war zum Beispiel ein Angriffskrieg ohne Uno-Mandat. Das ist zu verurteilen. Guantanamo ist ein Lager, der Zugang vom Roten Kreuz war nur eingeschränkt möglich. Die gesamte Überwachung der Bürger erinnert fast an den Überwachungsstaat à la DDR.

derStandard.at: Hat Obama etwas an diesem Kurs geändert?

Ganser: Obama trug sehr große Hoffnungen auf seinen Schultern und die hat er enttäuscht. Er hat Guantanamo zum Beispiel nicht geschlossen. Nach dem Friedensnobelpreis hatte man die Hoffnung, dass er keine Kriege mehr führen wird, das ist auch nicht der Fall. Zu unrecht wird gesagt, dass der Irakkrieg vorbei ist, dort werden derzeit große Militärbasen aufgebaut. Die Kriege laufen. Jüngst auch in Libyen, das über die größten Erdölreserven Afrikas verfügt. Ich denke wir bräuchten dringend eine Debatte über Ressourcenkriege und friedliche Alternativen. (mhe, derStandard.at, 9.9.2011)

 

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es besteht möglicherweise aufklärungsbedarf:

Jeff Kings vortrag aus 2004 erläutert die entstehung einer pyroklastischer Fließablagerung durch die Anwesenheit einer vigorousen Reaktion, die sich nicht durch den bloßen Einsturz erklären zu lassen scheint.
http://www.dailymotion.com/video/x1e... molit_news
Steven E. Jones, dessen Ergebnisse mit Niels Harrits Konklusio übereinstimmen:
http://www.youtube.com/watch?v=fucU3yq5KWE

und 2009, Niels Harrit
http://www.youtube.com/watch?v=8... re=related

Hierzu mehr als faszinierend: der Brand eines 146m hohen Hochhauses in Peking, der Brand glich einer Fackel, das Gebäude brannte in voller Höhe
http://www.sueddeutsche.de/panorama/... er-1.46763

Aluminium durchschlägt locker massiven Stahl.

Aluminium durchschlägt locker massiven Stahl. Das weiß doch jedes Kind. Deswegen verschwinden Flugzeuge spurlos in einem World-Trade-Center-Turm. Und ja - logisch: Auf der anderen Seite rutscht sogar die Nase eines angeblichen Flugzeuges (aus Aluummantelung, wohlgemerkt - noch einmal, für alle besonders "Schlauen") absolut unversehrt wiederum durch enge Stahlträger hindurch gemütlich wieder an die frische Luft ins Freie. LOL!!! Völlig klar, liebe Leute!!!!!!! Wie BLÖDE muss jemand bereits oder noch immer sein, um so etwas nicht bedenken zu wollen???

Für alle Geistesblitzer hier, die so simple Dinge einfach aus Glaubensgründen "übersehen" haben... ;-) Schön weiter alles GLAUBEN, was der Onkel G.W. und seine Komplizen so sagen!

Zufall?

Bei all den physikalischen Begebenheiten sollten wir eines nicht vergessen:
Die Gebäude hätten beide in Richtung der Einschlagseite der Flugzeuge einstürzen müssen. D.h immer in Richtung des geringsten Wiederstandes.
Ebenso hätte das WTC 7 auf die Seite "fallen" müssen welche mit Trümmern gertroffen wurde...
Sie sind aber alle 3 in sich zusammengesackt! Zufälligerweise alle 3 wie bei einer kontrollierten Sprengung...

Und vllt kann mir ja einer von Euch erklären wie es sein kann dass es am "ground zero" WOCHENLANG gebrannt hat und wieso Wochen nach dem Einsturz flüssiges Metall in den Trümmern war. Das ist auch nicht mit Nanothermit zu erklären...

Menschenleben geopfert

Die US-Regierung hat noch viel mehr Menschenleben im Rohstoffkrieg geopfert. Hunderttausende irakische Zivilisten wurden getötet. Seit 8 Jahren alle 4 Monate ein 9/11. Massenvernichtungswaffen wurden keine gefunden.

Konkrete Fragen zum NIST Final Report

Die Deckenträger die im WTC-7 den Einsturz auslöst haben sollen (laut NIST) waren 16.5 Meter lang und Teil einer Stahlbetonverbunddecke. Sie haben sich beim Brand bei 400° Celsius ca. 8cm gedehnt.

a) Wie konnten sich die Deckenträger und der Hauptträger von der Verbunddecke lösen?

b) Wie konnten sich Deckenträger stärker dehnen als die Betondecke (um den Hauptträger vom Auflager zu schieben)?

c) Warum haben sich die Deckenträger laut NIST von der Fassade nach innen zum Hauptträger verschoben und nicht nach außen (siehe Skizze NIST)?

