"Malkovich, Malkovich?" - Internet-Nutzern weltweit droht intellektuelle Geiselhaft

Tatjana Rauth, 23. August 2011, 06:59
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    foto: gramercy pictures

    Algorithmen sind die neuen, unsichtbaren Kuratoren unseres Wissens und katapultieren uns in ein virtuelles Biedermeier, in dem wir immer wieder uns selbst begegnen.

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    foto: pengiun books 2011

    Dieses Thema geht uns alle an: Eli Pariser sorgt mit seinem Buch "The Filter Bubble" weltweit für große Aufregung.

Willkommen in der Welt der Internet-Bubbles - Sie wollen nicht rein? Sie sind schon längst drin

Die Geburtsstunde der "Filter Bubbles" ist mit dem 4. Dezember 2009 zu datieren. Damals gab Google in seinem Corporate Blog bekannt, ab sofort maßgeschneiderte Suchergebnisse für den individuellen Benutzer zu generieren. Der erste Schritt in Richtung Personalisierung. Was sich als Service tarnt, macht in Wirklichkeit jede Handlung im Internet zur Ware. Chris Palmer von der Electronic Fronier Foundation bringt die Zusammenhänge in "The Filter Bubble" auf den Punkt: "Du bekommst ein gratis Service und die Bezahlung sind Informationen über Dich."

Eli Pariser hat im Mai 2011 sein medientheoretisches Erstlingswerk "The Filter Bubble" veröffentlicht und damit weiteren Diskussionsstoff zur Debatte um die Gefährdung der Meinungsvielfalt im Internert geliefert. Das Buch mit dem Untertitel "What the Internet Is Hiding from You" hält sich seit Erscheinen unter den Top 5 der internationalen Bestsellerlisten im Bereich "Computer & Internet Culture".

„Home sweet Home" - Die Probe aufs Exempel

Die Probe aufs Exempel kann jeder ganz leicht zu Hause machen. Man schalte seinen PC oder sein mobiles Endgerät ein und starte eine Suchabfrage in Google. Parallel dazu sucht ein Freund auf seinem Computer dasselbe Wort zur selben Zeit. Ganz egal, ob man nach Katze, Sex oder Bundespräsident suchen wird, die Ergebnisse werden unterschiedlich ausfallen. Warum? Weil Google sich merkt, wer Sie sind. Warum auf Facebook immer die Beiträge derselben Handvoll Leute auftauchen? Weil Facebook sich merkt, an wem Sie besonders interessiert sind.

Nun mag der Ruf nach mehr Kontrolle für Facebook und Google folgen, doch was, fragt Pariser, ist eigentlich mit den im Hintergrund agierenden Playern des Informationsmarktes wie Axciom & Co? Sie sammeln unsere Daten (1500 verschiedene Punkte pro Datensatz = pro Person), kaufen und verkaufen jeden unserer Klicks innerhalb einer Sekunde an den Meistbietenden und beschleunigen so die Personalisierung auf allen Ebenen.

Im Ghetto des "You-Loops"

Die Datenflut hat 2011 einen Grad erreicht, der bei einer steigenden Anzahl von Usern einen "Attention Crash" auslöst. Als Orientierungshilfe, erklärt Pariser, werden uns auf Algorithmen basierende Systeme zur Seite gestellt. Sie haben die Funktion uns kennenzulernen und sich unsere Präferenzen zu merken, jeder unserer Klicks wird als Lernsignal gewertet. Die sogenannten "Logarithmen" helfen uns somit schneller relevante Informationen zu filtern. Durch die Wiederholung dieser Praxis werden dieselben Themen wieder und wieder reproduziert. Irgendwann befinden wir uns in unserem hausgemachten "You Loop", in unserer eigenen kleinen Internetblase.

