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Fladeranten sind immer und überall
Wien - Je sicherer und komfortabler die Wiener ihr Rad abstellen können, desto mehr nutzen sie es - hoffen zumindest Wohnbaustadtrat Michael Ludwig (SP) und Grünen-Gemeinderat Christoph Chorherr. Sie präsentierten am Mittwoch im Gemeindebau in der Werndlgasse in Floridsdorf die ersten Fahrradboxen, in denen die Räder versperrt werden können. Schließlich werde laut dem Innenministerium jedes dritte Rad in Wien gestohlen.
Vorbild für andere
Mieterbeiräte und Mieter in Gemeindebauten können sich bei Bedarf an Wiener Wohnen wenden, außerdem sollen die von Ludwig eingesetzten Wohnberater erheben, wo Bedarf für Fahrradboxen besteht. Das städtische Beispiel soll auch bei privaten Vermietern Schule machen, wünschen sich Ludwig und Chorherr.
Installiert wird eine Fahrradbox, wenn die räumlichen Möglichkeiten gegeben sind und mindestens fünf solcher Boxen gebraucht werden. Für die Nutzung wird zwischen Wiener Wohnen und den Mietern ein eigener Vertrag (unabhängig vom Mietvertrag) abgeschlossen; pro Monat kostet die Benutzung des gesicherten und überdachten Fahrradständers 6,05 Euro. (red, DER STANDARD Printausgabe, 18.8.2011)
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Fahrradfahrer sind doch keine Kriminellen. Nie würde ein Radler einem anderen sein Velo klauen. Was würde das denn für ein Bild von den Radfahrern machen!
Würde dann ja so aussehen, als ob sie Gesetze nicht ernst nehmen würden. Na eben, Diebstähle gibts gar nicht...
...www.tigrlock.com!
Kann mit herkömmlichen Mitteln auf der Strasse nicht durchgesägt werden; Bolzenschneider sind machtlos, auch solche die man nicht mal mehr unterm Mantel verstecken kann UND es lässt sich mit dem durchdachten Design und nur ca. 500g problemlos transportieren!
Mein Fahrrad steht auch immer vor dem Haus an einem normalen Radständer angekettet und ist noch nicht gestohlen worden.
Kombination: Kodierung der Polizei (http://www.polizei-fahrrad.at/codierung.htm)
+ hochwertiges Schloß (http://www.abus.de/de/main.a... 318450532)
bisher klappts ganz gut.
an der gleichen Stelle wurde mein altes (aber noch älteres als mein jetziges) Fahrrad bereits einmal gestohlen ohne codierung und mit einem billigeren Schloß.
bin gespannt wie lange dieser "versuch" jetzt dauert und ob es gestohlen wird oder nicht.
Ein ca. 15 Jahre altes Taifun Citybike. Also Eigenmarke vom Intersport und war auch wohl damals Neu nicht viel Wert.
Klar, ist auch das 15er kein Garant dafür, nicht geknackt zu werden. Aber wie du selbst auch sagst, ich glaube bzw hoffe, dass dies zu lange dauern würde und zu viel Lärm erzeugen würde.
Da finde ich die Fahrradgaragen von WIPARK sinnvoller.
http://derstandard.at/128519976... -Wienfluss
Da passen wenigstens gleich eine ganze Menge Räder rein. Diese 5 Boxen verbrauchen mM nach zu viel Platz.
Im Karl-Marx Hof gibt es verperrbare Fahrradhütten in die gleich 10 Fahrräder reinpassen. Leider werden die dann mit den ältesten Schrotträdern vollgeräumt.
"Je sicherer und komfortabler die Wiener ihr Rad abstellen können, desto mehr nutzen sie es - hoffen zumindest Wohnbaustadtrat Michael Ludwig (SP) und Grünen-Gemeinderat Christoph Chorherr..." - das problem ist nicht das abstellen sondern die restlichen hindernisse wie fehlende radwege und die fehlende toleranz durch die anderen verkehrsteilnehmer. in wien werden bloß autofahrer gefördert!
als Gehbehinderter können Sie in der Innenstadt das Auto, den firmeneigenen Hubschrauber oder ein Fahrrad benutzen. Da mein Apache zur Zeit in Reparatur ist und der Porsche zu neu fahre ich immer mit Rad und gelegentlich Tram. Im Selbstversuch können Sie ganz einfach testen warum - Fußgelenk zertrümmern und los geht es ! Viel Spaß dabei ;-)
das bestreitet kaum jemand.
aber warum soll ich die öffentlichen verkehrsmittel nutzen wenn ich mit dem rad großteils schneller bzw. mindestens genauso schnell unterwegs bin, die wege von den stationen und zu den stationen aber wegfallen, und ich keine wartezeiten in den stationen habe, und gleichzeitig noch sport betreibe?
bin lange Jahre U3 gefahren und war zufrieden.
Bin nun umgezogen und habe die Möglichkeit, mit dem Rad schneller in der Arbeit zu sein als mit jedem anderen Verkehrsmittel. Und, zu meiner Überraschung: es macht Spaß, ich bin am morgen munter im Büro und es "geht was weiter". Kürzlich bin ich wieder mal U-Bahn gefahren und die Zuckelei und Schieberei war ein Graus.
Einziger Nachteil: hatte den Standard abonniert und genüßlich in der U-Bahn gelesen. Geht leider nicht mehr - meine Kosten verringerten sich aber jetzt um Jahreskarte und um Standardabo.
stimmt. wenn mans gern gemütlich hat sind die öffis und gehen schon nett. mitm rad gehts schneller und macht halt viiiel mehr spaß ;-)
mir ists recht, wenn viele leute die öffis nehmen. mehr platz zum radfahren. keine ahnung wer ihnen für so ein post rot gibt.
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