Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Obwohl Apple in Europa eine einstweilige Verfügung gegen den Verkauf des Samsung Galaxy Tab 10.1 erwirkt hat, bietet Media Markt das Gerät seit Samstag in Deutschland an. Man sei von der Entscheidung nicht betroffen, heißt es in einer Stellungnahme gegenüber der Financial Times Deutschland.
Nur gegen Samsung
Die einstweilige Verfügung richte sich nur gegen Samsung, nicht aber gegen den Handel. Um den Verkauf bereits an Händler ausgelieferter Geräte zu stoppen, müsse Apple erst eine Verfügung gegen Media Markt selbst erreichen. Wenn die Lagerbestände abverkauft sind, dürfte allerdings auch Media Markt vom Vertriebsstopp betroffen sein. (red)
Fast jeder Dritte informiert sich aber online bevor er einkaufen geht
Derzeit 200 heimische Händler auf Plattform - Bis Jahresende soll Zahl auf 1.000 Austro-Shops gesteigert werden
Debatte über Steuerverschiebungen von Großkonzernen entflammt
Hälfte der Händler ist nicht im Web - "Jeder Betrieb soll im Netz vertreten sein"
Internet-Versandhändler zeigt sich vom ersten Streik in Deutschland unbeeindruckt
Gewerkschaft ermittelt ab Montag Streikbereitschaft und ruft Mitarbeiter zur Urabstimmung
Ein Logistikzentrum des Online-Riesen mit rund 2000 Mitarbeitern gilt als eines der heißesten Ansiedlungsprojekte
Vorgehen könnte zum PR-Fiasko werden - Konsumentenschützer schalten sich ein
Eigene Kollektion für die Online-Verkaufsplattform
Kooperation unter anderem mit Giesswein und Hallhuber
Beschäftigte fordern bessere Bezahlung - Urabstimmung mit 97 Prozent für Streik
Platzhirsch reagiert auf Internet-Aktivitäten
Handelsplattform will Expansion in Schwellenländern forcieren
Goodreads soll nun mit Amazons Kindle-Plattform für digitale Bücher verbunden werden
Umsatz kletterte im abgelaufenen Geschäftsjahr auf 5,7 Milliarden Euro
Neues Gebührenmodell soll eBay besser gegen Amazon aufstellen - vorerst für US-Seite angekündigt
Laut Arbeitsgerichtsdirektorin geht es um Weiterbeschäftigung von rund 65 Trenkwalder-Mitarbeitern
Lust auf Schnäppchen abgeflaut
Anweisung an Verlag - "Das musste sein, sonst käme ich in Gewissenskonflikte"
Mit MasterPass direkt über das eigene mobile Gerät bezahlen - Nutzt NFC oder QR-Codes
T-Shirt-Hersteller macht automatisierten Prozess verantwortlich
ich nutze privat nur linux. Dennoch überlege ich mir einen Apple zu kaufen.
Grund - Neid muss man sich mal verdienen.
Da ich aber von zugesperrten, vernagelten Systemen nichts halte, eine Frage an dich Fachleute.
Das Apple Programm Parallel ist, sofern ich das richtig verstanden habe, mit Virtualbox vergleichbar?
Ich kann damit jedes OS virtuellen nutzen, korrekt?
Hat damit schon wer Erfahrung?
eignet sich hervorragend, die ePaper-Ausgaben des SPIEGEL, PROFIL, STANDARD etc zu lesen.
Schon mal von diese Zeitungen/Zeitschriften gehört, Mühlradkämpfer?
Und wie war das vor dem Erscheinen des ersten iPad: "das Zeugs ist doch völlig unnötig". LOL.
Das iPad ist auch unverändert unnötig. Lesen!
Und wer sich die Augen auf einem spiegledisplay verdirbst, statt sich echte eBook-Lösungen wie Kindle zu kaufne sit ganz alleine schuld.
Und natürlich hast du weit mehr Magazine und Zeitungen am Kindle. also wenn je eBook, dann das Original. Mit passiven, matten eInk-Display.
Aber hey, ruinier dir nur deine Augen. Sind ja nicht meine :) .
Und wenn du echt masochistisch genug unterwegs bist, diene Augen mit einem Spiegeldisplay zu zerstören: Die Kindle-App gibt es natürlich auch für Android. Also weit mehr Zeitschriften als im StalinStore von Apple.
eine frage.. hat der kindel schon ein farbdisplay?.. ich frage nur, weil ich mir schwer vorstellen kann wie man ein magazin auf nem monochromen display wirklich genießen kann.. ;-)
aber du bist ja offensichtlich ja nicht sehr anspruchsvoll was deine hardware angeht..
da geh ich lieber zum stalin.. ähm steve :P
LOL. Hat der Google-Hupf das iPad auf den Markt gebracht?
Ein kleiner Punkt ist allerdings richtig: nichts wäre kontraproduktiver als ein Quasi-Monopol. Egal von wem. Aber hier gälte es schon wieder zu differenzieren, nicht die Sache der Googlehupfianer.
Tablets hats bereits gegeben, da war der Newton noch am Markt.
Apple hat im grunde eigentlich selber recht wenig kreiert. Sie sind primär Verbesserer und keine Erfinder (ihr grösster Verkaufshit (das MacOS) ist ja auch nur zum Großteil eine Lizenz von Xerox).
Habe 1975 mit CDC Operator angefangen,zusätzlich auf BS2000 umgestiegen, dann später als Anwender mit Apollo/Domain mit Unix V und BSD gearbeitet. Mit Macintosh alles machen können was man wollte, Draw, Write, Basic und Fortran.
Das waren Zeiten. Träum....
Dann kam DOS und Window. Nach Apple.
Aber die Gebahren heute von Apple. Nene, Apple mag ich heute nicht mehr. Schade.
Seit 1995 bin ich Linux- und BSD Fan geworden (geblieben).
Ich hab Macs noch immer im Einsatz. Aber die grossartige Alternative die Macs vor Windows 7 noch waren, sind sie heute nicht mehr. Wie sehr doch der Apple II mit seinen Tools dem C64 überlegen war (sogar bei den Spielen, aber davon haben wir in Europa nichts mitbekommen, weil der IIe rein auf den US-Markt spezialisiert war).
Wie sehr das einfache und stabile MacOS 9 doch jedem Windows in Sachen TCO, Benutzerfreundlichkeit und Produktivität überlegen war.
Und heute mit 10.7. Benutzerfreundlichkeit wurde ersatzlos gestrichen. Produktivität ist mit Spielereien beim Teufel. Und die TCO sind schon seit dem schwer zu wartenden 10.0 über Windows angesiedelt (9.x konntest noch zur Gänze selber warten).
Apple ist primär "war einmal praktisch".
das ändert einiges, schließlich ist eine einstweilige verfügung relativ leicht zu erreichen und hat mit dem späteren urteil nicht viel zu tun. es wurden ja jetzt schon teile der einstweiligen verfügung zurückgenommen und das teil darf außer in deutschland bereits überall verkauft werden. und nachdem apple getrickst hat mit den fotos wird es in der verhandlung für samsung auch nicht grad schlecht ausschauen.
Im Unterschied zu dir kenn ich dir Grundlage der Klage. Nicht der funken einer Chance. Und vor allem ... Apple hat bereits eine vorläufige Entscheidung verloren. Sobald Samsung seine Anwälte aufgestellt aht, ist Apples Klage nichtmal mehr das Papier wert auf dem sie ausgedruckt wurde. Das Geschmacksmuster ist unhaltbar, weil alle Punkte produktionsbedingt und damit illegal sind.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.