Rätsel Linkshändigkeit

Zwischen links und rechts

28. August 2011, 16:56
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    foto: apa/tobias kleinschmidt

    Testosteron macht linkshändig. Oder die Umwelt. Oder ganz andere genetische Faktoren. Die Forschung an der Linkshändigkeit bleibt spannend.

Die Theorie der pathologischen Linkshändigkeit hat noch immer ihre Anhänger - Über die genauen Hintergründe tappen Forscher noch immer im Dunkeln

Die Spuren liefern deutliche Hinweise. Man findet sie an Steinwerkzeugen und Zähnen, und sie lassen darauf schließen, dass schon bei den Neandertalern manche hauptsächlich die linke Hand benutzten, wenn es darum ging, Tiere zu zerlegen oder Knochen abzunagen. An Höhlenwänden gibt es prähistorische Abdrücke von linken und rechten Händen. Linkshändigkeit dürfte also so alt sein wie die Menschheit selber. Mindestens.

Seit wann diese Orientierung als Makel betrachtet wurde, lässt sich nicht genau ermitteln. Im Alten Testament der Bibel gibt es noch keine Hinweise auf eine Wertung, im Neuen Testament dagegen heißt es, am Tag des Jüngsten Gerichts kommen die Schafe auf die rechte Seite und in den Himmel. Die bösen Böcke werden nach links geschickt und anschließend in die ewige Verdammnis gejagt. Während des Mittelalters galt die linke Hand praktisch als teuflisch. Solch abergläubischer Unsinn hinterließ bis weit in das 20. Jahrhundert hinein seine Spuren. "Seit den Sechzigern weiß man, dass Händigkeit angeboren ist", erklärt die Pädagogin Elisabeth Ertl von der Linkshänder-Initiative. "Vorher dachte man noch, Linkshändigkeit sei ein Zeichen von schlechtem Charakter und Renitenz in der Erziehung."

Trotz der Alltäglichkeit des Phänomens wirft die Händigkeit in der Wissenschaft noch eine Menge Fragen auf. Wie entsteht sie überhaupt? Die Theorie der pathologischen Linkshändigkeit hat noch immer Anhänger. Ihrer Ansicht nach ist die Dominanz der linken Seite - und somit der rechten Gehirnhälfte - bei motorischen Aufgaben für zumindest einen Teil der Betroffenen eine krankhafte Abweichung. Sie entstünde womöglich infolge von Schwangerschaftsstörungen, einem Geburtstrauma oder einer schweren Krankheit in den ersten Lebensjahren. So fanden zum Beispiel niederländische Mediziner einen erhöhten Anteil an Linkshändern bei Kindern, die eine lebensgefährliche bakterielle Meningitis (Gehirnhautentzündung) überstanden hatten (vgl. Neuropsychologia, Bd. 44, S. 2526). Von den 182 untersuchten Schülern waren 29 linkshändig. Das entspricht einem Anteil von 15,9 Prozent. Je schwerer die Infektion verlaufen war und je früher nach der Geburt sie eingesetzt hatte, desto größer die Chance, dass die Kinder später Linkshänder wurden. Die linkshändigen Meningitis-Überlebenden litten zudem häufiger unter Lernschwierigkeiten und erreichten bei einem IQ-Test geringere Ergebnisse als die rechtshändigen Studienteilnehmer.

Zehn Prozent mit links

Für ihre Schlussfolgerungen gingen die Forscher allerdings von einer regulären Linkshänderquote von zehn Prozent der Gesamtbevölkerung aus. Diese Zahl ist umstritten (siehe Kasten). Auch das häufigere Auftreten von Schulproblemen muss kein Hinweis auf eine grundsätzlich verminderte Leistungsfähigkeit der linkshändigen Kinder sein. Stattdessen könnten die Schwierigkeiten durch Vernachlässigung dieser Schüler in den mehrheitlich rechtshändigen Klassen entstehen. Mit anderen Worten: Ob zwischen Meningitis, Linkshändigkeit und Lernbegabung tatsächlich ein ursächlicher Zusammenhang besteht, ist weiterhin äußerst fragwürdig.