Die Gefahren der "Filter Bubbles" laut Pariser:

  • Likelihood: In den "Filter Bubbels" spiegeln sich die Vorlieben der User in den Suchergebnissen wieder. Laut Pariser ist die Gefahr groß, dass Menschen, die bevorzugt auf Stimuli wie Sex, Macht, Gewalt oder Humor reagieren und diese durch Klicks "liken", immer seltener auf Artikel über Hungersnöte, Kriegsverbrechen und Klimawandel stossen.
  • Manipulation: Je mehr Details über uns bekannt sind, desto mehr besteht die Möglichkeit uns zu manipulieren. Die neuesten Entwicklungen des Targeting zielen laut dem Autor genau in diese Richtung: in welcher Stimmung befindet sich der User derzeit (Keywords!), kann ich seine Fragen schon beantworten, bevor er sie überhaupt stellt?
  • Kreativität: Kreative und lehrreiche Impulse entstehen oft aus dem Zusammentreffen mit ungewohnten Informationen und Situationen. "Filter Bubbles" sind nicht darauf programmiert, dergleichen zuzulassen. Es gibt keine "Zoom Out"-Funktion.

Neben der Möglichkeit den Browser regelmässig von Cookies zu säubern, Nutzungsbedingungen von Websites einer genaueren Kontrolle zu unterziehen oder Politker auf Personalisierungstendenzen hinzuweisen, hat das Internet auch praktische Lösungsansätze hervorgebracht. So sorgt das Firefox-Add-On "Trackmenot" im Hintergrund für stichprobenartige Suchanfragen in den bekanntesten Suchmaschinen und steuert so der Personalisierung aktiv entgegen.

derStandard.at startet am 24. August die "Filter Bubble"-Aktion. Wir hoffen dabei auf Ihre aktive Unterstützung - nähere Details erfahren Sie ab morgen auf derStandard.at/Etat.


Eli Pariser ist Vorsitzender von MoveOn.org, das mit fünf Millionen Mitgliedern eine der größten Bürgerorganisationen der USA ist. Zudem ist er als Senior Fellow am Roosevelt Institute tätig. Seine Artikel wurden bereits in "The Washington Post" und "The Wall Street Journal" veröffentlicht.

Links:

Website: thefilterbubble.com

Eli Pariser auf TED TV

Firefox-Privacy-Add-On: Trackmenot

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 28
1 2
Doppelter Doktor
 
00
25.8.2011, 12:58
DerStandard Bubble

Hallo, bin ich hier in der DerStandard Filter Bubble?

Mr. Bubbles
04
24.8.2011, 19:17

und ich dachte schon, es geht hier um mich...
:(

Name d. Red. bekannt
10
24.8.2011, 13:39

...nur ist uns dieser mechanismus aus dem wirklichen leben genau bekannt. jeder läuft mit filtern im kopf herum und nimmt tendenziell jene infos auf die seine meinungen/weltanschauungen/vorurteile etc. bestätigen bzw. blendet anderes aus. der mensch neigt aber dazu das gefühl zu haben die dinge objektiv zu beurteilen

n3tl3m
01
23.8.2011, 16:52

Zwar erscheinen diese bubbles auf den ersten Blick recht nützlich, doch darf man eines nicht vergessen:
Wir geben damit die Entscheidung über das was wir kaufen/ worüber wir uns informieren aus der Hand und überlassen den sogen. gatekeepern die Macht.
Wir können dadurch nicht mehr wirklich selber bestimmen was uns interessiert, weil wir gar nicht wissen was es alles gibt.
Ps: als alte Suderanten werden wir Österreicher so wohl öfter sagen "wenn ich das gewußt hätte"

In diesem Sinne: hinterfragen wir doch auch die Information mit der wir täglich gefüttert werden.

1 Schritt: wer hat bestimmt, dass der obige Artikel für uns von Interesse ist und welche Nachricht wurde uns dafür nicht geliefert....

c ya

achwasweissdennich
00
24.8.2011, 10:13

Dem stimme ich voll zu!

