Telekom-Affäre könnte sich noch ausweiten

25. August 2011, 10:18
  • Schwere Vorwürfe gegen Hubert Gorbach.
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    Schwere Vorwürfe gegen Hubert Gorbach.

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Gorbach aus dem BZÖ ausgeschlossen - Bündnisobmann Bucher will keine "Vergrasserung"

Wien - "Ich habe den Obmann des BZÖ-Vorarlberg beauftragt, den sofortigen Ausschluss von Hubert Gorbach aus dem BZÖ zu vollziehen. Im BZÖ-Neu unter meiner Führung werden Personen, die in irgendeiner Art und Weise mit Korruption in Verbindung gebracht werden, nicht toleriert. Eine Vergrasserung gibt es mit mir im BZÖ-Neu nicht", erklärt BZÖ-Bündnisobmann Klubobmann Josef Bucher.

Der Ausschluss Gorbachs gelte mit sofortiger Wirkung, weil "Gefahr in Verzug" sei, sagte ein Sprecher des BZÖ. Der BZÖ-Gründer und frühere Infrastrukturminister - für ihn gilt die Unschuldsvermutung - soll in die Affäre um dubiose Zahlungen der Telekom Austria im Zusammenhang mit der Universaldienstverordnung verwickelt sein. Er steht unter Korruptionsverdacht, die Staatsanwaltschaft Wien ermittelt.

Gorbach ist einer der Gründerväter des BZÖ. Gemeinsam mit Jörg Haider und dem damaligen freiheitlichen Regierungsteam verließ er im April 2005 die FPÖ und gründete das orange Bündnis, dessen erster geschäftsführender Obmann er wurde. Mediale Berühmtheit erlangte er 2007 kurz nach seinem Ausscheiden aus der Politik mit seinem "The world in Vorarlberg ist too small"-Schreiben an den damaligen britischen Finanzminister Alistair Darling.

Gorbach dementiert vehement

So soll der frühere Verkehrsminister Gorbach (FPÖ/BZÖ) die Universaldiensteverordnung im Sinne der Telekom Austria geändert haben. Als Gegenleistung soll die Telekom Gorbach nach seiner Ministerzeit 264.000 Euro bezahlt haben. Ob Gorbach das Geld tatsächlich bekommen habe, wisse Schieszler nicht, sagte sein Anwalt Stefan Prochaska. Es sei aber "eine Dame" bezahlt worden, die das Geld möglicherweise weitergegeben habe. Gorbach soll die Vorwürfe bei seiner Einvernahme vehement bestritten haben, berichtet das Magazin "News".

Prochaska sagte auch, dass 600.000 Euro von der Telekom Austria über eine dem BZÖ und der FPÖ nahestehende Werbeagentur an das BZÖ geflossen seien. Auch bei der Vergabe des Polizeifunk-Auftrages soll unter der schwarz-blauen Regierung eine Gruppe rund um die Telekom bevorzugt worden sein, von der Telekom sollen dafür später über den Lobbyisten Alfons Mensdorff-Pouilly mehr als 1 Mio. Euro geflossen sein.

Der jetzige Telekom-Chef Hannes Ametsreiter, der von vermuteten Kursmanipulationen selbst profitiert hatte, zweifelt dennoch nicht daran, dass er der richtige Mann an der Telekom-Spitze ist, wenn es um die Aufklärung geht. Er selbst habe den 400 Seiten starken Bericht an die Staatsanwaltschaft übergeben, der zur Aufdeckung des Valora-Falles beitragen werde, sagte Ametsreiter im ORF-Radio.

"Es gibt hier ein Management-Team im Unternehmen, das weder die Informationen hatte noch involviert war", sagte Ametsreiter, der stets betont hat, mit den Manipulationen nichts zu tun gehabt zu haben. Er sei froh, dass es nun Geständnisse gebe, denn damit gebe es Täter und die Möglichkeit, in Summe 18 Mio. Euro zurückzufordern, so Ametsreiter.

Vergabe des Polizeifunksystems im Visier

Christoph Ulmer, ehemaliger Kabinettschef des damaligen ÖVP-Innenministers Ernst Strasser, will das Nachrichtenmagazin "News" klagen, kündigte  Ulmers Anwalt Werner Suppan an. Suppan wirft dem Magazin Kreditschädigung durch die Berichterstattung in der aktuellen "News"-Ausgabe über vermutete Unregelmäßigkeiten bei der Vergabe des Polizeifunksystems an ein Bieterkonsortium im Jahr 2004 vor.