Etwas aufschlussreicher ist dagegen eine finnische Untersuchung zur Entstehung von Händigkeit. Wissenschafter der Universität Helsinki analysierten Daten von mehr als 30.000 erwachsenen Zwillingen, die bereits 1975 zu diversen medizinisch relevanten Details befragt wurden. Mathematische Auswertungen zeigten, dass Linkshändigkeit nur zu einem geringen Teil auf vererbbare Faktoren zurückzufüh- ren war (vgl.: Neuropsychologia, Bd. 47, S. 1294). "Die Gene scheinen keine besonders wichtige Rolle zu spielen", sagt Eero Vuoksimaa, Erstautor der Studie, im Gespräch mit dem Standard. In den weitaus meisten Fällen müssten individuelle äußere Faktoren die Händigkeit der Befragten bestimmt haben (76 bis 100 Prozent, je nach Rechenmodell). Das könnten zum Beispiel unterschiedliche Freundeskreise sein, aber auch persönliche Reaktionen auf Probleme im familiären Umfeld, erklärt Vuoksimaa. Auf jeden Fall komme der Umwelt die Hauptrolle zu. Manche Experten gehen diesbezüglich von einer Prägung im Mutterleib aus, so der Forscher.

Testosteron macht links

Wer als Fötus überdurchschnittlich hohen Testosteronmengen ausgesetzt war, werde eher Linkshänder. In Tieren wurde die Bedeutung von Testosteron für die unterschiedliche Entwicklung der Gehirnhälften bereits nachgewiesen.

Doch welche Rolle spielt die Linkshändigkeit aus evolutionärer Sicht? Sie scheint zumindest eine gewisse erbliche Basis zu haben, auch wenn sie gewiss nicht auf ein einzelnes Gen zurückzuführen ist, wie andere Studien zeigten. Da Linkshänder zwar in der Minderheit sind, aber im Verlauf der Jahrtausende nicht ausstarben, können sie von der natürlichen Selektion nicht benachteiligt gewesen sein.

Nach Ansicht einiger Wissenschafter dürfte dies an Überraschungsvorteilen im Kampf mit Waffen gelegen sein. Ein Rechtshänder hat mit den spiegelverkehrten Bewegungen des Linkshänders größere Schwierigkeiten, während Letzterer die Aktionen seines Gegenübers besser im Voraus abschätzen kann. Diesen Vorteil haben Linkshänder auch heute noch bei diversen Sportarten. (Kurt de Swaaf, DER STANDARD Printausgabe, 29.08.2011)

Wissen

Mehr Männer mit links

Es gibt bis heute keine eindeutigen Zahlen. Die berühmte BBC-Internet-Studie aus dem Jahr 2005 ermittelte unter autochtonen Briten einen Linkshänderanteil von knapp zwölf Prozent, ältere finnische Daten dagegen geben gut sechs Prozent an. Diese Zahl dürfte wahrscheinlich durch die früher übliche Praxis der Zwangsumschulung zustande gekommen sein.

Bei traditionellen Natur- und Bauernvölkern fanden Anthropologen Linkshänder-Quoten, die von 3,3 bis 26,9 Prozent reichten. Kulturelle Eigenheiten spielen offenbar eine große Rolle. So benutzen zum Beispiel in Taiwan und Japan nur 0,7 Prozent der Menschen die linke Hand zum Schreiben, von den asiatischstämmigen Schülern in den USA tun dies 6,5 Prozent. In vielen afrikanischen Ländern wird Kindern das Essen mit der linken Hand regelrecht ausgetrieben, was natürlich auch Auswirkungen auf die Händigkeit bei anderen Tätigkeiten hat.

Interessanterweise gibt es aber fast immer etwas mehr linkshändige Männer als Frauen. Die Gründe hierfür sind ebenfalls noch ungeklärt.

