Zwist in SPÖ

Ackerl rügt Häupl wegen "Wehrpflicht-Flop"

Interview | 18. August 2011, 18:42
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    foto: der standard/urban

    "Die SPÖ befindet sich heute in der pragmatischen Politik des Alltags. Das ist schade."

    Josef Ackerl will Debatten führen, aber keinen Streit.

Oberösterreichs SPÖ-Vorsitzender geht mit seinen Parteikollegen in Wien und Salzburg hart ins Gericht

Standard: Ex-Finanzminister Ferdinand Lacina, ein an sich geschätzter Parteikollege von Ihnen, hat Ihrer Partei "Ununterscheidbarkeit" vorgeworfen und gemeint, es werde Leere produziert. Fühlen Sie sich da angesprochen?

Ackerl: Persönlich natürlich nicht. Und es steht außer Frage, dass die SPÖ nach wie vor zu gewissen Haltungen steht. Ferdinand Lacina hat wahrscheinlich im Vergleich zu einem im Alltag befindlichen Politiker mehr Zeit für kritische Diagnosen. Es ist aber die Sicht einer Person, die an keinem einzigen politischen "Schalthebel" mehr sitzt, der wirklich relevant ist. Aber prinzipiell sehe ich kritische Beiträge nicht negativ - die möchte ich ja selber auch leisten.

Standard: Aber hat die SPÖ nicht tatsächlich an Ecken und Kanten verloren und sucht verzweifelt nach einer eigenen Linie?

Ackerl: Ich sehe keine verzweifelte Suche nach einer Parteilinie. Und bezüglich Ecken und Kanten muss ich auch die Medien in die Pflicht nehmen. Das ist ein großes Problem: Wenn alles, was an unterschiedlichen Auffassungen zwischen den Parteien besteht, von den Medien sofort als Streit klassifiziert wird, dann wird eben nicht mehr in der Öffentlichkeit diskutiert.

Standard: So groß ist die Angst der Politik vor den Medien?

Ackerl: Das hat nichts mit Angst zu tun. Aber du kannst als Partei keine Inhalte mehr vermitteln, wenn ein Diskurs sofort als Streit ausgelegt wird. "Die streiten schon wieder", das will doch keiner hören. Da drehen die Menschen doch gleich den Radio ab.

Standard: Dass vielleicht generell die Politikverdrossenheit heute, vor allem angesichts diverser Lobby- und Korruptionsskandale, groß ist, ziehen Sie nicht in Erwägung?

Ackerl: Doch. Wir haben eine Überhöhung unehrlicher Politik. Da ist es übrigens auffällig, dass die wehleidigste Partei die Partei ist, die die meisten Schläger in ihren Reihen hat - die schlagenden Burschenschafter. Die FPÖ, die immer von Mut, Kraft und Männlichkeit redet, jammert am lautesten, wenn jemand aus ihren Kreisen ein Mitglied einer kriminellen Vereinigung ist. Aus meiner langjährigen politischen Erfahrung kann ich sagen: Viele wollen, dass die anderen bessere Menschen sind, schauen sich dabei aber nie selbst in den Spiegel.

Standard: Wie ehrlich ist denn die SPÖ?

Ackerl: Bei uns hat es genauso diese Probleme und Verfehlungen gegeben. Unser Problem ist heute aber ein anderes: Wir sind in der Vergangenheit immer die Partei gewesen, die versucht hat, einen alternativen Vorschlag zum gesellschaftlichen System zu postulieren. Das findet jetzt nicht mehr statt - die SPÖ befindet sich heute in der pragmatischen Politik des Alltags. Das ist schade. Besser wäre es natürlich, die SPÖ würde eine klarere Haltung haben und noch deutlicher erkennbar sein.

Standard: Der SPÖ-Parteinachwuchs ist vor allem damit beschäftigt, rote Personalwünsche - etwa bei der Wahl zum ORF-Generaldirektor - zu realisieren. Ist das ihre Vorstellung von Politik?

Ackerl: Da kann man wirklich relativieren, das tun alle. Die Frage ist vielmehr, was macht man mit diesem Einfluss und welche Qualitäten ergeben sich daraus. Ein von der SPÖ beeinflusster ORF - und das ist er ja, wenn auch nicht mehrheitlich - bekommt daher Qualitätsmaßstäbe übermittelt, die er zu erfüllen hat. Die Frage ist also: Kommt der ORF dem nach, was im Rundfunkgesetz steht und bietet er eine ausgewogene Berichterstattung. Und da sehe ich das Problem nicht in Wien, sondern vielmehr in den Landesstudios. In Oberösterreich etwa heißt die Sendung "Oberösterreich heute" eigentlich "Landeshauptmann heute".

