Das gallische Dorf gegen den Numerus clausus

Kommentar der anderen
21. August 2011, 18:10

Studienzugangsbeschränkungen sind weltweit üblich, gerade an den besten Universitäten - Nur Österreich leistet Widerstand - Halten die Argumente der SPÖ angesichts der Realität völlig überlaufener Universitäten stand? - Von Hans Pechar

SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Laura Rudas hält den Numerus clausus für "mittelalterlich". Demzufolge sind also sämtliche Universitäten, die in den globalen Hochschulrankings die Spitzenplätze einnehmen, tiefstes Mittelalter. Und nicht nur sie. Im Grunde befindet sich die ganze Welt in dieser dunklen historischen Phase, denn fast überall gibt es für Studienplätze an Forschungsuniversitäten Obergrenzen. Nur vereinzelte Inseln des Fortschritts, etwa Österreich, ragen aus dem globalen Meer der Rückständigkeit heraus. Diese Botschaft wird die Lehrkräfte und Studierenden in jenen Massenfächern, wo sie sich im Verhältnis 1:150 (gesamtes akademisches Personal) bzw. 1:400 (Professoren) gegenüberstehen, gewiss mit Zuversicht erfüllen.

Während Rudas in großen historischen Dimensionen denkt, werden die Universitäten von einer neuen Welle deutscher Studenten überrollt. Die bisherigen Voranmeldungen bestätigen die Einschätzungen, die schon vor Monaten von einem 30-prozentigen Zuwachs sprachen. An den grenznahen Universitäten haben sich in einigen Fächern mehr Deutsche als Österreicher angemeldet. Nicht zufällig wurde die aktuelle Kontroverse innerhalb der SPÖ von der Salzburger Landeshauptfrau angestoßen, der das Wohlergehen ihrer Universität wichtiger ist als die Parteidoktrin.

Vergangenen Dezember ist der Entwurf eines Rettungsrings für jene Massenfächer, denen jetzt schon das Wasser bis zum Hals steht, am Widerstand der SPÖ gescheitert. Die Prognose eines erhöhten deutschen Zustroms wurde als Panikmache abgetan. Aber wer nun, da die Zahlen auf dem Tisch liegen, auf späte Einsicht hofft, unterschätzt das breite Repertoire an Ausflüchten, mit denen die Anhänger des offenen Zugangs das Naheliegendste blockieren. Nicht eine Änderung der österreichischen Zugangsregelungen sei erforderlich, so Rudas, sondern eine europäische Lösung.

Es ist richtig, dass in der gegenwärtigen Fassung des Europäischen Hochschulraums die EU-weiten Mobilitätsrechte mit der nationalen Finanzierung der Hochschulsysteme kollidieren. Zwar gibt es in vielen Ländern einigermaßen ausgeglichene Salden zwischen hereinkommenden und hinausgehenden Studentenströmen. Aber kleinen Ländern mit großen Nachbarn gleicher Sprache bringt diese Konstruktion massive Nachteile. Trotzige Sprüche und unausgegorene Ideen werden daran aber auch in Zukunft nichts ändern.

Dauerkonflikt mit Deutschen

Dass Deutschland auf bilateralem Weg (ohne gesamteuropäische Lösung) einen Kostenersatz leistet, ist annähernd so wahrscheinlich wie der Ruf nach Steuererhöhungen durch die Tea Party. Während die nordischen Länder, auf die sich die SPÖ in diesem Zusammenhang gerne beruft, Steuerdaten austauschen, befindet sich Österreich in einem Dauerkonflikt mit Deutschland, weil es diese Kooperation unter Berufung auf das fabulöse Bankgeheimnis verweigert. Die deutschen Steuerflüchtlinge sind hochwillkommen, aber bezüglich der Numerus-clausus-Flüchtlinge klagen wir Solidarität ein. Diese Rechnung geht nicht auf.