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 88
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Alexander Patjomkin
00
23.10.2011, 14:50
Es gibt eigentlich zwei Fragen.

1. Warum ist nicht beide Hände gleich geschickt?
Es ist gut, das eine Hand dominant ist. So muss man in Notsituation keine Enscheidung treffen, welches Hand zu benutzen ist(das kostet Zeit)

2. Warum gibt es weniger Linkhändler?
Der menschliche Körper ist im Wesentlichen symmetrisch. Nicht ganz, weil z.B. Herz liegt auf der linken Seite, das musst besser geschützt werden, dewegen soll eher die rechte Seite "arbeiten" und Gefahren ausgesetzt sein.

Feles
00
22.9.2011, 14:28
ist es nicht vollkommen wurscht

ob man links- oder rechtshändig ist? wozu die ursachen untersuchen? warum sagen die leut heut noch immer, jemand isst/schreibt/arbeitet mit der "verkehrten hand"?
die nachteile, die linkshänder haben, sind von (rechtshändigen) menschen gemacht: wir schreiben von links nach rechts (was bei verwendung von füllfeder zur schmiererei werden kann) und dosenöffner etc. hat auch nicht die natur so vorgegeben...

Nemi
00
11.11.2011, 09:54
Wenn es keine Forschungen gegeben hätte...

wäre ich genauso wie meine Mutter in der Schule gezwungen worden, mit rechts zu schreiben! Und ihr hat man es mit allen Mitteln (auf die linke Hand schlagen, Hand zurückbinden...) ausgetrieben.

Tatsache ist, dass über Jahrhunderte die linke Hand unterdrückt wurde und es eben NICHT egal war. Dass es das heute großteils ist, liegt wohl schon daran, dass sich Wissenschaftler dem heute "nebensächlichem" Thema gewidmet haben.

Frau Techne
02
30.8.2011, 09:35
Die Übergänge sind fließend, da gibt's doch viele Abstufungen und Mischformen zwischen Links- und Rechtshändigkeit.

Mein Sohn ist Rechtshänder, kann aber mit Besteck nur "verkehrtherum" essen, also die Gabel rechts und das Messer links.

Ich bin ebenfalls Rechtshänderin, habe aber in den vergangenen Jahren entdeckt, dass mir gewisse feinmotorische Tätigkeiten (z.B. Münzen aus der Geldbörse klauben, kleinste Gegenstände vom Boden aufheben) mit der linken Hand viel leichter fällt. Mit der linken Hand schreiben kann ich nur unter größter Anstrengung, und besonders leserlich wird's nicht.

oderso1
00
29.8.2011, 16:10
bin linkshänderin

und habe gehofft, dass meine tochter auch eine wird. hätte mir leichter getan, ihr das essen mit löffel, gabel und messer beizubringen. als sie 9 monate alt war, hab ich ihr eine biscotte in die linke hand gedrückt. sie hat sie begeistert betrachtet und dann langsam in ihre rechte hand getan, um die biscotte mit ihrer rechten hand in das hipp-heidelbeer-mousse zu tauchen. oftmaliges bemühen meinerseits war umsonst: sie ist rechtshänderin geblieben. ohne besonderen äußeren einflüsse, meningitis, etc. ...

Nemi
00
16.11.2011, 15:35

Warum sollte man ein Kind linkshändig "erziehen" wollen, wenn es rechtshändig ist??? Ist genauso unklug (meiner bescheidenen Meinung nach), wie ein linkshändiges Kind auf "rechts" erziehen...

Bin auch Linkshänder, und habe auch mit einer zwangs-rechtshändigen Mutter essen gelernt ;-)

Ellisabeth Ertl
 
01
30.8.2011, 10:12

Wenn ein rechtshändiges Kind verkehrt herum isst, dann kommt das daher, dass es ja den Löffel bzw. die Gabel allein auch in die rechte Hand nimmt. Es nimmt also das Messer in der linken Hand dazu. Es gibt keine schlüssige Argumentation dafür, dass die gängige Etikette ausdrücklich rechtshändergemäß wäre.

