David Bachmann: "Große Wirtschaftsinteressen des Westens"

Chat1. September 2011, 12:51
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Österreichs Wirtschaftsdelegierter war zu Gast im derStandard.at-Chat

ModeratorIn: Wir begrüßen herzlich David Bachmann, Wirtschaftsdelegierter in Libyen. Seit Ende Februar ist Herr Bachmann in Wien. Eine baldige Rückkehr ist geplant. Er verfolgt die Ereignisse vor Ort intensiv und anhand von Informationen aus erster Hand. Jetzt s

David Bachmann: Schönen guten Morgen am letzten Tag des Eid al Fitrs in Libyen.

salzamterl: Hätten Sie gedacht, dass es in Libyen tatsächlich zum Bürgerkrieg kommen wird?

David Bachmann: Nein, das hätte ich nicht gedacht - ich habe mich, wie nahezu die gesamte Welt, geirrt. Der Umstand, dass alle Ausländer Hals über Kopf mit nur einem Koffer das Land fluchtartig verlassen haben, zeugt von dieser generellen Fehleinschätzung. Und bei der Ausreise dachten alle in ein paar Tagen wieder zurück zu sein.

stinkerin: Was haben Sie vor Ort persönlich erlebt?

David Bachmann: Die letzten Tage waren chaotisch, große Unsicherheit, viele Gerüchte. Niemand wusste was da über einen hereinbricht. Schüsse in der Nacht, riesige Demonstrationen, die ganze Stadt war im Aufruhr. Für mich persönlich am prägendsten waren die 3 Tage am Flughafen wo wir versuchten so viele Österreicher und Angehörigen österreichischer Firmen zu evakuieren. Dies gepaart mit 10.000en Gastarbeitern die bei Wind und Regen im Freien schliefen.

gehoida: Haben Sie Kontakt zu Leuten in Tripolis? Was erzählen die? Wie ist die Situation vor Ort?

David Bachmann: Ich telefoniere täglich mit vielen Libyern. Große Euphorie, keiner kann glauben, dass es vorbei ist. Man kann erstmals am Telefon frei reden und die Libyer scheuen sich auch nicht den Frust von der Seele zu reden. Soweit ich das einschätzen kann ist die Lage weitaus besser und stabiler als von vielen Analysten erwartet.

Dinkelzwetschkenspitz: Glauben Sie, dass sich Gaddafi noch in Libyen aufhält?

David Bachmann: Ich denke schon, aber eine Weisheit für Libyen besagt: Glaube nur, was Du mit eigenen Augen siehst. Die Gerüchteküche brodelt wild.

metastasen: Was ist Ihre Aufgabe als Wirtschaftsdelegierter in Libyen? Hatten Sie Kontakt zu Gaddafi? Haben Sie sich bei ihm für Österreich eingeschleimt?

David Bachmann: Mit Gadaffi hatte ich nie Kontakt. Seif sah man natürlich durch seine Österreich Affinität immer wieder. Einschleimen: Ich habe die Interessen der österreichischen Wirtschaft vertreten, Firmen beim Markteinstieg geholfen und für Projekte / Geschäftsmöglichkeiten die passenden Firmen motiviert nach Libyen zu kommen. Diese Kontakte waren nicht mit den Gadaffis, sondern haben auf Fachebene stattgefunden. Rechnet man alle Geschäfte zusammen, von denen gesagt wurde, dass sie mit Gadffi geschlossen wurden, so hätte Muammar G. wahrscheinlich bereits vor 10 Jahren ein Burnout gehabt. Ich distanziere mich aufgrund der Beobachtung der tatsächlichen Abschlüsse von dieser Annahme.

arian84: Man hört und liest seit einiger Zeit, dass jetzt die beste Zeit ist, nach Libyen zu reisen um Geschäfte zu tätigen. Welche sind jetzt äußerst gefragt, in welchem Sektor? Und haben wir eine Chance? Schließlich ist die Konkurrenz in Westeuropa doch en