Details und Skizzen: http://911meinungen.at

9/11 Desinformations-Spamming wer steckt dahinter?

Wer wissen will wie Spammer arbeiten, muss einfach nur die Behauptungen von Spammern wie Andreas S. (typischerweise ein Pseudonym) googeln und wird sehr schnell dahinterkommen, dass Baustahl und Beton für Stahlbetonbauten die gleiche Wärmedehnung aufweisen: http://lmgtfy.com/?q=Stahlb... rmedehnung

ÄHNLICHE ARGUMENTE STEHEN IM NIST FINAL REPORT!

Mehr Infos unter: http://911meinungen.at

Ich hab irrtuemlich die werte fuer austenitisch stahl und nicht die fuer ferritischen stahl genommen.

Allerdings ich schrieb auch das der wichtige punkt nicht der ausdenungskoeffizient sondern die waermeleitzahl ist.

Dieser ist bei ferritischem stahl noch mal doppelt so gross wie ich gerechnet hab (austenitischer stahl).

waehrend die beton decke fast auf der ganzen flaeche und 'dicke' noch kalt ist (wie dick ist den die betondecke in deinem model?) und sich gar nicht dehnt ist der stahl traeger schon auf der ganzen laenge heiss und dehnt sich.

Wenn du schon als DI nicht mit der heat-equation umgehen kannst dann nimm eine finite elemente software, dein model auf deiner HP ist in minuten eingetippt und lass rechnen.

die "heat equation" les ich ja jetzt erst :D

aso, heat equation ist die wärmeleitungsgleichung. naja, das lächeln ist der schmuck der dummen ;)

und wieviel grad celsius [C°] braucht es damit stahl rot bis gelb glüht und leuchtet, so circa, egal ob austenitisch oder ferritisch? ich hab meine tabelle grad nicht zur hand, deswegen wend ich mich an Sie, Andreas Steel. Also bitte, schießens los.

Die farbe die eine heisser koerper (im dunklen, also nicht durch reflektiertes licht) ausstrahlt ist praktisch matrial unabhaengig.
Siehe wikipedia 'schwarzer koerper' und 'planksches strahlungsgesetz'.
Stahl ist natuerlich kein idealer schwarzer koerper, er reflektiert auch -> siehe wiki 'grauer koerper'
Mit dem auge als messinstument kannst den unterschied unter normalen umstaenden nicht feststellen.

Stahlfestigkeit und temperatur:
Experiment: nimm eine kugleschreiber feder (ist aus stahl), belaste sie (egal ob zug druck biegung) etwa mit 1/4 kraft der elastizitaets grenze.
Nimm ein feuerzeug und heize eine belastete stelle.

Bevor du rot siehst gibt die feder nach.
Das ist im WTC passiert.

super wuchtln dies'd da schiebst

du meintest, mit dem auge als wahrnehmungsorgan, farbenblinder; brauchst leicht die exakte wellenlänge der lichtfarbe damit du weißt obs abgestrahlte Licht blau oder weiß is, und wennst kein Spektrometer bei der Hand hast greifst hin um zu checken ob die gelb leuchtende Materie heiß is? Quizfrage: is leuchtende Materie warm oder kalt, und wenns glüht, wird es heißer wenn die Farbe heller wird oder kälter? Na bitte, lass dich aus, deine Tastatur is ziemlich willig, sonst wärn deine Argumente nicht so billig. Nimm an schwimm im Lavastrom, und vergiss ned auf die Sonnencreme, Wolframschädl

also wenn ich mim finger auf gspür eine federstahlfeder mit einem halben millimeter stärke ziehe drücke oder biege und, wie gesagt, auf gspür auf den viertel des dehnungskoeffizient belaste (ich muss kurz lachen gehen) und anheize, versteh ich was im wtc passiert is, hab ich Sie richtig verstanden, Herr Nostradamus?
check it, fool:
http://de.wikipedia.org/wiki/Glühen die farbtabelle am rechten rand zeigt bei "gut hellrot" bis "hellgelbrot" einen temperaturbereich von 850°C bis 1000°C.
und hier, hellgelb leuchtende Materie auf offener Strasse in Manhattan, Stahl allein wirds nimma sein bei den °C.
http://homepage.mac.com/ehara_gen... metal2.jpg
Kerosin brennt mit wieviel [°C]?
Pinche burro, danke für nichts.

nein, falsch verstanden, du verwechselst elastizitaet mit dehnung, das ist nicht das selbe.
Elastizitaetsgrenze meint du sollst die feder beim spannen nicht bleibend 'kaltverformen'.