Die Frage ist halt für finde ich: kann man denen, die da filtern vertrauen? Wollen die etwas Gutes bewirken oder wollen sie mich für ihre eigenen Interessen (Geld, Macht) nur ausnutzen oder gar manipulieren?

Sulaweyo
00
24.8.2011, 12:17

Die "die da filtern" sind Algorithmen die über keywords oder ähnliches Präferenzen auswerten und die Wertung der Suchergebnisse anpassen. Da ist sicher etwas Werbung mit dabei aber man kann die Auswirkung schon auch übertreiben.
Nicht jede Information (also Link den ich klicke) kommt aus einer Suche und ich denke das wird bei wenigen so sein. Damit ist der Filter Bubble zwar sicher ein Faktor aber wohl nicht ganz so dramatisch.

Das Beispiel ist wohl auch suboptimal ... wenn ich bei Google nach "Sex" suche will ich definitiv nichts über eine Hungersnot erfahren.
Solange mir niemand ein Beispiel zeigen kann bei dem jemand nach Hungersnot gesucht hat und keine entsprechenden Treffer gefunden hat ist das zumindest zum Teil Panikmache.

achwasweissdennich
02
24.8.2011, 14:46
Schon klar. Aber die Algorithmen werden sicher so ausgelegt/parametrisiert, dass sie sich im Sinne des Betreibers verhalten. Und so einem Betrieber/Firma muss man halt vertrauen können.

Und: Wenn ich in einen Buchladen gehe, dann will ich ja auch zumeist in eine bestimmte Abteilung, die dann entsprechende Bücher enthält. Diese Filterung ist ja prinzipiell mal nicht schlecht, sondern hilfreich.

Aber ein Buchladen könnte ja z.B. so filtern (was mir nicht passen würde): Religionskritische Bücher gibt es nicht, dafür aber viele andere, bei denen das Christentum positiv erwähnt wird. Wenn ich nun schon in anderen Buchläden war, dann weiß ich, dass da was nicht stimmt. Wenn nicht, dann könnte es sein, dass ich irgendwann gläubig werde, weil ich ja nie etwas anderes lesen konnte.

Übertragen auf Google: Wenn ich immer nur Google verwende, dann bekomme ich vielleicht etwas vorenthalten, was mir aber gar nicht auffällt.

achwasweissdennich
00
26.8.2011, 08:57

Der Vollständigkeit halber, falls das noch mal wer lesen sollte:

Die erwähnten Abteilungen sind für alle gleich! Sie sind nicht personalisiert. Jeder sieht die gleichen Abteilungen und Regale. Insofern ist das kein richtiger Bubblefilter, oder?

Sulaweyo
00
24.8.2011, 15:22

"Übertragen auf Google: Wenn ich immer nur Google verwende, dann bekomme ich vielleicht etwas vorenthalten, was mir aber gar nicht auffällt."

Handelt es sich hierbei um ein theoretisches Szenario oder gibt es Fakten die ein solches Verhalten belegen? Ich gebe zu das so etwas durchaus möglich wäre aber ich bezweifle, dass die Priorisierung so tief geht.

Wenn es so wäre kommen wir zum Punkt des mündigen Bürgers und zur oft genannten Medienkompetenz. Wer alles was im Standard (oder beliebigem sonstigen klassischen Medium) steht als die 100 prozentige einzige Wahrheit ansieht ist in der selben Situation wie wenn ich die Treffer der Suchmaschine so ansehe.

Ich bezweifle dennoch, dass es tief geht, lasse mich aber gerne überzeugen.

achwasweissdennich
00
25.8.2011, 09:43

Ich will Sie gar nicht überzeugen. Es ist nur Theorie. Woher sollte ich das auch so genau wissen - bin ja kein Hellseher.

Aber ich könnte es mir vorstellen. Denn Google verwenden doch die meisten - vor allem zum Suchen. Und das, vermute ich, ohne sich Alternativen anzuschauen. Solange sie von Google zufrieden gestellt werden machen sie sich keine Gedanken. Ist ja auch unbequem.

