Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Mockup von Techchrunch
Link
Dem User muss nicht mehr gezeigt werden, wie ein Touch-Screen funktioniert
Erste Spezifikationen bei US-Zulassungsbehörde aufgetaucht - Quad-Core-CPU und 5-Megapixel-Kamera auf der Rückseite
Software kann aus mehreren Quellen bereits jetzt dreidimensionale Karte mit "Präzision von Millimetern" entwerfen
Am 11. Juli will Nokia unter dem Motto "Zoom Reinvented" Neues zeigen
Generalüberholung für Xbox Music, Auffrischung für den Store, Erweiterung für das Wetterprogramm
Vierbeiniger Roboter ist laut Forschern schnellster und leichtester in seiner Kategorie
Trotz guter allgemeiner Performance überraschende Probleme beim Scrollen
"Textwasserzeichen" lassen schnellen Rückschluss auf Quelle zu
Umstellung auf eigene Server angelaufen - Update und neuer Login auf allen Geräten notwendig
Konzern erhielt vergangenes Halbjahr bis zu 10.000 Anfragen von US-Behörden
Datenbrille ist überraschend unkompliziert aufgebaut - Google zeigt Möglichkeiten des Alltagseinsatzes
Von Systemadministration über Datenrettung bis zur Anonymisierung - Wir stellen einige ausgewählte Spezialdistributionen vor
Neue Router sollen Geschwindigkeiten bis zu 400 Gbit/s bieten
Browsersituation habe sich fundamental verbessert - Support läuft Anfang 2014 aus
Auf der E3 stellt der Chiphersteller die neueste Chip-Generation vor
Der Standard ordnet das Produkt als Tablet ein und stellt es damit in eine Reihe mit Galaxy Tab usw. In Wirklichkeit ist es aber einfach ein Farb-Kindle mit Touchscreen, nur bei der Software hat man als Basis Android genommen, um das Rad nicht neu zu erfinden.
Amazon will nicht mit den Tablets konkurrieren, für die es ja ohnehin längst hervorragende Kindle-Apps gibt, sondern sie wollen dem in den USA erfolgreichen Nook (udgl) was entgegensetzen können.
Das Gerät ist somit mit E-Book-Readern zu vergleichen und nicht mit Tablets.
mir fällt auch nichts ein wofür ich ein tablett gebrauchen könnte. nur zum surfen ist mir das eindeutig zu teuer. leute die maschinschreiben können werden vermutlich nicht zu einer virtuelle tastatur wechseln.
gibt es leute die auf solchen tabletts längere texte schreiben?
1. Klein, leicht und billig.
2. Inhalt von der Amazon Cloud, jederzeit verfügbar.
3. Offenes System, jederzeit auch am PC, Mac, Smartphone (iOS und Android) verwendbar.
Der Nachteil der billigen Hardware und des modifizierten Android spielen da keine Rolle mehr...
Schon Apple hat bewiesen, dass die Hardware nicht auf dem neuesten Stand sein muss.
Funktion ist alles, und Amazon hat mit dem Kindle schon bisher unglaubliches vorgelegt ...
Aber alle Kindlebooks sind auch am PC, Mac, iPad, iPhone und Android Phone/Tablet jederzeit lesbar, und zudem voll synchronisiert.
Ja, und offen, offen ist das iPad, für definitiv alle eBooks, mit verschiedensten eReader Apps !
;-)
Aber ich habe ein iPad und einen Kindle:
Das iPad ist fürs Lesen von eBooks viel zu schwer.
Der Kindle ist wiederrum ausschliesslich als eBookreader verwendbar.
Eine leichte (!!) farbtaugliche Alternative wäre daher willkommen ...
Ich hab bereits einen Stand-PC, ein Notebook, I-Phone.
Ich bin eigentlich total gestört in der Birne.
Ich geh ja auch nicht zum Billa und kauf mir 3x das selbe Produkt nur von verschiedenen Anbietern.
Mein Hausverstand ist irgendwo zwischen PC und Iphone auf der Strecke geblieben.
Es wird hart, ihn wieder zu finden. Sehr hart sogar!
Wenn Mails und oder webinhalte oder anderes Internet f dich so wichtig ist, dass du mehrmals von der Arbeit weggehst, um nachzuschauen oder etwas zu pushen, dann ist ein Pad wegen der raschen Verfügbarkeit praktisch.
In pausenhaltung (Sofa, etwa) ist wesentlich angenehmer als ein Notebook, ist aber meistens ein Bedürfnis und keine Notwendigkeit.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.