"Smokey Eyes" und Rouge im Feriencamp

Reportage | Rosa Winkler-Hermaden, 10. August 2011, 10:23

Manche Schüler und Schülerinnen lernen in den Sommerferien, wie man Tennis spielt, andere sich zu schminken

Die Mädchen sind zwischen elf und 13 Jahre alt und ihr Aussehen ist ihnen wichtig. Es sind Sommerferien und wie viele andere Kinder auch, besuchen sie während dieser Zeit ein Camp. Es unterscheidet sich von anderen Ferienlagern, denn die Mädchen lernen nicht, wie man Fußball spielt oder reitet, sie lernen den Umgang mit Mascara, Kajal und Lipgloss.

Zwölf Mädchen haben sich zum einwöchigen Styling-Camp in Klosterneuburg angemeldet. Trainiert werden sie von Make-Up-Artist Evan. Sie ist 22 Jahre alt und weiß, worauf es den jungen Mädchen ankommt. Heute lernen sie, wie man Lidschatten aufträgt. Danach gibt es eine kurze Stilberatung und die Mädchen bekommen gezeigt, wie man "smokey eyes", also tief schwarz geschminkte Augen, macht.

Jedes Mädchen nimmt vor seinem Spiegel Platz. Im Kurspreis inbegriffen sind eine Wimperntusche, ein Lipgloss und Rouge. Die Utensilien liegen griffbereit am Tisch. Und los geht es. "Wir beginnen mit der Gesichtsreinigung", gibt Evan Anweisungen. Dann wird der helle Lidschatten aufgetragen und mit den Fingern am Lid verwischt. "Das wichtigste ist, dass keine Flecken entstehen", erklärt Evan.

Schminken für die Schule

Karo und Laura sind zwei Camp-Teilnehmerinnen. Beide sind zwölf Jahre alt und kommen nach den Ferien in die dritte Klasse eines Wiener Gymnasiums. Karo erklärt: "Ich wollte wissen, wie ich mich am besten für die Schule schminke, deshalb habe ich mich angemeldet." Laura sagt: "Ich mache mit, damit ich ein bisschen schöner aussehe und den Buben gefalle."

Schon im vorigen Schuljahr haben sich die beiden für die Schule geschminkt, erzählen sie. In ihrem Alter ist das noch eher ungewöhnlich, sagt Karo. Laura ergänzt: "Andere Mädchen bezeichnen uns deshalb auch als Tussis, aber das ist mir egal."

Mit zehn Jahren zu jung

Ihre Mütter hätten nichts dagegen, sagen beide Mädchen. Auch damit, dass sie beim Styling-Camp mitmachen, seien die Eltern einverstanden gewesen. "Es ist nicht nötig, sich zu schminken, wenn man erst zehn ist", erklärt Laura, "aber mit elf oder zwölf ist das schon ok."

Den Lidschatten haben in der Zwischenzeit alle Mädchen aufgetragen, die Wimpern sind getuscht. Evan ist zufrieden mit dem Werk der Mädchen. Sie dürfen sich wieder abschminken.

T-Shirt in die Altkleidersammlung

Es folgt die Stilberatung. Folgende Aufgabenstellung haben die Mädchen am Vortag erhalten: Sie sollten etwas aus ihrem Kleiderkasten auswählen, das sie nur selten anziehen, weil sie unsicher sind, ob es ihnen steht. Evan will sich heute anschauen, ob das tatsächlich auch so ist. Karo hat ein T-Shirt mit Rüsch-Ärmeln mitgebracht. Sie findet es zu verspielt, es mache sie zu lieblich. Dieser Meinung ist die gesamte Gruppe. Das Ergebnis: Karo, die ihren Kasten ohnehin schon ausmisten wollte, wird das Shirt zur Altkleidersammlung bringen.

Laura hat eine ärmellose Jeans-Weste an. "Sie steht dir besser, wenn du sie nicht zuknöpfst", sagt Evan. Laura ist über den Tipp dankbar.