Ich finde, wir werden doch jetzt schon manipuliert. Z.B. Nachrichten: Meiner Meinung nach sollten Welthunger und ähnliches ständige Top-Meldungen sein. Und nicht etwa, bei allem Respekt, dass Loriot gestorben ist. Aber Dauerthema Welthunger lässt sich ja nicht verkaufen. Ist ja fad.

Man muss schon selbst die Initiative ergreifen, wenn man die Realität haben will.

Sulaweyo
00
25.8.2011, 09:52

Die klassischen Medien drucken das was sie verkaufen können - Welthunger oder ähnliche Themen kommen da normalerweise nicht so gut an. Man muss es einfach so sehen, dass eine Zeitung auch nur ein Produkt ist das im Normalfall Gewinn bringen muss.

Will man sich informieren findet man im Netz genug Blogs und ähnliches zu diesen Themen. Google hilft aber Twitter und andere Social Networks bei denen man Personen folgen kann funktionieren noch besser da man Leuten folgt die sich mit einem Thema befassen. Hier besteht ganz greifbar die Gefahr des Filterbubbles da man nur Leuten folgt die für einen interessante Themn twittern.

Ohne echte Belege für tiefgreifende Eingriffe sage ich bei Google im Zweifel für den Angeklagten.

achwasweissdennich
00
25.8.2011, 10:56
Belege... da kann ich nichts liefern. Was auch? Ich denke eh, dass das ganz subtil verläuft, bzw. verlaufen soll. Es will ja keiner auffallen und sein Geschäft gefährden.

Naja...

Mir bereiten der Kapitalismus und die Gier, bzw. die ganzen mega-komplexen Auswirkungen große Sorge. Ganz ehrlich - nennen Sie es meinetwegen Paranoia. Das ganze nimmt vielleicht mal ein böses Ende. Ich befürchte, dass es mal einen Point-of-no-return geben könnte der uns in Jahr 1984 bringt. Und keiner hat's dann gemerkt - und dann ist's aus.

Und sehr hilfreich für 'die da oben' könnten da die virtuelle Realität des Internets sein. Mit nichts anderem könnte man Menschen unauffälliger und nachhaltiger manipulieren. Wikipedia ist u.a. dafür ein besonderer Kandidat, wenn man in 20 Jahren die Historien manipuliert. Ist zwar aufwändig, aber möglich. Damit kann das Volk so manipuliert werden, wie 'die da oben' es gerade brauchen.

Rafflesia
 
01
23.8.2011, 15:05

Ich verstehe das nicht ganz. "User, die häufig nach dies und das gesucht haben, werden weniger oft auf Berichte über Hungersnöte stoßen..." Googlle spuckt doch das aus, was ich suche, egal ob Haarcreme oder Muammar Gaddafi.
Und bei amazon ist es mir sehr recht, wenn ich über Gruselkrimis informiert werden will dass ich dann nicht "Babys erste Liedchen" vorgeschlagen kriege.
Oder stehe ich auf der Leitung?

noexist
 
01
23.8.2011, 22:13

Ja, treten sie einen Schritt zur Seite ;-)
Im Artikel ist ja ein kleines Experiment beschrieben: Wenn man auf unterschiedlichen Rechner googelt, bekommt man bei den selben Suchbegriffen unterschiedliche Ergebnisse.

Dormouse
00
23.8.2011, 13:41

tut mir leid, aber wenn ich das anklicke, das mir vorgeschlagen wird, und nicht das, was ich eigentlich will, trag ich schon auch ein wenig mitschuld...

