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Das New Yorker Zimmermädchen, das Ex-IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn einen sexuellen Angriff vorwirft, muss nach der Einstellung des Strafverfahrens gegen den 62-Jährigen nicht um ihren Job fürchten. Das Unternehmen habe "keine Absicht", Nafissatou Diallo zu entlassen, sagte ein Sprecher des französischen Hotelkonzerns Accor am Montagabend der Nachrichtenagentur AFP. Accor betreibt das Luxushotel Sofitel in New York, wo Strauss-Kahn sie nach ihren Angaben unter anderem zum Oralsex gezwungen haben soll.
Nach der Festnahme Strauss-Kahns Mitte Mai hatte Diallo aufgehört, in dem Hotel zu arbeiten. "Wir reden jetzt mit ihren Beratern, um herauszufinden, was sie tun will", sagte der Accor-Sprecher. In der vergangenen Woche hatte Accor mitgeteilt, dass Diallo nach wie vor Angestellte des Hotels sei. Hotelmanager Jorge Tito gab an, er sei "sowohl mit ihrer Arbeit als auch mit ihrem Verhalten vollkommen zufrieden".
Ein US-Gericht hatte das Verfahren gegen Strauss-Kahn in der vergangenen Woche eingestellt, weil Diallo als unglaubwürdig eingeschätzt wurde. Strauss-Kahn erhielt inzwischen seinen Pass zurück und will in seine französische Heimat zurückkehren. Am Montag besuchte er den Internationalen Währungsfonds (IWF) in Washington, von dessen Spitze er wegen der Vergewaltigungsvorwürfe zurückgetreten war. (APA)
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Strauss-Kahn entschuldigt sich bei Mitarbeitern. Bei den Vorfällen habe es sich um einen "Irrtum" seinerseits gehandelt.
http://www.sueddeutsche.de/panorama/... -1.1136665
Beim Stubenmädel braucht er sich nicht auch noch zu entschuldigen, die Frau mit seinem Sperma am Kleid wollte er ja in der ersten Schrecksekunde gar nicht gekannt haben.
So unkontrollierte und verwirrte Typen haben an der Spitze von was auch immer nichts verloren. Die sind jederzeit erpressbar.
*out und tilt*
.
zurecht Job und Ruf (sofern da noch was zu verlieren war) verloren;
eine mehrjährige Gefängnisstrafe unter den bislang bekannt gewordenen Umständen wäre allerdings noch eine ganz andere Sache, und da spielen auch die Zweifel an der Glaubwürdigkeit der Anschuldigung eine entscheidende Rolle
kann heissen, dass es in den Akten steht. Dann brauche ich es Ihnen nicht zu beweisen, so hat ja das Ganze angefangen. Wenn Sie "Aktenkundig" als "Bewiesen" interpretieren, dann muss ich mich entschuldigen, bewiesen im rechtlichen Sinn ist es nicht. Persönlich glaube ich, dass die Nötigung stattgefunden hat und dass DSK die Beweise aus der Welt gekauft hat. Das ist aber nicht aktenkundig.
ich meinte sie sollen mir beweisen das dies so klar und eindeutig in den Akten steht ;) also nicht im Sinne einer Aussage von Frau Diallo sondern so allgemein gültig wie sie es formulierten.
Und sein wir mal ehrlich, was sie glauben ist mir reichlich egal.
dieses Hotel setzen. Wenn'st dann noch prominent bist oder ein VIP bist, musst' sogar noch damit rechnen, dass Opfer eines "Set up's" wirst. Nehmen wir an, beide hattem einvernehmlichen Sex, nachher behauptet sie, es sei Vergewaltigung gewesen....eigentlich genuegt nur solch ein Statement in der Oeffentlichkeit und der Ruf eines "Prominenten" ist futsch, egal ob es stimmt oder nicht. Gott sei Dank zaehlen immer noch "nur" Beweise vor Gericht und wenn man dem Angeklagten dies nicht beweisen kann: "Im Zweifel fuer den Angeklagten" - Freispruch!
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