Standard: Ohne Boulevard-Souffleuse scheint es in der SPÖ oft nicht zu gehen, und ist die breite Öffentlichkeit anderer Meinung, ändert sich dann auch rasch die Parteilinie ...

Ackerl: Manchmal wäre es tatsächlich gut, vor einem übereilten Schwenk gewisse Positionen zuerst parteiintern zu diskutieren. Wenn ich mir den Flop, den der Wiener Bürgermeister Michael Häupl mit der Wehrpflichtdebatte hingelegt hat, anschaue, dann ist das abenteuerlich. Da ist er als Wiener SPÖ-Vorsitzender überhaupt nicht seiner Verantwortung der Bundespartei gegenüber nachgekommen. Er hat dazu beigetragen, dass ein Minister beschädigt und ein Generalstabschef entlassen wurde.

Standard: Salzburgs Landeshauptfrau Gabi Burgstaller hat an die eigene Partei appelliert, sich in der Bildungspolitik zu bewegen und Zugeständnisse zu machen. Die SPÖ beharrt aber weiter auf den freien Uni-Zugang. Warum ist man da nicht kompromissbereiter?

Ackerl: Es wird eine unehrliche Diskussion geführt - einschließlich Gabi Burgstaller. Interessanterweise äußert sie sich nämlich innerhalb der Partei nie so. Immer nur über die Medien. Ganz klar ist: Ich bin weiter für einen freien Hochschulzugang. Aber es braucht dringend Veränderungen im Bildungsbereich, und dafür braucht es Zeit und Geld.

Standard: Die Zeit drängt und das Geld ist knapp.

Ackerl: Wir haben die Zeit. Und als Tropfen auf den heißen Stein würde ich den Unis jetzt sofort 100 Millionen Euro zur Verfügung stellen - das ist leistbar. Dann kann man über weitere Finanzierungsmodelle reden. Ohne weiteres Geld wird es nicht gehen. Und es ist Aufgabe des Staats, für zusätzliche Studienplätze zu sorgen, wenn die Zahl der Maturanten steigt.

Standard: Woher soll das Geld kommen?

Ackerl: Etwa durch eine deutlich höhere Vermögensbesteuerung. (Markus Rohrhofer, DER STANDARD; Printausgabe, 19.8.2011)

JOSEF ACKERL (65) trat nach dem roten Wahldebakel bei den Landtagswahlen 2009 an die Spitze der SPÖ Oberösterreich. Ackerl ist Soziallandesrat und Bundesvorsitzender der Kinderfreunde.

Kommentar posten
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1 2 3 4 5
. Diogenes
03
19.11.2011, 13:13
Ein Sozialist von altem Schlag

Konservativ, nicht lernwillig (fähig?), Klassenkämpferisch, dogmatisch, rückwärtsgewandt.
Naja, als Chef einer so erfolgreichen Landespartei kann
er es sich ja leisten seinen eigenen Weg zu gehen.
Da sieht man wieder, dass Ehrlichkeit kein Werte an sich ist.
Am besten gefällt mir sein "einnahmenseitiges Sparen"
noch blöder kann man das Wort Steuererhöhungen ja
wohl kaum umschreiben.

Lünz
01
18.11.2011, 06:36
Schon etwas zynisch, wie ein SPÖ-Wahlverlierer groß Rundumschläge austeilt.

Politiker sind Gauner!!
01
25.8.2011, 18:36
diese alten herren

die nicht wissen was arbeiten ist sollen mal beim ams aufräumen....

sonne-licht
 
00
22.8.2011, 09:35
warum gibts in österreich soviele pisa-fälle

die nicht verstehen was wer aussagt?

Ferdinand Lacina hat wahrscheinlich im Vergleich zu einem im Alltag befindlichen Politiker mehr Zeit für kritische Diagnosen. Es ist aber die Sicht einer Person, die an keinem einzigen politischen "Schalthebel" mehr sitzt, der wirklich relevant ist.

"alleine" diese gesinnung sagt alles aus was ich über ackerl wissen muss

solches denken/bildung sollte in öffentlichen ämtern schon lange nicht mehr vorhanden sein

dieses denken entspricht bildung von szene1
"wer drin ist, ist in" die "anderen" volk, nicht partei oder gremiummitglieder können machen was wollen sie sind ja gar nicht "fragbar" für entscheidungen!

demokratie alle meinungen nicht einzelne!
schämen für so eine bildungspolitik

ceiberweiber.at
00
22.8.2011, 13:02
Darf man niemandem mehr zitieren?

werfen sie ackerl vor, dass er positives an lacina findet? muss man als amtsträger nur andere aktive positiv erwähnen?

Briefmarkenkleber
00
19.8.2011, 19:19
Wer?