Pumsti
00
23.8.2011, 11:29
hmmm..

jez stellt sich nur die frage, in wie weit das ganze jez schlecht ist..
werde ich absichtlich von information fern gehalten, oder erspart man mir damit nicht sogar total unnötigen informationsmüll den ich sowieso nicht lesen möchte..
werde ich von anderen menschen (fb) isoliert, oder werden die beiträge, die von "freunden" kommen, welche nur deshalb solche sind weil ich mir das geraunze in der arbeit nicht geben will, warumhastdumeinefreundschaftsanfragenichtbeantwortet, von mir zum glück ferngehalten
wird mir bei suchanfragen etwas wichtiges vorenthalten oder kann ich ohne blöde vorschläge nach elektroden-potentiale suchen..
man weiß es nicht..

system1
02
23.8.2011, 10:35
und genau die personalisierungen z.b. von google sind die

größten schwachstellen. wenn ich einmal nach einem neuen auto google und dann die nächsten monate ständig auto-werbungen vorgesetzt bekomme, was soll dieser unsinn? ich habe dann ja schon ein neues auto und brauche die nächsten 5 jahre sicher keines mehr! vollkommen kurzsichtige idiotische sichtweise. vollkommen unzureichendes marketing, sowas würde ich als unternehmen niemals finanzieren. eher das gegenteil: googelt einer ein neues auto, bekäme er bei mir die nächsten monate jobanzeigen....

Tannenelch
01
23.8.2011, 14:37
Unausgegoren

Dafür werden die ausführenden Köpfe wohl ein zu mechanistisches Weltbild haben.

Eine ähnliche Schwäche, über die ich mich schon ewig wundere, hat Amazon. Wer dort einen Schlagbohrer bestellt, bekommt auf Jahre nur mehr Schlagbohrer empfohlen.

Umgekehrt führen Allerweltseinkäufe zu einer totalen Verwässerung der Empfehlungen. Von Geschenken ganz zu schweigen. Das wäre dann manuelles Trackmenot.

Redaktion derStandard.at/Etat
00
23.8.2011, 09:41

Vielen Dank für den Hinweis.

jcn
01
23.8.2011, 08:32
Falsche Bildunterschrift

Ein logarithmus ist eine mathematische Vorschrift. Richtig wäre der Algorithmus der inetwa "schrittweise Anwendung von Funktionen und Methoden" bedeutet.

stefan esema
00
23.8.2011, 10:02

Eventuell nur ein schlechtes Wortspiel mit "log" bzw "to log"?

fescher79er
00
23.8.2011, 09:46
das hab ich mir auch gedacht, aber...

... im Text steht etwas von "die sogenannten 'Logarithmen'...", der Standard scheint also direkt aus dem Buch zu zitieren.

Der Autor verwendet offenbar diese Begriff, für den Vorgang, von Klick-Informationen auf die Interessen des Nutzers zu schließen.
Ist nicht ganz unlogisch, denn der Logarithmus ist eine Umkehrfunktion. Man schließt also nicht vom Charakter des Nutzers auf seine möglichen Handlungen, sondern von seinen Handlungen auf seinen Charakter.

chrimu1
06
23.8.2011, 08:27
Entmündigung?

Mir würd's schon reichen, wenn mich bestimmte Webseiten nicht dauernd auf länderspezifische Versionen umleiten würden. Wenn ich "google.com" eingebe, dann will ich nicht "google.at" (oder, wenn ich grad vor kurzem mit meinem Notebook in Dänemark war, stattdessen "google.dk" mit zugehörigen dänischen Werbeeinblendungen).

Ist zB auch bei Microsoft so - die entscheiden inzwischen schon für den User, in welcher Sprache er browsen darf. Wobei dort die automatisch übersetzten Seiten echt schlimm sind.

Ich mag jene Websites, welche eine Sprach/Landesauswahl anbieten. Das ist Kundenservice. Das andere ist Bevormundung.

Chien de Pique
00
25.8.2011, 01:55
Das mit Google ärgert mch auch ungemein.

Ich weiß schon, warum ich wo hinwill.
Eine andere ärgerliche Form der Entmündigung: Bei Ebay entscheidet die in den Internetoptionen eingestellte Sprache, was man sich ansehen darf.

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