Für eine Lösung auf EU-Ebene müsste sich Österreich Bündnispartner suchen (auch andere Länder sind betroffen) und an Lösungen arbeiten, die mit dem Grundgedanken des Europäischen Hochschulraums vereinbar sind. Auch bei größtem Optimismus wird das mehrere Jahre in Anspruch nehmen. Soll die österreichische Politik in der Zwischenzeit abwarten und Tee trinken?

Hausgemachte Probleme

Der Ruf nach einer europäischen Lösung darf nicht von den hausgemachten Problemen ablenken. Der Zustrom aus Deutschland hat die Misere verschlimmert, aber nicht primär verursacht. Schon vor 2005, bevor der Europäische Gerichtshof das Herkunftslandprinzip kippte, war die Lage in den Massenfächern katastrophal. Seither sind, bei nur minimal wachsender Finanzierung, auch die inländischen Neuzugänge stark angestiegen. Ein großer Teil davon bricht das Studium nach kurzer Zeit ab, nicht ohne die knappen Ressourcen der Unis zu belasten, aber ohne zur Erhöhung der Akademikerquote beizutragen. Frau Rudas fordert bessere Studienbedingungen. Aber vor wenigen Monaten hat sie einen Bundesfinanzrahmen mitbeschlossen, der das genaue Gegenteil bewirken wird.

Löchrig wie ein Emmentaler

Schon jetzt ist der offene Zugang durchlöchert wie ein Emmentaler. Das System zerfällt in mehrere Segmente mit je eigener Logik, von einer kohärenten Zugangspolitik kann keine Rede sein.

  • Bei den Sportwissenschaften und Kunstuniversitäten musste man immer schon besondere Fähigkeiten nachweisen. Dass dort andere Maßstäbe angelegt werden als an den Forschungsuniversitäten, war im Land der Skikanonen und Opernsänger nie begründungspflichtig.
  • Aber mit welcher Logik erklärt man den Umstand, dass Forschungsuniversitäten hierzulande geringere Auswahlrechte haben als die Fachhochschulen, die stärker berufsorientierten Segmente des Tertiärbereichs? Weltweit ist das - aus guten Gründen - umgekehrt.
  • Seit dem EuGH-Urteil von 2005 gelten für die Medizinuniversitäten eigene Spielregeln. Dass der Numerus clausus hier ohne viel Aufhebens akzeptiert wird, hat auch damit zu tun, dass man bei einer Profession, bei der es um Leben und Tod geht, solide Studienbedingungen für wichtiger hält als bei den "Modefächern", bei denen der offene Zugang jetzt den größten Schaden anrichtet.

Nun wird - von einer SPÖ-Ministerin - mit den Lehramtsstudien ein neues Segment zur Disposition gestellt. In der Prioritätenliste der sozialdemokratischen Politik bekommt die Ausbildung der Lehrer einen ähnlichen Stellenwert wie die der Ärzte. Claudia Schmied wird noch viele Argumente benötigen, um die Hardliner der eigenen Partei davon zu überzeugen, dass nicht jeder, der das Lehramt studieren will, auch für diesen Beruf geeignet ist.

Da die Schulreform zu den wenigen Projekten zählt, bei denen die SPÖ punkten kann, stehen die Chancen gut, dass sie sich durchsetzen wird. Man darf auf die argumentativen Verrenkungen gespannt sein, mit denen man diese jüngste Abweichung vom geheiligten Prinzip des offenen Zugangs rechtfertigen wird. Welche welthistorische Begründung wird Laura Rudas dafür liefern, dass der Numerus clausus in der Psychologie mittelalterlich, aber beim Lehramt fortschrittlich ist? (Hans Pechar, DER STANDARD, Printausgabe, 22.8.2011)

Autor

Hans Pechar ist Professor für Hochschulforschung an der Uni Klagenfurt.

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Schon wieder nur "Symptombekämpfung" ...

