Radverkehrsbeauftragte/r

Über 440 Bewerbungen

9. August 2011, 10:19

Die Bewerbungsfrist ist vorbei. Ab Oktober soll der oder die neue Radverkehrsbeauftrage als Schnittstelle zum Einsatz kommen

Gestern endete die Bewerbungsfrist für die oder den Radverkehrsbeauftrage/n der Stadt Wien.  Über 440 Personen haben sich für die Position beworben.

Bis Oktober soll die Auswahl abgeschlossen sin, dann soll der oder die neue Mitarbeiterin die Lücke zwischen den Anliegen der BürgerInnen, der Radfahrorganisationen und dem Magistrat schließen und so zu einer Schnittstelle werden.

Die Öffentlichkeitsarbeit für den Radverkehr gehört ebenfalls zu den aufgaben des oder der zukünftigen Radverkehrsbeauftragten. Außerdem soll er oder sie Anlaufstelle für alle Radfahrorganisationen sein und als Kommunikations- und Verbindungsstelle agieren., Events zum Thema Radverkehr organisieren, sich um die Weiterentwicklung der Fahrradkultur in Wien bemühen sowie Ideen für eine Verbesserung des Radverkehrs sammeln und entwickeln. (red)

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11 Postings
lagrangian
00
11.8.2011, 15:23

und das für einen job der von vorn herein schon besetz war...

HenningvonTresckow
00
11.8.2011, 08:25
...

so ein ausseghauts Göd *lol*

Abzocke
00
10.8.2011, 14:22
Der/die Gewinner(in) stand eh schon Vorfeld fest!

Irgend ein "Freunderl" wird da wieder versorgt und das wars.

Echt 'ne Farce und 439 Bewerber glauben sie könnten's werden xDDDDDDD

Hubert Ungeist
 
01
Wird also sicher mal eine Frau werden..

aber hoffentlich., für den Steuerzahler, ist auch das Gehalt ziemlich gering, wenn sich soviele melden müsste ja ein passender dabei sein, der wenig verlangt

coolio
00
10.8.2011, 13:00
also ich weiß nicht recht

ob das wirklich den steuerzahler trifft. schließlich sehe ich das eher als werbegag. ähnlich wie bei den anderen parteien, die den superpraktikanten oder ähnliches gesucht haben. dies sollte dann schon über die parteikasse finanziert werden.

DreadCat
00
10.8.2011, 02:13
Zugegeben,

was die beiden grünen Damen vorgeschlagen hatten, war nicht so wohl bedacht. Das berechtigt Sie aber noch lange nicht, auf alle weiteren Frauen zu schließen - oder haben Sie etwa gerade auch Assoziationen in Richtung eines gewissen Hrn Kurz? *g*

Andererseits seien Sie versichtert: So es eine Frau werden sollte, wird sie mit Sicherheit weniger erhalten als ein männl Kollege... ;o)
Also keine Panik wegen der Steuergelder!

Hubert Ungeist
 
00
10.8.2011, 07:20
Unsinn gerade im Staatsdienst

bekommt sie genausoviel wie die männl. Kollegen.

BK W. Shoyssel
00
Wer reiht die Bewerbungen für den Eventbeauftragten?

Und wer entscheidet dann? Wie wird das denn objektiviert und dem Steuerzahlervolk gegenüber transparent gemacht?

francis79
 
00

>Wer reiht die Bewerbungen für den Eventbeauftragten?
Es wird nach Vitamin B - Index gereiht.
>Und wer entscheidet dann?
Jemand der sich auskennt. Im Endeffekt geht uns Steuerzahler das nun wirklich nichts an!
>Wie wird das denn objektiviert und dem >Steuerzahlervolk gegenüber transparent gemacht?
Wie passen die Worte objektiv und transparent mit der Besetzung von politischen Amterln zusammen?

Irgendjemand wird halt zu einem mega-hippen Versorungs.... ähm tschuldigung .... Schnittstellen- und Präsentationsposten kommen.

u7b
00
10.8.2011, 09:59

>Und wer entscheidet dann?
Jemand der sich auskennt.

- sind Sie sich da sicher ?
Im Staatsdienst solldas funktionieren ?

francis79
 
00
11.8.2011, 07:26

bin mir gaaaaaaaaaaanz, dass es jemanden gibt, der sich insoferne auskennt, als er/sie jemanden kennt, der einen sicheren Job braucht.sicher ;-)

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