Iran schickt U-Boot und Kriegsschiff ins Rote Meer

30. August 2011, 17:11

Marinekommandeur: "Einsatz im Kampf gegen Piraterie"

Teheran - Die iranische Marine hat ein U-Boot und ein Kriegsschiff zu einer Patrouillenfahrt in das Rote Meer entsandt. Die beiden Schiffe sollten im Kampf gegen die Piraterie eingesetzt werden, erklärte der Marinekommandeur Habibollah Sayyari nach Angaben des Staatsfernsehens am Dienstag. Iranische Medien hatten in der Vergangenheit wiederholt berichtet, dass die Marine des Landes Handelsschiffe im Golf von Aden zum Schutz vor Piraten eskortierte.

Teheran hatte im Juli angekündigt, seine Militärpräsenz in internationalen Gewässern verstärken zu wollen. Demnach sollten Marineschiffe zukünftig auch in den Atlantik entsandt werden. Im Juni waren erstmals Kriegsschiffe in Begleitung mehrerer U-Boote ins Rote Meer gefahren, um "Informationen zu sammeln". Im Februar hatte die Fahrt von zwei iranischen Kriegsschiffen durch den Suez-Kanal in Israel für Unruhe gesorgt.

Die iranische Hochseeflotte steht unter dem Kommando der Marine und verfügt über ein halbes dutzend Fregatten und Zerstörer sowie drei U-Boote der Kilo-Klasse aus russischer Produktion. Die iranischen Revolutionsgarden verfügen über eine eigene Flotte aus Schnellbooten, die vorwiegend im Persischen Golf eingesetzt werden. (APA)

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 90
1 2 3
Roter Baron
00
31.8.2011, 09:43
flotte ?

naja zum nerven der piraten reichts,
aber flotte, kann man das bitte nicht nennen.

roter baron

Gilgamesh
10
31.8.2011, 09:35

Ach so..

U-Boote als geeignetes Mittel gegen Schnellboote?

Man muss kein militärisches Genie zu sein, um zu erkennen, dass ein U-Boot wohl die dümmste Wahl für diese Aufgabe ist.

Was will man machen?
Einen Torpedo auf ein Schnellboot abfeuern? Der Kostenfaktor ist hierbei sehr interessant, ebenso wie die Chance zu treffen.
Bis man aufgetaucht und ausgestiegen ist, ist das Boot schon außerhalb der Feuerreichweite der Handfeuerwaffen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Kilo-Klasse

Unten wurde erwähnt, man könne die Versorgungsschiffe angreifen.
Nun dann werden diese eben kleiner und pendeln häufiger zwischen der Küste und dem Kaperboot.

Ich denke die beste Waffe sind Hubschrauberträger.

xx Hour1
11
31.8.2011, 20:29

Iran braucht sicher kein Erlaubnis von Troll um seine
flotte auf freies meer zu senden.

Besonderes wenn ein Troll gar nicht weiss wo überhaupt die indische ozean liegt.was postet der hier ?

Gilgamesh
10

Ich würde ihnen ja gerne antworten, wenn ich aus dem Kauderwelsch irgendeinen Sinn herauslesen könnte..
Eventuell ein Rechtschreibprüfungsprogramm verwenden? ;)

xx Hour1
11

niemand verschwendet zeit mit rechtsschreibung um trolsl zu antworten.

gehe und lerne ´Gegographie für Dummies

Gilgamesh
10

Wieder keine Argumente, sondern nur die Beleidigungen eines unerzogenen, ungebildeten, kleinen Kindes...

Hätten sie Bildung, wäre ihnen aufgefallen, dass ich einzig die Entscheidung kritisierte U-Boot einzusetzen. Aber um das zu erkennen, müsste man mehr Intellekt haben, als ein Billasackerl... ;)
Ich habe also nicht ihre geliebte, fundamentalistische Diktatur kritisiert..

Warum melden sie sich nicht freiwillig für die iranische Armee, mit ihrem Intellekt wären sie ein perfekter Soldat. Ach so, es fehlt der Mut und die Ehre.. ;)
Besser in Österreich verkriechen... ^^

PS.: Wenn sie weniger Schaum vorm Mund hätten, würden eventuell ganze Sätze bei ihnen herauskommen, kleiner Botschaftswitzbold.. ;)

Dr. med. Wurst (den wir alle kennen)
00
13.1.2012, 11:05

xx hour1 ist ja bekannt dafür ein Regimegetreuer zu sein. Kann gut sein, dass die Postings aus der iranischen Botschaft kommen. Dafür gibt es sicher Budgets.