Und wenn wir schon von "guten UNIs im Ausland" reden: Die ETH Zürich hat 1 MILLIARDE MEHR(!) zur Verfügung als zB die TU Wien - Anteil der Studiengebühren: irrelevant!

Details: Die ETH Zürich hat ein Budget von ~1.360 Millionen SFr. (bei ca. 17.000 Studenten, 9.809 Mitarbeitern, davon 3.521 Doktoranden) und 413 Professuren (einschliesslich 64 Assistenzprofessuren)

Die haben Studiengebühren, sollte man nicht verschweigen: 580+57 Franken pro Semester: d.h. rund 24 Mio. SFr. des Budgets kommen durch Studiengebühren rein.

Im Vergleich dazu die TU-Wien: Budget: ~250 Millionen €
26.218 Studenten, 3926 Mitarbeiter, davon 1.805 wissenschaftliche, 144 Professuren.

... noch Fragen?

business as usual

Ja Herr Pechar, was haben Sie erwartet? Sachargumente zählen bei diesen Herrschaften nicht. Lt. Analysen hat die SPÖ die letzte Wahl nur wegen 2 Themen knapp gewonnen: a) Studiengebühren/Studienzugang und b) Abfangjäger. Macht die SPÖ bei a) eine Wende, dann geht möglicherweise bei nächster Gelegenheit die Mehrheit flöten. Da fährt man notfalls schon einmal das Universitätssystem an die Wand, bevor man hier etwas riskiert.
Sachargument mögen in Deutschland eine Diskussion entscheiden, aber hier geht´s um entschieden zuviel Macht, Einfluß und Kohle, und das gefährdet man nicht einfach so.

und was bitte hat in der kleinen dimension des alpenlandes der numerus clausus, was wörtlich heißt: geschlossene nummer - ein schelm wer hier an was anderes denkt -
aber ich bleibe im hier und jetzt, und meine die landläufige bedeutung: zugang zu einem regulären studienplatz aufgrund des notendurchschnitts der letztabsolvierten prüfung, die aber zum uni-zugang berechtigt!!! -

mit einer eignungs- und talenteprüfung a la sportuni und kunstuni zu tun?
oder gar der eignung durch privatverschuldung, wie das sonst so im globalen dorf und welthistorisch der fall ist?

so nebenbei einmal an welthistorisch globale andersdenker gefragt.

und ganz früher - oh welthistorisch untergegangenes mittelalter - ganz früher, da hatte ein höherer gelehrter

grade mal 10 studenten, die den ganzen tag nichts anderes taten als reden und debattieren.

wozu also wurden unis überhaupt gegründet so am ende des mittelalters? a blöde erfindung, wenn's der stammtisch, die sauna und die badeanstalt auch tut - oder?

Die meisten 18-Jährigen sind nicht reif für ein Studium an einer Universität sind, erstens weil sie verständlicherweise noch viel zu sehr an das System der Schule gewöhnt sind und zweitens weil ihnen ganz einfach das Bewusstsein fehlt, das man für wissenschaftliches Arbeiten braucht.

Ich hatte das Glück zwischen Matura und Studium ein ganzes Jahr auf einem anderen Kontinent arbeiten zu können, was mir persönlich sehr viel gebracht hat. Danach habe ich das für mich richtige Studium gewählt und bin darin voll aufgegangen.

Freizeit für Selbstfindung ist zwar heute ein Luxus, aber sie macht uns zu letztlich zu den reiferen Menschen, die eines Studiums an einer Universität würdig sind.

Kinder auf der Uni ja, aber bitte nur im Sommer!

ich hab meinen matura-bausparer auch für ein jahr 'auszeit' genutzt, hab mich für ein studium entschieden und bin trotzdem daran gescheitert dass zb sprachkurse mit 40 studenten beschränkt sinnvoll sind. oder in den meisten vorlesungen am dauerhaft nicht-vorhandenem sitzplatz
in österreich muss man sich grundsätzlich zu früh entscheiden was den bildungsweg betrifft, ein jahr ändert jedoch nichts an gewissen strukturproblemen...

