"Counter-Strike: Global Offensive" verspricht neue Inhalte und bessere Grafik für PC und Konsole
Valve wird 2012 einen offiziellen Nachfolger zum populären Taktik-Shooter "Counter-Strike" auf den Markt bringen. "Counter-Strike: Global Offensive" verspricht neue Inhalte, bessere Spielgrafik und werde Anfang nächsten Jahres als Download für PC, Mac, PlayStation 3 und Xbox 360 erscheinen.
Alles neu und back to the roots
Die Entwickler versprechen neue Spielmodi, Levels, Charaktere, Waffen und gleichzeitig runderneuerte Inhalte des Originals - dies inkludiere Maps wie "de_dust". Um den aktuellen Ansprüchen gerecht zu werden, müsse man auf Basisfunktionen wie Matchmaking und Leaderboards nicht verzichten.
Konsole gegen PC
Wie schon beim Frühjahrshit "Portal 2" wird neben der PC- und der Mac-Ausgabe auch die PS3-Version den Spieleservice STEAM integrieren. Damit seien Mehrspielervergleiche zwischen PC- und PS3-Nutzern möglich. Um für mehr Chancengleichheit zu sorgen, werden PS3-Spieler die Wahl haben, ob sie mit Controller, Move-Controller oder PC- und Tastatur zu Werke gehen.
Laut Valve hätte man diese Cross-Platform-Features auch gerne bei der Xbox 360-Version gesehen, Microsoft schotte allerdings sein Xbox Live-Netzwerk gegenüber externen Plattformen wie STEAM ab.
Online-Urgestein
Counter-Strike erschien 1999 basierend auf einer Modifikation des Valve-Spiels "Half-Life". Innerhalb kürzester Zeit konnte es sich zum meistgespielten Online-Shooter seiner Zeit entwickeln und wurde ein Grundstein der professionellen Videospielszene. Insgesamt verkaufte sich Counter-Strike zusammen mit Ablegern wie der Neuauflage "CS: Source" weltweit über 25 Millionen Mal. (zw)
Es sind beide dabei und gerade weil de_dust kaum noch gespielt wird, wurde sie überarbeitet. Gibt jetzt einen neuen Weg für die Terroristen, damit sie nicht in der Unterführung gefangen sind.
Ja, bei der Überschrift "Valve setzt Kult-Shooter "Counter-Strike" fort" denke ich auch immer zuallererst an neue Informationen über Half-Life 3. ;-)
Aber so ist Valve nunmal. Jeder andere Entwickler würde eine so bekannte Marke mit ständigen Sequels fortsetzen, siehe Call of Duty. Valve hat das aber nicht nötig und probiert lieber mal etwas neues, siehe Portal. Das liegt auch daran, dass die Mitarbeiter bei Valve selbst entscheiden dürfen woran sie arbeiten und es kein Management gibt, dass das vorgibt.
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