Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Yoshihiko Noda ist zum neuen Regierungschef Japans gewählt worden.
Der bisherige Finanzminister Yoshihiko Noda ist zum neuen Regierungschef Japans gewählt worden. Das Parlament in Tokio stimmte am Dienstag mit großer Mehrheit für den 54-Jährigen als Ministerpräsident. Noda gilt als nüchterner Haushaltssanierer, er strebt eine umfassende Steuerreform an. Der bisherige Amtsinhaber Naoto Kan hatte nach heftiger Kritik an seinem Umgang mit der Tsunami-Katastrophe und dem Atomunfall von Fukushima am Freitag seinen Rücktritt erklärt.
Der Atomenergie steht der neue Regierungschef deutlich positiver gegenüber als sein Vorgänger, der sich nach Fukushima für einen Atomausstieg ausgesprochen hatte. Wenn die in Japan abgeschalteten Atommeiler als sicher eingestuft würden, sollten sie wieder angeschaltet werden, sagte Noda kürzlich. Noda ist bereits der sechste japanische Regierungschef binnen fünf Jahren. (APA)
Japan ließ Kampfflugzeuge aufsteigen - Russland wies Vorwürfe zurück
Abe korrigiert nach Kritik aus China und Südkorea Äußerungen über offizielle Entschuldigung von 1995
Nach dem Wahlsieg: Shinzo Abe kündigt bei Fukushima-Besuch Bau neuer Reaktoren an
Hardliner Abe strebt Bruch mit der Nachkriegs-Ära an
Shinzo Abe will der kränkelnden Wirtschaft mit einer Konjunkturspritze auf die Beine helfen - Viel Zeit hat er dafür nicht, wie die Erfahrung zeigt
Neue Leitlinien für die Verleger von Schulbüchern
Künftiger japanischer Regierungschef Abe verwechselt kurzfristig US-Präsidenten
Abe plane, Ex-Außenminister Koumura als Sondergesandten nach China zu schicken
Der Chef der japanischen Liberaldemokraten, Shinzo Abe, hat die Unterhaus-Wahl mit beeindruckendem Abstand gewonnen, er soll noch im Dezember zum Premier gewählt werden. Die bisher regierende Demokratische Partei erlebte ein Debakel
Nordkorea hat Raketenabschuss zwischen 10. und 22. Dezember angesetzt
Ex-Premier Shinzo Abe rührt die Wahlkampf-Trommel und verkauft seine Partei als neue Kraft. Er hat gute Chancen auf einen Wahlsieg
Mehrere Abgeordnete wollen der DPJ den Rücken kehren
Viel spricht dafür, dass sich alte Verhältnisse in Japan wieder einstellen
Opposition blockiert Gesetz über neue Schuldenaufnahme
Nach nur drei Jahren auf der Oppositionsbank haben die japanischen Konservativen wieder Oberwasser. Ihr Kandidat Shinzo Abe könnte erneut Premier werden - die Frage ist allerdings, mit welcher Koalition
Zwei Armeemitglieder sollen Japanerin vergewaltigt haben
Scharfe Proteste aus Südkorea und China
Vorgänger nach drei Wochen wegen Mafia-Verbindung zurückgetreten
Ministerpräsident holt neue Köpfe in die Regierung
Versucht mit Kabinettsumbildung drohenden Machtverlust abwenden und die Beziehungen zu China verbessern
Tanaka hatte früheren Kontakt zur Jakuza eingestanden - Medien erwarten Rücktritt
Bereits sieben Hinrichtungen unter Regierung Noda
Männer sollen Japanerin vergewaltigt haben
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.