Zwischen Jänner und Juli 2011 von 334 Millionen auf 153 Millionen Visits gepurzelt
Der Großteil der Menschen, die soziale Online-Netzwerke nutzen - oder auch nicht nutzen - assoziieren sie aller Wahrscheinlichkeit nach mit Facebook und inzwischen auch dem rasch wachsenden Google+. Das spiegeln auch die Nutzerzahlen der VZ-Netzwerke von Holtzbrinck wieder. Innerhalb des vergangenen halben Jahres verloren StudiVZ, SchülerVZ und MeinVZ die Hälfte ihrer Besucher.
Von Juni auf Juli um 11,5 Prozent weniger
Von 334 Millionen Visits im Jänner 2011 fielen die Zahlen im Juli auf nur mehr 153 Millionen Visits. Ganze 11,5 Prozent weniger Besucher verzeichneten die Netzwerke allein von Juni auf Juli.
In weiterer Folge sucht die Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck wohl Käufer für die VZ-Netzwerke.
Xing wächst
Auf ähnliches Desinteresse scheinen die Konkurrenten wie RTLs wer-kennt-wen.de und die Lokalisten bei den Nutzern zu stoßen. Nicht betroffen ist das Business-Netzwerk Xing - hier wurde ein Anstieg der Besucherzahlen im Juli um 3,7 verzeichnet. (ez, derStandard.at, 10. August 2011)