"Action, Abenteuer, Spaß"

Organisiert wird das Styling-Camp von der Organisation "Champion Ferien Camps". Neun Wochen im Sommer werden verschiedenste Lager angeboten: Von Fußball über Tennis, hin zu "Wildlife" oder Inline-Skating. "Wir bieten mehr als Betreuung", erklärt Walter Wanka, ein Mitarbeiter der Firma. "Die Kinder wollen Action, Abenteuer, Spaß", sagt er. Pro Woche nehmen ca. 200 Schüler teil.

Der Bedarf an Camps ist in den letzten Jahren gestiegen, so Wanka. Er führt das auf geänderte Familienstrukturen zurück. Großeltern oder Tanten hätten nicht mehr so viel Zeit, sich um die Kinder der berufstätigen Eltern zu kümmern, wie das früher der Fall war. Das Styling-Camp gibt es heuer zum ersten Mal. Es kostet 289 Euro pro Woche. Die Kinder bekommen ein Mittagessen, zweimal eine Jause und werden auch am Nachmittag betreut. Wie die Idee, das Styling-Camp zu organisieren, entstanden ist, weiß Wanka nicht. Er vermutet aber, dass die Anfrage von den Eltern ausgegangen sei. "Wir haben den Bedarf erkannt", sagt er.

Eltern als "treibende Kraft"

Die Angst, dass die Mädchen in jungen Jahren einem Schönheitswahn verfallen könnten, hat er nicht. Er sagt: "Die Eltern sind die treibende Kraft."

Dass der Bedarf an Feriencamps wächst, bestätigt Edith Rabl von der Arbeiterkammer Oberösterreich. "Es gibt nicht genug Möglichkeiten für Kinderbetreuung in den Sommerferien", sagt sie zu derStandard.at. Gerade am Land sei das oftmals ein Problem. Viele würden deshalb auf Ferienlager ausweichen oder sich die Betreuung sonstwie selber organisieren und hierfür ihre sozialen Netzwerke nutzen. Gerade AlleinerzieherInnen seien mit "massiven Problemen" konfrontiert.

Die Kosten für Ferienlager können seit heuer zumindest von der Steuer abgeschrieben werden. Bisher waren nur die Betreuungskosten absetzbar, seit 2011 kann der Gesamtaufwand inklusive Essen und Unterkunft geltend gemacht werden. Finanzministerin Maria Fekter (ÖVP) hat im Juli den Erlass über die Absetzbarkeit der Kinderbetreuung geändert. Unverändert bleibt der Maximalbetrag: Jährlich können bis zu 2.300 Euro pro Kind für professionelle Betreuung beim Finanzamt geltend gemacht werden.

Wenn schon, dann richtig

In Klosterneuburg ist die Styling-Gruppe mittlerweile am Höhepunkt des Vormittags angelangt. Camp-Leiterin Evan sitzt vor dem Spiegel und zeigt den zwölf Mädchen wie man die Augen smokey, also rauchig macht. "Ihr braucht viel schwarze Farbe und müsst sie gleichmäßig verteilen."

Evan steht dem Styling der Mädchen nicht nur positiv gegenüber. Als sie so alt war wie die Mädchen habe sie sich noch nicht geschminkt, betont sie. "Wenn es meine Töchter wären, würde ich es verbieten." Aber sie versucht das Beste aus der Situation zu machen. "Wenn sich die Mädchen schon schminken, dann sollen sie es richtig machen." Sie empfiehlt dezente Töne und rät von "smokey eyes" im Alltag ab. (Rosa Winkler-Hermaden, derStandard.at, 10.8.2011)

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Ein "Chemie Camp" wäre wohl eine schöne Alternative; Kids könnten lernen ihren Lipgloss selbst herzustellen. man kann mithilfe natürlicher Mittel so viele kosmetika herstellen - wenn man die zeit schon hat und die eltern das geld... und im ANSCHLUSS die Beratung von der Make up Expertin.

Pedobär gefällt das.