"Mein Mandant wird die unwahren Unterstellungen nicht auf sich sitzen lassen", heißt es in einer schriftlichen Stellungnahme des Anwaltsbüros. "Dr. Ulmer hat in keiner Weise auf das Vergabeverfahren Einfluss genommen oder wäre er in der Lage gewesen, darauf Einfluss zu nehmen, da er bereits Monate vor der Vergabe aus seiner Funktion im Innenministerium ausgeschieden ist", heißt es in dem Schreiben.

In den "News"-Artikel heißt es u.a., Ulmer habe "Erklärungsbedarf", und er wird als "enger Freund" des Alcatel-Chefs und ÖVP-Politikers Harald Himmer beschrieben. Konkrete Vorwürfe gegen Ulmer werden nicht erhoben. Alcatel und Motorola hatten bei der Neuvergabe des Polizeifunkprojekts unter Innenminister Strasser den Auftrag erhalten, die Telekom Austria hatte zugeliefert. Von der Telekom sollen dafür später über den Lobbyisten Alfons Mensdorff-Pouilly mehr als 1 Mio. Euro geflossen sein, so "News". Strassers Anwalt Thomas Kralik hatte bereits gestern alle Vorwürfe gegen seinen Mandanten zurückgewiesen. (APA/red)

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Khol bezeichnet Politiker der Marke Grasser als "Ehrenmann", weil bereits eine Vielzahl an Verdachtslagen unter den Teppich gekehrt oder "gefinzt" worden sind.

Schüssel hat die Buberlpartie aus Kärnten zu korrupten "Masterplanern" aufsteigen lassen.

Strasser und Konsorten gaukeln dämlichen Wählern vom Land die Marke "Allgemeinwohlvertretung" vor während sie ihre Mandate missbrauchen und das Land systematisch plündern.

Graf Ali hat die ÖVP Riege nicht nur an der Blaublütigkeit sondern auch der Korruption teilhaben lassen. Über (ÖVP) Anklagen wird in "Seitenblicken" gescherzt.

Lauter "erlauchte Mafiosi", die die vielen Wähler tagtäglich beleidigen.

Leistungsträger sind eine viel beschäftigte, individuell und hierdurch isoliert arbeitende und individualistisch denkende Spezies.

http://idw-online.de/pages/de/news82862

... aber net in Österreich!

Oh Wunder, eine Blauorange. Anständig und Tüchtig halt....

es gibt sie noch, die laternen und scheunentore!...

...es gilt die fpoe-vermutung.

tja herr schüssel - politik besteht nicht nur aus taktik um an die macht zu kommen.....

Warum ist mond/möndin nicht überrascht?

warum wirklich..

..der "Blaulicht-Hubsi" = "I'm an Englishman in a too-small-country" is' eh ein ganz ein feiner, xi!

Gibt es irgendjemanden der schwarz-blauen Regierung

der nicht Dreck am Stecken hatte?

der schüssel, oder?

ER!

hat den antrag im ministerat zur einbürgerung des russenkärntners gemacht.

alles super sauber
ER kann nichts dafür. er schweigt

Am wenigstens die Putzfrau

wieder einmal

linslinke Jagdgesellschaft ;P

Was sagt Schüssel dazu ?

Es ist an der Zeit dass die Justiz klärt, wie Herr Gorbach zu seinem Reichtum gekommen ist.

fortune

"Es ist an der Zeit dass die Justiz klärt, wie Herr Gorbach zu seinem Reichtum gekommen ist?"

... a little money from dort und a little money from hier. Und so ist a little fortune zu einer big fortune in einem "to small country" entstanden...

but the telekom is to small for me

Sollten die Herren Hochegger, Mensdorff-Pouilly, Grasser, Gorbach & Co.

wider erwarten jemals tatsächlich in irgend einem der vielen anhängigen Verfahren schuldig gesprochen werden, müsste die Justiz in ihrem Urteil ernsthaft erwägen, auf jedem einzelnen Grabstein die Inschrift "Zuviel war nicht genug" anbringen zu lassen.

Frag mich, was der Gorbach damit zu tun haben soll?

Er hat ja kein Geld bekommen.
Wieder so eine haarsträubende Erfindung einer angeblichen Korruption wie in den Fällen Grasser/Meischberger/Scheuch....

