Zitiert

Gerlinde Kaltenbrunner

23. August 2011, 18:10
  • über martialische Bergsteigersprache und den Titel "Königin der Todeszone" ("Spiegel"):

"Schlagzeilen kann ich mir nicht aussuchen. Mit Begriffen wie Gipfelsturm fange ich gar nichts an. Ich bezwinge keine Berge, ich versuche, sie zu besteigen."

  • über ihren Antrieb:

"Natürlich freu ich mich sehr, wenn ich den Gipfel besteige, mein großes Ziel schaffe. Aber das Erleben der Natur, das Spüren am Berg steht für mich im Vordergrund."

  • ... über ihr medizinisches Vorwissen als Krankenschwester:

"Man muss in sich hineinhören und die Signale, die der Körper aussendet, bewusst wahrnehmen. Dann kann man reagieren."

  • ... über künstlichen Sauerstoff:

"Von künstlichen Hilfsmitteln halte ich nichts. Ich schwöre darauf, auch in extremen Höhen möglichst viel Flüssigkeiten zu mir zu nehmen. So kann man bis zum Schluss einen klaren Kopf bewahren. Ich hatte noch nie Halluzinationen."

  • ... über den Wettkampf:

"Wie gehe ich heute? Wie mache ich mein Tempo? Da verlasse ich mich nur auf mich. Es ist mir egal, ob andere schneller sind."

  • ... über Strapazen:

"Auf den hohen, schwierigen Bergen sind immer noch sehr wenige Frauen unterwegs. Einige wollen die extreme Kälte nicht aushalten. Andere wollen nicht zwei Monate lang ohne Dusche auskommen. Oft scheitert es an Kleinigkeiten."

  • ... über Geld:

"Meine Sponsoren versichern mir oft, für sie sei es das Wichtigste, dass ich wieder gut zurückkomme. Natürlich freuen sie sich, wenn ich einen Gipfel besteige. Aber da ist kein Druck."

  • ... über Sonnenuntergänge:

"Für mich ist Bergsteigen nicht wegen des Risikos etwas Besonderes. Für mich ist einfach die Gegend grandios. Wenn in der Früh hinter der Annapurna die Sonne aufgeht, ist man schlichtweg sprachlos. Und bis zu meinem Lebensende werde ich von Sonnenuntergängen nicht genug bekommen. Wegen dieser intensiven Momente nimmt man die ärgsten Strapazen auf sich."

  • ... über das Aufhören:

"Das Bergsteigen wird immer meine Leidenschaft bleiben. Der Nanga Parbat war ein Berg, der mich besonders begeistert hat. Zum Nanga Parbat auf einer anderen Route möchte ich gerne zurückkehren. Es gibt noch viele Berge, die wir besteigen möchten. Dass ich aufhören könnte, wenn ich alle 14 Achttausender habe, daran habe ich noch nie gedacht."

mstislav raskachlovitsch
80
24.8.2011, 07:50
das statement "über den Wettkampf"

....zeigt ganz deutlich, dass Frau K in ihrem allmächtigen Egoismus beim Bergsteigen bedingungslos über Leichen geht (bzw. schon über Leiche/n gegangen ist).......ganz besonders super, da man doch bei derartigen Vorhaben IMMER Teamplayer sein sollte.....

sauereiter
06
24.8.2011, 08:25
im gegenteil.

das zeigt, dass ihr der wettbewerb so weit egal ist, dass sie eben wegen irgendeinem "erste sein" NICHT über leichen geht.

zB.:

"Abbruch auf 7650 Metern wegen eines Hirnödems von Partner Hirotaka Takeuchi"
"Abbruch wegen Höhenkrankheit von Partnerin Lucie Oršulová"
"Besteigung auf ca. 8150 Metern abgebrochen, Gefahr von Erfrierungen und Erkrankung von Partner Ralf Dujmovits"

sie verwechseln bergsteiger (wie kaltenbrunner) mit touristen die sich um teures geld auf den everest schleppen lassen und an sterbenden vorbei gehn, nur um auf den gipfel zu kommen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Gerl... tenbrunner

aber hauptsache man hat im klimatisierten büro was zu meckern?

we er
00
24.8.2011, 08:24
nochmal: ... falsche kehle

sie hat gesagt, es ist ihr gleich, wenn jemand s c h n e l l e r ist als sie

we er
00
24.8.2011, 08:23
ist dir da was in die falsche kehle gekommen ?

we er
00
24.8.2011, 08:23
ist dir da was in die falsche kehle gekommen ?

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