David Bachmann: Absolut!!! Es fehlt im Land an sehr vielem. In erster Linie geht es jetzt darum die Infrastruktur wieder ins Laufen zu bringen. Das heißt: Elektrizitäts- und Wasserwirtschaft, Bauindustrie, Straßen, kurzum Infrastruktur. Der institutionelle Sektor wird sehr gefragt werden: Wie baut man ein Land auf, das 43 Jahre in Planwirtschaft, gebeutelt von Sanktionen und einem System das so gar nicht mit unserem Zusammenpasst, wieder auf ? Dies bedeutet: Bildung / Ausbildung in allen Bereichen: Schulen, berufliche Ausbildung und Aufbau von Institutionen. In Libyen konnten sie nicht einmal eine Elektrikerlehre machen. Last, aber eindeutig nicht least ist der Gesundheits- Medizinsektor. Man spricht von 50.000 Toten und einer multiplen Anzahl von Verletzten, psychisch traumatisierten Personen die derzeit eine kaum existente Behandlung erfahren. Meine Empfehlung ist, so bald wie möglich eine Reise anzudenken. Per E-Mail, Fax oder Telefon erreichen Sie sicherlich nichts.

trash: Wissen Sie irgendwas zum Thema: Kriegsverbrechen der Rebellen?

David Bachmann: Krieg ist Krieg, und das ist nie eine Periode in der bzgl. Menschenrechte alles nach Lehrbuch, bzw. so wie ein Krieg im Idealfall geführt wird, abläuft. Ich kenne natürlich youtube Videos von beiden Seiten, und finde die Situation bzw. das Leiden der Bevölkerung schrecklich. Viele meiner Bekannten haben Freunde, Verwandte verloren und sind derzeit einfach nur froh, dass es (weitgehend) vorbei ist.

Def_IsIt_OrNot: Herr Bachmann haben sie kontakt mit subsaharischem personal in tripoli und wie geht es denen

David Bachmann: Im Fezzan sind meine Kontakte leider nahezu komplett abgebrochen. Kommunikation dorthin ist nicht möglich. Wenn man sich die Versorgungslage an der Küste ansieht, so kann man annehmen, dass es im Landesinneren noch karger ist. Hinzukommt, dass die Lage in der Wüste (speziell um die "Wüstenmetropole" Sebha) noch unklar ist.

Paternoster: Dass die NATO eingegriffen hat, liegt ja eindeutig nur am Ölreichtum in Libyen, odr?

David Bachmann: Die Wirtschaftsinteressen des Westens in Libyen waren / sind eindeutig sehr groß. Vor der Krise das reichste Land Afrikas, 40 Milliarden Barrel bestätigte Ölreserven (macht beim heutigen Ölpreis ca. 4.000 Milliarden Dollar) und die Nähe zu Europa. Ich glaube dennoch, dass andere Faktoren mitgespielt haben: Denken Sie beispielsweise an die Flüchtlingsproblematik (Lampedusa) oder die geopolitische Lage Libyens. Die Ankündigungen von Muammar Gadaffi und seinem Sohn Saif in den ersten Tagen der Krise haben in aller Hinsicht das schlimmste befürchten lassen. Libyen hat auch die Wirtschaftskrise 2008/9 nahezu unbeschadet überstanden, man könnte fast glauben ein Eldorado. Aber! Geschäftsabschlüsse mit Libyen waren schwerverdient und hart erarbeitet.

rebelfighter: Wie kann man sich das vorstellen, wenn die Rebellen sagen, sie beginnen wieder mit der Ölproduktion? Stehen die Abnehmer schon in den Startlöchern?

David Bachmann: Die Ölfördereinrichtungen wurden kaum beschädigt. Man kann deshalb binnen kürzester Zeit wieder mit der Produktion beginnen. Es wird natürlich lange dauern bis man wieder auf den 1,7 Mio Barrel pro Tag angelangt ist. Abnehmer: Wenn die UN Sanktionen aufgehoben werden, steht einem Ölexport nichts im Wege. Hier werden natürlich die europäischen Abnehmerländer am meisten profitieren.

uncertainty principle: Wie geht´s weiter mit der österreichischen Wirtschaft in Libyen? Muss man jetzt statt nach Tripolis nach Benghazi fahren?