Noch mal aber einfacher:

Nimm die kuli-feder, verhake eine seite fest, wenn sie 4cm lang ist ziehe sie um 2cm, am besten horizontal damit man mit dem feuerzeug rankommt.
Erhitze die mitte mit dem feuerzeug. Du wirst merken wie die federkraft auf einmal fast gegen null geht. Noch bevor das teil glueht.

Dein fotolink ist super ... im pfad steht '... /jealous_gay/ ...'
wo du dich so rumtreibst ...

Was soll das foto zeigen? Der laie sieht das das kein gluehnder stahl ist.
Fotographier mal ein holzfeuer und helle es wie obiges foto auf.

mr steel, im delighted. your brilliant answers make me shiver gently everytime. send me a pm, and well meet, honeybunch X-*

lustiger, wenn ich nach fotos google und diese finde, poste ich dir den link damitsd dir das foto ansiehst und nicht um deinen, gelinde gesagt, einfach gestrickten humor zu bedienen. Als zivi sind mir schon einige desorientierte ins auto eingestiegen, weils die psych nicht gefunden hätten, aber konsequente realitätsverweigerung erlebt man selten.
super macgyver story, mit der feder, fantasiebegabtes köpfchen, alle achtung, empirie par exzellence, modellgetreu. foto is fake, eh klar. Feuerwehrmänner, die angeben, als Ersteintreffende im Foyer auf Tote und Verletzte stießen sind vermutlich Opfer einer kollektiven Wahnidee. So wie die Aluhutfraktion die diese wasserfeste Story einfach ned kaufen will. Hilf dir selbst, dann wird dir geholfen.

macgyver?? du bist so was von 80er jahren ;-)

richtig, foto ist fake es ist kein molten steel zu sehen. Fake nicht im sinne von 'gestellt' sondern im sinne von nachtraeglich gamma korregiert, sieht man am bildrauschen an den dunklen stellen.

Mach hier nicht auf opfer, mach die probe, fotografier ein holz feuer/glut und drehe an der gammakorrektur -> du kriegst auch so ein foto zusammen.

jaja den '... /jealous_gay/ ...' hat googel gefunden nicht du gesucht ... klar ich glaubs dir ;-)

Natuerlich gab es zig opfer im foyer. Es sind ja tonnen weise truemmer beim einschlag aussen heruntergefallen und die menschen haben sich (und die verletzeten) vom vorplatz aus der gefahrenzone ins foyer gerettet.

Spam?

Erklärens mal ihren 400 Grad Spam!

Wo steht das im NIST report?

aus platzgruenden antworte ich nur auf punkt b.

Stahl hat eine linearen waermeausdenungskoeffizienten von knapp ueber 20E-6 meter pro kelvin.
Beton im schnitt nur die haelfte. (siehe matrialtabellen)

Wichtiger ist aber der unterschiedliche waermeleitzahl. Die ist bei stahl 10-20 fach hoeher.

Die waermeleitungs gleichung ist eine partielle DGL 1. ordnung.
Details sprengen den rahmen, dewegen nur ein link:
http://de.wikipedia.org/wiki/Wärm... sgleichung
Laut nick bist ein DI und der lernt das in mathe4 (oder 5?) auf der uni.

vereinfacht: Im stahl verteilt sich die waerme viel schneller.
Waerend der stahl schon auf der ganzen laenge heiss ist und sich dehnt ist der beton erst in der unmittelbaren umgebung des feuers heiss und dehnt sich nur dort.

http://www.sueddeutsche.de/panorama/... er-1.46763
kennen sie den schon?
das hochhaus, 147m hoch, stand einer fackel gleich in flammen, auf voller höhe, allerdings leerstehend, da grad erst fertig geworden, durch ein feuerwerk entzündet. Und am nächsten Tag recht unbeindruckt, halt ein bisschen angekohlt, im wind. wo sind die wuchteln, mr steel! konstruierens die pointe gut, viele zeichen habens nicht, die fabelhafte brücke, die sie mit sachlichem ton zwischen kuli feder, einstürzendem wtc und stehenbleibenden cctv mandarin hotel schlagen werden, bereitet mir schon jetzt feuchte träume, mein herz ;)

cctv vs wtc1,2
So schwer ist das auch nicht zu verstehn.
Das wtc 1/2 haette nur das feuer oder nur die flieger ueberlebt.

