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Mogadischu - Wenige Tage nach dem überraschenden Rückzug der radikalislamischen Shebab-Miliz aus der somalischen Hauptstadt Mogadischu hat die Übergangsregierung den Kämpfern eine Amnestie angeboten. Es sei an der Zeit, "den Krieg zu beenden", sagte Regierungssprecher Abdirahman Osman am Dienstag. Er rief die Shebab-Kämpfer auf, ihre Waffen niederzulegen und sich in die Gesellschaft einzugliedern. "Wir bieten Straffreiheit an", sagte der Regierungssprecher.
Die Miliz hatte am Samstag ihre Stellungen in Mogadischu verlassen. Während die Übergangsregierung dies als Erfolg darstellte, sprach die Shebab von einer "taktischen Änderung". Trotz des Rückzugs kommt es in Mogadischu weiterhin zu Kämpfen zwischen einigen verbliebenen Rebellen und Regierungstruppen, die von Soldaten der Afrikanischen Union unterstützt werden. Auch am Dienstagvormittag waren Augenzeugen zufolge wieder sporadisch Schüsse zu hören.
Die Shebab-Miliz kämpft seit 2007 gegen die schwache somalische Übergangsregierung. Sie hat weite Teile des Südens und des Zentrums des Landes unter ihrer Kontrolle. Dort behindern die Kämpfer nach Angaben der UNO die Hilfe für die Opfer der Dürrekatastrophe am Horn von Afrika, von der Somalia am schwersten betroffen ist. (APA/AFP)
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außer im halben Mogadischu haben sie in dem Land nichts zu sagen. Und im Moment sieht es eher so aus als wenn das letzte Stündlein für diese nichtgewählte, aber vom Westen anerkannte und eingesetzte, "Regierung", geschlagen hat.
diese Fundis ihre Waffen abgeben und sich in die Gesellschaft eingliedern würden. Leider werden solche Appelle bei Fanatikern aber kaum Gehör finden, die werden so lange keine Ruhe geben bis sie ihren heißgeliebten Gottesstaat haben.
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