Ein "Green Building" für derStandard.at und DER STANDARD

  • Das künftige "Haus an der Wien" wurde 1965 als Hauptsitz für die damalige Zentralsparkasse errichtet.
    vergrößern 800x532
    bild: signa

    Das künftige "Haus an der Wien" wurde 1965 als Hauptsitz für die damalige Zentralsparkasse errichtet.

  • Derzeit sieht das Gebäude noch so aus. Bis Mitte nächsten Jahres wird es in ein "Green Building" umgewandelt.
    vergrößern 800x533
    foto: apa/pfarrhofer

    Derzeit sieht das Gebäude noch so aus. Bis Mitte nächsten Jahres wird es in ein "Green Building" umgewandelt.

STANDARD Medien AG zieht im Herbst 2012 in das neue Bürogebäude "Haus an der Wien" der SIGNA Holding

Die Standard Medien AG, also derStandard.at und dessen Print-Schwester DER STANDARD, ziehen bis Ende 2012 in das "Haus an der Wien" mit der Adresse Vordere Zollamtsstraße 13 in Wien-Mitte. Diese Immobilie, die 1965 als Hauptsitz für die damalige Zentralsparkasse errichtet wurde, wird derzeit nach Plänen von Architekt Heinz Neumann einer Generalsanierung unterzogen, bei der die Erneuerung der Fassade und die Anpassung sowie Erneuerung der kompletten technischen Gebäudeausrüstung im Mittelpunkt steht.

GreenBuilding und LEED in Gold

Neben der technischen Ausstattung auf höchstem Niveau wird auch höchster Wert auf die Gebäudeökologie gelegt: Bereits im Vorfeld wurde dem Objekt das GreenBuilding-Zertifikat der EU zugesprochen, außerdem wurde das Gebäude mit U.S. LEED in Gold-Status ausgezeichnet.

Die gesamte zur Verfügung stehende Bürofläche im "Haus an der Wien" beträgt 14.000 Quadratmeter, die STANDARD Medienwelt wird dort auf 6.000 Quadratmetern die bisherigen Standorte Herrengasse, Schenkenstraße und Wallnerstraße zusammenführen. Die Büros von Redaktion und Verwaltung werden in den ersten drei Etagen des Gebäudes angesiedelt sein. Die prominent zum Wienfluss gerichtete Fassade wird in den Mietgeschossen der STANDARD Medienwelt mit dem Firmenschriftzug gebrandet (siehe Bild).

"Dass ein bedeutendes Qualitätsmedium wie der STANDARD als erster Großmieter in das Gebäude an der Vorderen Zollamtsstraße 13 im Herbst 2012 einzieht, beweist die hohe Attraktivität der derzeit noch im Umbau befindlichen Büroimmobilie", so SIGNA-Gründer René Benko. (red)

Share if you care
17 Postings
interesssante Vermieter

http://www.presseportal.de/pm/103558... lection-ag

"Diesem Gremium gehören als Vorsitzender der frühere Bundeskanzler von Österreich, Dr. Alfred Gusenbauer, heute u.a. auch Aufsichtsratsvorsitzender der STRABAG S.E sowie Vorsitzender der Haselsteiner Privatstiftung, der einstige CEO der Bank Austria UniCredit, KR Karl Samstag, die ehem. Vizekanzlerin von Österreich und aktuelle Generaldirektorin von Wüstenrot Bausparkasse und Versicherung, Dr. Susanne Riess, der CEO der Casinos Austria, Dr. Karl Stoss, Dkfm. Rainer de Backere, Dr. Peter Hasskamp und Dr. Wendelin Wiedeking an."

äääh

irgendwie finde ich das haus, so wie es jetzt ist, schön. schöner als das neu werdende.

green

sicher auch fuer die Standard-MitarbeiterInnen, wenn sie aus dem muffigen Innenstadtviertel an das luftigere Wienflussufer uebersiedeln.

Herzlichen Glueckwunsch !

Ende 2012 fertig? Na ob sich da ein Umzug noch lohnt? Bei der Weltuntergangsstimmung?!

aha, und diestandard.at zieht nicht mit?

Oder hat sich derstandard.at gerade eine Zitrone ob derartiger Vernachlässigung verdient`?

"Green-Building" - schon wieder so ein Junk-Word !

Jeder Wappler erfindet eine Gummibegriff und bereichert sich an "Zertifikaten".

Gratulation

Ich hätte nicht gedacht, dass man das Z-Gebäude noch hässlicher machen kann, als es jetzt schon ist.

ein Gebaeude ist ein Gebaeude

Sie muessen es ja nicht kuessen.

Derzeit ist es ein Gebäude mit immerhin halbwegs eigenständiger Fassadengestaltung, die eher filigran wirkt und so nicht protzig dominiert.

Nachher wird es das übliche fett aufgeblähte Glaskastl werden, sozusagen ein Hybrid-SUV unter den Gebäuden.

Man sieht Parallelen zur grauenvollen Einglasung des IBM-Gebäudes, nicht unweit am Donaukanal (ob ihnen dann auch die Scheiben runterknallen und sie monatelang eine schmucke Traufe aus Gerüstbrettern brauchen, wird sich zeigen...).

naja, da die Scheiben nicht mit der Aufschrift "Standard" versehen werden, sondern lt. Artikel die Fassade mit dem Firmenschriftzug "gebrandet" wird, könnte das schon passieren, wenn's brennt.

Oder verstehe ich das falsch und die meinen nur die Brandung des Wienflusses?

Gratuliere. Habe selbst dort gearbeitet.

Damals wars allerdings noch die Zentrale der Zentralsparkasse ;-))

Die Nähe zur Raiffeisen ist sicher praktisch

Muss man zur Befehlsausgabe nicht mehr so weit gehen.

Bitte?

Was jetzt?
Bobo-Schmierblatt
Rot-Funk-Beiwagerl
oder
Raiffeisenanhängsel?
Alle drei gehen wohl eher nicht.

Ein bisschen mehr Branchenkenntnis, Herr Medientechniker

Zielgruppe und Financiers sind nicht deckungsgleich.

Genausowenig "grundlegende Ausrichtung" (= was der hypothetische Durchschnittsleser will), "Blattlinie" (= was die Chefredakteurin will) und "Interessen der Inserenten", wobei letztgenanntes natürlich nicht existiert und nur von bösen Feinden der Meinungsprostituierten herbeigesonnen wird.

Es wirkt ein bisserl absurd, wenn die einem den Standard vorwerfen, ein Grünbobokummerlblatt zu sein, und andere dann von "Befehlen von Raika" fantasieren ...

Ich glaub, das ist ein Zeichen, dass man was richtig macht ...

sinnfreiheit in reinkultur.

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.