Viele Mädchen in dem Alter interessieren sich nun mal für Make up und ich halte es für besser, wenn sie lernen, wie es richtig geht, was sie dazu brauchen und welches Make up zu welchem Anlass passt, als wenn sie dann nach dem Schminken aussehen wie Clowns.
Auch ich habe in dem Alter diverse Zeitschriften gelesen und hielt es für erstrebenswert, mehr über Schminke und Mode zu erfahren. Ich wurde in der Schule wegen meiner Kleidung gemobbt und man sagte mir, ich solle "cooler" werden. Allerdings konnte ich mir die vorgeschlagenen Sachen aus den Zeitschriften nicht kaufen und auch als ich meine Kleidung und Frisur anzupassen versuchte, wurde ich trotzdem weiter gemobbt. Also gab ich das Ganze wieder auf.

liebe Evan C.

ihre Ausflüchte in Richtung "wir reden übers essen"

werden der ausgedrückten Kritik in keinster Weise gerecht

mit 12 oder 13 eine Abdeckcreme gegen Pickel zu verwenden ist was anderes, als sich mit 11 "smoky eyes" schminken zu lernen

sie können gerne weiter Unschönes schönzureden versuchen

das bringt aber nicht allzuviel...

meine Güte...

Warum maßen sich die Leute in diesem Forum eigentlich an entscheiden zu können was eine gute/ schlechte Beschäftigungform für Kinder ist?

Sich smokey-eyes zu schminken macht nunmal Spaß. Erst recht, wenn man es gut bescherrscht (und das ist nicht so ohne...).
Sich zu schminken ist weder gefährlich noch unmoralisch, also bitte, verurteilen Sie niemanden, nur weil dieser andere Interessen hat oder ein anderes Auftreten wählt als Sie.

Immer von Toleranz reden, aber wenn sich Mädchen oder junge Frauen gerne mal "auftakeln", werden Sie gleich als Tussen beschimpft. (nicht von Ihnen explizit, sondern generell)

Verdammt scheinheilig...

meine Güte...

sie sind ja ein kleiner Heuchler....

andere haben sich keine Urteile zu bilden, aber SIE schon...

sorry, aber sind sie dem Kindergarten schon entwachsen oder haben sie danach durchgehend krankgefeiert?

...

Inwiefern heuchle ich denn bitte?

Wenn Sie denken, dass es für junge Mädchen gefährlich ist sich zu schminken, dann mag das Ihre Meinung sein und Sie haben jedes Recht Ihren Kindern dies zu verbieten.
Aber sich deswegen derart über fremde Kinder und deren Eltern zu echauffieren, das ist meiner Meinung doch sehr intolerant.

Und beleidigen brauchen Sie mich deswegen nicht.

Kommentar von Evan (Make Up Artist vom Camp)

Nach dem Lesen dieses Artikels entschied ich, mich kurz zu äussern.

Dass die Autorin des Artikels in einem "leicht" negativen Ton geschrieben hat, steht ihr als Redakteurin zu.
Ob der Artikel aus einer objektiven Sicht geschrieben wurde, das ist eine andere Frage.

Da aber meine Wörter verdreht wurden und teilweise der Gegensatz von dem geschrieben wurde, was ich gesagt habe, muss ich kurz schreiben.

Wir haben über das Alter von den Mädchen gesprochen, worauf ich meinte, dass ich es unter 10 Jahren nicht empfehlen würde, sich für das Styling Camp anzumelden.
Unter 10 Jahren war auch kein Mädchen im Styling Camp dabei.
Ich habe sehr früh angefangen, mit Make Up zu experimentieren. Als ich mit 12 oder 13 die Foundation von meiner Grossmutter benutzt hab

Wieso ist es eigentlich so schlimm, wenn ein Kind mit zu viel Makeup rausrennt und warum ist es so wichtig, dass es richtig aussieht?

...

zu trinken, kommen und sagen, dass sie heute schon 7 Becher Wasser getrunken haben, freut es mich natürlich.

