Gesunder Start

Mit dem richtigen Essen gegen Schulstress

19. August 2011, 12:11

Tipps, wie man den Schulalltag gesünder gestalten kann

Wien - Die Ferien neigen sich dem Ende zu, das neue Schuljahr steht vor der Tür. Schon vor Schulbeginn machen sich bei vielen Kindern und Jugendlichen Leistungsdruck und Prüfungsangst breit. Kommen dann noch schlechte Essgewohnheiten dazu, sind Reizbarkeit, Konzentrationsstörungen und Übergewicht die häufigsten Folgen.

„Der Zusammenhang zwischen Ernährung und Konzentrationsfähigkeit wird oftmals unterschätzt. Wenn Kinder in der Schule ihr Bestes geben sollen, spielt neben ausreichend Schlaf und Bewegung auch gesundes Essen eine große Rolle", weiß die Ernährungsberaterin Christina Schnitzler.

Power Start

Das Frühstück ist ein wichtiger Energielieferant für den ganzen Tag. Wenn Kinder und Jugendliche diese Mahlzeit auslassen, werden sie schneller müde und können dem Unterricht schlechter folgen. Auf dem Weg zur Schule ein Croissant ist keine gesunde Lösung. Das ideale Frühstück wird in ruhiger Umgebung eingenommen und enthält ein ausgewogenes Verhältnis an Eiweiß, Fett und Kohlenhydraten. Mit Eiern, etwas Käse oder Milch, Nüssen, Getreide, Gemüse und Obst ist das Gehirn für den Start in den Tag bestens gewappnet.

Clevere Jause

Denken und Lernen verbraucht viel Energie. Um die Leistungsfähgikeit aufrecht zu erhalten, ist eine Jause zwischen den Unterrichtsstunden empfehlenswert. Neben selbstgemachten Aufstrichen, gekochten Eiern, Brot mit Butter und saisonalem Obst sind vor allem Nüsse eine ideale Gehirnnahrung. Hände weg von Pausensnacks wie Zimtschnecken und Topfengolatschen, denn der darin enthaltene Zucker ermöglicht nur einen kurzfristigen Leistungsanstieg.

Ausreichend Trinken

Um Lernstress abzubauen muss auch auf eine regelmäßige Flüssigkeitszufuhr geachtet werden. Ein Flüssigkeitsmangel kann bei Kindern und Jugendlichen rasch zu Kopfschmerzen, Müdigkeit und Konzentrationsstörungen führen. Stark zucker- und koffeinhaltige Getränke wie beispielsweise Eistee sollten gemieden werden. Der gesündeste Durstlöscher ist Leitungswasser. Auch beim Lernen zu Hause sollte stets ein Glas Wasser griffbereit sein.

Qualität stärkt

Chemische Zusatzstoffe, synthetische Lebensmittelfarben, Transfette und Geschmacksverstärker sollten weitgehend gemieden werden, denn sie behindern das Gehirn bei der Arbeit. Einige Farbstoffe stehen unter Verdacht allergische Reaktionen oder Hyperaktivität bei Kindern und Jugendlichen zu fördern. Es empfiehlt sich beim Einkauf qualitativ hochwertige Produkte zu nehmen und mit frischen Zutaten zu kochen. (red)

hagane
00
20.8.2011, 09:35
Um Lernstress abzubauen...

naja, neben ein glas wasser hätte mir da eher geholfen bei tests früher mit dem lernen zu beginnen.

utarefson
00
19.8.2011, 22:15
Zur Rauchfrei-Zone kommt nun die Colafrei-Zone

Der liebe Herr BM soll darauf schauen, dass seine Krankenkassen effizient arbeiten.
In NÖ verweigen die Kassen die Bearbeitung von FAX-Nachrichten!!! Demnächst werden wir die die Steinzeitbürokraten in Nö Granittaferln bemeißeln!Aber zurück zum Thema: Was kann die Schule dafür, wenn die Eltern Kinderschokolade kaufen?
Beim Rauchen war der gute BM so etwas von daneben und jetzt auf einmal möcht er die Eßgewohnheiten so mir nichts dir nichts über das Schulbuffett verändern?

F.B.R.
32
19.8.2011, 14:40
Wirklich?

Laut AMA Plakaten sollen Schulkinder gefälligst nur Fleischstücke essen, da das intelligenter macht (sofern es sich um österr. Fleisch handelt).

Darf man der AMA nicht mehr glauben?

uni versalis
00
22.8.2011, 09:56
wo steht denn bitte das?

xxx...yyy...
01
19.8.2011, 17:02
erzählen sie keinen topfen

achwasweissdennich
00
19.8.2011, 14:34

Was ist denn das für ein fader Artikel!?

you dont see me
04
19.8.2011, 12:49

ist eh bekannt und gehört natürlich berücksichtigt.

dass eine ernährungsberaterin schnitzler heisst,
find ich passend. :-)

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