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Das Tunnelsystem war eines der am besten gehüteten Geheimnisse der Sowjetunion: Anfang der fünfziger Jahre ließ Stalin im Moskauer Untergrund einen riesigen Bunker anlegen. Heute wird dort Besuchern die Geschichte des Kalten Krieges vermittelt - simulierter Atomraketen-Abschuss inklusive.
Moskau kann sehr laut und einschüchternd sein. Es geht aber auch anders, etwa im Arbat und in dem Presnensky-Viertel
Ein Roadie, der gerne im Tiefschnee und Internet surft, fand das richtige Skigebiet zufällig über falsch zugeordnete Fotos aus dem Netz. Roland Wiedemann ist ihm auf die russische Halbinsel Kola gefolgt
Tolstois Anwesen Jasnaja Poljana ist heute ein Museum, das vom Ururenkel des Schriftstellers geführt wird. Die Familie pflegt den Geist der Vorfahren
Moskau lässt sich mit der Metro bestens erkunden. Die Reise nach Peking dauert sechs Tage, aber diese Angaben sind ohne Gewähr
Wir tauchen ab in die schönste Metro der Welt – in ein untergegangenes Moskau jenseits von Verkehrsstaus und neuen Wolkenkratzern.
Die meisten Dollar-Milliardäre leben heute in Moskau. Kein Wunder, dass es hier die teuersten Hotelzimmer gibt und der Wein 7000 Euro kosten darf
Die zwei größten russischen Städte stehen im ständigen Wettstreit. St. Petersburg von westlichen Architekten entworfen, Moskau hingegen ist über Jahrhunderte gewachsen ...
... die Wolga der Fluss und Wodka das Wasser. Russische Landeskunde auf der "MS Tschitscherin". Es wird auch touristisches Neuland angesteuert
Die altrussischen Städte nordöstlich von Moskau sind bekannt als
der Goldene Ring und bescheren einen Trip ins Zentrum der
russischen Seele
Zum ersten Mal in Moskau? Dann rein in die Metro und dort wieder auftauchen, wo die meisten Moskauer auch nur schauen
Das soeben eröffnete "Ritz Carlton" gilt als nobelste Hoteladresse in Moskau. Gerald Vorreiter aus Zell am See gibt dort den kulinarischen Ton an
Wostok 1 landet auf dem Roten Platz und fliegt weiter zum Sternenstädtchen. Von Walter Famler
Moskau erfindet sich gerade neu. Das hat durchaus Tradition, doch derzeit erfolgt der Aufbruch in eine opulente Vergangenheit
Das Reisebüro einer ausgewanderten Deutschen in St. Petersburg veranstaltet unter anderem Führungen in die Lomo-Fabrik
Kirchen und Köster aus dem 16. und 17. Jahrhundert sowie alte Holzkirchen aus der Umgebung in Suzdal
ist dieser bunker in moskau. das war ja auch deren intention. aber wie ich dort war, gab's kein red bull oder ein feines dinner, sondern einen linseneintopf mit einer schnitte brot und vodka, damit man das essen runterbringt. also sehr authentisch.
generell ist moskau sehr sehenswert. ich war dort letzten oktober und hab meinen trip sehr genossen. die leute hab ich auch alle als sehr freundlich empfunden, obwohl ich kein einziges wort russisch konnte. und von den mädchen ganz zu schweigen. ein trip nach st. petersburg bietet sich natürlich an. nicht umsonst wird diese stadt als das venedig des nordens bezeichnet. und wiederum, von den mädchen ganz zu schweigen ;)
Den in St. Johann kenne ich. Sallfelden hätte mich gewundert.
In Saalfelden gibt es aber auch einen Bunker, der auf den Namen "Kongresszentrum" hört. Das gute an diesem Bunker ist, dass sich dort seit einigen Jahren dass Saalfeldener Jazzfestival einbunkert...
Herzelichst
Ihr Lappe
Ähm, naja!?
Im Kalten Krieg haben sämtliche (!) europäischen Nationen ihre Regierungen sowie Teile der zivilen Verwaltung und militärischen Kommandostruktur für den Fall eines Atomschlags in tw. gigantischem Umfang eingegraben.
Und auch heute noch gibt es in den allermeisten Ländern ensprechende Bunker - so wie auch Stoltenberg gleich nach den Anschlägen in Olso im Bunker gesessen ist oder Bush nach 9/11 ...
Nun mag man solche Situation verglichen mit einer heilen Welt grundsätzlich für "sinnlos" halten - ein "sinnloses Relikt" sind solche Dinger SICHER NICHT - schon gar nicht im Kontext des Kalten Krieges!
Und da muss man nicht mal Militaria-Fanatiker sein ...
(Auch wenn die Vermarktung in Moskau zugegeben ziemlich skurril anmutet.)
Man stelle sich den Aufschrei vor, der erfolgen würde, wenn im Fall eines Angriffes die Regierung auf einmal weg wäre. "Warum haben die nicht rechtzeitig vorgesorgt?" Blablabla...
Ok, Zyniker werden einwenden, dass wir ohne die Regierung ohnehin besser dran wären...
russland auf ihn/sie so fremd wirkt? china, argentinien,.. tun das auch, aber bei weitem nicht so wie russland.
es können auch nur die geschichten meines großvaters, oder einige merkwürdige bekanntschaften mit russischen studenten und studentinnen sein, die im unbewussten wirken und mir dieses gefühl geben, aber es muss nicht, bzw. könnte auch vielen anderen so ergehen, weil dieses riesige land etwas geheimnisvolles an sich hat.
Zudem den Kalten Krieg speziell in den späten 70ern und 80ern auch medial ziemlich intensiv miterlebt.
Fremd kommen mir die Russen mitnichten vor. Eher im Gegenteil. Die (allgemeinere) Mentalität ist mir in vielerlei Hinsicht sogar sehr vertraut.
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