Die Mädchen verstehen völlig, dass Smokey Eyes nicht für Jetzt das Richtige ist, es macht ihnen aber Spass, zu spielen, zu üben.
So, wie viele anderen Mädchen in diesem Alter macht es auch ihnen Spass, stundenlang vor dem Spiegel zu sein, ihr Gesicht und den Körper einfach nur zu beobachten, gerade Körperhaltung und geraden, selbstbewussten Gang zu üben.

..dieser Teil wurde nicht gepostet in der Reihenfolge, also poste ich es noch ein mal.

Ich habe mich vielleicht am Anfang schlecht ausgedruckt. Der Artikel ist nicht leicht negativ, sondern, meiner Meinung nach, unvollständig. Besser gesagt, sehr begrenzt kommentiert. Sehr einseitig.

Am ersten Tag, am Montag, schminkt man keine Smokey Eyes.

Die Mädchen lernen, mit den Sachen, die sie als Geschenk vom Camp kriegen, umzugehen. Also nichts mehr als Mascara, Rouge und Lipgloss.
Wir reden über die Ernährung. Man kann Alles essen, man sollte aber das Gemüse und Obst dabei nicht vergessen. Dass es wichtig ist, viel Wasser zu trinken, weil davon nicht nur der innere Körper, sondern auch die Haut sehr profitieren. Und wenn dann am Donners

..und wenn am Donnerstag Mädchen zu mir kommen, die normalerweise nicht mehr als 0,6 l Wasser für Normal halten und nicht wirklich mehr trinken, und sagen..

"..und wenn am Donnerstag Mädchen zu mir kommen, die normalerweise nicht mehr als 0,6 l Wasser für Normal halten und nicht wirklich mehr trinken, und sagen.."

"Es gibt keine Studie, die beweist, dass 2 Liter Wasser am Tag notwendig sind. Aber auch die Schädlichkeit ist nicht erwiesen. Hört auf euren Körper und entscheidet selbst. Lasst euch nichts einfach einreden, hinterfragt und informiert euch!
http://derstandard.at/131051195... er-Nonsens
bzw.
http://www.bmj.com/content/3... 73ac338410

..

Ich habe mich vielleicht am Anfang schlecht ausgedruckt. Der Artikel ist nicht leicht negativ, sondern, meiner Meinung nach, unvollständig. Besser gesagt, sehr begrenzt kommentiert. Sehr einseitig.

Am ersten Tag, am Montag, schminkt man keine Smokey Eyes.

Die Mädchen lernen, mit den Sachen, die sie als Geschenk vom Camp kriegen, umzugehen. Also nichts mehr als Mascara, Rouge und Lipgloss.
Wir reden über die Ernährung. Man kann Alles essen, man sollte aber das Gemüse und Obst dabei nicht vergessen. Dass es wichtig ist, viel Wasser zu trinken, weil davon nicht nur der innere Körper, sondern auch die Haut sehr profitieren. Und wenn dann am Donnerstag die Mädchen, die es am Anfang der Woche für normal hielten, nur 0,6 l Wasser am Tag zu

..

Smokey Eyes und Red Lips sind die Grundlage, mit der man in der Zukunft spielen kann, um für einen besonderen Anlass ein bisschen mehr Farbe dem Gesicht zu schenken.

Wenn man aber schon mit 13 oder 14, 15 zu einer Geburtstagsparty einer Freundin geschminkt gehen will und dann aber in der Ubahn eher aussieht, als wurde man von einem 4 jährigen Kind geschminkt, da der Eyeliner bis zu den Augenbrauen geht und die Lippen einem Clown ähneln, glaube ich, dass es schon hilfreich zu wissen ist, bis wo man schwarzen Lidschatten benützen kann, um nicht karnevalmässig zu wirken.Es wird die ganze Zeit betont, dass das die Grundlagen sind, um in der Zukunft die Art und Weise zu verstehen, wie man Make Up auftragen kann, wie man mit Make Up umgehen kann

Nicht vollständige Kommentar

..als ich mit 12 oder 13 die Foundation von meiner Grossmutter genommen habe und mir heimlich eine zweizentimeter dicke Schicht aufs Gesicht aufgetragen habe und so auf die Strasse ging, wäre ich im Nachhinein dankbar, wenn mir Jemand sagen würde, dass es auch anders gehen kann, wenn ich schon mit meinem Gesicht und Make Up spielen will.