David Bachmann: Der Übergangsrat ist bereits teilweise nach Tripolis übersiedelt. Der Plan ist, nach Eid al Fitr (kleines Opferfest) am kommenden Montag zügig komplett nach Tripolis zu übersiedeln. Einige Botschaften haben bereits wieder in Tripolis aufgemacht, die EU wird ebenfalls kommende Woche ihr Büro in Tripolis installieren. Der Übergangsrat hat in den letzten 6 Monaten immer festgehalten: Libyen ist ein Land, Tripolis ist die Hauptstadt. Ich gehe aber davon aus, dass Benghazi in Zukunft wirtschaftlich mehr profitieren wird, als in der Vergangenheit.

Paternoster: Wieso waren diese Geschäftsabschlüsse mit Libyen so hart erarbeitet, wie Sie in einer Antwort weiter oben sagen?

David Bachmann: Lange Vorlaufzeiten, verkrustete Strukturen. Sie kamen nach Tripolis zu Verhandlungen, und wussten aber in vielen Fällen nicht, ob ihr Gesprächspartner tatsächlich da war. Wurde einmal ein Vertrag geschlossen, so war dies meistens eine gute Verhandlungsbasis und wurde in den Monaten / Jahren danach wieder aufgeschnürt. Ein kurzes Beispiel: U-Bahn für Tripolis: Ausschreibung 2007 begonnen. Bis 2010 gab es unzählige Verhandlungsrunden, Neuausschreibungen. Strabag bot damals mit, war einmal Erstgereihter, nach 1/2 Jahr plötzlich nicht mehr in der Endrunde, ein halbes Jahr später wieder Drittgereihter. Im Sommer 2010 hieß es dann, das Projekt findet derzeit nicht statt. Der dreijährige Aufwand der bietenden Firmen wurde nicht abgedeckt und waren Leerläufe.

Gerhard Ziegler: Wie lange, denken Sie, wird es dauern bis zu einer vollständigen Konsolidierung der Herrschaft der "Rebellen" und damit einhergehend, der Befriedung des Landes?

David Bachmann: Wenn ich mir die Entwicklung seit der Einnahme Tripolis in dieser Stadt ansehe, gepaart mit der großen Euphorie, so hoffe ich, dass dies bald geschieht. Ich glaube an eine viel schnellere Entwicklung als in Tunesien oder Algerien. Dennoch bin ich auch überzeugt, dass der "Katzenjammer" kommen wird. Die Erwartungen sind hoch, Geld für den Wiederaufbau vorhanden, aber man beginnt in vielerlei Hinsicht bei null.

simao: Meiner Meinung nach hat das Sozialsystem in Libyen ganz gut funktioniert, Nahrungspreise wurden reguliert, Wohnungen waren günstig, gratis, ...Wird es dem gemeinen Libyer in Zukunft besser gehen (Bildung und Gesundheitssystem waren natürlich desastr

David Bachmann: Das wurde immer als großer Vorteil des Systems hervorgehoben. Dennoch, im Wirtschaftsbereich war vieles reguliert. Außer im Handel gab es keine Beteiligung der privaten libyschen Akteure. Wenn ein Libyer durch wirtschaftlichen Gewinn zu stark wurde, wusste man ihn ruhig zu stellen und seinen Einfluss zurückzudrängen. Es gab nur sehr beschränkte Möglichkeiten aus eigenem Antrieb und durch Feliss, Arbeitseinsatz und Geschick (ohne politische Verbindungen) vorwärts zu kommen.

Ernest_Hemingway: Was wird mit Gaddafi's Privateigentum passieren? Besitztümer, Geld etc.?

