Urlaubsbilder

Freundin verriet Mafia-Boss über Facebook

24. August 2011, 11:44

Lebensgefährtin von Camorra-Mitglied veröffentlichte Urlaubsbilder im Internet

Einem Boss der Camorra, dem neapolitanischen Arm der Mafia, ist das soziale Netzwerk Facebook zum Verhängnis geworden. Nachdem die marokkanische Freundin des seit Jahren in Spanien flüchtigen Camorra-Bosses Salvatore D'Avino Urlaubsfotos von der Costa del Sol auf der Internet-Plattform veröffentlicht hatte, konnte die italienische Polizei mit Hilfe der spanischen Behörden den 39-Jährigen in Marbella verhaften. D'Avino, der dem einflussreichen Camorra-Clan Giuliano angehört, zählt zu den 100 gefährlichsten Kriminellen in Italien, berichtete die italienische Polizei am Mittwoch.

Rückzugsgebiet

Die italienische Mafia benutzt Spanien immer häufiger als Operations- und Rückzugsgebiet in Europa. Einige ihrer prominentesten Chefs haben sich auf der Flucht vor der italienischen Polizei an der spanischen Mittelmeerküste versteckt, von wo aus die Mafiosi ihre Drogengeschäfte weiterführen.

Geldwäsche

Das Klima, die kulturelle Nähe, die Infrastruktur kolumbianischer Drogenhändler in Spanien sowie die Möglichkeiten, das aus dem Rauschgifthandel gewonnene Geld über den Immobilienmarkt in Spanien unbemerkt rein waschen zu können, machen vor allem Spaniens Küste zu einem beliebten Rückzugsgebiet der italienischen Camorra. In den vergangenen Monaten waren mehrere prominente italienische Mafia-Bosse in Spanien verhaftet worden. (APA)

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16 Postings
unangebrachter Optimismus
04
24.8.2011, 18:27
wie gehts der freundin?

Sempf
02
25.8.2011, 08:56

angebrachter Pessimismus

milch und zucker
03
24.8.2011, 14:25

war das die gesichtserkennung?

wrunz
08
24.8.2011, 13:04
Like

______
00
24.8.2011, 12:19

facebook ftw

Trollblume
016
24.8.2011, 12:15

Na bitte, ist doch für was gut. Wenn jetzt noch alle zur Verantwortung gezogen werden, die in Straches Forum Naziparolen posten, dann passts!

monoton
00
25.8.2011, 08:44

nein, die sind nur für aufträge aus der wirtschaft zuständig und ohne övp schmiere tut sich da gar nichts.
vor allem da diese ihre zukünftigen koalitionspartner um jeden preis schützen wollen

musikuss
60
24.8.2011, 12:06
In Europa wird's auch noch so weit kommen, wie in Mexico!

Aber nein, die Drogenkonsumenten sind natürlich nicht die Verursacher und Ernährer der Drogenmafia, nein, im Gegenteil, den Drogenkonsum sollte man legalisieren... noch besser: die Drogen gleich gratis verteilen, an Wohltätigkeitsveranstaltungen. Nur ja keine Ursachenbekämpfung!
Für diejenigen, die ihr Hirn bereits weggeschnupft haben: Das war Sarkasmus.

Rote Pest
00
26.8.2011, 01:11

Das ist kein Sarkasmus sondern Infantilismus.

Sempf
02
25.8.2011, 08:59

mein hanf wächst bei mir im garten.

Rote Pest
00
25.8.2011, 10:07

Aufpassen - da scheint gerade eine Aktion scharf zu laufen. Für dieses üble Verbrechen an der Gesellschaft werden Sie noch eingesperrt werden.

loundy
 
02
25.8.2011, 04:56
ja... sehr erfolgreiche taktik, muss man schon sagen... seit wann versucht man die nochmal...?

50 jahre...? 100 jahre...?

und was hat's gebracht...?

ein megageschäft für die mafia, drogenprostitution und beschaffungskriminalität, extreme kosten und bindung polizeilicher ressourcen bei trotzdem ständig steigenden zahlen an abhängigen und opfern.

aber bloss nichts ändern, läuft doch grad so gut.

zudem wird sowas doch niemals funktionieren, denn:

1.) würde sofort jeder heroin nehmen wenns erlaubt ist (das verbot ist ehrlich das einzige das mich davon abhält heroin zu spritzen und zu vergammeln).

2.) würd die mafia damit nicht aufhören, die macht das aus spass und nicht wegen den milliarden die sie damit verdient.

"Insanity is doing the same thing over and over again and expecting different results." (Albert Einstein)

know your enemy
03
24.8.2011, 19:17
die mafia gabs schon lange bevor sie mit dem was sie "die drogen" nennen geschäfte gemacht haben

neben frauen und glückspiel ging es dabei vor allem um eines: alkohol.
ich hoffe doch, dass sie mit derselben inbrunst gegen die legalität von alkohol auftreten?

und was mexico angeht: spätestens wenn ein krieg gegen drogen mehr leben kostet, als die drogen es selber tun sollte man über die legitimität nachdenken.

Gast Kommentar
02
24.8.2011, 19:16
Die Drogenkonsumenten sind tatsächlich nicht die Ursache.

Wäre Alkohol verboten, würde die organisierte Kriminalität damit auch Geschäfte machen. Sagen Ihnen Begriffe wie "Prohibition" was? Oder Namen wie Al Capone.

Das Problem besteht eher darin, dass wo immer ein Markt ist auch Anbieter zu finden sein werden. Ich hätte lieber den Staat als Anbieter, mit Preis- und Qualitätskontrollen. Sie wollen halt quasi die Biertrinker ausmerzen, egal ob sie nun Alkoholiker sind oder nicht.

Fraglich, wer da das Hirn wegschmeißt.

Mr. Bubbles
02
24.8.2011, 11:59

jailbook

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