Ehrlicherweise muß ich sagen...

für 33.000 pro Quartal würd ich bessere Briefe an den "Darling" schreiben.
Aber so sieht man, hat der Bürger mit seinen Zahlungen an die Telekom, bzw diese dann in der Weitergabe des Zasters, wieder mal am falschen Ende gespart.
Zitat:
Nachdem Gorbach aus der Regierung ausschied und Unternehmer wurde, zahlte die Telekom laut "News" über die Firma des Lobbyisten Peter Hochegger 264.000 Euro für die Sekretärin des Jungunternehmers Gorbach. Die Zahlung ist laut Bericht in Höhe von 33.000 Euro pro Quartal für den Zeitraum von acht Quartalen erfolgt. Der Zahlungsfluss selbst sei auch durch die dem Magazin vorliegende Buchhaltung der Hochegger-Firma belegt.

Herzlichst
SB

gute frage,

aber die heutige justiz wird es sicher herausfinden,
vielleicht werden auch die vielen unnötigen schallwände auf den autobehnen durchleuchtet,
österreichs vizekanzler,its a joke

Man sollte Wetten abschliessen, wer der nächste aus der Schüsselpartie ist.Könnte die Finanzmärkte bleben

Das sog. Schüssel-Monopoly.......

mir kommt das eher vor, wie bullshit-bingo.

have you ever played it yourself?

in the lake district, cumbria, uk.

korr.: Könnte die Finanzmärkte beleben.

The hole in my pocket is much too large

oh no, hie pocket was wide enough, his greediness overcame him,

but the devil made him do it, poor guy

the pocket in my hole.........

Wenn das die "Leistung" ist, die man sich auch von Menschen mit Migrationshintergrund erhofft, dann müssten alle Migranten in diesem Land aus Sicht der ÖVP/FPÖ die integrietersten Menschen überhaupt im Lande sein!

ju ken stopfing your

his nostrils?

Na sowas aber auch!

Warum überrascht mich das nicht?

Überraschend ist höchstens, dass überhaupt ermittelt wird. Wobei "Es habe schon früher eine Anzeige durch die Grünen gegeben, die sei zunächst von den Behörden nicht behandelt worden" eh wieder typisch ist.

where was my leistung?

he was riding too high

Gorbach? Ist das DER, der mit Englisch und Vorarlberg, zu klein und so. Wenn ja, Schuldig. Der Nächste von den Schüsselern. Unglaublich eigentlich.

Könnt jemand von den STANDARD-Boys und Girls....

...den kleinen Schüssi aus seinem Versteck hervorholen und ihm etwas härtere Fragen stellen als wie üblich !?

ist alles in seiner lebensbeichte in bookform zu lesen, nur haben es ganz wenige gelesen

Das geht nicht

Denn dann würde Schüssi seinem Image als Schweigekanzler nicht gerecht. Und das kann er doch wegen solcher Lapalien nicht aufgeben.

Das Problem bei Schüssel sind wohl weniger die Fragen, sondern die Antworten

Small and big

My coutry ist to small, but my hand ist very big.

don't forget his greed,

Ist wirklich eine sehr gute formulierung

this you can say but loud !

richtig heisst das: this kän ju laud sayen

psst, noch streng geheim...

..es wurde ein brief von gorbach an die telekom gefunden. inhalt:
"mei geldbörsl is too small for a secretärin."
da wurde die telekom halt schwach und griff ihm unter die arme. die justiz sollte ihm woanders hingreifen.

...for such a fäsches Girl

must ma scho deeper in die Toschn greifn.

Tierschuetzer aufgepasst - bald wird wieder gegen Euch, wegen Gruendung einer mafioesen Organisation ermittelt

...und zwar hauptsächlich ausgehend von jener Partei,

in der dieser "integre" Peter Hochegger einst Landtagsabgeordneter war...

wann wird endlich mal der saubere herr hochegger

samt firmengeflechten ordentlich "abgeklopft". der ist zwar als drehscheibe offensichtlich überall verstrickt, aber um ihn hat sich noch nie ein staatsanwalt gekümmert. vermutlich weiss er zuviel, als dass sich ihn wirklich wer angreifen trauen würde.

ich kann mir sehr gut vorstellen, dass sich da ein abscheulicher sumpf auftun würde...

Hochegger muss natürlich geschützt werden - er ist systemrelevant.

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