Wir wollen nicht jeden, sondern gute Leute!

Die deutsche Universitäten sind aufgrund Abschaffung der Militärpflicht und doppelte Matura-Jahrgänge gut vorbereitet und haben kräftig im Ausbau neuer Studienplätze investiert.
Nicht geändert wurden jedoch Numerus Clausus Beschränkungen für überlaufene Fächer und bestehende Studiengebühren. Somit ist Ö und seine Steuerzahler ein dankbares Land um den Oberflow weniger qualifizierter Studenten aufzunehmen.
Während die Schweiz für das im September beginnende Herbstsemester nur jene Studienanfänger zulässt, die auch an einer anerkannten deutschen Hochschule zugelassen sind. Für alle anderen Bewerber aus dem nördlichen Nachbarland gilt laut aktueller Schweizer Sonntagspresse eine "Noten-Guillotine".

Sehr guter Kommentar!

"Soll die österreichische Politik in der Zwischenzeit abwarten und Tee trinken?"

Na das hat doch (aus Politikersicht) schon seit Jahren immer gut funktioniert..Was kümmert die schon die übernächste Wahl..

Zugangsbeschraengung ist nicht gleich Numerus Clausus

Sinnvolle, durchdachte Aufnahmeverfahren koennten wohl in manchen Faechern tatsaechlich Sinn machen.
Leider sind aussagekraeftige Tests, die tatsaechlich etwas messen, was mit der Eignung fuer ein bestimmtes Fach auch nur irgendwas zu tun hat, sehr komplex und teuer.

Der Numerus Clausus ist wahrscheinlich ein Beispiel fuer eine der duemmsten (aber eben billigen) Auswahlkriterien. Aber Erfolg in der Mittelschule sagt mehr ueber die Kompatibilitaet eines Menschen mit dem System Schule (und in zweiter Linie dann etwas ueber die Schule selbst) aus, als ueber die Eignung fuer ein Studium.

Aus meiner Maturaklasse sind einige Superschueler klaeglich an der Uni gescheitert. Viele "Problemschuler" sind heute sehr erfolgreiche Akademiker.

Ich würde gerne wissen,

wie die Eignung für ein bestimmtes Studium denn konkret und fair festgestellt werden soll? Bei Sport ist das nun mal einfacher als bei Medizin, Soziologie oder Lehramt. Selbst bei Kunst ist es einfacher: der Kandidat legt eine Mappe vor, und die wird dann eben bewertet.
Wenn man auf den Maturanotenschnitt gehen will, dann muss man aber den Schülern einige Jahre Vorlauf gewähren. Bisher war in Österreich beim Maturazeugnis nur "bestanden/nicht bestanden" relevant. Änderte man das plötzlich, wäre das äußerst unfair für aktuelle Schüler. Deutsche Gymnasiasten wissen schon seit Generationen, dass die Abiturnote wichtig ist.
Aus meiner Sicht hat der derzeitige Zugang den Vorteil, dass er eine unfaire Eingangsprüfung vermeidet.

also bei kunst ist das sicher nicht leichter.

schliesslich sind sich oft experten untereinander nicht einig was kunst/commerz/kitsch ist.

natuerlich ist kein test 100 %, aber seien wir uns mal ehrlich, auch ein mediziner wird im studium getested - von diesen tests haengt es ab ob er arzt wird oder nicht - auch diese tests sind nicht 100 % gut - alternative waere alle duerfen arzt werden ...

Lieber Hr. "Journalist"

Studienbeschränkungen sind sinnvoll, etwa im Zuge einer Eingangsphase. Was jedoch komplett unsinnig ist, ist der NC nach einer Matura Durchschnittsnote.