David Bachmann: Ich hoffe man findet soviel wie möglich und stellt es dem libyschen Volk zur Verfügung. Einen Unterschied zu Mubarak und Ben Ali gibt es dennoch: Der Großteil der Besitztümer und des Vermögens war im Eigentum diverser Staatsfonds. Das heißt, hier ist keine Enteignung notwendig, sondern die Vermögenswerte stehen dem libyschen Volk und der neuen Regierung zur Verfügung. Es war aber klar, dass beispielsweise die ebenfalls im Staatseigentum befindlichen Villen im Ausland nicht von jedem Libyer benutzt werden konnten.

Porqué no te callas?: Wie beurteilen Sie die Performance der neuen libyschen Führung (NTC)? Macht diese den Eindruck dass sie überfordert ist? Und wie ist ihrer Einschätzung naach die Lage der kommunalen Verwaltungen zB. in Tripolis oder Misurata? Organisieren sich die M

David Bachmann: Mein persönlicher Eindruck der Führungskräfte, allen voran jener, die in den vergangenen Jahren lange im Ausland gelebt haben ist ein sehr guter. Nehmen Sie beispielsweise Ali Tarhouni / Finanz-, und Ölminister: Fundiertes universitäres Wissen, ruhiges Wesen, überzeugende Art, Transparenz. Nun besteht Libyen natürlich nicht nur aus Tarhounis und Jibrils (defacto Premierminister). Es wird sich weisen wie schnell und gut die NTC Führung diesen "spirit" auf die Bevölkerung übertragen wird können und für eine rasche Verbesserung der persönlichen wirtschaftlichen Verhältnisse sorgen wird können.

findelkind1: In einigen Orten halten die Truppen des untergetauchten Despoten Muammar al-Gaddafi immer noch die Stellung und sind nicht bereit, aufzugeben. Wer sind die Anhänger Gaddafis überhaupt?

David Bachmann: Wer in Sirte und Beni Walid die Stellung hält, wer diese Loyalisten sind, kann ich nicht gut einschätzen. Ich glaube aber, dass es weniger sind als man glaubt. Dies hat man auch in Tripolis gesehen.

technikgottflo: Einige der islamistischen Kampfgruppen, die zum Sieg der Rebellen beitrugen, haben nach Auffassung Algiers dieselben politischen Ziele wie al-Qaida, auch wenn sie sich organisatorisch von ihr getrennt haben. Was ist dran an diesem Vorwurf?

David Bachmann: Das kann ich leider nicht einschätzen, dazu kenne ich die Lage zu wenig.

BaluTheTop: Welches Bild haben die Libyer von den Europäern/Österreichern? Sind wir die ausbäuterischen Westmächte oder hilfreichen Nachbarn vom Mittelmeer? Wie ist das Bild in der Bevölkerung?

David Bachmann: Die Europäer waren immer ein gern gesehenes Volk. Man hat natürlich differenziert, manche waren besonders geschätzt. Dazu gehört sicherlich Österreich. Unsere Produkte waren sehr gefragt, unsere Firmen immer willkommen. wie bereits oben erwähnt, hing dies nicht an den Kontakten zu Gadaffi, sondern der Qualität unserer Produkte. Holz, Fruchtsäfte, Energy Drinks, Autobahnen, Spitäler, Käse u.v.m. kam aus Österreich und war als ö. Produkt bekannt. Nicht zuletzt hat man uns auch deshalb geschätzt, da wir auch in schwierigen Zeiten (Sanktionen) immer Libyen unterstützt haben (ohne die Sanktionsbedingungen zu umgehen). Österreich ist auch ein beliebtes Reiseland der Libyer.

Bundesministerium für Jenseitige Angelegenheiten: Ist ein Ende der Krise vorstellbar, solange Gaddafi noch im Land ist und nicht gefasst wird?

David Bachmann: Gadaffi zu fassen wäre wohl der endgültige Sieg der neuen Regierung.

mr.ioes: Aufgrund des Krieges dürfte nun ein bedeutender Teil der Bevölkerung bewaffnet sein. Wie bewerten Sie dies, welche Gefahren bestehen und wird man etwas unternehmen, etc. ?