Tom93
15
19.8.2011, 13:06
ackerl spricht aus, was die mehrheit in der spö denkt

was hat die spö-führung erreicht mit ihrem schwenk bei der wehrpflicht? man hat sich als krone-hörig lächerlich gemacht, der verteidigungsminister ist völlig diskreditiert...und die wehrpflicht gibts immer noch.

maximaler schaden, und umfragenmäßig hats auch nichts gebracht. ackerl hat einfach recht häupl zu kritisieren, der hat diesen unfug schließlich angestoßen!

marie berg
10
19.8.2011, 14:48
sie mögen in

bezug auf die wehrpflichtdebatte recht haben. aber den häupl, der übrigens grad auf urlaub ist, über die medien so anzugreifen ist dumm. mal sehen, wie voll der herr a. seinen mund nach den nächsten wahlen in oö nimmt.

ceiberweiber.at
02
19.8.2011, 21:03
wieso?

häupl hat letztes jahr doch bewiesen, dass für ihn nur er selbst wichtig ist - nicht parteigenossen, nicht die wehrpflicht, nicht das bundesheer. er hat nicht nur keinerlei rücksichten genommen, sondern damit kalkuliert, dass andere wie darabos und faymann sehr wohl auf ihn rücksicht nehmen werden, weil er im wahlkampffinish war und sie nicht "schuld" sein wollten, wenn er einfährt. also ist häupl wohl der letzte, irgendwelche rücksichten zu erwarten. und: wenn es in um eine möglichst gut angegangene abschaffung der wehrpflicht gegangen wäre, hätte er es anders machen müssen. schritt 1: mit darabos reden, schritt 2: parteigremien usw. aber nicht: schritt 1: ich verkünde ohne diskussion die neue parteilinie....

Tom93
02
19.8.2011, 14:54
dum ist das, was häupl, darabos, rudas, faymann getan haben...

...ackerl spricht nur aus, was ist.

ceiberweiber.at
10
19.8.2011, 21:04
häupl ja....

was hätten sie anstelle der anderen getan? ihre wut runtergeschluckt und gedacht, der macht das gerade dann, wenn wir ihm nicht kontern können, damit wir ihm die wahl nicht verhauen? oder, wie sie suggerieren, sofort energisch in den medien dagegen stellung bezogen - vier tage vor der wiener wahl?!

marie berg
00
19.8.2011, 21:32
"häti wari"

fragen zu beantworten ist sinnlos. es ist ein absolutes nono parteikollegen via medien zu "schelten". wieso spricht ackerl nicht über die aktuellen probleme der oberösterreichischen spö? der katastrophale letzte wahlkampf zum beispiel, oder die verspekulierten millionen in linz. von dem spö oberösterreich chef erwarte ich mir, den eigenen schrebergarten aufzuräumen!

marie berg
00
19.8.2011, 16:08
wie bereits gesagt:

das mag ja sein. aber mal sehen, wie es in oö nach der nächsten wahl aussieht. und übrigens: gerade in der spö oberösterreich gäbe es im moment wohl viel zu kommentieren.

ceiberweiber.at
00
19.8.2011, 21:07
warum sollte er sich nicht einmischen?

ackerl sagt im gegensatz dazu, wie häupl sich verhalten hat ja nicht, dass es sache eines landeshauptmannes oder -stellvertreters ist, über die wehrpflicht zu entscheiden. aber wenn die einmischung von häupl der partei schadete - wie viele meinen - kann und muss er etwas dazu sagen.

marie berg
00
19.8.2011, 21:39
warum MUSS ein politisches

leichtgewicht wie herr a., den ausserhalb von oberösterreich kaum wer kennt, via medien dem wiener bürgermeister am zeug flicken? der häupl ist wohl das geringste problem der derzeitigen spö. und der ackerl soll sich gefälligst die spö in öo zusammenräumen.

ceiberweiber.at
00
19.8.2011, 22:14
häupl soll sein verhalten mal erklären

ich bin mir sicher, dass es vielen seltsam vorgekommen ist. man weiss, dass wähler etwas max. noch eine woche vor der wahl beeinflussen kann (nicht aber 5 tage vorher). häupl wusste also, dass sinnlos war, was er tat. hätte er ernsthaft übers heer diskutieren wollen, hätte er seine idee zb 4 wochen vorher artikulieren müssen. da hätten darabos und die spö auch mehr spielraum zu reagieren gehabt. 5 tage vor der wahl geht nur eines, keine öffentliche kritik an häupl - auch das wusste er. warum kommt er mit seiner idee zu einem zeitpunkt, wo sie ihm nix nutzt, der partei und darabos schadet und wo sich partei und darabos auch nicht wehren können, um häupl nicht bei der wahl zu schaden?

ceiberweiber.at
00
19.8.2011, 22:17
ps

natürlich kann man auch nicht sicher sagen, ob ablehnende reaktionen von darabos und faymann häupl bei der wahl geschadet hätten - aber da sich schon abzeichnete, dass die wiener spö stimmen verlieren wird, ist klar, wer dafür von häupl verantwortlich gemacht worden wäre - die, die seine "ideen" öffentlich ablehnen...