Die nach dem einschlag verbliebenen traeger sind im feuer weich geworden und haben unter der asymetrische last nachgegeben wie die gespannte kulifeder in der feuerzeug flamme.

gespannte kulifeder + feuerzeug, modellgetreu: Ah du hast es nachvollziehen koennen (brav gemacht), aber zweifelst ob das es in gross genauso ist.

1g stahl wird bei der gleichen temperatur weich wie 1kg stahl.

Fuer ein groesseres model braucht man nicht mehr temperatur, sondern nur 'mehr feuerzeuge'.

nichts anderes hab ich erwartet: einfach einen ganzen sack feuerzeuge und: die sache passt

Die Gebäude warn sowohl auf Einschlag, als auch auf darauf folgenden Brand architektonisch ausgelegt: Rechne dir aus wieviele joule (darum gehts, ned um °C!) die ev. getankten 22tonnen kerosin bei Oxidation maximal entwickeln könnten & wieviele Kelvin die Flamme erreichen würde! (Beachte: dies Modell ist dahingehend unvollständig, da in gegegebenem Fall keine vollständige Oxidation vorliegt, der Brand gloste, es gab zu wenig O2.) Ziehe jenen Kerosin ab der nach dem Aufprall unmittelbar außerhalb der Konstruktion verbrannte!
Schätze die Masse des betroffenen Gebäudesegments ab! Beachte dass die spezifische Wärmekapazität [C] des gramms Stahls pro °C steigt, und zwar um 0,1135 J/(g°C) (Joule pro masse mal °C)! Wieviel Joule für deine 500?°C!

Endlich mal ein 911verschwoerer der den unterschied zw temperatur und waerme versteht. ;-)

Wir sind uns also einig das man ueber die waerme rechnet.

Nun schritt fuer schritt nicht alles auf einmal:

Energie dichte Kerosin: 40MJ/kg (holz/papier 15-20, plastik 20-30, hausmuell 10, beachte: TNT nur 4)
Bei 20t sprit gibt das 800GigaJoule.
Dein vorschlag:
damit kann man bei c=0.1135 J/(g*K) etwa 14tausend tonnen um 500K erwaermen.

Mein model: c=0.5(stahl) um 800K erwaermen. => 2tausend tonnen. Sollte auch reichen.

Wichtig: zusaetzlich steht pro buerostockwerk(64x64m) mindestens genausoviel brennmatrial (plastik/papier/holz/muell) herum wie in einem flieger vollgetankt.
Deine abschaetzung dazu?

"Im stahl verteilt sich die waerme viel schneller.
Waerend der stahl schon auf der ganzen laenge heiss ist und sich dehnt ist der beton erst in der unmittelbaren umgebung des feuers heiss und dehnt sich nur dort."

Das ist physikalisch zweifelsfrei richtig. Es lässt allerdings ausser Acht, daß die Temperaturunterschiede im Bereich der Decke nicht so gravierend hoch sein dürften, da sich die Hitze relativ gleichmässig verteilt.
Sollte dem nicht so sein, und man hat ein tatsächlich nur ein kleines, lokales, Feuer, dürfte die eingetragene Energiemenge wiederum so klein sein, daß sich der Träger wegen der Wärmeleitfähigkeit gar nicht besonders erhitzt.

Ein Dossier, das sich mit fast allen VT-Beweisen zu 9/11 auseinandersetzt:

http://www.spiegel.de/spiegelsp... 47,00.html

Bei allem Respekt, aber ein Augstein würde im Grabe rotieren, wenn er dieses Konvolut aus veralteten u.vor allem unvollständigen Einzelteilen lesen müßte…

…Dabei werden gleich zu Beginn lockere Sprüche wie "leicht zu widerlegen" gedroschen, um dem Leser jene Kompetenz zu suggerieren - die man leider nie hatte…



PS: Die letzten 3 Minuten von Flug 93 waren nie am Flightrecorder zu hören gewesen. Er wurde auf West(!)-Kurs, kurz bevor er auf dem kleinen Provinzflughafen bei Shanksville landen konnte - abgeschossen.

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