Deswegen kriegen die Mädchen auch "nur" eine Wimperntusche, ein Rouge und einen Lipgloss, weil das, meiner Meinung nach, das einzig Nötige ist, was sie in ihrem Alter benützen sollten, wenn sie sich also schon schminken wollen.

Wieso wird aber auch Smokey Eyes und Red Lips gelernt? Aus einem ganz simplen Grund. Die Mädchen wollen spielen und Sachen ausprobieren.

warum nicht gleich auch Schusswaffencamps für Buben

jedem Jungen seine Knarre, die wollen doch auch nur "spielen"...

wo wäre da noch ein Unterschied?

?!?!

Meinen Sie das ernst oder ist das gut versteckter Humor??

Sie vergleichen Make-up mit Schusswaffen??

Entschuldigen Sie die vielen Fragezeichen, aber diese Polemik ist einfach unfassbar...

Vielleicht sollten Sie dieses Camp besuchen um abstruse Vorurteile gegen Make-up abzubauen und/oder die richtige Verwendung davon zu lernen. Dann verschwindet vielleicht auch das große Unwissen und somit die sehr bedenkliche Einstellung zu Make-Up.

das große Unwissen und somit die sehr bedenkliche Einstellung zu Make-Up

also abgesehen davon daß sie Sarkasmus vermutlich nicht einmal dann erkennen wenn er ihnen seinen Namen ins Gesicht schreit frage ich mich was sie wohl rauchen oder trinken

da sie meine Einstellung nicht kennen ist ihr Posting also entweder eine Darstellung ihrer Überheblichkeit, oder ein kleiner ad-hominem-Angriff der ihr mangelndes Niveau offenbart

11jährige brauchen sich nicht zu schminken, dafür gibt es nunmal keine Notwendigkeit

und wenn sie ein bisschen genauer lesen würden, ihr Hirn vielleicht dabei auch benutzen und sich nicht aufs Nachplappern fremder Standpunkte verlegen dann fällt ihnen vielleicht auf daß sie Unfug verzapfen

wenn die Sexualisierung von Kindern ihrer Meinung nach "gut" ist, dann sagen sie das auch OFFEN

also...

erstens verbitte ich mit derartige persönliche Angriffe.
Das trägt sicher zu keiner konstrutiven Diskussion bei und ist einfach unnötig.

zweitens: Make-up ist nicht notwendig, trotzdem wird es doch wohl erlaubt sein sich damit zu beschäftgen (natürlich ist es zu früh, wenn ein Mädchen mit 11 Jahren und roten Lippen das Haus verlässt. Aber wenn eine 13jährige Mascara aufträgt ist das sicher kein Grund um "auszuflippen").

drittens: Mädchen mit 13 Jahren sind Teenager. Jungs werden interessant und die eigene Frau-Werdung das erste Mal registriert. Es mag für Eltern viel zu früh erscheinen aber einige Mädchen machen diese Phase halt schon mit 13 durch. Ich finde diese Fotos in der Vogue (wurde von Ihnen weiter oben erwähnt) auch erschreckend.

es ist eigentlich völlig egal was man wie gut kann, es gibt immer ein asiatisches kind dass es besser kann :-)

Die Camp-Leiterin, was ist denn das für eine?!

Bringt fremden Mädchen bei, was sie der eigenen Tochter verbietet? Schön, dass sie wenigstens im Schlusssatz dann doch von den Smokey Eyes im Alltag bei unmündig Minderjährigen abrät.

Sie scheint nicht die Campleiterin, sondern eine Makeupkünstlerin zu sein. Selbständige Gewerbetreibende - va. in künstlerischen Branchen - sind manchmal über derartig lange Buchungen sehr glücklich. Da gibt es mAn unethischere Aufträge, die Rechtsanwälte, Steuerberater etc. annehmen (müssen), um den Lebensunterhalt zu verdienen.

Danke, Heidi.

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