Got Your Nose!
00
30.8.2011, 18:19

ich hab als rechtshänder auch lieber das messer in der linken.

Ellisabeth Ertl
 
00
30.8.2011, 10:02

Es ist nachgewiesen, dass die linke Hand unabhängig von der Händigkeit durch ihre Verbindung mit der rechten Gehirnhälfte Texturen besser ertasten kann, daher sich z.B. besser zum Lesen der Blindenschrift eignet. Das ist allerdings eine sensorische und keine motorische Funktion! Überall wo es primär um Bewegungsabläufe geht, wie ganz besonders beim Schreiben, wird die dominante Hand präferiert.

Ellisabeth Ertl
 
00
30.8.2011, 10:14

oops - diese Antwort hätte zum vorhergehenden Beitrag gehört - Verzeihung!

artemis70
20
29.8.2011, 16:38

seien Sie froh!

Schwedenbombe
 
00
29.8.2011, 14:40
also meine wertvollen erkenntnisse (eines linkshändigen)

1. kann ich die studien nur bestätigen, hatte in meiner schulzeit ein nicht genügend. das dürfte auf rechtshänder nicht zutreffen

2. natürliche selektion und die kirchlichen ansichten widersprechen sich ja ohnehin, also dieses argument im artikel hinkt ein wenig...

qwertzuiopü
02
29.8.2011, 11:37

die frage gehoert umgekehrt gestellt: warum gibt es soviele rechtshaender? oder weiters: warum gibts wenige beidhaender? beidhaendigkeit bietet ja eindeutig nur vorteile gegenueber den anderen.

Ellisabeth Ertl
 
00
29.8.2011, 14:23

Statistiken zeigen, dass Beidhändigkeit kein Vorteil ist. Händigkeit hat einen biologischen Sinn und dient der Automatisation von Handlungsabläufen.
Man weiß bis heute nicht mit Sicherheit, wie viele Linkshänder es gibt. Forscher halten teilweise sogar 50% für möglich. Erfahrungen bei genauen Tests zeigen, dass es mindestens 20 - 30% sind.
Zur Übermacht der Rechtshänder gibt es nur Hypothesen, z.B. folgende:
Die rechte Gehirnhälfte (verbunden mit der linken Hand) denkt bildhaft, die linke (verbunden mit der rechten Hand) denkt abstrakt. Buchstaben haben sich durch Abstraktion aus Bildern entwickelt. Die ersten Schriften waren linksläufig (hebräisch und arabisch sind es immer noch!), kamen also dem Bewegungsbedürfnis der Linkshänder entge

Jonathan Moebius
 
00
29.8.2011, 16:35

zur Übermacht der Rechtshänder: spielt dann hier doch die genetische Vererbung eine Rolle?
Weil die Händigkeit entwickelt sich doch schon viel früher als mit dem Lese- und Schreibalter?

Ellisabeth Ertl
 
00
29.8.2011, 16:55

Zum einen wird in einer Gesellschaft, die rechts positiv bewertet, schon das kleine linkshändige Kind umgeschult. Das passiert auch tatsächlich noch - ich habe dazu unter "Das Problem ist das Unwissen" gepostet.
Ob diese gesellschaftliche Bevorzugung sich über die Jahrtausende auch schon genetisch niedergeschlagen hat, konnte noch nicht mit Sicherheit beantwortet werden. Es gibt tatsächlich Hypothesen, die von einem rechtsverschiebenden Gen ausgehen. Menschen ohne dieses Gen werden zu 50% Rechts- bzw. Linkshänder. Menschen mit dem Gen von nur einer Elternseite werden mit einer Wahrscheinlichkeit von 70% zu Rechtshändern und Menschen mit dem Gen von beiden Eltern sind dann zu 100% Rechtshänder.

