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Eisenstadt - Obwohl die Armee gegen die in mehreren britischen Großstädten in den vergangenen Tagen aufgeflammten Krawalle gar nicht eingesetzt wurde, sind die Unruhen für den burgenländischen FPÖ-Chef Johann Tschürtz "ein Fingerzeig und ein Argument für die Beibehaltung der Wehrpflicht in Österreich".
Jugendforscher würden sagen, "dass es bei den Tätern an einem Bekenntnis zur Gesellschaft mangelt". Die Wehrpflicht sei "eine Maßnahme zur Integration in die Gesellschaft - und zwar nicht nur für Neo-Österreicher. Dass die Wehrpflicht inhaltlich reformbedürftig sein mag, ist kein Argument gegen sie", meinte Tschürtz am Donnerstag in einer Aussendung.
FPÖ: Zuwanderung an Gewalt mitschuld
Britische Jugendforscher würden "eine fehlende Bürger-Erziehung und ein fehlendes Bekenntnis zur Gesellschaft" als Gründe anführen, meinte Tschürtz. Die Krawalle haben seiner Ansicht nach mit Sparmaßnahmen und der existenziellen Lage der jungen Briten "wenig bis gar nichts zu tun. Das sind Kriminelle, die ihre Energie an vollkommen unschuldigen Menschen auslassen. Der Zuwanderungswahnsinn spielt dabei keine unwesentliche Rolle", erklärte der Burgenländer. (APA)
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immer rassistischer.
Natürlich will die Regierung keine selbsteständig denkenden Bürger, die könnten ja auf die Straße gehen und demonstrieren!
Das zeigt wieder mal welche Partei die FPÖ ist, und die Schuld auf die Ausländer schieben gilt auch nicht, da man sie ja nach Österreich reingelassen hat!!!
War vor einigen Wochen wieder einmal in Canada, dort gibt es keine Probleme mit den verschiedenen Kulturen und die Politiker werden dort auch nach Leistung bezahlt.
Ja, nur weil es von der FPÖ kommt, sind wieder alle dagegen.
Das Bundesheer hat auch die Aufgabe für die Sicherheit im Inneren zu sorgen und da ist ein Berufsheer nicht dafür geeignet.
Die Wehrpflicht ist auch demokratiepolitisch sinnvoll, da Auständische nicht die eigenen Leute angreifen und die Wehrpflichtigen selten auf das eigene Volk schießen.
na bin ich froh, dass du nichts zu sagen hast...in meiner welt ist nämlich die polizei und nicht das Heer für die Innere Sicherheit zuständig.....zumindest bei uns in österreich.
und auch bei aufständen (die ja sehr häufig bei uns vorkommen) wir in erster linie die polizei eingesetzt und erst im allernötigsten notfall das heer!
und wer denkt, dass unsere GWDs in einer Bürgerkriegsähnlichen Situation auch nur ansatzweise einsatzfähig wären der war 100% nicht beim bundesheer oder hat einfach absolut keine ahnung...
in einem bürgerkrieg 18 jährige kinder mit waffen ohne ausbildung (ausser putzen und exerzieren) auf wütende mobs loszulassen grenzt an mord!
...vom Feb. 34.
Da könnten wir sie wieder karnifeln, die rotgrünen Gxxaster.
Vielleicht dann 2014, unter Blaubraunschwarz, zur Achtzigjahrfeier. Geführt u.A. von Reserveprofessoren, weil schlechter können die GWD ja nicht geführt werden.
Wenn sich in Österreich eine diffuse Terrordrohung ergibt, dann kann die Polizei nicht einmal ansatzweise alles bedrohte bewachen. So geschehen 1991. Als im Zuge dieses Golfkrieges US-amerikanische und britische Einrichtungen in Österreich bedroht waren, stellte sich rasch heraus, dass die Polizei (und damals noch die Gendarmerie) mit der Überwachung heillos überfordert ist.