marie berg
00
19.8.2011, 22:33
verborgen sie

eigentlich ihren kaffeesud? sie stellen irgendwelche unbeweisbaren thesen auf, erklären wer sich wie warum verhalten hat. nocheinmal ganz langsam zum mitlesen: meiner meinung nach ist es die primäre aufgabe des chefs der oberösterreichischen spö sich um eben diese zu kümmern. und da gibt es wahrlich genug zu tun. kollegen was über medien auszurichten, ist einfach no good style. oder ist es in ihrem job usus, dass sie kritik von dritten mitgeteilt bekommen?

ceiberweiber.at
00
20.8.2011, 13:50
zurück an den absender

in dem fall an häupl, der sehr wohl weiss, dass er es ist, der seit bald einem jahr einiges zu erklären hat. er hat weit mehr getan als nur dritten kritik via medien mitzuteilen - er hat mit seiner vorgangsweise seinem parteigenossen minister darabos den boden unter den füssen weggezogen. wie auch immer die debatte über die abschaffung der wehrpflicht (die ja auch ackerl an sich sinnvoll findet) nun läuft, die bedingungen dafür sind ganz anders als wenn häupl so vorgegangen wäre, wie es sozialdemokraten zu recht von parteigenossen erwarten.

marie berg
00
20.8.2011, 19:28
dem darabos

braucht niemand den boden unter den füssen wegzuziehen, dass macht er schon ganz alleine. eine inhaltliche diskussion führen ist eine sache, andere persönlich anzugreifen eine ganz andere. spannend ist, dass der gute herr a. nicht nur den häupl sondern, auch die burgstaller angegriffen hat. er will doch nicht etwa von den problemen in oö ablenken? schade eigentlich, bisher war mir der ackerl eigentlich ganz sympathisch.

ceiberweiber.at
00
20.8.2011, 21:53
@ burgstaller

ackerl sagt, dass sie neue positionen nicht per vorschlag via medien, sondern intern zur diskussion stellen soll, dass sie in der partei und öffentlich die gleiche position vertreten soll. das ist doch eine legitime ansicht - wobei zur diskussion stellen etwas ganz anderes ist als ein wahlkampfgag. was wäre, wenn burgstaller 5 tage vor der lt-wahl verkündet, dass studiengebühren eingeführt werden? wäre das für sie fair gegenüber ministerin schmied oder doch unfair (weil sie wienerin, nicht aus dem burgenland ist, ergo häupl rücksicht auf seine landespartei nehmen muss?). burgstaller tut genau das nicht, sie stellt aber in einer weise zur diskussion, die als widerspruch zu ihren beiträgen in gremien erscheint.

ceiberweiber.at
00
20.8.2011, 21:50
der darabos

hat ein ressort, wo besonders rechte und männerbündler meinen, nur sie wüssten, wie man es zu führen hat, und das auch immer lautstark öffentlich kundtun. das hat aber nicht unbedingt etwas damit zu tun, wie ressort und heer beschaffen sind. aber es ist sicher keine situation, wo ein genosse einem genossen für einen billigen und nutzlosen wahlkampfgag in den rücken fallen soll. dass häupl genossen aus anderen ländern wurscht sind, hat man bei seinem wk-auftakt gemerkt, da hat er die nicht-wiener unter den roten regierungsmitglieder komplett ignoriert. dh klar, wen wer wenn, dann über die klinge springen lässt - niemanden aus seinem bundesland, weil die braucht man ja noch zum eigenen machterhalt...

marie berg
00
23.8.2011, 20:13
ups, namen

zu spät gelesen. sie sind ceiberweiber.at? da erübrigt sich die diskussion.

ceiberweiber.at
00
19.8.2011, 13:51
ackerl macht es selbst ja anders

siehe projekt morgenrot, in oö wird diskussionsbedarf nicht ignoriert, sondern man will die menschen einbinden, gleichzeitig muss aber klar sein, dass man sich nicht gegenseitig desavouieren sollte durch plötzliche, öffentlich verkündete neue positionen....
es war sicherlich die absolut ungeschickteste art und weise, eine wehrpflichtdebatte anzuzetteln, die häupl wählte - doch wie auch ackerl sagt, veränderungen sind notwendig. man hätte es aber so angehen müssen, dass es darabos gegenüber denen, die am liebsten alles auch die nächsten jahrmillionen so lassen würden wie es ist, nicht noch schwerer hat.

Werner Faygmann
02
19.8.2011, 13:36
Dann wird die Mehrheit in der SP...

....von einer seltsamen Minderheit gegängelt... naja, wenn ich mir Fr. Rudas' Performancerln anschaue, stimmts wohl...

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