Ellisabeth Ertl
 
00
29.8.2011, 16:19

Spätere Schriften waren rechtsläufig, kamen also den tendenziell stärker zur Abstraktion neigenden Rechtshändern entgegen. Der elitäre rechtshändige Schreiber hat so die Norm geprägt.
Nur 30% aller Linkshänder haben vertauschte Gehirnhälften!

Sven Dirks
00
29.8.2011, 14:57
Es gibt auch die Vermutung..

...dass Linkshändigkeit damit einher geht, dass die von Ihnen bechriebenen Funktionen der Hirnhälften ebenfalls vertauscht sind. #nurmalsoanmerk

Donarmando
01
29.8.2011, 11:27
Linkshänder

Linkshänder wie Ghandi, Goethe, Einstein, Bill Gates .... Greta Garbo, Shirley McLaine, Judy Garland lauter bekloppte nen !?
Dass aber die rechte Gehirnhälfte " anders " denkt als die linke ist klar, und schulsysteme sind nun meistens für linke Hirnhälften ausgelegt.

Got Your Nose!
00
30.8.2011, 18:21

hendrix, cobain...

Timagoras
 
07
29.8.2011, 10:53

"Seit wann diese Orientierung als Makel betrachtet wurde, lässt sich nicht genau ermitteln. ... Solch abergläubischer Unsinn hinterließ bis weit in das 20. Jahrhundert hinein seine Spuren. "Seit den Sechzigern weiß man, dass Händigkeit angeboren ist" ... "Vorher dachte man noch, *** sei ein Zeichen von schlechtem Charakter und Renitenz in der Erziehung." Trotz der Alltäglichkeit des Phänomens wirft die *** in der Wissenschaft noch eine Menge Fragen auf. Wie entsteht sie überhaupt?"

kommt mir alles bekannt vor.
ist bei homosexualität ähnlich.
und ähnlich absurd ist es, menschen wegen so etwas abzulehnen oder gar zu verteufeln.

super cat
02
29.8.2011, 19:32

Ich habe einmal bei einer Ziehung mit der linken Hand gezogen - Kommentar des Moderators (weit jünger als ich) "Sie müssen schon mit der rechten Hand ziehen!". Antwort meinerseits: "Ich bin Linkshänder und ziehe links!". Er sagte nichts mehr, ich fand das trotzdem unpassend und unhöflich von ihm. Immer wieder ist man mit dämlichen "Jessas a linka!" Meldungen konfrontiert. Kann doch jedem vollkommen egal sein mit welcher Hand ich z. B. unterschreibe, hat für den zufällig Beobachter überhaupt keine Auswirkungen. Ich denke mir und das gilt auch für Homosexualität. Vorurteile sind halt schwer auszumerzen. X-Mal gehört, gedankenlos nachgeplappert und offensichtlich verinnerlicht. Wenn man das hinterfragt trifft man auf ein "so ist richtig und s

who iswho
 
00
29.8.2011, 10:38
schon erstaunlich,...

...was wir einzelnen interpreten und/oder altvorderen übersetzern der bibel zu verdanken haben.
nicht nur, dass maria magdalena von der sünderin zur prostituierten "degradiert" wurde, hat michelangelo seinem moses (damals) schriftgetreu hörner aufgesetzt und wurden linkshänderInnen jahrhundertelang verteufelt.
aber die zeiten ändern sich und vielleicht findet sich ja noch ein unternehmen, das linkshänderfreundliche collegeblöcke auf den markt bringt?
(anm.: genialer gedanke, musacea!)

Frau Techne
00
30.8.2011, 09:27
Wenn man beide Seiten des Collegeblock-Papiers beschreibt, haben Links- und Rechtshänder dieselben Probleme.

Jeweils auf jeder zweiten Seite.

who iswho
 
00
30.8.2011, 10:42

das ist wahr.
und auch deshalb finde ich musaceas beitrag bzgl. eines OBEN spiralisierten collegeblocks sehr gut.

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