Die Aufgabe des Heeres wäre also eine relativ passive: Schutz von Objekten hauptsächlich. Also alles personalintensive. Da stellen keine Jungsoldaten mitten in der Stadt die Verbrecher. So wie das in Ihrem Kopf herumzugeistern scheint.
Welche diffuse Terrordrohung sollte das sein und von wem?
Ein paar Botschaften zu bewachen , dazu ist sogar unsere Polizei imstande, dafür werden wir sicher kein ganzes Heer finanzieren.
Sie machen sich ja lächerlich, wenn Sie ein Heer fordern, um Objekte zu bewachen.
Die Wasserversorgung Wiens mag ja gut und neuerdings auch recht teuer sein. Bewachen lässt sich die durch unsere Polizei nicht. Selbst unser Heer wäre damit in der derzeitigen Größe schon leicht überfordert. Und da geht es nicht um bombastische Terrorabwehr durch Supersoldaten. Da geht es um einfache Soldaten, die ein Gwehr umhängen haben und deutlich sichtbar rumstehen.
dass nicht sein kann, was nicht sein darf, einigermaßen kindlich ist, stützt sich meine meinung auf die Erfahrungen aus dem Golfkrieg 1991. Die Staatspolizei machte 23 Terrorteams ausfindig, die Österreich betraten. Alle zu beaobachten gab es die Polizeikräfte nicht.
Dann setzte sich jemand hin und berechnete, wieviel Polizei man bräuchte, um nur die amerikanischen und britischen Einrichtungen in Österreich effizient zu schützen. Hoffnungslos. Man wusste, dass allein schon beim Einsatz in der Hainburger Au der Polizeiapparat zahlenmäßig heillos überfordert war.
Ein großes Glück. Man stelle sich das vor: Das Innenministerium hat Erkenntnisse, dass 23 Terrorzellen im Lande sind. Man weiß, dass die Waffen haben. man weiß ungefähr die Motivation. Aber es gibt nicht nicht die Mittel, diese zu überwachen.
Sie machen sich eher lächerlich, weil sie hartnäckig ihre Ideologie fahren, ohne Rücksicht auf Fakten.
Fakt ist - für eine langfristige Überwachung eines Objekts braucht man (je nach Größe) zwischen 30 und 120 Soldaten. Wenn man jetzt nur 10 Objekte hat, ist die Polizei bereits heilos überfordert.
Wenn man alles abdecken will, was in Österreich für das Funktionieren der Gesellschaft überlebensnotwendig ist, dann ist das aktuelle Heer vermutlich jetzt schon zu klein dafür.
Steht so im Wehrgesetz. § 2.
Die Frage ist, ob das Wehgesetzt bei Berufsheer mitgeändert wird (Und sich der Staat dann in der Not seiner stärksten Waffe begibt) oder ob wir uns wieder mit Zuständen wie 1934 als Möglichkeit anfreunden werden müssen (Februar und Juli 1934). Vorposter P. Hammer aus dem sechsten Glied hat das ja ganz richtig erkannt.
Das ist der Text des Wehrgesetzes §2 (Einsatz des Bundesheeres):
1) Dem Bundesheer obliegen
a) die militärische Landesverteidigung,
b) auch über den Bereich der militärischen Landesverteidigung hinaus der Schutz der verfassungsmäßigen Einrichtungen und ihrer Handlungsfähigkeit und der demokratischen Freiheiten der Einwohner sowie die Aufrechterhaltung der Ordnung und Sicherheit im Inneren überhaupt,
dann kommen noch zwei Punkte mit Katastrophen und so.
Einem jeden Grundwehrdiener muss dieser Umstand nachweislich nahegebracht werden. Es gibt vorgeschriebene Unterrichte über Wehrrecht bei uns.
Man merkt, dass jene, die nicht beim Heer waren, in einer Welt leben, wo nicht einmal die simplen rechtlichen Grundlagen bekannt sind.
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