David Bachmann: Es gibt bereits Entwaffnungsprogramme: "Money for guns" Die Freudenfeuer und Schiessübungen in Tripolis haben in den letzten Tagen nahezu komplett aufgehört. Für die Sicherheit der ö. Firmen, die natürlich so bald als möglich wieder ins Land zurück wollen, wäre dies jedenfalls sehr wichtig. Libyer sind ein hitziges Volk, und viele ausländische Firmen fürchten, dass so mancher Disput in Zukunft mit der Waffe ausgetragen wird.

Sam Uncle: Ist die monatelange Bormbardierung eines souveränen Landes, von dem keine internationale Gefahr ausging, völkerrechtskonform ?

David Bachmann: Dazu müssen Sie das Völkerrechtsbüro im Außenministerium befragen.

pflichtschüler: Wie hoch ist der Schaden für österreichische Firmen durch diesen Bürgerkrieg?

David Bachmann: Bei aller Wichtigkeit und medialer Präsenz die Libyen in den letzten Monaten hatte, muss man dennoch die Kirche im Dorf lassen: Libyen war ein (sehr) interessanter Nischenmarkt und wird dies hoffentlich auch wieder werden. Die meisten Firmen haben Libyen als interessante, lukrative Beimischung ihres Geschäftsportfolios gesehen. Jene, die zu 100% nur in Libyen engagiert waren, haben natürlich ein großes Problem. In Ziffern ausgedrückt: Unsere Exporte betrugen 2010 140 Mio. Euro (ein Bruchteil von den Milliarden, die wir in die EU Länder exportieren), die sind komplett eingebrochen. Unser offener Auftragsbestand lag bei knapp 2 Mrd. Euro. Dies ist ein nicht unbeträchtlicher Wert. Ich kenne dennoch nur sehr wenige Firmen die durch den Ausfall des Libyen-Geschäftes in die Nähe des Konkurses geraten sind.

naval: Wie sehen sie die Entwicklungsmöglichkeiten in der Tourismusbranche ?

David Bachmann: Wenn sich das Land öffnet und der Tourismus ein richtiges und wichtiges Standbein werden soll, dann sehe ich hier ausgezeichnete Chancen. Sicherlich das attraktivste Land Nordafrikas: Besterhaltene römische und griechische Ruinen, unberührte Wüste, Wüstenstädte, Oasen und tausende von Kilometern unberührte Sandstrände und ein sehr freundliches offenes Volk. Dies gepaart mit einer Distanz von 2,5 Flugstunden von Wien. Es könnte keine besseren Voraussetzungen geben.

Joe Dalton1: Kann man sich derzeit in Tripolis einigermaßen frei bewegen?

David Bachmann: Es gibt sehr viele Checkpoints, diese werden täglich weniger. Man wird überall frei durchgelassen und von den Sicherheitskräften sehr freundlich behandelt. Bab al Aziziah, der Gadaffi Compund, ist eine Freizeitattraktion zum Spazierengehen geworden.

docaltea: Angenommen es faenden in naher Zukunft freie Wahlen statt, ist eine wirklich freie Wahlen ohne Gadaffi affine Personen denkbar?

David Bachmann: In einer Demokratie wird man wahrscheinlich niemanden ausschließen können. Vielleicht wird es eine Partei geben, die dieses Wählerspektrum auffängt.

ModeratorIn: Die Chatstunde ist auch leider schon wieder vorbei. Wir danken den UserInnen fürs Mitchatten und Herrn Bachmann für seinen Besuch. Alles Gute für die Rückkehr nach Tripolis. Allen noch einen schönen Nachmittag.

David Bachmann: Vielen Dank für die Einladung und auch das Interesse der User. Die Außenwirtschaft der Wirtschaftskammer plant ehestmöglich den Bürobetrieb des AC Tripolis wieder aufzunehmen. Es wird sicherlich bald Wirtschaftsmissionen nach Libyen geben, ich würde mich freuen wenn ich Sie bei ihren Geschäftsinteressen in diesem spannenden Markt unterstützen kann. Besuchen Sie unsere Homepage www.wko.at/awo/ly um auf dem letzten Stand bzgl. unserer Aktivitäten zu sein.

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