Quote für deutsche Studierende und das Problem wäre gelöst

-zumindest dort, wo bis zu 50% der Studienanfänger Deutsche sind (Salzburg, Innsbruck)

Wir könne es uns einfach nicht leisten eine Filiale für NC-Opfer zu sein.
So sehr ich die Einzelentscheidung hierher zu kommen verstehe ... lieber in Deutschland für bessere Bedingngen sorgen, als unser System zu ruinieren!

.

Numerus clausus ist nichts anderes wie eine weitere hilfestellung beim versagen der unigranden.

ich habe ein sehr schlechtes maturazeugnis, da ich mich damals für andere dinge interessiert habe, das studium dann aber in mindeststudiendauer mit gutem erfolg abgeschlossen.

als was sagt der numerus aus, goa nix.

kann ihnen nur zustimmen, ein numerus clausus ist schlichtweg dumm und ein falscher, veralteter weg!

Allgemeingehaltene und halbwegs nachhaltige Aufnahmegespräche/tests wären eine Lösung wenn der Staat schon nicht mehr Geld für die Unis locker machen möchte.
Die Kehrseite der Medaille könnte aber sein, dass so mancher Elitematurant dem Mama und Papa eine Ahs lang bei den Hausaufgaben auf die Finger geklopft hat und ein Vermögen in Nachhilfestunden investiert hat, plötzlich ohne Studienplatz dasteht.
Haben sich da die Eliten schon darüber gedanken gemacht;)

bei zugangsbeschraenkungen mit aufnahmetests

haette wir wahrscheinlich nur mehr deutsche studenten weil die besser ausgebildet aus der schule kommen als bei unserem schulsystem. will man das?

Das stimmt sicher nicht

Grundsätzlich gilt: Je nördlicher in Deutschland, desto ahnungsloser. Das hängt mit den dortigen Schulsystemen der Länder zusammen.

Öde Polemik

"Alle anderen machens auch und deshalb kanns net falsch sein" - wenn man so Forschung betreibt, dann kommen sicher super Sachen heraus.

BTW: Wie wenig Ahnung muss man eigentlich vom teritären Sektor in den USA und GB haben, um mit den dortigen (handvoll) Elite-Unis einen Numerus Clausus zu argumentieren? Einmal im Monat Uni-Rankings zu lesen ist noch keine Hochschulforschung, oder etwa doch, Herr Prof. Pechar?

Wenn die Österreichischen Unis an der Weltspitze mithalten könnten, dann wäre Ihr Argument nicht schlecht ... wie es aber eben aussieht, kommen die heimischen Unis von der Qualität her eben nicht an die anderen heran.

unterschiedliche Schultypen

mich würde interresieren wie man die Schultypen untereinander vergleicht?

Ohne Zentralmatura wäre ein Numerus Clauses sowiso ungerecht.

auch mit Zentralmatura ist ein NC völliger Unfug

Natürlich

ein Tag würde über das ganze Leben entscheiden.

Das ist im Leben öfter so

Ghört dazu

der übliche rülpser aus klagenfurt von der üblichen person.

was solls.
lassts ihn reden.
wenn er meint.

das das österreichische modell eines freien hochschulzugangs in einem land mit 8 mio einwohnern und dem herkunftsland prinzip tolle wissenschafter hervorgebracht hat - wohlgemerkt bei offenem hochsculzugang - lassen wir hier mal elegant unter den tisch fallen - wozu denn auch, schließlich ist das övp-eliten-modell das einzig wahre.

wäre ja seltsam, wenn aus der pöbelkaste brilliante köfpe wie schmiedmayer, zeilinger und konsorten kämen.

hauptsache aber, der pechar darf wieder mal seinen trivial-unfug von sich geben.

PS: Lieber Hr. Pechar, die spitzenunis, wie von ihnen genannt, haben teilweise das 100fache budget...

humanressourcenverschwendung!

eine riesige anzahl von leuten, die eigentlich viel begabter und "g'scheiter" wären als die aktuell an universitäten ausgebildete "elite" fallen wegen noten im maturazeugnis oder tagesform beim eingangstest durch den rost.

was für eine verschwendung!

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