Georg Schütt
20
31.8.2011, 12:10
U-Boote zur Piratenbekämpfung ... - Dieses "Argument" brachte 1990-91 mal Indonesien, als es deutsche U-Boote kaufen wollte; angesichts der Blödsinnigkeit des Arguments auch erfolglos

Ein U-Boot kann über Wasser weder schnell genug operieren, um die Schnellboote zu stoppen - und i-wann müsste es ja auftauchen, noch hat man in den Booten genug Platz, um zusätzliche Prisenkommandos (Marineinfanteristen) und festgenommene Piraten aufzunehmen.
Auch ist es nicht Aufgabe eines Boots, regelmäßig aufzutauchen und seine Position zu verraten. Sinnvoll sind sie allerdings zur Aufklärung von Orten, an die weder Überwasser-Schiffe noch Fluggeräte ihne weiteres gelangen: gegnerische Marinebasen, Häfen usw. Aber kaum ein Piratenhafen.

Das beste Szenario haben Sie beschrieben: Hubschrauber oder Speedboats, die von größeren Mutterschiffen aus Prisenkommandos einsetzen (6-8 Mann). Und denen man auch nicht einfach davonschippern kann

Fritz Wunderlich
20
31.8.2011, 14:05

davon geschippert

:-)

lassen Sie mich durch
00
31.8.2011, 09:06

Wer weiss Vielleicht ist es der anfang vom ende.

http://www.sarsura-syrien.de/israel-po... -5552.html

ich meine überall gibt es Kriege und macht interessen.

bekennendes SASA Baerli
 
00
30.8.2011, 22:17
Vehikel die auf Vehikel aufpassen

Also ich kann mir Vorstellen, dass das dreckige Dutzend auf einem Containerschiff nicht ganz unfroh darüber ist, dass irgendwer versucht Acht darauf zu geben, dass sie wegen der "paar" Millionen Warenwert nicht über den Jordan gehen. Und mag es auch politisch motiviert sein. Mir zumindest wäre es wurscht, vor allem wenn ich keinen anderen Beruf gelernt hätte....

muppetbasher
20
30.8.2011, 20:32
Eventuell kommt so ein israelischer Bohrwurm oder ein verwirrtes Raketerl daher!

carl guggelhupf
55
30.8.2011, 22:58

Die Israelis kommen ja nicht mal mit den von Deutschland geschenkten U-Booten zurecht...

http://www.spiegel.de/politik/a... 81,00.html

der mann, der zuviel wußte...
10
31.8.2011, 09:03
Woher wissen Sie, dass dies ein israelisches U-Boot war? Es kann doch beispielsweise ein iranisches Boot gewesen sein, dass sich hier quasi in "heimatlichen" Gefilden aufhält?

widiwutsch
11
31.8.2011, 09:19
Es war hauptsächlich überhaupt kein U-Boot,

wie sich in der Folge herausgestellt hat, sondern eine Explosion auf einem kleinen Boot, das man in der Absicht, den Tanker damit zu versenken, dorthin ferngesteuert hatte.

No Panama!
00
31.8.2011, 07:47

Du schon?

carl guggelhupf
12
31.8.2011, 07:53
Klar

mit geschenkten 1,5 Milliarden komm ich immer zurecht...

No Panama!
00
31.8.2011, 10:03

;)

Und jedem seine eigene Busspur
02
30.8.2011, 19:57
und Frankreich schickt den Asterix

Carlito336
310
30.8.2011, 19:25
Auch im Mittelmeer

gibt es Bedarf für den Schutz vor Piraterie.

lagrangian
32
31.8.2011, 05:55

Die Israelis haben das Problem schon unter Kontrolle.

Salpeter
810
31.8.2011, 07:18

Die Israelis sind die Piraten des Mittelmeeres

lassen Sie mich durch
10
31.8.2011, 09:07

So Schlimm sind die auch nicht.

lagrangian
54
31.8.2011, 08:06

Das ist dieser weitverbreitete Fehlurteil, dass die Verbrecher der Blockadebrecher zu Opfern hochstilisiert, obwohl sie offensichtlich keine sind. Dort sind die Piraten die Verbrecher und im Mittelmeer, wie schon gesagt, offensichtlich die Blockadebrecher. Also hat Israel das Problem offensichtlich im griff.

Gilgamesh
21
31.8.2011, 09:37

Geschichte wäre was feines für sie... ;)

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 90
1 2 3

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.