Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Motorola Pro+
Motorola hat mit dem Pro+ ein neues Android-Smartphone vorgestellt, das sich vor allem an Business-User richtet. Das Gerät wartet mit Funktionen wie vollständige Verschlüsselung, Sicherheitsrichtlinien für Exchange Active Sync und erweiterte Geräte-Management-APIs auf und erinnert damit nicht nur optisch mit seiner QWERTY-Tastatur an RIMs Blackberrys.
Ausstattung
Das Pro+ verfügt über einen 3,1 Zoll großen Touchscreen aus Gorilla-Glas mit einer Auflösung von 640 × 480 Pixeln. Mit einem 1-GHz-Prozessor und 512 MB RAM spielt das Smartphone allerdings nicht in der Liga der aktuell schnellsten Smartphones mit. Zur weiteren Ausstattung gehören 4 GB interner Speicher, der sich mit microSD-Karten auf 32 GB erweitern lässt, eine 5-Megapixel-Kamera, aGPS und WLAN. Das HSPA-Gerät verfügt zudem über einen 1.600 mAh starken Akku, der laut Motorola bis zu acht Stunden Sprechzeit und 13 Tage im Standby bieten soll.
Android und Business-Funktionen
Als Betriebssystem kommt Android 2.3 Gingerbread zum Einsatz. Zu den bereits erwähnten Business-Features kommen das Löschen von Telefon-Speicher und SD-Karte aus der Ferne, Auto-Discovery von Exchange-Servern und 3LM-Integration. Daneben hat Motorola Quick Office sowie verschiedene Widgets vorinstalliert. Das Pro+ soll laut heise im Oktober um rund 350 Euro auf den Markt kommen. (red)
Link
Mit derStandard.at/Mobil sind Sie unterwegs immer top-informiert - mit Liveberichten und Postings!
Erstes Foto aufgetaucht – Smartphone soll wasser- und staubdicht sein
"Schichten"-System soll Anpassbarkeit an unterschiedliche Hardware verbessern
Im Herbst kommt das Fairphone auf den Markt - vollständig fair produziert ist es allerdings noch nicht
Faire Arbeitsbedingungen und Verzicht auf viele umweltschädliche Materialien
Das Medias X N–06E kommt im Juni auf den Markt - die Quad-Core-CPU wird mit Wasser gekühlt
Googles Betriebssystem mittlerweile auf fast drei Viertel aller neuen Geräte
Ab 26. Juni wird das Smartphone in den USA verkauft - Vorerst kein Europastart
Im Jahr 2012 hatte Google erst 400 Millionen aktivierte Android-Geräte gemeldet
Laut Angaben von Samsung – vier Millionen in den ersten vier Tagen
Blackberry stellt sich damit dem wachsenden Druck erfolgreicher Dienste wie WhatsApp
Großes Update für Play Services bringt nicht nur Spiele-relevantes - "People Details" und "Location Reporting" ebenfalls per Sync
Das totgesagte Facebook-Smartphone von HTC ist laut AT&T aber noch nicht gefloppt
Neues Modell mit 4,6-Zoll-Display, 13-Megapixel-Kamera und LTE
Soll Kommunikation mit den NutzerInnen erheblich verbessern
An diesem Tag könnte das erste Gerät mit Sailfish OS präsentiert warden
Lagerbestände gehen zurück und Preise fallen - Smartphone soll mehr Speicher und LTE bekommen
Display mit 1.920 x 1.200 Pixel, schnellere CPU, Android 4.3 - Soll schon kommende Woche präsentiert werden
Session-Planung für TeilnehmerInnen, Video-Streams für zuhause Gebliebene
Durchdachtes Gerät mit Tauchqualitäten und LTE überzeugt im Alltag
Das Problem das ich sehe ist, dass sich Android ja nicht mit einem PIN sperren lässt, den man eingeben muss, um wieder an die Daten zu kommen. Zumindestens bei Android 2.3.4 nicht (vermutlich dann mit 4.0, doch wer weiß wann das kommt).
Mir ist momentan nichts bekannt, was dies ermöglichen würde. Und sich ein extra Programm kaufen zu müssen (TouchDown) kann auch nicht die Lösung sein.
Trotzdem ist ein Androide in meinem Augen kein Business Smartphone. Zu viel Malware unterwegs... Klar muss man die nicht aufs Smartphone downloaden aber wenn das wirklich jedem User so klar wäre, gäbe es auch keine Viren auf PCs - würde sich nicht rentieren!
Und wenn einer meiner Mitarbeiter sich als DAU herausstellt ist es zu spät und möglicherweise sensible Unternehmensdaten bei Unbefugten!
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.